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2,9 von 5 Sternen
Open Water
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am 4. Juni 2012
Der Film schildert das Schiksal eines Taucherpaares, welches aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände auf dem offenen Meer vergessen wird. Allein schon die Vorstellung, völlig hilflos im Meer zu treiben, ohne zu wissen was unter einem in den dunklen Tiefen lauert, ist sehr beängstigend. Jederzeit könnte man von einem Hai angegriffen werden - ohne Vorwarnung. Die Wahrscheinlichkeit gerettet zu werden ist so gering, dass alle Hoffnung Verschwendung ist. Was bleibt ist die Resignation, vermutlich nach einer Phase der Panik und totalen Verzweiflung. Der Film bringt die grausige Situation ziemlich gut rüber, da er ziemlich präzise auf einer wahren Begebenheit beruht. 1998 wurden die Lonergans, ein vom Tauchen begeistertes Ehepaar, ebenfalls durch eine Verkettung unglücklicher Umstände von ihrem Tauchboot auf dem offenen Meer zurückgelassen. Trotz einer gross angelegten Suchaktion fand man von ihnen später nur noch einen angespülten Neoprenanzug und eine Nachricht auf einem Tauchkommunikator: "Kann uns jemand helfen?! Wir sind am 25. Januar am Agincourt Reef vergessen worden, bitte helft uns bevor wir sterben! Hilfe!!!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2013
"Open Water", der 2003 gedrehte Meeresthriller von Chris Kentis ist wie bereits "Blair Witch Project" ein tragender Beweis dafür, dass spannende und realistisch wirkende Horrorszenarien fürs Kino alles andere als teuer sein müssen. Die Produktionskosten sollen gerade mal 130.000 Dollar hoch gewesen sein, demgegenüber spielte der Film über 55 Millionen Dollar ein - was ihn zu einem extrem profitablen Kassenschlager machte. Die Handlung orientiert sich an dem tragischen Schicksal des amerikanischen Ehepaares Tom und Eileen Lonegan, das am 25. Januar 1998 bei einem Tauchgang am australischen Great Barrier Reef von ihrem Boot vergessen wurde. Ihr Verschwinden wurde erst ein Tag später entdeckt, aber die Beiden wurden nicht mehr gefunden.
Im Film heißen sie Daniel Kintner (Daniel Travis) und Susan Watkins (Blanchard Ryan), die ihren ersten gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbringen. Daniel ist passionierter Taucher und freut sich auf diesen Tauchausflug mit dem Boot. Durch eine falsche Zahl beim Erfassen der Teilnehmer - der Kaptain zählt 20 Mitreisende, dabei vergisst er Daniel und Susan - nimmt das Schicksal seinen Lauf. Als Daniel und Susan nach der vereinbarten Zeit wieder auftauchen ist zu ihrem großen Erstaunen und zum noch größeren Entsetzen das Boot nicht mehr zu sehen. Sie schwimmen alleine inmitten des Ozeans. Allmählich werden sie ihrer hoffnungslosen Lage bewusst und bemerken bald, dass es nun um Leben und Tod geht. Um gerettet werden zu können, müssten sie aber vermisst werden und dies wird erst am anderen Tag der Fall der sein. Ein Kampf zwischen Kälte, Durst, Sturm und vor allem den Haien beginnt...
"Open Water" ist effektives und realistisches, aber nie überzogenes Survival Horrorspektakel, dabei bezieht der Film vor allem deshalb seine gute Spannung, weil alles richtig authentisch dargestellt ist. Die Aufnahmen entstanden in der Karibik, dort leben sehr viele Haiarten. Man fragt sich als Zuschauer sehr schnell was man selbst in dieser misslichen Lage tun würde. Das schafft schon eine hohe Identifikation. Dieses Konzept wurde später in anderen Filmen wieder verwendet - es entstand eine deutschproduzierte Art Fortsetzung und mit "The Reef" des Australiers Andrew Traucki (Black Water) gelang noch einmal ein ähnlich aufreibendes Drama im alles verschlingenden Ozean.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2006
Der Film "Open Water", der zum Großteil auf einer wahren Geschichte beruht, zeigt die Horrorvorstellung eines jeden Tauchers. Die Urlauber Daniel und Susan werden von ihrer Tauch-Crew auf offener See vergessen und sind von nun an sich selbst überlassen. Durch ihre Taucherfahrung gelingt es ihnen, die ersten Stunden ruhig zu bleiben, doch bald machen sich physische und psychische Erschöpfung breit. Es entsteht Wut, Angst, Panik und Verzweiflung, Daniel ist ansatzweise dem Wahnsinn nahe. Zu allem übel braut sich ein Gewitter über Susan und Daniel zusammen, es wird Nacht und auch die Haie lassen die zwei immer mehr leblos erscheinenden Körper nicht in Ruhe. Erst am nächsten Morgen, fast 24 Stunden später, wird die Abwesenheit der jungen Urlauber bemerkt ...

Sehr viel Schlechtes habe ich über diesen Film gehört und auch hier - in den anderen Rezensionen - gelesen. Ich persönlich kann dies nicht bestätigen. Bei "Open Water" handelt es sich für mich um einen sehr realistisch dargestellten Film, der keineswegs wie eine Low-Budget-Produktion wirkt. Auch wenn dem ein oder anderen Zuschauer ggf. die Action oder das Blut fehlt: die Spannung wird dennoch deutlich - falls man in der Lage ist, sich in die Taucher hineinzuversetzen. Naturbilder (Wolken) runden dieses Spannungsgefühl auf subtile, unbeschreibliche Weise ab. Ab und an wackelt die Kamera ein wenig, aber dies ist meiner Meinung nach keinesfalls störend, sondern verleiht dem Film eher Charakter. Zu Beginn des Filmes wird nicht viel gesprochen, aber die Stimmung unter dem Paar Susan und Daniel ist immer deutlich spürbar und nachvollziehbar. Von einer "minimalistischen Darstellung", wie ich es gelesen habe, habe ich nicht im negativen Sinne etwas bemerkt, selbst die Musik ist sehr angenehm und passend. Und was soll man bitte bei einem Film namens "Open Water" realistischer darstellen als Taucher und Wasser? Wer hier Spezialeffekte erwartet, ist somit beim falschen Film.

Für mich ist - wie bereits erwähnt - die Spannung des Filmes psychisch spürbar, die Situation der beiden Taucher ist eine wahre Horrorvorstellung. Ich hatte zwar nie vor zu tauchen, aber nach diesem Film werde ich es erst recht nicht tun ... Für mich ist lediglich der Schluss ein wenig unbefriedigend. Nicht wegen des Schlusses an sich, sondern weil er die Erzählung einer "wahren Geschichte" ein wenig in Frage stellt. Insgesamt ist dieser Film zwar nicht unbedingt kinotauglich (für abends, also für viel Geld, zu kurz), aber eindeutig sehenswert! Stellen Sie sich vor: Sie tauchen auf und niemand ist mehr da!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2006
Wegen der teilweise schlechten Bewertung waren wir nicht ganz vorurteilsfrei und wurden dennoch positiv überrascht.
Gut gemachter Thriller ( den Film als Horrorfilm zu bezeichnen ist reichlich daneben, viell. werden dadurch falsche Erwartungen geweckt.) ,subtil, authentisch und beklemmend. Das
Ende lässt jedoch eine gewisse Verstörtheit zurück. Ein bißchen Aufatmendürfen hätte gut getan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2013
Der Film ist beklemmend. Diese Stimmung wird durch die einfache kammerspielartige Weise, aber gute Kameraführung noch verstärkt. Was zum Schluß ein bißchen übertrieben wirkt, sind die Hai-Attacken der auf einmal zahlreich vorhandenen Tiere. Aber sicherlich kann ich das nicht wirklich beurteilen, vielleicht läuft das im Wasser ja so ab: erst ist es einer, dann sind es viele Haie. Gott sei Dank habe ich da keine Erfahrung. Auf jeden Fall ist der Film absolut spannend und läßt einen auch für einige Zeit das Gesehene/Geschehene nicht so schnell vergessen.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2011
Normalerweise habe ich keine Lust zu Rezensionen.
In diesem Fall muss es sein. Dies war das schlechteste Bild, das ich je auf einer Blu-ray gesehen habe. Unscharfes Bild, grieseln ohne Ende, ausgefranste Kanten. Ich glaubte, ich hätte eine VHS-Kasette eingelegt - für jüngere Leser - ein Speichermedium aus einem anderen Jahrhundert.
Ich hatte mich auf den Film, wegen der Wasseraufnahmen gefreut, habe dann nach einer halben Stunde abgebrochen, das muss man sich nicht antun, Frechheit.
Ich hatte den Film damals auf DVD gesehen und die Aufnahmen viel besser in Erinnerung.

Finger weg!
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am 21. August 2013
Es war wohl "Open Water", der eine Welle dieser Art "Low Buget"-Filme, wie Black Water,The Reef - Schwimm um dein Leben und Frozen - Eiskalter Abgrund nach sich zog.
Was diese Streifen besonders macht ist, dass sie nicht von Action und Tricks leben, sondern fast ausschließlich von der Atmosphäre, den Darstellern und dem realistischen Szenario - und zeigen, dass man auch mit wenig Geld einen guten Film drehen kann.
Beschränken tut sich das Ganze meist auf nur einen Ort - in diesem Fall das Meer.

Es sind aber auch Filme, bei denen sich die Gemüter scheiden - bei "Open Water" glieder ich mich dazwischen ein, jedoch mehr in die positive Richtung.
Da es mir doch recht schwer fällt, ein Urteil zu diesem Film abzugeben, liste ich einfach mal auf.

Positiv:
- Die Situation - Zwei Taucher werden im offenen Meer vergessen ist ziemlich realistisch (auch wirklich passiert) und sehr beklemmend.
- Die Leistung der beiden Hauptdarsteller fand ich im Großen und Ganzen glaubwürdig und garnicht schlecht.
- Die Haie waren echt und nicht übertrieben agressiv, so wirkten diese Szenen sehr authentisch; "Open Water" möchte kein Hai-Horror sein.
- Dazu noch ein paar schöne Unterwasseraufnahmen.

Negativ:
- Die erste halbe Stunde gehört Rückblicken und die Vorstellung der beiden Hauptfiguren, damit der Zuschauer ein Gefühl für sie entwickeln kann.
Bei mir hat das leider nicht ganz geklappt.
Ob mir dies zu oberflächlich war oder die Darsteller einfach zu laienhaft (bedeutet nicht, dass ihre Leistung schlecht war) kann ich nicht sagen, wohl etwas von beiden.
- Dadurch kam das Problem auf, dass ich mit den beiden den Film über nicht so mitfühlen konnte, wie ich es gern gewollt hätte.
- Es mag Geschmacksache sein, aber die Musik war garnicht meins.
- Das Ende kam für mich zu abrupt.
Nachdem nach ca. 70 Minuten der Spannungsbogen so richtig aufgebaut wurde, war plötzlich schluß - sicherlich, um beim Zuschauer ein beklemmendes Gefühl zu hinterlassen - drum mag das jeder anders sehen.

An die wackelige Kameraführung musste ich mich erst gewöhnen, hab es aber im Laufe des Films geschafft.
Fazit: "Open Water" hat mich durchaus berührt und ich fand ihn auch die meiste Zeit spannend, leider haben die Nebenhandlungen bei mir ihre erhoffte Wirkung nicht ganz erzielt, darum gute drei Sterne.
Man sollte ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
... denn jeder Taucher, der mehr macht als nur ab und zu ein paar Fische im Roten Meer oder der Karibik zu betrachten, weiß, dass dieser Film voller Logikfehler ist, ganz von der schlechten Kamera- und Regiearbeit abgesehen. Meine Rezension bezieht sich einerseits auf den Film, aber auch auf die Blu Ray Version.

Zum Film:

Open Water ist als Independentfilm von einem us-amerikanischen Ehepaar (Chris Kentis/ Laura Lau) produziert worden, nachdem Kentis die Geschichte über ein Ehepaar gelesen hatte, dass am Great Barrier Reef von einem Tauchboot zurückgelassen wurde. Da noch niemand zuvor sich die Zeit nahm einen solchen Film zu drehen, hat er die Geschichte schnell geschrieben und noch schneller an seinen freien Wochenenden abgedreht. Leider haben sich Kentis und Lau nicht ein wenig mehr Zeit für die Geschichte bzw. die Backstory ihrer Hauptfiguren genommen. Die beiden Hauptdarsteller sind flach inszeniert und keine Sympathieträger. Bei den Nebendarstellern fällt auf, dass sie nicht wirklich über eine Schauspielausbildung verfügten sondern Personen vor Ort waren. Versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Independent Filme. Ich schätze sie sehr und finde sie auch sehr wichtig im Gegensatz zu den Filmproduktionen der Majors. Hier und da findet man wirkliche Goldstücke. Diesem Film fehlt jedoch der nötige Tiefgang (und das bei einem Taucherfilm). Es gibt einige Leute die diesen Film toll und spannend finden. Für diese Menschen empfehle ich allerdings ganz deutlich die DVD, was mich zum technischen Aspekt bringt.

Zur Blu Ray:

OPEN WATER ist komplett auf Mini DV (720 x 480 /ntsc) - also nativ nicht in High Definition (1280 x 720 bzw 1920 x 1080), geschweige denn auf 35 mm - gedreht. Das Video Ausgangsmaterial liegt also deutlich unter dem Qualitätspotenzial, welches der Datenträger Blu Ray verspricht. Die Auswertung auf Blu Ray ist ergo lediglich der Versuch der Produktionsfirma, noch einmal Geld aus diesem Film raus zu holen.

Ich wiederhole mich also noch einmal: Wer den Film unbedingt sehen oder ihn sich ins Regal stellen will, sollte das Geld sparen und sich dann die DVD kaufen!
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am 8. Juli 2014
Dass der Film kein typischer Thriller, oder gar Horrorfilm ist war mir schon beim Cover klar. Ich wusste also nicht so ganz was mich erwartet, war aber wegen der wahren Geschichte, die als Vorlage diente gespannt auf diese DVD.
Die ersten Szenen sind relativ belanglos; Pärchen fährt in den Urlaub, Pärchen im Hotelzimmer, Pärchen geht auf einen Tauchgang mit anderen, teils recht nervigen Teilnehmen, Pärchen taucht im Wasser.... alles ziemlich unspannend und allein schon durch die Länge und Trivialität der Szenen etwas beklemmend. Immer wieder war ich kurz davor den Film zu beenden. Aber dann entwickelt sich eine sehr ruhige, monotone, beängstigende Spannung, als die beiden realisieren, dass sie vergessen wurden. Auch die folgenden Szenen sind sehr in die Länge gezogen - man erwartet eigentlich immer, dass plötzlich was passiert... Und so langsam baut sich der Alptraum auf. Das Pärchen treibt stundenlang einfach nur so dahin, führt mehr oder weniger belanglose Dialoge und hin und wieder ereignet sich etwas, dass die Situation noch bedrohlicher und beklemmender macht. Bis zum Schluss weiß man nicht was passieren wird, ob sie gerettet werden oder nicht.... Dann dieses Ende....das einen irgendwie verstört und bedrückt und doch auch berührt zurück lässt.
Zum "Wieder-Auflockern" hab ich mir dann noch das Making-Of angeschaut und erfahren wie dieser Low-Budget Streifen entstanden ist. Das erklärt einiges...
Insgesamt eher als Independet-Kunstwerk zu betrachten, das einer guten Grundidee folgt und wohl besser als Kurzfilm verpackt gehört....
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am 19. Juli 2007
Ich gebe meinen Vorrednern zum Teil recht, denn zunächst sehe ich diesen Film nicht als einen Horrorfilm, ich würde ihn eher als Drama einstufen.
Ein Pärchen macht Urlaub und geht auf einen Tauchexkurs, soweit die Vorgeschichte die unnötig in die Länge gezogen wird. Es wird versucht die Charaktere genauer vorzustellen, ihnen etwas mehr Tiefe zu verpassen, was aber nicht gelingt. Dann werden die beiden wegen eines Fehlers der Tauchcrew im Meer zurückgelassen. Nun treiben zwei verlorene Seelen schutz- und aussichtslos im open water, werden von verschiedenen Meeresbewohnern angefressen und natürlich geraten die angeschlagenen Gemüter in einen Streit, in dem jeder jeden vorwirft Schuld an der Situation zu sein. Das Ende finde ich im Gegensatz zu anderen Meinungen (wie Meinungen halt so sind) ziemlich interessant und gut und anders als man es erwartet hätte.
Es stimmt, dass man aus dem Film mehr hätte machen können. Zumal die Story, abgesehen vom Ende, ziemlich vorhersehbar ist. Auch die Kameraführung besitzt keinerlei Führung. Sie sollte wahrscheinlich den Mittendrin-Effekt erzielen, man fühlt sich teilweise wirklich seekrank wegen dem ganzen Gewackel...allerdings schon vor dem Tauchkurs! Dennoch finde ich ihn nicht grottenschlecht und gebe ihm 3 Sterne. Besonders spannend sind die Haiszenen. Wenn Leute gerne Filme sehen in denen Menschen in aussichtslose, gefährliche Situationen geraten und deren Reaktionen interessieren, so ist dieser Film sehenswert.
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