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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warren for President!
Gov`t Mule sind nun schon seit 9 Jahren im Geschäft, und je
älter Sie werden, desto besser scheint es, obwohl Sie ja seit
jeher schon eine Ausnahme sind!
Wieder einmal stehen Gov`t Mule ganz ober in der Hall of Fame
des erdigen, rauchigen, schlammigen Rock. Aber es ist halt
immer ein Rock ohne Grenzen, den uns Warren Haynes bietet,...
Veröffentlicht am 16. November 2004 von Huber Claus

versus
9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Diese CD hätte mich nicht zum Mule-Fan gemacht!
Ganz ehrlich, die Maulesel können's besser. In den letzten Wochen hatte ich mir With A Little Help, Deep End 1+2 und The Deepest End gekauft und war auf dem besten Weg in die USA umzusiedeln um meine Chancen die Band auch mal live zu erleben zu vergrößern - mit Déjà Voodoo sind die vier auf Normalmaß reduziert.
Das ganze klingt, als...
Veröffentlicht am 13. März 2006 von Carl von Linné der viel Jüngere


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warren for President!, 16. November 2004
Von 
Huber Claus "Schallmauer" (Lindenberg/Allg., Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Gov`t Mule sind nun schon seit 9 Jahren im Geschäft, und je
älter Sie werden, desto besser scheint es, obwohl Sie ja seit
jeher schon eine Ausnahme sind!
Wieder einmal stehen Gov`t Mule ganz ober in der Hall of Fame
des erdigen, rauchigen, schlammigen Rock. Aber es ist halt
immer ein Rock ohne Grenzen, den uns Warren Haynes bietet,
mit seiner fantastischen Stimme, und seinem unglaublich
variablen Gitarrenstil! Es ist ein wahrer Leckerbissen geworden,
die neue Scheibe Deja Voodoo, eine große Bandbreite stilistischer
Möglichkeiten der individuellen Fähigkeiten der Musiker, sowie
immer wieder die soulig-rockig-gosplig- oder was auch immer
Stimme von Warren Haynes. Das ist die Seele des Gov`t Mule
Sounds, gepaart mit seiner aus der Seele gespielten Gitarre...
irgendwie habe ich immer das Gefühl ich sitze in einer Kirche,
so tief und ergreifend sind die Lieder von Gov`t Mule, egal
was dieser Koloss von einem Mann macht, es ist immer unter die
Haut gehend! Nichts ist vergleichbar, und das macht die Musik
von Gov`t Mule aus, egal was sie auch nachspielen, es hört sich
immer nach Gov`t Mule an... Bei Deja Voodoo hat Warren Haynes
auch bei etlichen Stücken wieder Pedalarbeit geleistet, und
macht die Songs so wunderbar vielschichtig. Lasst euch die
CD reinlaufen, und alle Kategorien zerfließen, letztendlich ist
es ganz egal in welche Kiste man diese Musik steckt, sie hält
immer wieder den Kopf raus und sagt "ätsch, bin ich nicht..."
Deja Voodoo ist kein fauler Zauber, sondern Musik vom andern
Stern, ich glaube der Kleine Prinz würde daran gefallen finden,
falls er mittlerweile Lederhosen, lange Haare und Tatoos an den Armen trägt! Willkommen in der Welt der wirklichen Musik.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte, 20. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Was will man zu dieser Band eigentlich noch sagen? Am besten mal sagt gar nichts und hört nur zu. Es ist unglaublich mit welch einer Konstanz Gov't Mule eine Scheibe nach der anderen herausbringen. Man glaubt immer, dass die folgende doch irgendwie "schlechter" sein muss - aber sie ist es nicht.
Deja Voodoo ist weider ein Meilenstein in der Bandgeschichte. Wobei sich diese CD doch ein wenig von den bisherigen unterschiedet, was u.a. daran liegen könnte, dass Haynes und Co sich mehr auf ruhigere Stücke konzentriert haben. Ein Beispiel hierfür ist Seperate Reality. Aber auch knackige Bluerocksongs (Perfect Shelter) als auch ausufernde Jam-Passagen sind enthalten. Für jeden was dabei! Ein weiterer Klassiker!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lanze, 22. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Eine solche (nämlich eine Lanze) möchte ich an dieser Stelle mal für diese Scheibe brechen. Das Echo auf dieser Seite ist ja durchaus geteilt. Votes zwischen 2 und 5 Sterne. Auf amazon gibts auch noch einen zweiten Eintrag für diese CD, dort aber gibts zwei Bewertungen von jeweils 5 Sterne. Und einer der Rezensenten schreibt zu Recht, diese Scheibe würde sich durchaus von den vorherigen unterscheiden. Möglicherweise ist hierin der Knackpunkt zu sehen, nämlich hinsichtlich Erwartungen und deren Einhaltung oder Enttäuschung... Mittlerweile sind seit dem Erscheinen von Deja Voodoo zwei Jahre.. und zwei weitere Studio-Veröffentlichungen des Maulesels vergangen. Und just in diesem Jahr hat die Band um Warren Haynes mit Mighty High eines mal wieder unter Beweis gestellt: dass man ihr nicht vorwerfen kann, stilistisch auf der Stelle zu treten. Wobei der diesjährige Ausflug in die Dub-/Reggae-Gefilde die Fangemeinde noch deutlicher spaltet als dieses Album hier vor 2 Jahren. Was auch klar ist, weil man Mighty High nicht als organische Weiterentwicklung des Stils betrachten kann, sondern fast schon als Stilbruch - fast ein Schlag ins Gesicht für die Erwartungen der Hörerschaft. Ich würde sagen, dass man mir nicht nicht vorwerfen kann, nicht offen zu sein, was meine Hörgewohnheiten anbelangt, ich höre Jazz, Rock, Blues, Rap, Alternative, Klassik, eigentlich alles querbeet, aber ich habe Ansprüche daran, dass Musikkünstler innerhalb ihres Genres originell arbeiten und womöglich Stilelemente verschiedener Genres zu einem neuen verbinden. Von daher wäre ich theoretisch ein prädestinierter Hörer für die 2007er Scheibe. Aber ich kann diesem Stil-Mix nicht mehr folgen, finde ich nicht gelungen. Dass die Spannbreite der Votes zu diesem neuen Album (2007, Mighty High) auf amazon noch breiter und das Echo noch gespaltener ausfällt als zu diesem hier, verwundert dann nicht mehr allzu sehr..

Doch an dieser Stelle soll's ja nicht um Mighty High gehen, sondern um Deja Voodoo. Wenn ich bei Mighty High mich eher denjenigen anschließe, die ein wenig verdattert zurückbleiben, bin ich bei Deja Voodoo der gegenteiligen Ansicht, dass ihnen hier das bislang reifste Album gelungen ist. Wie aus einem Guss perlen sich die Songs aneinander. Sind dabei immer von einem bluesigen, erdigen Feeling getragen und dennoch vielschichtiger und abwechslungsreicher als frühere Studioproduktionen. Die Erfahrung der großartigen Deep End und vor allem Deepest End Liveproduktionen wirkt hier noch nachhaltig nach. Und nicht zuletzt wegen der Hinzunahme eines Keyboarders weist die Musik mehr denn je Ähnlichkeiten mit dem Progrock der 70er Jahre auf. Insbesondere mein Favorit nach den ersten drei Mal HÖren - das 11-Minuten-Stück Silent Scream - klingt wie ein Genesis-Tribute vom Allerfeinsten. Und zwar am allermeisten noch nach der 4-köpfigen Genesis Besetzung von 1976 (nach dem Ausscheiden von Peter Gabriel, aber noch mit Steve Hackett), mit der sie die beiden Alben A Trick of the Tail und Wind & Wuthering einspielten. Es sollte sich als der Abgesang einer der größten Rockgruppen aller Zeiten erweisen, eine Zwischenphase zwischen der zunehmenden (bühnenuntauglich gwordenen) Verkopfung und Theatralisierung mit Peter Gabriel (die aber mit The Lamb Lies Down on Broadway eine absolute Ikone der Musikgeschichte hervorbrachte) und dem Abstieg zum massenwirksamen Poprock in den 80er Jahren. Den Geist dieser Musik atmet das Deja Voodoo Album von Gov't Mule (siehe da, mit zufällig genau derselben Besetzung: Gitarre, Bass, Keyboards, Schlagzeug), und obwohl ich die Mule-Scheibe jetzt erst drei Mal gehört habe, bin ich mir sicher, dass sie auf alle Zeiten einen ähnlichen Kult-Status einnehmen wird wie die beiden 76er Genesis-Alben. Ihre bislang reifste Studioproduktion, auch nicht erreicht von den beiden Folgealben High & Mighty und Mighty High (letzteres ist Lichtjahre davon entfernt...). Eine 1-A-Ergänzung zu den eher Jam- und teilweise sogar Jazz-(siehe Sco-Mule) orientierten Livespektakeln der herausragenden Deep/Deepest End Phase. Sozusagen (wenn man die Entwicklung seither ansieht) ein absolut würdiger Studio-Abschluss dieser Phase, die mit Sicherheit in die Musikgeschichte eingehen wird...
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You can't discuss about it., 20. April 2005
Von 
Reinhold Mannsberger (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Darüber zu diskutieren, ob diese CD "nur" sehr gut oder herausragend ist, ist absolut überflüssig. Man hört sie. Und der Kenner versteht.
Wer Warren Haynes kennt, weiß, daß es - für ihn - selbstverständlich ist, etwas Herausragendes zu produzieren.
Und dann ist da noch folgendes: Die Nummer "Silent Scream" sollte man noch erwähnen, weil...
...sie sich von all dem bisher gekannten abhebt. Punkt.
Wahrscheinlich hätten Pink Floyd, Jimi Hendrix und Kruder & Dorfmeister genau das produziert. Wenn sie sich getroffen hätten.
Mr. Warren, thank you for doing that thing.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas von Halbwertzeiten:, 3. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Bei Musik verhält es sich wie bei Wein: ein gibt Musik, die ist von vorn herein für den Ausguß bestimmt - Musik, die zwar gut gefällt, aber nach wenigen Wochen ebenfalls nur noch für die Kanalisation geeignet ist - sehr gute Musik, die aber mit zunehmenden Alter an Reiz verliert - und zuguterletzt die einzigartigen audiophilen Sternstunden, die auch in 50, 100 Jahren nichts von ihrem Reiz verlieren - ja, sogar immer noch weiter zulegen.

Zu letzterer Kategorie gehört so manche Scheibe von GOV'T MULE, aber die "Déjà Voodoo" gehört definitiv nicht dazu. So schlecht, wie sie aber geschrieben wird, ist sie weiß Gott nicht! So mancher äußerst unfaire Kommentar wurde da in den letzten beiden Jahren geäußert.....
Nein: für mich ist sie einfach schlecht gealtert - mein Verlangen, sie hervorzukramen und meinen Player damit zu füttern, hat schon sehr bald nach Erscheinen dieser Scheibe spürbar abgenommen und mittlerweile muß ich mich dazu zwingen, wie gerade jetzt anläßlich dieser Rezension. Doch ich verbinde mit "Déjà Voodoo" immer noch ganze starke musikalische Glücksgefühle, habe ich doch anläßlich dieser Tour meine neuen Helden erstmals in Köln, München und Amsterdam erleben dürfen: im Herbst 2005 auf ihrer ersten kleinen Europa-Stippvisite anläßlich der Veröffentlichung der "Déjà Voodoo".

Symptomatisch für die "DV" sind für mich gerade die Songs, die mir kurz nach Erscheinen so gut gefallen haben: "Slackjaw Jezebel", "Lola leave your light on" und "Mr. Man". Diese Tracks haben sich durch das viele Hören doch gewaltig abgenutzt und wollen mich heute so garnicht mehr vom Hocker reißen. Mit "Silent screan" hatte ich von Anfang an so meine gewissen Probleme und das hat sich auch nicht geändert.
Dem gegenüber stehen aber mindestens 4 Songs, die nachwievor zu meinen persönlichen Highlights des künstlerischen Schaffens von GOV'T MULE zählen: "About to rage", "Little toy brain", "My seperate realitiy" und der "New world Blues". Das sind zeitlos gute Granaten, die auch heute noch jeden Set von GM veredeln!

Den Rest würde ich in die Kategorie "eigentlich sehr gut, aber für GOV'T MULE nur guter Durchschnitt" einordnen, ohne daß ich da irgendeine Häme von diversen Kritikerseiten akzeptieren könnte. Meines Erachtens hatte sich WARREN HAYNES seinerzeit -anno 2002/05- gewaltig "verhoben": die ABB, Phil Lesh & Friends, die kurzzeitig angepeilte Reunion von Grateful Dead [The Dead benannt], zahllose Konzerte und CD-Veröffentlichungen, Produzententätigkeiten wie bspw. für die BOTTLE ROCKETS - das war einfach zu viel! Die Song-Qualität hat m.E. darunter zweifellos gelitten, zumal HAYNES fast alle Songs im Alleingang komponiert hatte anstatt das jahrelang fruchtbare co-writing mit Matt Abts oder Danny Louis zu suchen. Mittlerweile setzt er eindeutig die Schwerpunkte auf GOV'T MULE und das hat den letzten Veröffentlichungen sehr gut getan.
Ich denke, daß für eine faire Bewertung der "Déjà Voodoo" die Berücksichtigung dieses Gedankenganges unerläßlich ist.....

Fraglos ist die vorliegende "Déjá Voodoo" der schwächste Output von GOV'T MULE bis dato, aber was heißt das schon?? Die große Mehrzahl der Bands, die ich kenne und durchaus schätze wären froh und dankbar, einmal in ihrer Karriere eine solche Scheibe zu veröffentlichen. Aber an GOV'T MULE muß man natürlich andere Meaßstäbe anlegen. Die Tatsache, daß man die "DV" mittlerweile 'hinterher geworfen bekommt', spricht Bände.....
Ich persönlich halte VIER Sterne für eine durchaus angemessene Bewertung, mit der Fan's wie Kritiker gut leben können [wenn sie es denn wollen....]!!
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5.0 von 5 Sternen top, gerne wieder!, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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5.0 von 5 Sternen Klasse Band, klasses Album, 6. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Leider bin ich erst letztes Jahr auf Gov't Mule gestossen. Jede einzelnes Album ist ein Kunstwerk im Bluesrockbereich mit interessanten crossover in andere Musiksparten. Hier wird die Studioarbeit der Allman Brothers fortgesetzt, wobei alle Soloprojekten der jetzigen Allmans Brothers wunderbar sind! :)
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9 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Diese CD hätte mich nicht zum Mule-Fan gemacht!, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
Ganz ehrlich, die Maulesel können's besser. In den letzten Wochen hatte ich mir With A Little Help, Deep End 1+2 und The Deepest End gekauft und war auf dem besten Weg in die USA umzusiedeln um meine Chancen die Band auch mal live zu erleben zu vergrößern - mit Déjà Voodoo sind die vier auf Normalmaß reduziert.
Das ganze klingt, als hätte Alan Parsons Bon Giovi produziert; instrumental virtuos, sauberer Klang aber leider total langweilig - kaum zu glauben, dass hier die Macher von Beautifuly Broken und On the Banks of the Deep End am Werke waren.
Also Gov't Mule sind sicherlich eine der besten Bands, die aktuell rumlaufen und vor sich hin klampfen, aber diese CD gehört nicht zu den Großtaten (nicht einmal die Bonus CD mit einigen Live-Aufnahmen haut wirklich vom Hocker).
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8 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute anlage ist voraussetzung, 4. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Deja Voodoo (Audio CD)
perfekter sound, viel druck auf den lautsprechern.
wer die "wagner"ische richtung des usa-
e-pop-rock, - mag, - gruppen,
wie "kansas" kennt, und eine gute anlage hat,
kann freunde anlocken und auch säumige mieter
informieren. ich finde, das album ist gut
gemacht, paßt für den liebhaber im genannten sinn,
ist aber in der presse, einschließlich "zeit"
meines erachtens zu hoch bewertet.
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Deja Voodoo
Deja Voodoo von Gov't Mule (Audio CD - 2005)
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