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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2007
Story:
Schöne SciFi Geschichte, ohne unglaubwürdige, stark übertriebene Zukunftsvisionen - so mag ich das!

Bild:
Das Bild ist wahrlich perfekt! Sehr schön scharf und die vielen dunklen Szenen sind so schön kontrastreich, dass einem auch im Dunklen kein Detail entgeht. Absolut frei von Artefakten und Verschmutzungen!

Ton:
Die Tonqualität ist sehr gut, aber ein bisschen mehr "Mittendrin-Gefühl" hätte die Surround Abmischung schon vertragen können.
Trotzdem: Kaufempfehlung
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am 26. August 2004
...die Spezial Edition ist dann doch eher eine Enttäuschung.
Über den Film an sich wurde an dieser Stelle ja schon reichlich geschrieben, daher gehe ich darauf nicht noch einmal ein.
Der Spezial Edition merkt man leider an, das zum Start von Riddick - Kroniken... noch mal Geld gemacht werden sollte.
Das Making Off verdient seinen Namen nicht und auch die anderen Spezials sind bestenfalls Mittelprächtig.
Also, wer die "alte" DVD schon hat und kein Jäger und Sammler ist lässt die Finger von dieser DVD.
Wer Riddick noch nicht kennt greift bei diesem Preis zu!
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am 10. April 2003
Eine Mischung aus Science Fiction und Horrorfilm...
In ferner Zukunft bleiben wir bei einer Panne nicht mehr in einem dunklem Waldweg stehen oder landen bei einem Schiffsunglück auf einer einsamen Insel- nein, wir stürzen auf einen fremden Planeten mit fremden und brutalen Wesen...
Diesen Film liebt man oder man kann ihn gar nicht leiden. Von der Grundidee ähnelt der Film irgendwie schon den Alien-Filmen, allerdings sind die Handlungen, die Charaktere und die Special Effekts doch absolut einmalig.
Nach einem Raumschiff-Absturz auf einem fremden Planeten gibt es nur 10 Überlebende Passagiere, darunter befindet sich ein gefährlicher Sträfling, (die Rolle ist wie für Vin Diesel gemacht!).
Schnell stellt sich heraus, dass nicht der Gefangene die größte Gefahr für die restlichen Überlebenden darstellt, sondern die Aliens, die tief unter der Erde, vor dem vernichtenden Sonnenlicht geschützt, leben.
Eine Sonnenfinsternis bricht an - absolute Dunkelheit und die Aliens starten ihre Jagdt, von Blutdurst getrieben, auf die Passagiere...
Wird der Sträfling zum Held? Ist er doch nicht so gefährlich und eigennützig? Oder lässt er die anderen im Stich, um seine eigene Haut zu retten?
Ich hätte mir ein Happy-End gewünscht...
Für Vin Diesel Fans ein absolutes Muss!
Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, man kann sich das Ende wirklich nicht vorher ausmalen und der Zuschauer wird immer wieder mit neuen Wendungen überrascht.
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am 22. Januar 2002
Warum heißt dieser Film eigentlich "Pitch Black" ? Die ersten 60 Minuten des Films gehen die 3 Sonnen, die den Planeten von allen Seiten bescheinen, nicht unter. Aber dann....
Als sich der benachbarte Ringplanet vor die Sonnen schiebt, ist es stockfinster und das Grauen beginnt. Die Kreaturen der Nacht kommen aus ihren Höhlen und machen erbarmungslos Jagd auf die menschlichen Eindringlinge. Nichts kann sie aufhalten, oder....?
Die Handlung ist relativ einfach gestrickt. Ist es einmal dunkel, wirds gefährlich für die Menschen und da das Raumschiff, ein Gefangenentransporter, mit dem sie gebruchlandet sind, nicht mehr starten kann, müssen sie zu einem Rettungsschiff der früheren Planetenbewohnern gelangen und von dem Planeten entfliehen. Dies geht nicht ohne Verluste vonstatten, doch während dieser Wanderung durch die Dunkelheit entwickelt sich Riddick ( Vin Diesel ) vom Schwerverbrecher zum Retter der Übriggebliebenen.
Die Spannung wird subtil erzeugt, CGI wird recht sparsam eingesetzt und der Rest obliegt der Phantasie des Zuschauers.
Sehr gut gefiel mir die Leistung von Vin Diesel, der mit diesem Film sicherlich bewiesen hat, daß er schauspielerische Fähigkeiten besitzt.
Wer nicht allzu hohe Ansprüche an die Science Fiction stellt und gerne Actionfilme sieht, die mit Horror gewürzt sind, der ist hier genau richtig. Für die gilt dann: "One Rule: Stay in the light"
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am 12. September 2001
...auf den zweiten Blick viel mehr. Was der Film nicht ist, ist spezialeffektüberhäuftes Popcornkino. Die Story an sich ist nicht überragend, und man erwartet es auch nicht. Die Situation der Charaktere ist simpel, und die Geschichte verläuft linear -und das läßt Platz für mehr Tiefgang auf einer anderen Ebene, denn was den Film zum Leben erweckt sind die hervorragenden, recht vielschichtigen Charaktere, die den Zuschauer bis zuletzt nicht ganz wissen lassen, wer sie eigentlich sind. An überraschenden Wendungen wurde hier nicht gespart, und sämtliche Sympathie, die man für die drei Hauptcharaktere Fry, Riddick und Johns empfinden mag, wird an irgendeinem Punkt über den Haufen geworfen -mehrmals. Das teilweise überraschende Ende ist gut gelungen, wenn es auch der fragwürdigen charakterlichen Entwicklung des rätselhaften Riddick ein abruptes Ende bereitet (obwohl auf unerwartete Weise). Der Film handelt mehr vom Verhalten von Menschen in Streßsituationen als vom Kampf gegen Aliens. Wobei letztere übrigens keineswegs als Abklatsch der Kreaturen der erfolgreichen Serie 'Alien' zu sehen sind. Vielmehr haben sie mit diesen keinerlei Ähnlichkeit, und wer dies dennoch behauptet, stellt sich selbst unter den Verdacht, diese Filme nicht wirklich gesehen zu haben. Ebenso ist die 'Pitch Black'-Story nicht etwa ein Aufguß ähnlicher Filme, sondern ein interessanter, meiner Meinung nach sehr gelungener Versuch, das uralte Sci-Fi-Grundgerüst (Überlebenskampf auf feindlichem Planeten) neu zu beleben und neu aufzurollen. Daß einzige ernsthafte Problem ist die stellenweise äußerst schlecht und willkürlich übersetzte deutsche Fassung, der man besser keine Beachtung schenken sollte. Die Qualität der Schauspieler kommt ohnehin lediglich in der Originalversion voll zum Ausdruck.
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am 7. Juni 2001
Ein zu Beginn etwas durchsichtig wirkender Plot entwickelt sich zu einer spannenden Handlung, in deren Verlauf keiner mehr das ist, was er oder sie anfänglich zu sein scheint. Starke Leistung von eher unbekannten SchauspielerInnen, unter denen vor allem Vin Diesel heraussticht und eine beeindruckende Vorstellung des charismatischen Massenmörders Riddick gibt. Beeindruckende Bilder zwischen den beiden Extremen von drei grellen Wüstensonnen und der absoluten Dunkelheit. Und angesichts dieser Tatsachen sind die unvermeidlichen Alien-Analogien mehr als zu verzeihen! Tip: Orginalfassung anschauen - allein schon wegen Vin Diesels unsynchronisierbarer Stimme.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. März 2014
Pitch Black (übersetzt: Pechschwarz) aus dem Jahre 2000 war der erste Film der Riddick-Filmreihe.

Wir schreiben das Jahr 2676. Als ein Raumschiff mit etwa 40 Siedlern in einen Meteoritensturm gerät müssen sie auf einem verlassenen Planeten notlanden. Dort werden sie jedoch allzubald mit hungrigen Aliens konfrontiert denen sie wenig entgegenzusetzen haben, vor allem weil diese in absolut dunklen Nächten herumstreifen und fliegen. Und bald schon folgt eine lange Sonnenfinsternis die alle 22 Jahre auf diesem öden Planeten wiederkehrt. Nur einer kann ihnen helfen, Richard Riddick. Ein Gefangener Mörder der mit dem Siedlungsschiff in Ketten transportiert wurde. Er hat die Gabe in der Nacht sehen zu können…

Der Film kostete 23 Millionen Dollar, eingespielt hat er ungefähr an die 53 Millionen Dollar und wurde in Australien in einer Wüstenstadt gedreht. Die Schauspieler waren in diesem SF-Streifen sehr gut und brachten ihre Rollen glaubhaft rüber. Allen voran natürlich war Vin Diesel die treibende Kraft die den Film aus der Letargie eines billigen produzierten Films mit einer oberflächigen Story herausries und den Film mehr als sehenswert machte, ja wahrscheinlich die Reihe um die Person Riddick zu einer Kultfigur werden ließ. Der Film ist trotz allbenutzter Thematik bis zur letzten Minute spannend inszeniert, hat einige blutige Szenen und auch jede Menge zwischenmenschlicher Konfrontationsthematiken.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 108 Minuten.

Bildqualität (1920x1080p - 2.35:1) sehr gut und sehr scharf. Nur bei dunklerem Hintergrund ist in ganz wenigen Szenen ein leichtes Rieseln erkennbar.

Tonqualität (Deutsch in DTS 5.1 und Englisch in DTS-HD MA 5.1) ist sehr gut, auch das für ihn typische Gemurmel von Diesel's Synchronspecher ist gut verständlich.
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Ein Raumschiff muss auf einem abgelegenen Planeten notlanden. Die Passagiere sind aus den verschiedensten Regionen der Galaxis und haben nichts miteinander gemein. Der Pilot warnt die Gruppe vor einem Sträfling, den er unter größten Sicherheitsvorkehrungen transportiert. Es handelt sich um Richard Riddick, einen grausamen und zu allem entschlossenen Mörder. Er kennt kein Erbarmen und keine Freunde; einzig das eigene Überleben ist sein Ziel.
Die Untersuchung des Landegebietes verläuft deprimierend. Die Wüstengegend bietet kaum Überlebenschancen und an einen Start ist nicht zu denken. Man braucht Ersatzteile und vor allem Energie, um die Systeme des Raumschiffs zu reaktivieren. Die Gruppe entschließt sich, einen nahe gelegenen Stützpunkt zu suchen. Sie entnehmen dem Bordcomputer die Information, dass ein Siedlertrupp auf diesem Planeten abgesetzt wurde, aber seit langem als verschollen gilt.
Die Gestrandeten finden eine menschenleere Siedlung. Nichts deutet darauf hin, dass noch vor kurzem Menschen hier gelebt haben. Keine Spuren finden sich und der Kapitän entscheidet, die Energiereserven der Station einzupacken und zum Schiff zurück zu gehen.
Doch plötzlich greifen fremde Lebensformen in einem dunklen Getreidespeicher einen der Überlebenden an und töten ihn. Eine andere Person wird in ein unterirdisches Höhlensystem gezogen. Zu allem Überfluss ist plötzlich der Gefangene verschwunden. So schnell wie möglich versuchen die restlichen Passagiere und der Kapitän, ihr Schiff zu erreichen.
Doch die Sonnen, die diesen seltsamen Planeten umkreisen, scheinen einer Konjunktion mit dem Mond entgegen zu streben. Völlige Dunkelheit ist die Folge. Bald zeigt sich, dass Milliarden Wesen den Planeten bewohnen und einzig das Licht sie davon abhält, alles auf der Oberfläche zu vernichten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Dieser Science-Fiction-Film ist der erste Teil einer losen Trilogie, die im Jahre 2004 durch den fantastischen Film "Riddick - Chroniken eines Kriegers" fortgesetzt wurde.
Er beginnt wie ein herkömmlicher SF-Film. Absturz, Suche auf dem fremden Planeten und Probleme der Passagiere und des Piloten sind stereotyp. Doch urplötzlich wird daraus ein Horrorfilm. Eine dunkle Bedrohung weicht der Atmosphäre der Robinsonade und wird zu einem beklemmenden Kammerspiel zwischen Riddick, einem brutalen Verbrecher, und wenigen Überlebenden, die in ihm ihre einzige Hoffnung sehen.
Das Thema Böse gegen Böse wird sehr spannend und in traumhaften Bildern erzählt. Zwar ist die Logik der Geschichte sehr schwach und die Zeichnung der Charaktere miserabel, aber die Inszenierung der Bedrohung überdeckt diese Schwächen
Leider ist auch Riddick, titelgebender Held und Verkörperung des Bösen an sich, nicht akzentuiert genug gezeichnet. Seine Motivation und Handlungsweise ist nicht zu ergründen und in sich unlogisch. Die weiteren Mitspieler sind Statisten, die entweder sterben oder als Handlanger für Riddick dienen.
Die ein wenig an Alien und H. R. Giger erinnernden Monster sind der Geschichte folgend nur im Dunklen zu "sehen" und wenig beeindruckend. Dennoch gelingt es dem Regisseur, Angst und Panik der Protagonisten darzustellen und der Geschichte eine Einzigartigkeit abzugewinnen, die seine Klasse beweist. Mit sehr geringen Mitteln und wenig technischem Einsatz wird aus diesen Zutaten ein leidlich guter Science-Fiction-Film, der Fans finden wird.
Doch das Niveau von Teil zwei erreicht er nicht. Meiner Meinung nach beweist Vin Diesel in der Rolle des Riddick einiges Talent. Zumindest, wenn man ihn genau die Rollen spielen lässt, für die Physiognomie und Körperbau designt zu sein scheinen: den des wortkargen, brutalen "Helden", der durch Action, nicht durch Psychologie auftrumpft.
Die Extras der Special Edition sind mit der Einführung durch Regisseur David Twohy, einem interessanten Interview mit Vin Diesel und Twohy, dem Audiokommentar von Twohy und Produzent Tom Engelman und einem interaktiven Logbuch von Richard Riddick recht umfangreich und Fans von Vin Diesel zu empfehlen.

Fazit:Wer gute Nerven hat, Science-Fiction und Horror in einem recht brutalen Mix mag und Vin Diesel als Schauspieler ertragen kann - sein Mienenspiel und sein schauspielerischer Minimalismus sind nicht jedermanns Sache -, sollte sich diesen sehr spannenden Film unbedingt ansehen. Und wer den grandiosen Science-Fiction-Film "Riddick - Chroniken eines Kriegers" kennt oder sich anschaffen will, sollte die Vorgeschichte unbedingt einmal anschauen - es lohnt sich.

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Stefan Erlemann
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am 6. Mai 2001
...ein absolut sehenswerter Film. Der Plot wirkt zugegebenermaßen ein wenig gekünstelt und unlogisch: Ein Passagiertransporter - mit an Bord ein mächtig böser Killer in Gewahrsam - kommt vom Kurs ab (wieso bleibt ein Geheimnis, ist aber auch nicht weiter von Belang) und stürzt auf einen öden Wüstenplaneten, auf dem immerzu die Sonne scheint (oder vielmehr eine der insgesamt drei Sonnen). Die Überlebenden des Absturzes kommen bald schon dahinter, daß der Planet von unheimlichen Wesen bevölkert wird, die das Licht meiden. Und wie es der Zufall so will, steht eine Sonnenfinsternis unmittelbar bevor. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Die Story ist in der Tat 0815-Standard-ScienceFiction-Kost, aber gut umgesetzt. Auch die Special-Effects wissen zu gefallen, da sie den Film nicht dominieren, sondern vielmehr als zusätzliches Spannungselement unterstützen. Und das Erschreckendste an ihnen ist sowieso das, was im Verborgenen bleibt. Was Pitch Black jedoch wirklich erst sehenswert macht, ist die Figur des Richard B. Riddick, der muskulöse, kahlköpfige Mörder mit den schimmernden Augen, gespielt von Vin Diesel. Diesen Charakter umgibt eine diabolische Aura der Coolness, die sich als tragendes Element durch den ganzen Film zieht und von der man schlicht mitgerissen wird. Dagegen können sogar Neo (Die Matrix), Deacon Frost (Blade) oder Logan/Wolverine (X-Men) einpacken. Da stört es dann auch nicht weiter, daß die eigentlichen Bösewichte, nämlich diese lichtscheuen Aliens, beinahe schon zur nebensächlichen Dreingabe verkommen.
Fazit: Pitch Black wäre allenfalls gehobener Durchschnitt, wenn da nicht die überzeugenden Hauptdarsteller, allen voran Diesel/Riddick, wären. So aber ist daraus ein durchaus empfehlenswerter SciFi-Streifen mit einigen Schocker-Momenten geworden.
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am 24. April 2001
Pitch Black sticht eindeutig aus dem Feld der Science-Fiction Filme hervor. Er zitiert keinesfalls nur Filme wie Alien oder Tremors, sondern beschreitet, was filmischen Stil und Charakterzeichnung angeht, eigene Wege. Die eigenwillige Farbgebung, die Gefahr, die über große Teile des Films im Dunkel verborgen bleibt und das Ensemble aus grundverschiedenen Charakteren machen aus dem auf den ersten Blick gewöhnlichen Plot einen spannenden und visuell beeindruckenden Science-Fiction-Horrorfilm.
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