Amazon.de: Kundenrezensionen: Rogues en Vogue-Ltd.Edition+Bo

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein Klassiker, aber besser als befürchtet!!!
Das Album kann eigentlich in drei Kategorien unterteilt werden: 1. Geniale Songs, die mit zum besten gehören das Rolf je veröffentlicht hat. Das wären Rogues en vogue, Born bad Dying worse, Libertalia, Cannonball tongue, Skeleton Dance, Draw the Line, Winged and Feathered. 2. Sehr gute Songs, aber leider grottenschlecht in Grund und Boden produziert (Rolf hol Dir mal...
Veröffentlicht am 1. April 2005 von Mark van Helsing

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versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen In der Tat enttäuschend!
Als Running Wild-Fan der ersten Stunde kann ich den Herren Rensen und "steilner" (leider) nur zustimmen.

Die Entscheidung, sich von G.U.N. zu trennen und die Eigenproduktion von Rock n' Rolf resultieren leider in einem Ergebnis, dass das klare, geradlinige und glasklar produzierte Konzept der Vorgängeralben (The Brotherhood ausgenommen) vermissen lässt. Die Gitarren...

Veröffentlicht am 22. Februar 2005 von Mad Max

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein Klassiker, aber besser als befürchtet!!!, 1. April 2005
Das Album kann eigentlich in drei Kategorien unterteilt werden: 1. Geniale Songs, die mit zum besten gehören das Rolf je veröffentlicht hat. Das wären Rogues en vogue, Born bad Dying worse, Libertalia, Cannonball tongue, Skeleton Dance, Draw the Line, Winged and Feathered. 2. Sehr gute Songs, aber leider grottenschlecht in Grund und Boden produziert (Rolf hol Dir mal wieder einen amtlichen Produzenten ins Studio!!!) Das wären Angel of Mercy (Grauenhafte Vocals!), Soul Vampires (unterirdisch schlechter Gesangssound in den Strophen, billig billig!!!), Skull and Bones (wird erst nach dem Tempowechsel richtig geil!). 3. absolute Ausfälle, sowohl kompositorisch als auch vom Klang. Das wären Black Gold, Dead mans road und der absolute Schenkelklopfer The War (so einen dämlichen Song hat Rolf noch nie gemacht, und dann geht er auch noch 10 Minuten. Oh Gott! Lächerlich!) Macht unterm Strich ein doch sehr gelungenes RW Album, denn es enthält einfach mit Libertalia und Rogues en Vogue die vielleicht besten RW Tracks aller Zeiten und die Ausfälle kann man ja einfach überspringen. Auf jeden Fall ist diese CD wesentlich besser als z.B. die vernichtenden Kritiken im Flachblatt Rock Hard vermuten lassen. Wie kann jemand wie Götz Kühnemund sich als RW Fan bezeichnen und diese Killersongs nicht mögen? Ist mir schleierhaft! Auf jeden Fall besser als die beiden Vorgängeralben!
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Welche CD hat Michael gehört....????, 7. Februar 2005
Oh Gott,was für CD`s hört der Herr Rensen denn so wenn er sie bewertet.Ich glaube jedenfalls nicht die,für welche er schreibt.

Ich finde die neue Running Wild sowas von göttlich.
Sie schlägt sie das Retorten Album "Brotherhood" um Längen.Ich bin nun seit locker 20 Jahren Running Wild Fan und habe wohl registriert,das Strampelhosen Rock`n`Rolf die Fäden in der Hand hat und den Sound im Solo Gang bestimmt.
Macht Nix...kann ich mit Leben.Aber Hand auf`s Herz...mit diesem Album ist das Hamburger Flagschiff wieder voll auf Kurs.Ich finde das da ein Ohrwurm nach dem anderen an`s Tageslicht gebracht wird,nur Michael kann es nicht hören...kann ich auch mit leben.

Der Sound ist wieder sehr lebendig und macht Spass vom Anfang bis zum Ende.

Running Wild`ler lasst euch nicht beirren....kauft Sie und ihr werdet glücklich sein.

Vielen Dank an die Band

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ...und klingen tuts doch gut!, 23. April 2005
Also nach dem ich schon einige schlechte Kritiken gelesen habe und mir die CD trotzdem gekauft habe, hatte ich dann doch irgendwie nicht so richtig Lust reinzuhören.
Aber da ich mich dann doch dazu aufraffte und den ersten Song hörte, dachte ich, hmm, klingt ja nicht mal so übel und mit jedem Song gefiel mir das Album besser! Die Songs gehen mir so richtig ins Blut und der typische Running Wild-Sound, den ich so liebe, ist immer noch da. Allerdings würde es mir noch besser gefallen, wenn Running Wild wieder mal ein richtige Band wird und nicht nur ein Soloprojekt, aber naja, Rolf wills nun mal so und werde ihm da auch nicht dreinreden, solange mir das Endergebnis gefällt!
Ich würde 4,5 Sterne hergeben, da es aber keine halben zum verteilen gibt, gibts nur 4; deshalb weils noch Black Hand Inn gibt;)
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Es geht Bergab,, 1. März 2005
Von Ein Kunde
zum ersten mal habe ich ein RUNNING WILD Album nicht gekauft, und das obwohl die CD die besten RW Songs seit "Masquerade" enthält.
Warum also nur 1 Stern?
Weil der Sound eine Frechheit ist, Rock'n Rolf hat allein Daheim produziert und das hört man leider. Die Drums klingen mehr denn je nach einem Drumcomputer, der Bass ist fast nicht zu hören, dafür der Gesang der mit zu viel Hall unterlegt wurde. Das Schlimmste ist aber der Sound der Gittarren der so erschreckend künstlich klingt das man vermuten möchte hier wäre ein Synthesizer am Werk gewesen. Theoretisch könnte die komplette Scheibe aus dem Computer stammen, künstlich und klinisch klingt die Scheibe, bei der die Gittarren auch noch sehr weit in den Hintergrund gemischt worden sind. Hoffentlich gibt's auf der nächsten Scheibe wieder einen richtigen Produzenten!

Schade um die guten Songs, aber der Sound ist echt zum davon laufen!

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Starke Rückkehr von Rock'n'Rolf, 28. Februar 2005
Dass Running Wild mittlerweile seit einigen Alben zum Soloprojekt von Herrn Kasparek geworden sind ist klar. Dass dieser keine Lust hat, nach beinahe einem Vierteljahrhundert von seinem bisherigen Kurs abzuweichen, ebenso.
Wer auf dem neuen Album einen radikalen Kursschwenk erwartet, der kann aufhören, Running Wild zu hören. Rock'n'Rolf weiß genau, was er will und geht unbeirrt seinen Weg. Und den legt er eben einfach am besten im Alleingang zurück.
Dabei ist es sehr wohl schwierig für ihn, großartige Alben wie "Death or Glory" oder "Blackhand Inn" zu toppen. Mit "Rogues en Vogue" ist ihm zumindest ein würdiger Nachfolger gelungen. Die letzen drei Alben steckt er mit diesem locker in die Tasche.

Zum Album:

Interessant, dass gerade ein Bonustrack der beste Song der Scheibe ist. "Libertalia" rockt, kann mit Fug und Recht von sich behaupten, einer der besten Running Wild Songs ever zu sein. Da steckt Piratenblut dahinter! Das steckt auch hinter Skull&Bones, einem Song im Stile von "The Ballad of William Kid".
"Rogues en Vogue" und "Angel of Mercy" hauen auch ordentlich rein. Ausfälle gibt es keine, höchstens "Soul Vampires" langweilt ein wenig.
Aber auch Rock'n'Rolf wagt Neues: In "The War" geben sich Marschtrommeln, heroische Kriegsmelodien und harte Riffs die Klinke in die Hand. Ein starkes Stück, das die Vielseitigkeit von Rock'n'Rolf an der Gitarre zeigt.

Fazit: Eine tolle Scheibe mit einigen absoluten Ohrwürmern, die sich kein Fan harter Rockmusik entgehen lassen sollte. Running Wild Fans sowieso nicht.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ROCKT WIE SCHWEIN...!!!!!, 25. Februar 2005
Also mal ehrlich! Wer glaubte, dass Rock'n Rolf sich musikalisch weiterentwickeln würde, der hat wohl wirklich jeden Sinn für die Realität verloren! Auf der Verpackung steht RUNNING WILD drauf also ist auch RUNNING WILD drinnen! Und dass soll doch auch so sein! Auf diesem Album sind wieder alle Running Wild typischen trademarks vorhanden! Alleine schon der opener ROCKT WIE SCHWEIN! Spätestens beim Einsatz des ersten Gitarrenriffs werden hier alle RUNNING WILD Fans headbangend und luftgitarrespielend durchs Wohnzimmer zappeln! Mir ging's jedenfalls so. Und auch alle anderen Tracks auf dieser Scheibe gehen sofort ins Hirn. Wer mit Running Wild noch nie was anfangen konnte dem sei gesagt: FINGER WEG UND KAUFT EUCH LIEBER Robby Williams CD's! Diese Platte ist für ECHTE Running Wild & Metal Fans - EIN MUSS!!!! ARSCHGEIL!!!!!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen In der Tat enttäuschend!, 22. Februar 2005
Von Mad Max (NRW, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Als Running Wild-Fan der ersten Stunde kann ich den Herren Rensen und "steilner" (leider) nur zustimmen.

Die Entscheidung, sich von G.U.N. zu trennen und die Eigenproduktion von Rock n' Rolf resultieren leider in einem Ergebnis, dass das klare, geradlinige und glasklar produzierte Konzept der Vorgängeralben (The Brotherhood ausgenommen) vermissen lässt. Die Gitarren klingen wie ein elektronischer Einheitsbrei, es gibt weder Killerriffs noch irgendwelche Soli, alles klingt wie Background. Und bei der Intonation des "Florentiner-Marsches" oder der von "Preussens Gloria" im noch eingängigsten Stück "The War" , welches man auch in 3 Teile hätte gliedern können, da alle wie einzelne einfach aneinandergehängte Lieder klingen, habe ich dreimal hinhören müssen, bis ich die Märsche erkannt habe. Die druckvollen Double-Basses fehlen ebenfalls, steilner liegt absolut richtig, wenn er sagt, dass ihm der Druck und die Energie früherer Alben fehlen.
Wer Hardcore-Fan ist, muss ohnehin zugreifen, um sich ein eigenes Bild machen zu können, wer noch nicht alle Alben von RW besitzt, tut wesentlich besser daran, sich das letzte Live-Album oder meiner Meinung nach beste Studioalbum "The Rivalry" zu holen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Plain- Pure- Let the guitars speak!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 22. Februar 2005
Hi! Also mal vorne weg, inovation darf man hier kaum erwarten...Rolf bleibt sich und seiner Musik treu! Ud das ist gut so! Kein Prog geschrotte- Straighte purer Metal der voll auf die Nüsse geht! Gut, der Sound, insb. Rolf's voice klingt wie in einem hinterkämmerchen aufgenommen, sehr transparent und doch, finde ich hat es Rolf geschafft seiner Musik ein Stück seriösität mit auf dem Weg zu geben. Wobei??? Die Drums klingen immer noch wie von Angelo Sasso eingespielt, aber Hand aufs Herz, das ist der Running Wild Sound. Alles im allen ein Hammergeiles Album, super straightes riffing, geniale solis, etc... Das einzige wo ich ehrlich enttäuscht bin ist das auf dieser CD keine ekstasischen Bilder von Rolf drauf sind. Schluchz...Segelgesetzt und ab in den Einkaufskorb.
Entweder hassen oder lieben!? Dann doch lieber lieben, denn sowas bietet der Markt nur selten- Hey Rolf, wenn de das ließt "Thumbs up!"
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Neues Album enttäuschend, 22. Februar 2005
Voller Spannung und Vorfreude habe ich auf "Rogues en Vogue" gewartet und nach zweimaligem Durchhören des neuen Albums, kann ich sagen, daß ich schon ziemlich enttäuscht bin.

Ich bin seit vielen, vielen Jahren treuer Fan von RW, war seit der "Pile of Skulls"-Tour auf jeder Konzerttour dabei.

Nach den eher rockigen und quirligen letzten RW-Alben hatte ich eigentlich wiedermal ne Scheibe erwartet, die Richtung "Rivalry", "Masquerade" oder meinem absoluten Favorit "Black Hand Inn" geht. Nix war's ! Es geht im Prinzip so weiter wie auf den letzten Alben, die Songs sind durchweg sehr abwechslungsreich, zackig, melodiös, zuweilen fast verspielt. Rolf singt wieder sehr hoch und hat ne Menge Schwingungen in seine Stimme eingebaut, was mir persönlich nicht so zusagt, da ich finde, daß sich Rolf in etwas tieferer und sonorerer Stimmlage besser anhört.

Wer wie ich entweder auf die typischen RW-Hymnen á la "Ballad of William Kidd", "War and Peace", "Black Hand Inn" oder "Lead or Gold" steht, oder so Klopfer wie "Masquerade", "Whirlwind" oder "Riding the Storm" bevorzugt, wird bei "Rogues en Vogue" bitter enttäuscht werden. Nach meiner Meinung befindet sich kein einziger Höhepunkt auf dem Album, wobei ich mal "Skull & Bones" und den Titelsong ausklammern möchte, da mir diese beiden Songs am meisten ins Ohr gestochen haben. Der Rest ist bitterer Durchschnitt, Songs die man nach einmaligem Hören schnell wieder vergisst. Okay, es gab bisher auf fast allen RW-Alben ein paar Songs, die ich eher durchschnittlich fand, auf "Rogues en Vogue" sind es aber acht, neun Stück und damit eindeutig zuviel. Auch fehlt mir einfach die Power und Geradlinigkeit, die endlosen Double-Bass-Läufe und den Chorus zum Mitgrölen. Das, was ich an RW immer am meisten geschätzt habe, die Geradlinigkeit und Power ist spätestens auf "Rogues en Vogue" fast vollständig verloren gegangen. Man könnte sagen, "ReV" fehlt die Bodenständigkeit, das Fundament, es wirkt alles sehr "umeinandergespielt", der Rhythmus wird sehr oft gewechselt, viele Breaks sind drin, es fehlt einfach sowas wie ein roter Faden, der sich durch das ganze Album zieht und man sich vorkommt, als würde man in einer Geschichte mitspielen. Dem Album fehlt einfach die Identität, die einzelnen Songs stehen nicht in Harmonie zueinander, man sucht verzweifelt nach Highlights oder etwas Besonderem. Nicht mal ein richtiges Intro ist drauf.
Auch gefällt mir der Sound nicht, er ist zu "poppig", es fehlt der Druck und die Energie.

Sorry Jungs, das war nix ! Ich warte weiter auf das nächste Killer-Album von Euch ! Gruss Dirk

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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solide, aber nicht mehr die Klasse der Vorgänger!!, 10. März 2005
Von KW "hammerofjustice" (Horn, Hunsrück/RPF) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Noch ein weiteres Heißersehntes Album 2005. Nach den ersten 2 Enttäuschungen(Masterplan, Priest) muss jetzt Onkel Rolf den Karren wieder zum Rollen bringen. Dummerweise hatt's in meinen Augen auch nicht (ganz) hingehauen. Aber der Reihe nach.
In gewohnter Manier ist auch „Rogues en Vogue" ist wieder ein ganz typisches Album geworden. Bemerkenswert ist, dass Rolf die Platte bis auf die Drums fast komplett allein eingespielt hat. Was bei der neuen Cd auffällt ist das die Drums besser klingen und Rolf's Chorus jetzt auch mehrstimmig ist. Wo sich die „RW Gegner" mit Sicherheit wieder aufregen werden ist die Tatsache das diese Scheibe so klingt wie alle anderen auch. Aber auch bei Running Wild gibt's nicht viele Kompromisse. Oder meint ihr Running Wild wird gehört weil Herr Kasparek eine echte Gesangsperle ist??? Warum hören die Leute wohl AC/DC, Megadeth oder auch Linkin Park? Weil sie deren Stil mögen, auch wenn der nur aus 3 Riffs besteht. Man weiß direkt dass man sich (meistens)auf die Jungs verlassen kann wenn man sich eine Platte zulegt.

Nun aber wieder zur neuen Scheibe. Insgesamt wie gesagt solide Riffs, gute Songs, man wird als Fan von Anfang an gut bedient. Und doch muss ich in einigen Punkten der Kritik von Amazon zustimmen, denn auf „Rogues en Vogue" gibt es doch schon einige(gravierende) Schwächen. Insgesamt wirkt die Platte teilweise doch etwas Ideenlos und es fehlt hier und da doch die Durchzugskraft(„Draw the Line", Skull & Bones", „Born Dead, Dying Worse"). Diese Frische von „Brotherhood" oder auch „Victory" fehlt doch an etlichen ecken. Auf „Rivalry" will ich erst gar nicht anspielen dann wird's noch schlechter. Gut die Platte hat auch Kracher(„Angel of Mercy", „Black Gold", „Rogues en Vogue") in typischer „RW" Manier, wo man sich direkt zu hause fühlt. Leider sind die aber von zu viel „Durchschnittskost" umgeben, die den eigentlich guten Eindruck doch schon trüben.

Kommen wir zum Fazit. Alle Fans von Rolf werden diese Platte wohl besitzen und sie auch loben. Ich bin eigentlich auch ein Fan der Band, aber mir ist das Album hier insgesamt zu wenig. Nicht das ich was anderes erwarte, nein ich will auch das typische Running Wild Riff. Aber nicht so „Einfallslos und lasch" wie die Platte doch manchmal rüberkommt. Da wurde man mit den letzten Platten doch besser bedient, die auch ihre Schwächen hatten, aber dafür einfach auch mehr Kracher das man getrost ein insgesamt Positives Resümee ziehen konnte. Sorry, aber für mich schippert Rolf's Flaggschiff zurzeit in etwas zu „seichten Gewässern"

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