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Kundenrezensionen

46
3,5 von 5 Sternen
Human After All
Format: Audio CDÄndern
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am 21. Februar 2013
Auch Jahre nach der Veröffentlichung habe ich diese CD noch gekauft, weil es mich doch immer und immer wieder zu den darauf enthaltenen Stücken hingezogen hat.
Natürlich sind nicht alle Titel gleich gut, aber allein für "Technologic" und dem Namensgebenden "Human after all" hat sich der Kauf schon gelohnt - wobei das selbstverständlich Geschmackssache ist.

Einen Stern Abzug gebe ich allerdings für das Booklet. Aus künstlerischer Sicht wahrscheinlich sehr ansprechend, lässt es doch den Normalsterblichen Käufer etwas unbeholfen zurück, lässt es doch jegliche Angaben vermissen, die man dort vermuten würde.
Oder anders gesagt: Im Booklet sind ein paar nette Bilder und sonst nix. Keine Lyrics, keine Dankesworte, nada.

Lachen musste ich allerdings schon beim Öffnen der CD. Denn dieselbige ist so (!) schwarz, dass man erst denkt, man hat eine Leerhülle geschickt bekommen, man sieht die CD erst gar nicht.

Fazit: Wer Daft Punk mag, sollte dieses Kleinod auf jeden Fall sein Eigen nennen.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2007
... trotzdem gut anzuhören. Allerdings reicht meine Sympathie für das Album und die beiden Jungs nicht aus um 4 Sterne zu geben. In "Human After All" fehlt einfach die Seele. Während bei Discovery alle Songs in sich gesehen stimmig waren und nahtlos bei der DVD "Interstella 5555" in sich übergingen wurden hier die Songs etwas lieblos reingewürfelt. Gab's da überhaupt ein Plan oder wurde das, was grad fertig gemixt wurde auf die CD gepackt? Nun, ich will nicht zuviel mosern, meine Lieblingssongs sind in jedem Fall Human after all, Make love (irgendwie hat es was) und besonders Technologic. *yeah* give me Vocoder, Babe!!! :-) Mit Abstrichen ist auch diese CD zu empfehlen, schon wegen Technologic. Hört euch auf dieser Seite einfach mal die Beispielsongs an und entscheidet selbst, ob diese CD in eurer Regal passt. Persönlich machte ich damit keinen Fehlkauf. =^_^=
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2005
In den meisten Fällen kennt man den Sound von "Human After All" bereits vom Vorgänger:
Eingängige Gitarrenriff-Sounds und die typischen Vocodereffekte in sehr stylischer Mischung. Was dann allerdings kommt ist meistens hochgradig eintönig.
Die Songs werden mit, für meinen Geschmack, deutlich zu wenig Variation "nach Hause" geloopt, frei von Überraschungen, spannenden Wendungen oder innovativen Ideen.(Motto: "Sind die 4 Minuten rum?")
Schlimmstes Beispiel ist wohl "Prime Time...", das nach gutem Anfang regelrecht geschlachtet wird.
Technologic ist für mich einer von wenigen Lichtblicken des Albums. Etwas albern, aber immerhin konsequent zu Ende gebracht.
Mein Fazit: Da hätte man mehr draus machen müssen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2005
Nachdem das zweite Album "Discovery" dem Debut Meisterwerk "Homework" qualitativ kaum nachhinkte und voll neuer Ideen steckte, war meine Erwartungshaltung in Bezug auf "Human After All" sehr hoch.
Leider wurde diese Erwartung herb enttäuscht. Die meisten Tracks bestehen aus einer einzigen Sound Idee, die ein paarmal zu häufig geloopt wird. Das neue Album klingt nach "Dub Punk" (Zitat: mein Mitbewohner), also eine instrumentale Unterlage für Solo Instrumente oder Jazzgesang, die dem Album leider fehlen!
Stilistisch erkennt man eindeutig den verzerrten und gefilterten Sound von Daft Punk mit rockigen Elemente und Vocoder in allen Songs.
Exemplarische Anspieltipps:
Besonders positiv fällt der Song "Technologic" auf; "Television Rules the Nation" mag wohl einen abgedroschen medienkritischen Eindruck erwecken, ist aber - IMHO - immer noch der zweitbeste Song des Albums.
"Emotion" ist - ob seiner völligen Monotonität - wohl als Plädoyer für Rationalismus zu betrachten und "Make Love" kann wahrscheinlich auch durch Befolgen der Aufforderung nicht mehr gerettet werden.
"Robot Rock" und "Steam Engine" präsentieren gute Ansätze, es mangelt ihnen jedoch an Abwechslung.
Fazit:
Daft Punk hätten besser noch ein halbes Jahr an den Tracks gefeilt; das Album klingt noch etwas roh.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2005
...und auch wenn es dem Pop-Establishment nicht gefällt!
Wer erwartet hat, dass das Duo Techno-Kracher à la "Homework" oder verspielte Gefühlsreisen wie in "Discovery" auch auf seine 3. Studio-LP pressen würde, der hat deren eigentlichen Auftrag nicht verstanden und übersieht wesentliche Charaktermerkmale des streitbaren Gespannes.
Wer 'Interstella 5555' gesehen hat, weiß wie sehr sich Daft Punk vor Angepasstheit und Abhängigkeit ekelt und mit allen Mitteln versucht, auch im "Real Life" dagegen an zu kämpfen:
- Sie verkrachten sich mit der französischen GEMA (SACEM) weil sie sich nicht von ihr vertreten lassen, sondern völlig unabhängig bleiben wollten.
- Sie prozessierten gegen Frensehsender, die ihre Lieder unerlaubt als Einspieler für Programmankündigungen missbrauchten.
- Sie gestatteten es Präsident Chirac nicht, in der 2. Wahlrunde (in welcher er gegen den rechtsextremen Kandidaten Le Pen antrat) das Lied 'One More Time' für seine Wahlwerbung zu verwenden, wohingegen die gesamte französiche Prominenz, nicht nur aus Kunst und Kultur, sich solidarisch mit Chirac (und damit gegen Jean-Marie Le Pen) zeigte.
Zum Album:
"Human After All" ist eben grundlegend anders
Es irritiert uns, weil es nicht aalglatt geleckt ist wie aktuelle Produktionen aus dem Pop-Genre. Wir sind es heut zu Tage gewohnt, einen Musikbrei zu hören, in welchem die Kompressoren jeden Hauch einer akustischen Nuance plattmachen.

"Human After All" hat Ecken und Kanten, an denen sich der Zuhörer anstößt. Auf diese Weise ist das gesamte Album auf Irritation ausgelegt: die Temposteigerungen ('Prime Time of Your Life'), die rohen Schleifen ('Brainwasher'), das "unfertige" Gefühl, das uns bei den meisten Liedern als Nachgeschmack übrig bleibt, all das ist geschickt orchestrierte Provokation.
Zum Verständnis von "Human After All" ist es unabdingbar, sich die verschiedenen Individual-Projekte des Duos der vergangenen Jahre an zu sehen: 'Roulé Records', der Soundtrack zu 'Irréversible', 'Le Knight Club', 'Crydamoure' etc., damit klar wird, dass Daft Punk sich in keine musikalische Schublade schieben lassen will (auch wenn diese Aussage selbst schon sehr floskelhaft klingt: hier trifft sie tatsächlich zu). Der Begriff 'Housemusic' wird dem nicht einmal ansatzweise gerecht. Es ist buchstäblich IHRE Musik, welche sie entworfen, gepflegt und weiter entwickelt haben. "Human After All" ist das Resultat dieser Entwicklung.
Am Ende treffen sich all ihre Alben an einem gemeinsamen Ort - auf dem Dancefloor. Dort, wo auch "Human After All" zu weiten Teilen hingehört.
Die Reaktionen der Presse, meines Umfeldes und der meisten Rezensenten hier beweisen eindrucksvoll, dass es Thomas Bangalter und Guy Manuel de Homem Christo wieder einmal gelungen ist, die gesamte (Musik-)Welt zu düpieren. Punk bleibt eben Punk. Ich freue mich.
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am 10. April 2011
Das Album ist mega! Mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen.
Wer schon ihmmer die mitreißenden Sounds und Effekte von Daft Punk gemocht hat, wird dieses Album lieben. Die Lieder sind wahnsinnig gut und insgesamt ist das Album einfach nur genial!
Daft Punk hatte viele Jahre um zu reifen und das zeigen sie in ihren aktuellsten Alben. Wer sie nicht mag ist selbst schuld. Daft Punk ist ein MUSS!

Kaufempfehlung!

Hoffe meine Rezension hat geholfen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2005
...leider nicht mehr ganz so punk! Eins vorweg, das Album kann unter keinen Umständen an "Homework" oder "Discovery" vorbeiziehen. Trotzdem ist es für mich nicht DER Reinfall des Jahrhunderts, wie andere es beschreiben. Es stimmt, das gesamte Album besteht fast nur aus Loops, nervt meiner Meinung aber trotzdem nicht.
Vor allem die ersten 3 Tracks ("Human after all", "The Primetime of your life" und "Robot Rock") verleihen dem Werk eine Geschwindigkeit und eine Präsenz, die die zugegebenermaßen zu loop-lastigen Stücke danach auch nicht bremsen können.
Mein Favorit ist allerdings "Make Love", ein sehr leises Stück, ähnlich "Nightvisions" von Discovery.
Die 4 Sterne, die ich für "Human after all" vergebe, sind meiner Meinung nach rechtens, da ich nicht von einer Enttäuschung sprechen kann. Thomas und Guy-Man haben halt einfach mal etwas neues ausprobiert, und wir als Fans sollten das respektieren.
Wenn man sich mit dem Album eine längere Zeit beschäftigt, entdeckt man durchaus die Emotion und die Liebe, die darin stecken. "Discovery" ist es nach dem Release übrigens auch nicht besser ergangen wie jetzt "Human after all".
Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er bereit ist, sich etwas komplett anderes anzuhören wie von Daft Punk gewohnt.
Möglicherweise ergibt der neue Sound einen Sinn, wenn die dazu gehörige DVD erscheint!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2005
Sicher, man kann 2005 keine leicht ins kitschige gehenden Computerverzerren Stimmen zu Housebeats mehr bringen, die an Mask und Transformer und ähnliche Zeichentrickserien aus den 80er Jahren erinnern - wenn das schließlich schon auf der letzten Platte der Witz war. Das neue Album knüpft an die Rockelemente des Vorgängers an, die allerdings von Melodicrock weitestgehend zu Noisecore (naja, das ist etwas übertrieben) übergingen. So in etwa stellt man sich Metallica in 100 Jahren vor, wenn Hammet und Hetfield in Futurama-mäßigen Kopfgläsern mit ihren Augen ein paar Keyboards steuern. Stark Kraftwerkmäßige Einflüsse sind auch zu vermelden, der verzerrte Gesang erinnert daran. Man hört immer noch raus, dass es Daft Punk ist, aber sie haben sich die Spandex Hosen aus- und Lederjacken angezogen. Im Prinzip.
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am 24. November 2012
Für alle Daft Punk Fans ist dieses Album ein Muss! Ich höre es gern zur Motivation beim Joggen oder im Fitnessstudio. Einen Punkt Abzug gibt es nur weil mir nicht jedes Lied zu 100% gefällt, aber das ist ja bekanntlicherweise Geschmackssache.
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am 15. Juni 2014
Geniale Platte von Daft Punk sollte bei keinem Fan der Band fehlen!
Doch eine Warnung dieses Album ist nicht mit Discovery zu vergleichen eher mit Homework
da es eher House lastig ist, was wahre Fans aber nicht stören sollte.
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