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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin ich anders?
Das hier ist meine erste Rezension und ich hätte Sie nicht geschrieben, wenn ich die Berichte meiner Vorgänger hier nicht gelesen hätte.

Komischer Weise stimmt meine Meinung nämlich garnicht mit Ihrer überein. Ich oute mich gleich von vornherein als Jack Black Fan, und seit school of rock brauche ich dem Menschen nur beim gehen zusehen...
Veröffentlicht am 24. Januar 2007 von Quan23

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uninspiriert
Stimmt eigentlich. Warum wird der tief im Menschen verankerte Neid so selten thematisiert? Ich meine, er spornt uns an, frisst uns auf, zerstört Freundschaften... Aber nun gut, komme ich doch lieber auf den Film (Originaltitel "Envy") zu sprechen.

Die Idee ist super, und der Film fängt auch stark an. In der ersten viertel Stunde wird die parodistische...
Veröffentlicht am 26. November 2007 von Carsten R


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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin ich anders?, 24. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Das hier ist meine erste Rezension und ich hätte Sie nicht geschrieben, wenn ich die Berichte meiner Vorgänger hier nicht gelesen hätte.

Komischer Weise stimmt meine Meinung nämlich garnicht mit Ihrer überein. Ich oute mich gleich von vornherein als Jack Black Fan, und seit school of rock brauche ich dem Menschen nur beim gehen zusehen und lache mich kaputt, von seinen Gesichtsausdrücken will ich garnicht anfangen. Und diesbezüglich ist der Film spitze. Wie selbstbewusst er überall herumstolziert und versucht anzugeben mit dem letzten Scheiss. Z.B. als er im Partneroutfit mit Stiller über den Golfplatz schlendert - einfach herrlich! Oder der Junge, der beim Essen mit den Mültonnendeckeln ein Konzert gibt und alle stellen es so dar, als ob er der neue Mozart wäre. Und dann die ganze Story um Corky dem erschossenen Pferd, die Erfindung des Sprays Vaporize, die verkommene Politikkarriere von Weisz, dem genial bösen Herrn Walken und schliesslich dem "NEID" von Ben Stiller. Ich fand den Film klasse. Ich sage nicht, dass man ihn nicht verbessern könnte, aber gelacht habe ich allemal!

Und nochwas: Eben genau wegen solcher Leute wie meiner Vorredner kann ich nicht in den Kinogeschmack von Nacho Libre, the pick of desteny und noch andere Filme kommen. Weil Sie nicht meinen Geschmack teilen. Wer Jack Black mag, wie ich ihn mag, dem wird Neid gefallen - Basta!

Danke für ihre Aufmerksamkeit!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Komödie, 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Ich kann nichts schlechtes an Envy finden, der Film bietet prima Darsteller und eine Story, die gut aufgebaut ist und bis zum Schluß interessant bleibt.
Da habe ich leider schon viele wesentlich schlechtere Hollywood-Komödien ertragen müssen. Diese hier macht Spaß.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uninspiriert, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Stimmt eigentlich. Warum wird der tief im Menschen verankerte Neid so selten thematisiert? Ich meine, er spornt uns an, frisst uns auf, zerstört Freundschaften... Aber nun gut, komme ich doch lieber auf den Film (Originaltitel "Envy") zu sprechen.

Die Idee ist super, und der Film fängt auch stark an. In der ersten viertel Stunde wird die parodistische Geschichte kurz eingeleitet, nämlich wie der ewige Träumer und 'Spinner', aber sehr sympathische und loyale "Nick Vanderpark" (Jack Black) auf die Idee kommt, "Vapoorize" zu erfinden, und dies auch tut (bzw. sein Helfer in chemischen Belangen). Gleich danach geht es los mit dem Neid, der seinen besten Kumpel "Tim Dingman" (Stiller) befällt, weil er ständig mit dem Überfluss an Reichtümern seines jetzt stinkreichen Freundes konfrontiert wird; ein wahres Schloss neben seiner im Vergleich dazu wirkenden "Bruchhütte", diverse 'lächerliche' Geschenke, die ihn sehr klein machen und extravagante Eskapaden des Krösus... all das treibt ihn langsam aber so sicher wie das Pferd Äpfel hinterlässt zum Wahnsinn, und das nur weil er zu bodenständig war um an den Erfolg dieses Produktes zu glauben und deswegen nicht in die Idee mitinvestiert hat.

Die immer wieder extravaganten und extrovertierten Auftritte des schrillen "Jack Black" sind sehr komisch, wenn er wie ein Pfau ganz selbstverständlich herumstolziert und seinen finanziellen Erfolg präsentiert wo er nur kann - zwar nicht beabsichtigt, demzufolge auch nicht böse gemeint, aber dennoch verletzend. Auch "Stiller", der sich hier noch zurückhält (und das gefällt), agiert super. Doch, als es kommt wie es kommen muss, nämlich dass der Neid irreversible Schäden anrichtet, flacht es leider ab. "Christopher Walken" taucht auf, der in seiner ersten Szene zwar großartig spielt, aber aufgrund der nicht gut durchdachten Figur und des uninspirierten Drehbuches plätschert die Handlung so dahin. Zu wenig gute Gags, ein "Stiller", der mal wieder zu viel quasselt, übertreibt und deswegen nervt.

Es wird sich zu sehr auf die Missgeschicke des "Tim Dingman" konzentriert, was zwangsläufig an "Meine Braut, ihr Vater..." erinnert. Wäre im Grunde nicht schlimm, nur kann dies eben genanntem Film bei Weitem nicht das Wasser reichen und sollte außerdem nicht das eigentliche Problem des Neids sein. Also ist auch hier wieder was am Drehbuch schiefgelaufen.

Ich finde, das Hauptaugenmerk hätte mehr auf "Black" gelegt werden müssen. Dieser Typ, so durchgeknallt er ja wirklich ist, wäre prädestiniert dafür. D.h. so wären die Folgen des Neids aus der Sicht des Verursachers geschildert worden.

Verkaufsshows werden hier durch den Kakau gezogen, Erfinder, die sich den dämlichsten Quatsch einfallen lassen, arbeitslose und resignierte Lebenskünstler und natürlich ignorante und protzende Neureiche, die gutmütig bleiben wollen, dabei aber nicht merken, wie peinlich und lächerlich sie wirken in ihrem Auftreten und ihrer Art "Danke" zu sagen... Nur leider nicht konsequent genug, dafür dass dies eine Mär ist. Da hätten man ruhig richtig in die Vollen gehen sollen, denke ich. Wenn dann richtg!

Für die super Idee und die Schauspieler muss ich einfach 3 Sterne vergeben, denn sie haben mich schon zum Lachen gebracht. Auch wenn keine Schenkelklopfer dabei waren. Aber Vorsicht! Es handelt sich hierbei wie gesagt um eine surreale Geschichte.
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4.0 von 5 Sternen lustig u. makaber, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Dank Ben Stiller ein Klassiker seiner Schauspielkunst. Der Film reist einem zwischen Ernst und Komik hin und her, sehr unvorhersehbar und genial durchdacht.
Manchmal aber Geschmackssache...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie sich das Leben ändert, wenn man an seinem eigenem Versagen Schuld ist !, 18. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Ben Stiller und Jack Black sind zwei wahre Freunden. Sie kennen sich ewig, wohnen neben einander, und arbeiten in der gleiche Firma. Sie sind immer für den anderen da. Doch sie sind beide unterschiedlich in deren Lebensweisen: Jack ist eher der Träumer und Visionär, während Ben mehr an der Realität festhält.

Eines Tages kommt Jack auf eine unglaubliche Verkaufsidee. Die setzt er dann um, doch Ben möchte nicht einsteigen, weil er daran nicht glaubt. Das ist ein Fehler, denn das neue Produkt verkauft sich wie im Traum. Und schon nach 1o Minuten Film, ist die Szene gesetzt. Jack ist nun stink reich und Ben grün wie der Neid.

Was macht Jack mit all dem Geld? Wie wird Jack sein Versagen nun überstehen? Kann er noch seine Familie in die Augen schauen? Wird seine Freundschaft zu Jack andauern?
Die Antworten auf diesen Fragen werden in dem Film mit viele Gags untermauert. Wer die Werbeprogramme aus den Dauerwerbesender kennt, wird sicherlich einige Parodien sehr erheiternd finden.

Es ist ein guter Film für ein leichtes Abend. Große Ansprüche darf man an der Geschichte aber nicht stellen. Auch wenn die Schauspielerische Leistung sehr gut ist. Beider Schauspieler haben schon mal lustigere Rollen gehabt.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade..., 23. April 2005
Von 
"kelene25" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Es gibt Filme, die muss ich mir allein schon wegen der Besetzung ansehen. „Neid" gehört auf jeden Fall zu diesen Filmen. Da ich sowohl Ben Stiller als auch Jack Black SEHR gerne mag, habe ich mich auf eine Komödie der Superlative gefreut. Ich habe mich auf zotige Witze, Schenkelklopfer ohne Ende und dumme Sprüche gefreut. Da man von beiden Schauspielern so was ja schon geboten bekam (wie z.B. in „Zickenterror" oder „Dodgeball"), war ich mir sicher, das wird DIE Komödie. Aber leider, leider muss ich sagen - ich wurde absolut enttäuscht. Die Story ist so viel versprechend: Zwei beste Freunde, der eine hat immer verrückte Ideen für neue Erfindungen (Black), der andere ist eher der „gesittete" und vernünftige (Stiller). Eines Tages gelingt Black der Durchbruch mit der Erfindung „Vapoorize", Stiller wollte aber nicht in diese Erfindung investieren, und steht nun dumm da, da sein Freund ein Vermögen mit dieser Erfindung verdient, und im Geld schwimmt...und langsam aber sicher wächst in Stiller der Neid...

Aus dieser Geschichte hätte man so viel herausholen können (vor allem mit so zwei Komik-Assen wie Stiller und Black), aber leider - Fehlanzeige! Slapstick - keine Spur! Richtig gute, hysterische Gags - nö! Witzige Mimik und Gestik - auch nicht! Was übrig bleibt, ist einfach eine Enttäuschung. Ein Film, der als Komödie überzeugen will, mich aber nicht mal zum Lächeln brachte (höchstens der Anblick von Stillers Frisur brachte mich zum Schmunzeln). „Langweilig" ist der einzig passende Begriff, der mir zu „Neid" einfällt. Wenn sich ein Ben Stiller und ein Jack Black schon mal zusammen tun, will ich heulen können vor Lachen...stattdessen wird man mit einem Film konfrontiert, in dem beide Hauptdarsteller den Eindruck machen, als hätten sie selbst keinen richtigen Spaß an ihren Rollen. Mir tut es wirklich leid, dass ich nichts Besseres über den Film sagen kann, und ich hätte nie gedacht, dass mich ausgerechnet diese beiden Schauspieler filmisch so enttäuschen könnten. „Neid" zündet einfach nicht, ganz egal, wie sehr man auch versucht ihn lustig zu finden. Einen Stern gibt es für die grundsätzlich gute Story, und einen für die Besetzung...für mehr reicht es leider nicht.

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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Neid (Envy), 11. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Ich frage mich manchmal, was in einem Regisseur vorgeht, wenn er sich sein fertiges Produkt in Ruhe noch einmal ansieht, bevor er es auf die Leinwände dieser Welt entläßt. Am Ende sollte er es doch für gut befinden und ihm seinen Segen mit auf den Weg geben.
Im Falle von Barry Levinson und beim Betrachten von NEID bleiben nur Rätsel zurück. Diesem hochbegabten Regisseur haben wir immerhin meisterhafte Filme zu verdanken wie AMERICAN DINER, GOOD MORNING VIETNAM, DAS GEHEIMNIS DES VERBORGENEN TEMPELS, TIN MEN, SLEPERS, WAG THE DOG, DER UNBEUGSAME, AVALON, BUGSY, ENTHÜLLUNG, SPHERE oder RAIN MAN. Was hat ihn da bloß geritten, solch eine unausgegorene, witzlose, uninspirierte, stinke-langweilige, nervtötende Gesellschaftssatire abzudrehen ? Schade um das verschenkte Potential der ansonsten wunderbaren Schauspieler STILLER, BLACK, WEISZ und vor allem WALKEN. Mich wundert nur, daß sie sich im Nachhinein nicht von diesem fragwürdigen Machwerk distanziert haben. Ein Regisseur von Format - und das ist Levinson im Grunde - hätte das Ding nach seiner Fertigstellung einfach nur als mißlungen abgehakt und in die Tonne geklopft. Fazit: ich habe mich noch nie mit einem derartigen Unbehagen durch einen Film gequält wie bei NEID.
Eine drittklassige Schnellschußproduktion, die an den Kinokassen völlig zurecht floppte und über die man schnellstens den Mantel des Schweigens breiten sollte. Tiefer kann ein Barry Levinson nicht sinken. Hoffen wir auf Besserung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neid, 16. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Also ich kann die Rezesionen garnicht nachvollziehen.
Finde den Film absolut gut gemacht.Er ist lustig von Anfang bis Ende.
Ausserdem spielen Ben Stiller und Jack Black die Hauptrollen 2 Gesichter bei denen man sich schon vom puren Anblick das lachen verkneifen muss.
Dann noch Christopher Walken der seine Rolle auch noch sehr witzig rüberbringt.
Die Story finde ich auch sehr lustig.Dies ist eine Komödie wenn ihr vertrickte Storys wollt oder ganz anspruchsvolle Filme dann schaut euch keine Komödie an...Eine Komödie ist zum Lachen da!Da will man nicht versuchen hinter irgendetwas zu kommen und sich fragen was meint er wohl damit...
Also von mir gibts klare 5 Sterne weil es ein Film ist, den man sich immer anschauen kann.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absoluter Langweiler, 16. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Hallo!
Als ich gestern mit Freunden einen Heimkinoabend machen wollte, kam der Film Neid ins Gespräch. Niemand genau wusste genaue Hintergründe, aber mit Ben Stiller kann ja nicht viel schief gehen dachten wir. Also ab in die Videothek und den Film geholt.
Wir erwarteten uns einen gemütlichen lustigen Film, mit vielen Lachern, wie wir es aus den andern Filmen mit Ben Stiller gewohnt sind. Jedoch enttäuschte uns der Film auf ganzer Linie. Kaum lustige Szenen, keien witzigen Dialoge und die Handlung im Allgemeinen extrem flach. Die schauspielerischen Künste waren auch nicht gerade besonders.
Tonal ist der Film sehr Frontlastig, es gibt kaum Surround-Effekte, die Musik ist hi und da mal ganz gut, aber sonst auch kaum erwähnenswert. Es war für alle Beteiligten ein leider zeitverschwndendes Erlebnis.
Für uns gabs hier klar keine Weiterempfehlung für diesen Film.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neid, 24. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Neid (DVD)
Story:
Tim (Ben Stiller) und Nick (Jack Black) sind beste Freunde. Tim ist ein ehrgeiziger Spießer, Nick dagegen ein chaotischer Träumer. Doch dann gelingt Trottel Nick eine unglaubliche Erfindung: Ein Spray, mit dem sich Hundehaufen und ähnliches in Luft auflösen lassen, macht ihn zum wohlhabenden Menschen. Zerfressen von Neid und aufgestachelt von seiner biestigen Gattin (Rachel Weisz) und einem obskuren Hippie (Christopher Walken), lässt sich Tim zu einem Wutausbruch hinreißen, der eine Lawine von grotesken Ereignissen auslöst.

Kritik
Neid ist eines der elementaren menschlichen Gefühle, eine innere Regung, die jeder von uns nur allzu gut kennt - und doch hat bislang noch kein bedeutender Regisseur die Idee gehabt, einen Film darüber zu drehen. Barry Levinson ("Rain Man") holt das nun nach.

Der rechte Spaß an dieser ausufernden Komödie erschließt sich allerdings nur dem aufgeschlossenen Filmfreund. "Neid" ist eine grellbunte, grenzsurreale Angelegenheit, zu gleichen Teilen fies und albern - ein fast schon experimentelles Vergnügen. Wie wenig massenkompatibel es ist, zeigen die niedrigen Einspiel-ergebnisse in den USA. Um Levinsons Fantasie und Risikobereitschaft können ihn seine Kollegen allerdings beneiden.

Fazit: Schräg-witzige Comedy mit exzellenten Schauspielern

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Neid
Neid von Barry Levinson (DVD - 2005)
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