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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut!
Mit "Wie Pech und Schwefel" legen die Schandmäuler ihr viertes Studioalbum vor. Aufgrund diverser Vorabkritiken ging ich doch recht ängstlich an das Album heran. Mit der heiteren Unbeschwertheit solle es vorbei sein, habe ich gehört. Die Band habe sich mehr an der letzten unschönen Entwicklung von "Subway to Sally" orientiert als an ihrer eigenen...
Veröffentlicht am 2. Mai 2004 von Olsen

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz solide, aber enttäuschend
Verglichen mit "Narrenkönig" und auch den beiden früheren Werken ist diese Platte enttäuschend, da etwas eintönig. Es fehlt einfach die Abwechslung im Tempo der Stücke, in der Instrumentenwahl, im Text... Denkt mal an "Walpurgisnacht", was für eine Hammer-Eröffnung das war! Auf "Wie Pech und Schwefel" fehlt...
Am 31. März 2006 veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut!, 2. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Mit "Wie Pech und Schwefel" legen die Schandmäuler ihr viertes Studioalbum vor. Aufgrund diverser Vorabkritiken ging ich doch recht ängstlich an das Album heran. Mit der heiteren Unbeschwertheit solle es vorbei sein, habe ich gehört. Die Band habe sich mehr an der letzten unschönen Entwicklung von "Subway to Sally" orientiert als an ihrer eigenen Vergangenheit, habe ich gehört. Das Mittelalterelement wurde deutlich zurückgefahren, habe ich gehört.
Alles Quatsch!
Sicherlich kommt das Album nicht mit der gleichen Ausgelassenheit daher wie der geniale Vorgänger "Narrenkönig". Das mindert die Qualität aber keineswegs. Die Songs sind nach wie vor sehr gut tanzbar, die Mischung aus schnellen und ruhigeren Songs stimmt, das mittelalterliche Element kommt kein bisschen zu kurz.
Sicherlich bleibt nach dem ersten Hördurchgang kaum etwas hängen (im Gegensatz zu so manchem Stück auf dem Vorgängeralbum), aber wer will eine CD denn nur ein einziges Mal hören? Und so geht es einem mit "Wie Pech und Schwefel", wie es einem bei einem guten Album gehen soll: Man steht unter der Dusche und erwischt sich dabei, wie man irgendeine liebliche Melodei vor sich hinpfeift - und erkennt erst einige Sekunden später, dass das vom neuen Schandmaul-Album stammt.
Als Anspieltipps mögen "Leb!", "Drachentöter", "Das Tuch", "Die Flucht" und "Der Schatz" herhalten, wobei die anderen Songs aber auch nicht schlechter sind.
Warum gibt es nach all dem dann aber nur vier Sterne? Das liegt zum einen daran, dass eben die Qualität des Vorgängers doch nicht ganz erreicht wird. Zum anderen wirken die Texte manchmal etwas zu angestrengt auf Mittelalter verbogen. Auch wenn die Geschichten, die erzählt werden, zumeist wirklich schön sind, so wirkt der Satzbau vorwiegend etwas unbeholfen und gezwungen. Angenehme Ausnahmeerscheinungen sind Zeilen wie "Der König hat bei ihr verschissen" (aus "Der Schatz").
Aber das soll dem Ganzen keinen Abbruch tun. Und vier Sterne sind doch auch prima, oder?
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der hammer!!!!, 3. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
seit nunmehr 3 jahren beobachte ich den werdegang der 6 schandmäuler und erstaunlich ist, was sich in diesem zeitraum getan hat. es ist nicht nur auffällig, dass die alben von mal zu mal besser wurden, vielmehr die rasant wachsende fangemeinde bestätigt, dass hier was ganz besonderes im busch- und trotzdem einem grossteil der republik wohl immer noch verborgen ist. und das alles ohne funk- und fernseh-unterstützung. jedenfalls habe ich schandmaul bisher weder im tv gesehen, noch im radio gehört. mehr mut ihr programmgestalter! beachtlich ist zudem, daß die konzerte mittlerweile richtige happenings für die ganze familie geworden sind, wenn selbstverständlich der mettrinkende hardcorefan auch weiterhin seine grosse freude an dem sextett haben wird.

mit dem neuen werk "wie pech und schwefel" schiesst die band jetzt den vogel ab. für mich das definitive mittelalter-folk-rock-album überhaupt, welches selbst dem hifi-freak den glanz in die augen treiben wird. inhaltlich ist das alles noch viel ausgeklügelter als bei den vorgängern. texte, deren bann man sich nicht entziehen kann, erzählt von einem sänger dem man zuhört, begleitet von filigranen instrumentalisten, die nicht nur ihr handwerk verstehen, sondern schandmaul in den jahren musikalisch konsequent weiter entwickelt haben. da findet man mitreissende folkpopsongs wie "drachentöter", clubhits wie "der tyrann", heavyballaden wie "kalte spuren" und up-tempo-rocknummern wie "das tuch", die selbst dem schwermetaller gefallen werden. daneben gibt es viel filligranes und besinnliches ("das duell", stein der weisen und das unter die haut gehende "klagelied") und weitere rocker wie "leb" und "die flucht", songs bei denen man den fuss einfach nicht mehr still halten kann.

und noch besser: das album steigert sich vom hören zu hören, man entdeckt immer neue facetten, ein briliantes meisterwerk der folkloristischen-, mit mittelalterlementen durchsetzten rockmusik. wenn einer bisher mit dem genre nichts anzufangen wusste, dem sei dieses juwel wärmstens als echte bereicherung seiner bisherigen plattensammlung empfolen. die immer zahlreicher werdenden schandmaulfans kommen sowieso an diesem lonplayer nicht vorbei.
prädikat: äusserst empfelenswert :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 9. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
"Wie Pech und Schwefel" ist das aktuellste Album von Schandmaul und ich bin auch diesmal wieder absolut begeistert von dieser Band. Seit Jahren bin ich ein großer Fan, denn vor allem die Konzerte sind immer erstklassig. Und nicht nur live kann diese Band ihre vielseitigen Talente und ihre unglaubliche Ausstrahlung zeigen. Der Albumtitel ist Programm: die Band ist ein eingeschworenes Team talentierer und idealistischer Musiker und das spürt man in ihrer Musik: ehrliche Songs, die Texte zum Träumen, Abtauchen und auch Abtanzen bieten und musikalisch erstklassig sowohl mit mittelalterlichen als auch "modernen" Instrumenten umgesetzt werden.
und: Diese Mischung machts!!! "Wie Pech und schwefel" beweist wieder einmal, dass Schandmaul ganz vorn dabei sind und dort auch hingehören!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zuerst..., 14. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
... dacht ich ja oh Gott was soll denn das jetzt sein. Bisher war ich von den Schandmaulalben begeistert , bei denen sich wirklich fast immer ein Knaller an den Nächsten reihte . Doch diesmal hatte ich das Gefühl das irgendetwas bei dem Album fehlt , und zwar das gewisse Etwas , Lieder die man einfach nicht mehr aus dem Kopf kriegt .
Nach mehrfachen hören legten sich diese Zweifel zwar ein wenig , doch trotzdem steht dies Album deutlich hinter dem zweiten Machwerk der Band. Hervorzuheben sind vor allem die Stücke
"Tyrann" und "Klagelied" .Für Fans lohnt sich der Kauf ganz bestimmt , Neulinge auf dem Gebiet Schandmaul sollten sich vielleicht lieber die Alben " Von Spitzbuben ..." oder "Narrenkönig" zulegen bzw. die CD probe hören .Was das einzige rein instrumentale Stück "Folk you " angeht kann ich dazu nur sagen dass man nach zu häufigen hören total duchdreht !Achtung! *g*.Also vier Sterne insgesammt den einen Stern abzug für die fehlenden Ohrwürmer
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir fehlen die Worte!!!!!!!!!!!!!, 18. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Also ich weiß gar nicht womit ich anfangen soll. Irgendwie wird ja immer gerne der Begriff gewählt dass eine Band sich weiterentwickelt hat. Tja, und bei Schandmaul ist das definitiv. Meiner Ansicht nach ist das Songwriting noch besser geworden als bei meiner bisherigen Lieblings-Cd "Narrenkönig".
Hier reiht sich Höhepunkt an Höhepunkt und zwar textlich wie musikalisch.
So mancher Kritiker mag mit seiner Ansicht recht haben dass die Stücke vielleicht nicht mehr so "tanzbar" sind wie noch auf den anderen Alben, aber müssen sie das auch?? Nein, müssen sie nicht, denn dieses Album bietet von allem ein bischen. Zum einen für mich immer noch tanzbare Stücke wie z.B. der Titel "Leb", ja und die etwas langsameren Stücke überzeugen mit tollen Texten und wirklich einfühlsamer Musik. Und wer die Lieder der neuen Platte schon live gehört hat wird sicher noch schneller überzeugt, denn auch auf der Konzertbühne wissen die Titel zu überzeugen. Also, schlußendlich für mich vielleicht das beste Schandmaul Album.
Tipp zum reinhören.
"Der Drachentöter" und "Das Duell"!!!
Und nicht vergessen!!! Kaufen, kaufen, kaufen, Ihr werdet es nicht bereuen!!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend anders, 28. April 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Das ist nicht genau die gleich musik wie auf den bisherigen Alben.
Auf "Wie Pech und Schwefel" sind schöne stimmungsvolle, ja baladenhaft anmutende Stücke vorhanden. Wer Schandmaul nur neben bands wie Subway to Sally oder In Extremo hört wird das Album vielleicht als nicht so gelungen bezeichnen, aber Fans der Schandmäuler haben hier ein weiteres Meisterstück vor sich.
Die Titel haben durchweg intelligente Texte und regen des öfteren zum Nachdenken an. Zusätzlich sind sie aber trotzdem weiter tanzbar. Vielleicht nicht in dem Ausmaße des Teufelsweibs und auch nicht in der geschwindigkeit, aber das muss ja auch nicht sein.
Auf jeden Fall hat sich dieser Kauf für mich gelohnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiß nicht, wie ich das Album erklären soll..., 5. August 2007
Von 
H. Djavaher "Wandersmann" (Mainz, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
...denn ich hab schon oft genug schlechte Rezensionen gegen dieses Album gelesen, dass nach Hubsis Weggang sich Schandmaul angeblich in den Mainstream bewegen würden - so ein Unsinn:P. Fakt ist, die ersten drei Lieder des Albums sind zwar unter dem Durchschnitt von dem, was man von den Jungs und Mädels eigentlich erwartet. "Leb!" ist ein bisschen zu gewöhnlich und kommt als Opener gar nicht an "Herren der Winde" und "Walpurgisnacht" ran. "Drachentöter" ist für mich der Tiefpunkt des Albums, da er mit seinen etwas albernen, überschnellen Flötenmelodien und der Tatsache, dass man vom Refrain denkt, er baut sich erst auf und der richtige Refrain kommt gleich (obwohl das leider nicht zutrifft), für mich nicht wirklich in das Konzept von Schandmauls Sigfrid-Triologie reinpasst.Schade! "Tyrann" ist doch 'ne Spur zu rockig für Schandmaul und wenn der Song nicht auf dem Album gewesen wär, hätte er mir auch nicht gefehlt. Aber warum ich dem Album trotzdem 5 Sterne gebe, basiert auf der Tatsache, dass die folgenden 12 Lieder, die sich wie ein roter Faden durch das Album ziehen, es wirklich in sich haben. Abgesehen von der Reihenfolge hat man hier, bis auf ein zweites Instrumental, an alles gedacht, was man als Fan von Schandmaul liebt. Neben richtigen Abenteuer-Krachern wie "Die Flucht", "Der Stein der Weisen", "Der Sumpf","Der Schatz" und dem "Geisterschiff" gibt es hier traurige Balladen ("Kalte Spuren", "Das Duell", "Reich der Träume", "Klagelied"), einen tanzbaren Akustik-Folksong und noch zwei traurig-komische Fremdgeh-Stories, die für die Band selber zwar eher ungewöhnlich sind, aber gerade dadurch dem Album frischen Wind, ein gewisses Etwas geben, was man gar nicht so kennt.
Kurz: wenn man sich in das Album reinhört, dann sind die ersten drei Tracks für mich eine Vorbereitung für das, was dann wirklich kommt. Es ist kein Album wie die Vorgänger, wo man sich die ersten paar Lieder anhört und dann Bescheid weiß- im Gegenteil, das Album ist erst dann richtig gut, wenn man es von Anfang bis Ende laufen lässt, da man nach den ersten drei Songs erleichtert aufatmen kann, dass das Album um Längen besser ist, als es der erste Eindruck hinterlässt.
Schandmaul sind hier mal wieder einen Schritt nach vorne gegangen und haben gezeigt, wieviel man auch innerhalb der musikalischen Grenzen an neuen Experimenten machen kann, weiter so ;-).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neben "Narrenkönig" bestes Schandmaul-Album, 20. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Wenn es eine Gruppe gibt, die mittelalterliche Musik mit Folklore und Gossip-Elementen vereint, dann ist dies "Schandmaul." Aus meiner Sicht ist dies neben der CD: "Narrenkönig" das beste Schandmaul-Album. Dies gilt insbesondere für die Texte der Einzeltitel. Vor allem begeistern mich die Titel: "Drachentöter" und "Tyrann" und das "Geisterschiff." Musikalisch mag das Album: "Narrenkönig" noch ein Quentchen besser sein. In jedem Fall ist aus meiner Sicht die Gruppe absolute Spitzenklasse in ihrem Genre, wobei insbesondere gegenüber den ersten beiden Alben: "Wahre Helden" bzw.: "Von Spitzbuben und anderen Halunken" eine musikalische Weiterentwicklung zu mehr Differenziertheit und verstärkter Einbeziehung von Gossip-Elementen - wie schon im "Narrenkönig" zu beobachten ist. Unbedingt kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Schandmaul unverfälscht., 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Als ich die Platte das erste mal durchgehört habe fielen mir nur wenige Songs auf, doch nach wiederholtem Hören fand ich die Platte immer besser, zwar sind die Texte nicht mehr so humorvoll wie auf den vergangenen Alben, jedoch sind meines Erachtens die Refrains noch ausgefeilter geworden, was die Platte zu dem besten Album der Band macht. Anspieltipps: "das Tuch", "der Schatz" "Klagelied" und "verbotener Kuss". Lediglich etwas ab fäll "Folk You" da gefiel mir "Waldgeflüster" wesentlich besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anderer Sound, gleiche Qualität, 13. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Wie Pech und Schwefel (Audio CD)
Nach dem letzten Album "Narrenkönig", welches für mich schon ein Meisterwerk war, schicken die Schandmäuler nun dieses Album nach und meiner Meinung nach auch das Beste. Der Sound klingt nach der eher mittelprächtigen Produktion der Vorgängeralben nun endlich ausgereift. Die Texte drehen sich nun neben den üblichen Mittelalterthemen auch um poetischere themen, die zum nachdenken anregen und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Musik ist nach wie vor typisch Schandmaul: So sind die Lieder nicht wie bei anderen Genrekollegen (In Extremo, vor allem aber Sts) gitarrenorientiert, sondern die musik und melodie wird weiterhin von altertümlichen Instrumenten getragen. Hierfür nochmal einen großen dank an die Band, dass sie ihren Stil beibehalten hat!
An Liedern sind hervorzuheben:
- "das Geisterschiff"
- "das tuch"
- der opener "leb"
- "Stein der Weisen"
aber eigentlich das ganze Album, da jedes Lied seine eigene Atmosphäre erzeugt und somit einzigartig ist.
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Wie Pech und Schwefel
Wie Pech und Schwefel von Schandmaul (Audio CD - 2005)
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