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am 21. Februar 2005
Alias schlug in Amerika ein wie eine Bombe: Gleich für die erste Staffel hagelte es Golden Globe und Emmy Nominierungen und dies nicht zu Unrecht.
Neben den charismatischen Hauptdarstellern, allen voran eine glanzvolle Jennifer Garner, birgt die Serie ein enormes Potential an Action und Dramatik, was es fast unmöglich macht sich der Serie zu entziehen. Während Pro7 einen (leider) eher bescheidenen Erfolg mit der Ausstrahlung der 1. Staffel in Deutschland erzielen konnte, wuchs die weltweite Fangemeinde tagtäglich an, überschwemmte das Internet mit Fanseiten und ließ in den USA ein regelrechter Hype um die Serie entstehen.
Produzent J.J. Abrams (u.a. Felicity) hatte die Meßlatte also ziemlich hoch gelegt, als man 2001 in die 8monatige Produktion für Staffel 2 ging. Auftritt Lena Olin!
Mit der Verpflichtung von Lena Olin, die sich als Sydney Bristows Mutter und ehemalige KGB-Spionin aus zunächst unerkennbarem Grund (Auflösung gegen Ender der Staffel!) freiwillig dem CIA stellt, erhält die Serie ein zusätzliches Moment an Dramatik, Konfliktpotential und eine weitere schauspielerische Bereicherung, die sich perfekt in das restliche eh schon hervorragende Schauspielerensemble einfügt.
Es passiert so einiges in Staffel 2: Die Beziehung zwischen Sydney (Jennifer Garner) und Vaughn (Michael Vartan) erhält eine unerwartete Wendung, ihre Doppelagentinnentätigkeit ebenso wie die ihres Vaters, Jack Bristow (ebenfalls großartig: Victor Garber), drohen aufzufliegen und Sydneys Freunde Franzy und Will werden unfreiwillig Teil von Sydneys gefährlichem Drahtseilakt als Doppelagentin. Sloan (Ron Rifkin) scheint derweil einen eigenen perfiden Plan auszuspinnen und die Frage ist, ob es Sydney bei all dem Chaos überhaupt jemals gelingen wird SD-6 zu Fall zu bringen.
Die Sets und Actionsequenzen sind wie in Staffel 1 bestechend und faszinierend zugleich. Jede Episode ist produktionstechnisch gesehen fast ein kleiner Spielfilm, was durch das 16:9 Breitbildformat liebevoll unterstrichen wird. Das Drehbuch hält einige unglaubliche Überraschungen und Wendungen bereit, so dass man quasi eine DVD nach der anderen in den Player wirft, um zu sehen, wie es weitergehen wird. Und hier liegt für mich das vielleicht einzige "Problem" der Serie: Um das ganze Spektakel vollends auskosten und richtig mitfiebern zu können, muß man Fantasie mitbringen und über ein paar logische Fehler hinwegsehen können.
Auch die zweite Staffel wartet wieder mit einigen hochkarätigen Gastschauspielern auf (Ethan Hawke, Christian Slater, Fay Dunaway, Rutger Hauer und Terry O'Quinn), die sich wunderbar in die Geschichte einfügen und die Serie bereichern.
Das Tüpfelchen auf dem "i" setzt allerdings der sogenannte Cliffhanger am Ende der letzten Folge. Nur soviel: Ungläubiges Staunen garantiert!
Das Bonusmaterial ist ebenfalls sehens- und hörenswert. Meine Favoriten: Pannen vom Dreh, Making Of und die sehr sympathischen und informativen Audiokommentare. Bild und Ton sind tadellos.
Ganze 3 Jahre hat es gedauert bis man die Zeichen der Zeit erkannte und Staffel 1 endlich auf den deutschen Markt brachte. Zur Freude der Fangemeinde oder vielleicht auch wegen der Fangemeinde :o) war die Vorlaufzeit für Staffel 2 wesentlich kürzer. Hoffentlich schafft es Staffel 3 (in den USA läuft seit Januar bereits Staffel 4) es ebenso schnell über den großen Teich.
Ein echtes Fernsehereignis und eine Serie, die ihresgleichen sucht! 5 Sterne und einen Extrastern für den günstigen Preis - Kaufpflicht!
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am 28. Juli 2004
Das Bemerkenswerte an dieser Serie ist zweifellos, dass sie eigentlich nicht funktionieren dürfte. Die Bristow-Famiiengeschichte alleine stellt die meisten soap opera Handlungsstränge mühelos in den Schatten. Aber wie sagte Rick Berman, der Produzent von Star Trek noch mal? Eine Serie, die potentiell so lächerlich ist wie Star Trek, kann man nur mit einem Höchstmaß an persönlichem Einsatz und Seriosität zum Erfolg führen. Und genau dasselbe gilt auch hier. Während manche Szenen bewußt die Glaubwürdigkeit überstrapazieren (ich denke da nur an die Herzoperation im flüchtenden Rettungsauto in der ersten Staffel) und die technischen Gadgets die Grenze zur Magie schon lange überschritten haben, kommen die persönlichen Schicksale mit einer Intensität und Glaubwürdigkeit daher, dass einem das Schmunzeln über die letzte Actionszene im Hals stecken bleibt. Trotz einer endlosen Wiederholung der immer gleichen Handlungsmuster gelingt es der Serie, die Illusion von Komplexität aufrecht zu erhalten. Spielt es irgendeine Rolle, was Milo Rambaldi wirklich wollte? Und trotzdem fiebere ich bei jeder Folge mit, was ich von den meisten Filmen und Serien leider nicht behaupten kann. ALIAS ist einfach perfekte Unterhaltung - nicht mehr und nicht weniger.
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Frage: Wie kann man eine Serie, deren erste Staffel bereits kinoreif, spannend und extrem unterhaltsam war, noch besser machen? Die meisten Regisseure, Drehbuchautoren und Produzenten würden wahrscheinlich als Antwort nur ratlos mit den Schultern zucken, doch dem kreativen Kopf von "Alias", J.J. Abrams ist dieses Kunststück scheinbar mühelos gelungen, ohne dabei die Fans der Serie vor den Kopf zu stoßen.
Bot die erste Staffel der Agentenserie bereits innovative und erfrischenden Handlungsstränge und Ideen, hervorragende Darsteller und einen faszinierenden und zugleich komplexen Mikrokosmos, so beweist die zweite Staffel, dass dies im Grunde nur die Spitze des Eisbergs war, dessen ganze Größe man nun allmählich anfängt, zu begreifen.
Noch immer bewegt sich die Protagonistin der Serie, Sydney Bristow (dargestellt von Jennifer Garner), gemeinsam mit ihrem Vater Jack auf dem dünnen Eis als Doppelagentin zwischen den Fronten. Ihre Mission: Die Zerschlagung von SD-6, einer Geheimorganisation, die sich ihren Angestellten als CIA-Ableger präsentiert, in Wirklichkeit jedoch eine kriminelle Vereinigung ist, angeführt von dem ebenso undurchsichtigen wie skrupellosen Arvin Sloane, der auch für den Tod von Sydneys Verlobten verantwortlich ist. Doch die kriminellen Machenschaften, die Sloane im Schilde führt, sind nur ein Deckmantel für etwas viel Größeres - nämlich der Suche nach den Artefakten des im Mittelalter lebenden Genies Milo Rambaldi, dessen visionäre Erfindungen nicht nur ihrer Zeit um Jahrhunderte voraus waren, sondern auch den Verlauf der Menschheit für immer und möglicherweise auf verheerende Art und Weise verändern können. Doch nicht nur Sydneys Boss zeigt Interesse an dieser Quelle von schier unaussprechlicher Macht. Mit der ehemaligen KGB-Agentin Irina Derevko steigt eine weitere, nicht minder mächtige Partei in das Ränkespiel ein. Doch neben der Jagd nach den Rambaldi-Artefakten verbindet sie noch etwas anderes mit Sydney: Sie ist nämlich ihre für lange Zeit totgehaltene Mutter ...
Mit der Besetzung von Irina Derevko ist den Machern der Serie eine wirkliche Glanzleistung in Form der ebenso hübschen wie äußerst talentierten schwedischstämmigen Schauspielerin Lena Olin gelungen, die u.a. schon in Produktionen wie "Chocolat" oder "Die neun Pforten" zu überzeugen wusste. Die Rolle der klugen, gleichzeitig aber auch undurchschaubaren Irina wird von ihr mit einer Intensität und Kraft vorgetragen, die fast schon unheimlich ist. Mit einer Mischung aus Vamp und Hannibal Lecter gelingt es ihr jedenfalls mühelos, nicht nur ihre Serientochter, sondern auch den geneigten Zuschauer stets in falsche Fährten zu locken.
Doch Olin ist nicht der einzige Hollywoodstar, der im Verlauf der 22 Folgen einen Gastauftritt hat. So geben sich u.a. Rutger Hauer, Faye Dunaway, Ethan Hawke oder auch "Kill-Bill"-Star John Carradine die Klinke in die Hand. Ein Schelm, wer jetzt denken möge, dass die Anwesenheit dieser schauspielerischen Schwergewichte nur dazu da sei, um von den erzählerischen Schwächen der Serie ablenken zu wollen. Dem ist nämlich nicht so. Wie schon in der ersten Staffel, schafft es J.J. Abrams und sein begabtes Team, gut erzählte und originelle Geschichten wiederzugeben, die keineswegs den Intellekt des geneigten Zuschauers beleidigen; ganz im Gegenteil. Die zahlreichen Gastauftritte kann man deshalb auch nur als das klassische "i-Tüpfelchen" auf einem beeindruckenden Gesamtwerk bezeichnen, dass hoffentlich auch vom deutschen Puplikum honoriert werden und demnächst auch mit der dritten Staffel fortgesetzt werden wird.
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am 3. Juni 2007
Schon die erste Staffel von ALIAS bot dem Zuschauer ein rundum gelungenes und einzigartiges Paket aus Action, Spannung und Dramatik.

Mit der zweiten Staffel wird dieses sogar übertroffen, denn die Handlungsstränge sind noch überschaubarer und weitreichender, innovative Ideen werden mit eingebaut. Des weiteren kommt es immer wieder zu Überraschungen und Unvorhergesehenes tritt ein. Der Zuschauer wird immer wieder zum Zusehen animiert, denn es wird nie langweilig - am Ende fast jeder Episode wird ein Cliffhanger gesetzt, was dies noch garantiert.

Ein besonderer Pfeiler der Serie ist, selbstverständlich neben den anderen Schauspielern, Lena Olin als Sydneys Mutter: Irina Derevko. Ihre wirkliche Gesinnung ist geheim und Sydney muss doch mit ihr kooperieren, was zu einem wahren Gefühlsbad wird...

Was mir besonders gefallen hat sind z.B.:

- die Folgen:

+ ,,Wahrheit braucht Zeit": Sydneys Mutter taucht plötzlich auf; Sydney muss ihren Freund Will erzählen, dass sie und ihr Vater für die CIA arbeiten.

+ ,,Hafturlaub (Doppelfolge)": Die Beziehungen innerhalb der Familie ändern sich - Jack, Irina und Syd arbeiten zusammen : )

+ ,,Phase Eins" stellt einen riesigen Schnitt dar: Sloane verschwindet und trifft sich mit seiner Frau Emily (Tod von ihr wurde vorgetäuscht); die Zerschlagung von SD-6 und der Allianz; Sloane geht ein Bündnis mit Mr. Sark ein - er wollte, dass die Allianz zerschlagen wird; Will und Francie machen eine schockierende Entdeckung... Ein wahres Feuerwerk von Emotionen und Überraschungen!

+ ,,Doppelter Agent" / ,,Il Dire": Die Einführung der Doubles fand ich besonders klasse und spannend. Nach der Ausschaltung des einen Doubles blieb nur noch eins übrig. Und dieses heißt Allison. Sie tötete die beste Freundin von Sydney: Francie. Doch sie ist nicht das einzige Opfer! Als Zuschauer brodelt man innerlich auf, denn sie ist so ein liebenswerter und lebensfroher Mensch und plötzlich wird sie kaltblütig ermordet...

Das spektakuläre Finale stellt den Kampf zwischen Sydney und Allison dar. Sydney gewinnt den Kampf, bricht aber völlig erschöpft im Haus zusammen. Plötzlich erwacht sie nachts in einer Nebengasse in Hongkong und meldet sich bei der CIA. Der Kontaktmann, der sie abholt ist Vaughn. Erschüttert stellt Syd fest, dass Vaughn einen Heiratsring trägt und er erzählt ihr, dass man sie für 2 Jahre tot gehalten hat!...

Wieder einmal ein spektakuläres und spannendes Finale und ein super Cliffhanger für die dritte Staffel.

- Bild und Ton sind in bester Qualität. Die Musik wurde wunderbar in die Szenen mit eingebracht.

- Die Extras runden das Paket wieder wunderbar ab: ein Making Of, Der Look von ALIAS, zusätzliche Szenen, Pannen vom Dreh (immer wieder lustig!), ALIAS TV-Spots, Das Making Of zum Video-Spiel, Audio-Kommentare von Stars und Machern der Serie und Radiointerviews mit Cast und Crew.

FAZIT

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass die zweite Staffel für mich (bis jetzt) die beste ist.

,,ALIAS - Die Agentin: Die zweite Staffel" übertrifft die erste Staffel in allen Aspekten: Action; Spannung; Beziehungs- und Gefühlsbäder; Humor [Marshall : )]; klasse, gut durchdachte und spannende Handlungsstränge; innovative Ideen (Milo Rambaldi); Überraschungen und Unvorhergesehenes.

Absolut empfehlenswert und für ALIAS-Fans ein Muss. Für die, die es vielleicht noch werden möchten und die Drama-Serie verstehen wollen, sei Folgendes ans Herz gelegt: Sie sollten erst die erste Staffel gucken, sonst versteht man vieles nicht und man sieht überhaupt nicht durch!

Ansonsten: Es ist ein wahres Fernseherlebnis - ein Fernsehfeuerwerk!
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am 1. November 2004
Eine spannende, wenn auch recht verwicktelte Story, der man nur folgen kann, wenn man wirklich alle Teile gesehen hat. Aufgrund der gemeinen Cliffhanger am Ende der einzelnen Folgen sollte man sich aber genau überlegen, wann man sich diese Staffel bestellt. Selbst wenn man die Serie schon im Fernsehen gesehen hat kann man einfach nicht aufhören! Daher bietet sich ein langes Wochenende oder Urlaub an, damit man morgens nicht völlig übermüdet zur Arbeit muss, weil man abends nur noch schnell die nächste (und übernächste und überübernächste) Folge sehen musste...
Das Englisch ist größtenteils gut verständlich, und im Notfall stehen immer noch die englischen Untertitel zur Verfügung, denen man mit ein paar Jahren Schulenglisch gut folgen kann! Also keine Angst vor Sprachbarrieren, mein Englisch ist wirklich nicht besonders gut, aber ich habe keine Probleme, etwas zu verstehen!
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am 4. Januar 2005
Nachdem sich Sydney Bristow (Jennifer Garner), Doppelagentin bei der CIA und SD-6, sich von ihrer letzten Mission wieder erholt hat, arbeitet sie sich schnell wieder in ihr "normales" Leben ein. Doch dann stellt sich ein auf der ganzen Welt gesuchter Terrorist, um mit der CIA zu kooperieren: Irina Derevko (Lena Olin), ihres Zeichen Ex-KGB Agentin und Mutter von Sydney. Die lange für tot geglaubte Derevko wird in einem Hochsicherheitstrakt bei der CIA gefangen gehalten, um Informationen aus ihr heraus zu quetschen. Jack Bristow (Victor Garber) traut Derevko aber nicht, zumal sie ihn vor Jahren belogen und betrogen hat. Doch sie sind auf ihre Hilfe angewiesen, um SD-6 Boss Arvin Sloane (Rof Rifkin) zum Fall zu bringen. Aber warum hat sich Derevko überhaupt gestellt?
Die zweite Season von 'Alias' beginnt dort, wo die erste aufgehört hat: Sydney wurde von den Leuten ihrer Mutter gefangen genommen und sieht sie zum ersten Mal nach dreissig Jahren wieder. Nicht nur dieser Augenblick löst bei Anhänger der ersten Staffel Gänsehaut aus. Auch viele weitere Ereignisse der 22 Folgen lassen Nackenhaare aufstehen, teils sogar noch mehr als in der bereits grandiosen ersten Staffel. Diese sollte man aber schon gesehen haben, um bei den vielen Figuren und Handlungen gut durchzublicken, was bei einer Serie ja auch nicht verwunderlich ist.
So handelt die Story auch in der zweiten Staffel wieder vom Doppelleben der Agentin Bristow und den mysteriösen Erfindungen seitens Milo Rambaldi, einem Propheten des 15. Jahrhunderts. Doch in der Mitte der Season überschlagen sich die Ereignisse und die Karten der Handlung werden neu gemischt. Mehr soll noch nicht verraten werden. Das Auftauchen von Sydneys Mutter hat den Autoren der Serie zudem völlig neue Handlungsmöglichkeiten gegeben, etwa eine Doppelfolge wo die gesamte Agentenfamilie (Eltern Jack und Irina mitsamt Tochter Sydney) auf einer spannenden Mission sind. Anders als noch in der ersten Staffel hören die Folgen nicht immer mit einem Übergang zu nächsten Folge auf. Rund die Hälfte kommt ohne diese "Spannungsmacher" aus. Nicht so aber die letzte Episode, die einen der grössten Cliffhanger der TV-Geschichte bietet - garantiert!
Bereits in der ersten Staffel gab es bei ‚Alias' einen hervorragenden Cast. Sämtliche Rollen sind perfekt besetzt und man kann sich keine anderen Darsteller für die Figuren vorstellen. So verwundert aus auch nicht, dass Jennifer Garner und Victor Garber auch für die zweite Staffel für diverse Preise nominiert wurden. Doch der grösste Castneuzugang stielt allen die Show: Lena Olin ist als undurchsichtige und zugleich verführerische Gefangene eine Klasse für sich. Ihre Anwesenheit bei der zweiten Staffel gehört ganz klar zu den Highlights! Wie in der ersten Staffel gibt es auch in der zweiten diverse Hollywoodgrössen, die als Gäste auftreten, diesmal etwa Ethan Hawke, Christian Slater und Oscargewinnerin Faye Dunaway.
Technisch hat sich im Vergleich zur ersten Staffel nichts geändert: Kamera, Sound, Action und Effekte (abgesehen von einer Ausnahme in der Folge 'Musik aus dem Eis') sind nach wie vor top und gehören zum besten Setting im TV. Aber wie gesagt: Wer die erste Season nicht gesehen hat, wird nur schwer Zugang zur zweiten finden. Für alle Kenner gibt es aber wieder endlose Nächte mit 'Alias', die einfach eine der spannendsten und abwechslungsreichsten Serien überhaupt ist. Und dank der hervorragend weitergesponnenen Story und Castwucht Lena Olin kann es diese Staffel auch mit der ersten aufnehmen!
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am 27. März 2005
Endlich! Die zweite Staffel ist mindestens genauso spannend wie die erste. Die erste Folge setzt genau da ein, wo die erste Staffel aufgehört hatte! Und endlich wird aufgelöst, was mit Vaughn passiert ist und wieso Sydney von ihrer totgeglaubten Mutter angeschossen wurde. Die Staffel insgesamt ist unendlich viele Punkte wert und gehört in jede DVD-Sammlung! Lena Olin spielt ihre Rolle perfekt als Syds Mutter Irina Derevko. Aber auch die anderen Schauspieler zeigen, dass sie Oscar reif sind!
Zu den Extras: Die meisten Extras sind auf der letzten DVD und sehr umfangreich.
-ein sehr umfangreiches Making-Of zur letzten Folge "Il Dire", welches über 20min lang ist!
-Der Look von Alias, hier wird alles über Sydnes Outfits und Hairstiles gesagt
-lustig Pannen vom Dreh
-zusätzliche Szenen
-verschiedene Alias-TV-Spots
-ein kleines Making-Of zum Alias Videogame
-Radiointervies mit dem Cast und Machern der Serie
-Audiokommentar zu: Episode 13 Phase Eins
Episode 17 Kehrtwendung
Episode 21 Zweites Double
mit Schauspielern und Autoren von Alias
Also, wer von der ersten Staffel beeindruckt war, sollte sich Staffel 2 schnellstens bestellen! 5 PUNKTE!
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am 12. Januar 2005
Wer nach dem Anschauen von Season 1 gedacht hat, diese Staffel wär an Spannung und Dramatik nicht mehr zu toppen, sollte sich unbedingt auch die 2. Staffel zulegen. ALIAS schafft es nämlich tatsächlich, dem Ganzen noch eins draufzusetzen.
Diese Steigerung ist in erster Linie Lena Olin zu verdanken, welche den ohnehin schon großartigen Cast durch ihre facettenreiche Darstellung der mysteriösen Irina Derevko ungemein bereichert.
Durch das plötzliche Auftauchen ihrer Mutter wird Sydney Bristow's Leben in vielerlei Hinsicht völlig auf den Kopf gestellt, wobei jedoch völlig unklar bleibt, welchen Plan Irina Derevko tatsächlich verfolgt. Die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter lässt auch Sydney's Tätigkeit als Doppelagentin nicht unbeeinflusst.
Es bleibt damit weiter spannend, wobei sich die Ereignisse im Verlauf der Handlung erneut - nach einem grandiosen Showdown - in einem völlig unerwarteten Cliffhanger zuspitzen.
Neueinsteiger sollten unbedingt zunächst Season 1 anschauen, da sich ansonsten viele Handlungsstränge nur schwer nachvollziehen lassen. Wer die 1. Staffel bereits gesehen hat, wird wahrscheinlich ohnehin schon die Tage bis zum Erscheinen von Season 2 zählen.
Es bleibt nur noch zu hoffen, dass Pro 7 möglichst bald mit der Ausstrahlung der 3. Staffel loslegt und sich nach der Veröffentlichung der ersten beiden Staffeln auf DVD nun mehr Zuschauer für diese geniale Serie finden werden.
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am 4. Juli 2007
Die zweite Staffel ist die beste Alias-Staffel. Zum einen löst sie sich vom üblichen Schema: Auftrag ausführen, nach Hause kommen und verheimlichen. Das auf die Dauer langweilig anmutende Ausführen von SD6 Aufträgen unter Berücksichtigung eines Gegenauftrages der CIA war mit der Zeit schon abgelutscht. Mitten in der zweiten Staffel aber überschlagen sich die Ereignisse und die Serie bekommt richtig Fahrt. Auch die persönlichen Beziehungen werden interessanter, was nicht zuletzt daran leigt, dass mit Sidneys Mutter eine neue, höchst interessaante Figur eingeführt wird.
Das Thema Will Tippin wird super weitergeführt und natürlich darf auch Sidneys Liebe Michael Vaughn wieder einen Hauptanteil spielen.
Für Hochspannung ist gesorgt.
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am 10. Oktober 2005
Die zweite Staffel von "Alias" bietet deutlich mehr Action, Dramatik und vor allem mehr überraschende Wendungen als die erste, die damals schon Maßstäbe im Action-Bereich setze und mit einem Golden Globe als beste Drama-Serie ausgezeichnet wurde.
Die zweite Staffel setzt nach dem packenden Finale der ersten ein, als Sydney, an einen Stuhl gefesselt, ihrer totgeglaubten Mutter Irina, einer ehemaligen KGB-Agentin, ins Angesicht blickt. Von ihr angeschossen, gelingt es ihr jedoch zu fliehen, allerdings ohne Vaughn, der als vermisst gilt. Bei einem Auftrag gelingt es ihr, ihren Partner zu retten - und wird erneut mit ihrer Mutter konfrontiert. Doch dann macht sie einen unerwarteten Schachzug: Sie stellt sich der CIA!
Lena Olin, die Sydneys totgeglaubte Mutter verkörpert, bereichert die Serie ungemein; das neu entstandene Beziehungsgeflecht bietet eine Menge Raum für Konflikte - und die Frage nach der wahren Gesinnung Irinas bleibt bis zuletzt offen.
Ab der 13. Folge verändert sich alles: Sydney gelingt es, SD-6 und die Allianz zu zerschlagen - und muss sich danach einem noch weitaus bedrohlicherern Gegner stellen: Arvin Sloane, der zusammen mit Sark einen tödlichen Plan verfolgt...
Doch nicht nur das: auch die Beziehung zwischen Sydney und Vaughn verändert sich nach der Zerschlagung der Allianz - die beiden werden endlich ein Liebespaar.
Milo Rambaldi, ein genialer Erfinder aus dem 15. Jahrhundert, steht ein einigen Schlüsselfolgen wieder im Mittelpunkt. Die Situation spitzt sich zu, als es Sloane gelingt, alle 47 Rambaldi-Artefakte zusammenzufügen und die ultimative Waffe zu erschaffen - nur Sydney, von der in einer Prophezeihung Rambaldis die Rede ist, könnte ihn noch aufhalten...
FAZIT: J.J. Abrams hat es wieder einmal geschafft: mit der zweiten "Alias"-Staffel liefert er ein Meisterwerk der Fernsehunterhaltung ab - nicht immer realistisch, aber äußert dramatisch. Vor allem beim Staffelfinale hat er sich selbst übertroffen - die Art und Weise, wie er so viele Fragen löst und dabei ebensoviele wieder aufwirft, ist einfach brillant. Man kann es kaum erwarten, endlich die dritte Stafel zu sehen. Nicht entgehen lassen!
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