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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2007
Kann ich auch nur Sagen,das dieser nach dem Original der Beste ist !!

einer meinte von den Unteren Bewerter,das bis zu 40 min. nichts Passiert und der Film nicht zu Empfehlen ist. So ein Quatsch.... Der Film erzählt erst einmal und kommt dann zum Höhepunkt. Auch die Musik ist absolut KLASSE.

kann nur sagen, schaut euch den Film mit Anlage (wenns geht im Dunkeln) an!
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am 21. Mai 2015
Ich persönlich habe ja eigentlich kein Problem damit, dass es in der Welt der Filme immer wieder zu Fortsetzungen und Filmreihen kommt. Aber wenn man es sich mal so überlegt, ist es auch schade, dass viele grandiose Klassiker am Ende immer wieder im Mittelmaß ihr Ende finden!
So auch geschehen bei "Der Exorzist". Als man nach insgesamt 3 Teilen offensichtlich keine wirklichen Ideen mehr hatte, wie man die ganze Story denn nun weiter spinnen könnte, entschied man sich dafür, ein Prequel zu drehen. Verantwortlich dafür war der Regisseur Paul Schrader. Jedoch war man mit dessen Fassung nicht zufrieden, weshalb die Produzenten den bereits fertigen Film verwarfen und Renny Harlin für das Drehen eines komplett neuen Films beauftragten. Dessen Fassung liegt uns dann hier in Form von "Exorzist: Der Anfang" vor.
Und entsprechend des Durcheinanders rund um die Produktion kam dabei dann auch nicht wirklich überdurchschnittliche Genre-Kost bei heraus. Der Film plätschert lange Zeit nur so vor sich hin ohne wirklich spannend oder übermäßig unterhaltsam zu werden, aber auch ohne wirklich langweilig zu sein. Elemente des Horros sucht man hier über weite Strecken vergebens, der Zuschauer wird nur mit den Religions- und Kulturkonflikten rund um die Grabungsstätte unterhalten.
Erst zum Ende hin kann der Film dann noch einen ganz gelungenen End-Twist liefern, der Spannung und endlich auch Horror bietet. Sogar ein paar Schockmomente gibt es nun! - Alles in Allem reicht das aber nicht, um den Film höher als im Durchschnitt einzuordnen!
Wer Interesse an der ursprünglichen Fassung hat: Diese wurde später dann noch unter dem Titel "Dominion: Exorzist – Der Anfang des Bösen" auf DVD vermarktet.

FAZIT:
Nach langem Hin und Her der Produktionsfirma kam am Ende dieser Streifen als 4. Film der "Exorzist"-Reihe heraus, der sich wegen mangelndem Unterhaltungswert und erst viel zu spät einsetzendem Horror-Feeling leider nur im Mittelmaß des Genres befindet!
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am 27. August 2005
die extras auf dieser dvd sind recht spärlich: ein sehr kurzes making-of, ein kinotrailer und ein (jedoch sehr interessanter und invormativer) audiokommentar von regisseur renny harlin (cliffhanger).
die englische sprachversion find ich besser als die deutsche, macht aber nicht sehr viel unterschied - an spannung und intensität geht durch die übersetzung nicht viel verloren. bei den untertiteln kann man aus deutsch, deutsch für hörgeschädigte, englisch und arabisch wählen.
der film selbst ist sehr gut! es geht um vater merrins vergangenheit, wie er seinen glauben an gott verloren und wieder gefunden hat, an dem ort, "wo luzifer auf die erde viel".
spannend und düster, mit unerwarteten schockern und überraschendem showdown. SPITZENMÄßIGE leistung von hauptdarsteller stellan skarsgård und den anderen schauspielern.
wunderbar umgesetzt, trotz des niedrigen budgets. die special effects sind nicht so überzeugend, macht aber nichts. großes plus für perspektive und schnitt. fast besser als der klassiker!
"der gefallene wird auferstehen - in strömen von blut"....
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am 25. Februar 2005
Voller Freude fieberte ich dem Film entgegen. Als erstes schaute ich mir blöderweise den US-Trailer an bevor ich den Film startete um einen kleinen Einblick zu bekommen. Ich war begeistert. Dann hab ich mir den Film sngeschaut und mußte feststellen das keine einzige Szene aus dem Trailer im Film vorkam. Liegt wohl daran das der Trailer sich auf die andere Version bezieht. Die ist natürlich nicht auf der DVD drauf soll aber angeblich noch veröffentlicht werden. Also mal wieder Geldmacherei. Zu dem Film....was gut anfängt und Spass auf mehr macht lässt nach der Hälfte des Filmes nach und alles wirkt sehr unbefriedigend. Die Story ist vorraussehbar und berechnend. Irgendwie fehlt was bei diesem Film. An die Vorgänger kommt er bei weitem nicht heran. Hoffe mal das bald die andere Version erscheint...vielleicht ist die ja wirklich besser.
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am 4. März 2005
Ich habe "Exorzist: Der Anfang" im letzten Jahr im Kino gesehen und nun auch die DVD gekauft. Meiner Meinung nach hat "Exorzist: Der Anfang" eine sehr spannende und eben sehr böse Atmosphäre, die eigentlich allen gefallen müsste, die typische Gruseleffekte (z.B. Uhr bleibt stehen, Spiegel zerspringt, Kreuze drehen sich um, Stromausfall) mögen. Natürlich kommt dieser Film dadurch nicht ohne Klischees aus. Aber genau die sind einfach atmosphärisch und passend umgesetzt. Der Film lebt von seinen bösen und klassichen Vorzeichen und wirkt dadurch apokalyptisch, mysteriös, teuflisch und angsteinflößend. Meiner Meinung nach wirken auch die Gewalt- und Ekelszenen nicht übertrieben oder unpassend. Ich war schon froh, dass hier mal ein bisschen mehr zu sehen war als in Filmen wie "Rosmary's Baby" oder "Die neun Pforten". Ich schaue mir schließlich keinen Film an, um mir das Ende selbst zu denken. Auch wenn nicht alle Spezialeffekte auf dem neuesten Stand der Technik sind: Okkultismus-Fans werden hier während des ganzen Films durch dunkele Gänge, geheimnisvolle Orte und satanistische Symbole auf ihre Kosten kommen. Auch die Schauspieler (besonders Stellan Skarsgård) sind überzeugend. Beim Showdown bleiben kaum irgendwelche Wünsche offen. Auf jeden Fall empfehlenswert und sehr viel besser als die beiden Fortsetzungen von "Der Exorzist"...
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am 29. Dezember 2014
"Der Anfang" kann sich zu keinem Zeitpunkt mit dem Original messen. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass der Film von den Kritikern teilweise zerrissen wird. Teils schlechte CGI-Effekte und eine merkwürdige Story tragen hierzu bei.
Jedoch waren meiner Meinung nach auch einige gute Szenen dabei, welche den Film erträglicher machen. Beispielsweise die Rückblicke in die Vergangenheit des Paters sind super gelungen, ebenso die Überraschung, wer schlussendlich besessen ist. Das Ende wiederum empfand ich eher als bescheiden.
Fazit: Zum einmaligen Anschauen sicherlich gut geeignet, da der Film recht spannend inszeniert wurde. Jedoch weißt der Film viele Schwächen auf, was wohl auch an den katastrophalen Drehumständen liegt. Ganz so schlecht wie viele Kritiker behaupten ist "Der Anfang" aber auch nicht!
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am 14. Dezember 2006
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich möchte hier keine Diskussion über Anstand und Moral führen, sondern einen Film bewerten.

Es bleibt eine Tatsache, dass Nazis des öfteren versucht haben, tiefgläubige Menschen vom Glauben abzubringen, notfalls mit Gewalt und den grausamsten Mitteln, egal welche christliche Konfession sie hatten. Oftmals gehörten aber die Geistlichen nicht dazu, ein Grossteil von Ihnen muss sich gefallen lassen, dass paradoxerweise gerade sie mit dazu beigetragen haben, das Hitler 1933 an die Macht kam, obwohl es unter Geistlichen auch wenige Ausnahmen gab.

Man würde also dem Film Unrecht tun, der Regisseur habe die Story sehr einseitig geschildert. Die oben erwähnten Dinge bleiben eine Tatsache, ob man das als Deutscher gern hört oder nicht.

Nun zum Eigentlichen: Der Film ist meiner Meinung nach doch recht gut gelungen und durchaus spannend erzählt. Auch wenn die Filmkulisse zeitweise recht unecht wirkt(aufgelähte Computerszenen), die hier bereits erwähnten Hyenen unecht aussehen, der Film war für mich ein Genuss. Die Bessenheitsszenen wurden gut umgesetzt. Was Bluteffekte angeht, ist er eigentlichdoch ganz schön hart: Metzeleien, abgeschlagene Gliedmassen usw.

Zum Genuss wird auch die Soundkulisse, welche dazu beiträgt, dass einen hier und da schon mal eine Gänsehaut über den Rücken läuft.

Nach Friedkins Meisterwerk der Beste aus der Exorzist-Reihe. Teil 3 ist so mittelmässig und dazu noch so voller Symbolik gestopft, das man kaum noch eine Verbindung zum Original ziehen kann. Teil 2 ist dermassen schlecht, dass er mit zu den schlechtesten Filmen überhaupt zählt. Nur der vierte Teil vermage eine greifbare Verbindung zum Original herzustellen.
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"The beginning" hat außer dem Etikett "Exorzist" im Titel nun wirklich gar nichts mehr mit dem Original zu tun, jenem psychologisch aufreibenden Kammerspiel, das die Filmwelt 1973 zum erbeben brachte.
Menschen meiner Generation erinnern sich noch gut an die Aufregung die "Der Exorzist" seinerzeit verursachte, seine erdrutschartige Wucht, mit der er alle bis dahin gültigen Horror-Maßstäbe sprengte. Nie zuvor wurde Besessenenheit, des Teufels Okkupation eines menschlichen Körpers mitsamt der Seele, so hautnah, effektvoll und eindringlich geschildert. Bei aller beabsichtigten vordergründigen Schock-Wirkung gelangen dem damaligen Film Momente von fast unerträglicher Intimität - er ging buchstäblich "unter die Haut". Renny Harlins aktueller Streifen verfolgt indes ein ganz anderes Ziel: Pures Action-Horror-Entertainment. Psychologisierung und Subtilität sind seine Sache nicht. Schnelle Schnitte und zeitgenössische Tricks und Gruselfratzen auf der Höhe der Maskenbildnerkunst schon eher. Der Kino-Mythos wird lediglich genutzt, um eine den heutigen Horror-Standards entsprechende, massen-kompatible Dämonenkiller-Story zu erzählen. Der unheimlichen Langzeitwirkung des Originals kann der Film, bei aller technischen Perfektion, nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen: kaum gesehen, schon vergessen.
Ein leidlich spannender Gruselabend vor dem Fernseher ist aber allemal drin. Ausstattung, Schnitt und Darstellung bescheren akzeptable Kinokost Marke "Drittaufguss publikumsträchtiger Motive".
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am 4. August 2012
Ich bin sehr angetan von diesem Film! Ein toller Exorzisten-Horror, ziemlich Oldskoolig und mit richtig guten Special-Effekten. Das ist großes Kino - nicht wie die letzten Exorzismus-Filme (mit Wackelkamera, billigen Szenenbildern und einem Möchtegern-Dokustyle - nein, richtig gut gemacht... mystisch gruselig und teilweise richtig blutig und eine gute Geschichte. Mit einigen heftigen Schreckmomenten und unvorhersehbaren Wendungen. Ein echter Tipp für alle, die auf Grusel-Horror-Exorzismus-Filme stehen! Der war richtig gut.
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am 2. März 2005
Ich habe lange auf eine vernünftige Fortsetzung des Stoffes gewartet und nun werde ich mit einem perfekten Prequel belohnt.
Jede Minute war ein einzige Fingernägelkauen. Die düstere Stimmung des Streifens steigert sich vom Anfang bis zum Ende. Das der Film von der Fsk ab 16 freigegeben wurde ist mir jedoch ein Rätsel. Der Film ist um einiges blutiger als der 1 Teil. Ich hoffe das die Dvd einige Extras (Making off, Kommentar des Regieseurs, Deleted-Scenes...) enthalten wird, weil das Thema des Films ja so schon sehr interessant ist.
Fazit: Für alle Fans des ersten Teils und hartgesottenen Horrorfans ein Sammlerstück.
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