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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2005
Ich habe dieses Album nun schon einige Wochen und ich muß sagen, daß das Album noch reift, also mit dem Hören immer besser wird. "Waving Hands" stellt sich bei mir nun als absolute Perle heraus. Ein zunächst einfach erscheinender Track, der dann aber um so kräftiger reinhaut. Weiter so - jedes Album war bisher eine Steigerung. Ab 2002 kann man jedenfalls alles von Neuroticfish bedenkenlos kaufen.
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am 14. Mai 2005
ich kann es echt kaum glauben! nach dem wirkl.geilem "le chansons...hatte ich so meine zweifel,ob er da noch mal rankommt.meiner meinung nach hat sascha es tatsächlich geschafft,es zu toppen! ein absolutes HAMMER-Album!!! super abwechsungsreich-mal schnellerer nummern,mal mid-tempo,dann wieder ne ballade-absolut genial!
was schade ist,dieses meisterwerk kann man nun wirklich nicht mehr schlagen-oder viell.doch abwarten und hoffen ?!
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am 5. Februar 2005
Genauso wie die Farbe gelb einen sehr feinen Bereich im Farbspektrum darstellt, ist sich Neuroticfish seinem Stil treu geblieben und hat sich nachwievor auf ein musikalisches Spektrum spezialisiert: synthetische Klänge in reinster Form, immer trivial, dennoch abwechslungsreich: mal euphorisch bis tanzbar, mal hypnotisierend bis einschläfernd. Entweder man mag seinen Stil, oder nicht. Sascha Mario Klein hat seinen Keyboarder und Cubase-Genie Henning Verlage zum Vollmitglied rekrutiert, was auch hörbar ist: die Tracks klingen runder, Fish hat sich, wenn auch nur minimal, weiterentwickelt. Das Album ist im Gegensatz zu den Vorgängern solider, jeder Track für sich stellt eine harmonische Einheit dar. Die Texte drücken Saschas Emotionen in einer nicht aufdringlichen Weise aus. Nach dem Smith-Cover "There's a light" auf der "Need"-EP traute sich Neuroticfish ein zweites Mal und coverte den 70er-Jahre-Hit "They're coming to take me away" von Napoleon XIV. Das Ergebnis kann sich genausogut hören lassen wie der Opener "Why don't you hate me", das tanzbarste Lied. Zu meinen Favoriten zählt auch "I don't need the city", ein sehr emotionales, mal euphorisches, mal melancholisches Stück. Bei "Ich spüre keinen Schmerz" bedient sich der Fisch, der gar nicht schwimmen kann, einer E-Gitarre, der deutsche Text erinnert an einen seiner ersten Ohrwürmer, "Rotten". "I never chose you", "are you alive?" und das bereits auf der Bomb EP erschienene "suffocating right" überzeugen mit einem schönen, balladesken Stil. Insgesamt gibt es wirklich kein wirklich schlechtes Lied auf dem Longplayer, allein das leicht deplaziert wirkende 40sekündige Interlude "short commercial break" hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Insgesamt eine knappe Stunde gute Musik, Full House für GELB!
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am 21. April 2005
Erstaunlich, erstaunlich, in einigen Titeln, glaubte ich Mesh zu hören. Die Stimme ist ähnlich markant, die atmospärischen Synthiekompositionen haben durchaus stilistische Ähnlichkeit mit vorgenannter Gruppe. Alles in allem ein empfehlenswertes Album, das aber durchaus auch seine Schattenseiten hat. Einige Titel wirken stark experimentell oder sind total chaotisch überfrachtet(z.Bsp. "short commercial break"). Aber der überwiegende Grundtenor ist doch wunderbare dunkle Melancholie. Zwei der stärksten Titel sind sicher "suffocating right" und "i don't need the city". Und diese gaben letztlich den Ausschlag für die Spitzenbewertung. Die Weiterentwicklung des Albums ist beachtlich, denn im Vergleich zu den Vorgängeralben wird der Melodie mehr Raum gegeben, was sich auch sehr positiv auf die stimmliche Dominanz des Sängers auswirkt. Und die Stimme ist wirklich atemberaubend... Genau weiter so!
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am 2. April 2005
habe aus den letzten jahren so ziemlich jede cd von neuroticfish, aber dieses album ist leider nicht so gut wie die beiden vorherigen. leider nur 3 gute songs ("bomb", "i don't need the city" & "suffocating right"). der rest plätschert so dahin und ist irgendwie langweilig.
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am 25. Mai 2005
Die langsame Stücke sind ganz Nett. "They're Coming To Take Me Away" ist ein lustiges Experiment. Es wird aber Zeit mit den 08/15 Techno gedöns aufzuhören.
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