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Kundenrezensionen

64
4,3 von 5 Sternen
Voll auf die Nüsse - DodgeBall
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2005
Eines gleich vorweg: Der deutsche Titel „Voll auf die Nüsse" ist ein völliger Missgriff und vermittelt den Eindruck einer total niveaulosen Klamotte - ist es aber wirklich nicht! Im englischen Original heißt der Film genauso, worum es auch im wesentlichen geht: Die Ballsportart „Dodgeball", ein wenig vergleichbar mit dem bei uns bekannten Völkerball.
Dies ist nämlich die einzige Rettung für Peter LaFleur (Vince Vaughn, „The Cell"), der ein heruntergekommenes Fitnessstudio leitet. Seit über einem Jahr zog er bereits keine Gebühr seiner Mitglieder ein und auch sonst wirft sein Studio keinen Profit ab. So schickt die Bank ihm eine Abgesandte um ihm mitzuteilen, er hätte nur noch 30 Tage Zeit, um die volle Summe von 50.000 Dollar zu bezahlen. Ansonsten würde sein „Baby" an Ben Stiller („Und dann kam Polly", „Meine Braut, ihr Vater und ich") verkauft, der größte Konkurrent von LaFleur, welcher ein millionenschweres High-Tech-Studio betreibt. In dieser fast aussichtslosen Lage fällt einem der Mitglieder ein es fände ein großes Dodgeball-Turnier statt, deren Gewinner die benötigte Summe kassieren wird. Unterstützt von einem durchgeknallten Trainer, der Schraubenschlüssel wirft („Wer denen ausweichen kann, kann auch einem Ball ausweichen") und die Truppe über eine stark befahrene Straße hetzt („Wer Autos ausweichen kann, kann auch einem Ball ausweichen") versuchen sie, die Meisterschaft für sich zu entscheiden und Mr. Stiller zu besiegen - da sich dieser ebenfalls für das Turnier angemeldet hat....
OK, der Film hat auch äußerst flache Witze und dies schon zu Beginn. So bekommt der Hauptdarsteller beim Aufwachen seine Weichteile von einem Hund geleckt **ggg**. Auch darf man einige Momente nicht allzu ernst nehmen, denn alle Beteiligten müssten nach der Tortour des Trainers (siehe Schraubenschlüssel **zwinka**) all ihre Knochen gebrochen haben. Aber er will ja auch gar nicht realistisch sein. Stattdessen macht er jede Menge Fun und übertreibt es in einigen Punkten maßlos - z.B. in der Figur von Ben Stiller, der seine Rolle des schmierigen, strunzdummen Gegenspielers sichtlich seine Freude gehabt hat und auch als ausführender Produzent fungierte. Wenn er - um eine Frau zu beeindrucken - seine Beule in der Hose aufpumpt oder sich vom Essen eines Donuts durch selbst zugefügte Stromschläge abhält muss man einfach einen kurzen Lachen rauslassen - und das ist es, was eine Komödie ausmachen soll: Spaß. Dafür sorgen auch die durchgeknallten Freunde von LeFleur. Angefangen von einem Loser, der keine mehr sein möchte und deshalb den Erfolg als Cheerleader anstrebt (**gg**), ein „Pirat" mitsamt Sebel über einem Fan von durchgeknallten Sportarten (der auf die Idee mit dem Dodgeball kommt) und eine Frau aus dem Internet hat sind die Charaktere alle lustig angesetzt sorgen für Lacher. Genauso wie einige gelungene Gastauftritte, die aufgrund ihres Überraschungseffekts hier natürlich nicht verraten werden. Außerdem hat der Film noch eine Botschaft, die man nicht vergessen sollte: „L" steht für Liebe ;-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Film ist einer der stumpfsinnigsten und wirklich sinnfreiesten Werke in letzter Zeit. Aber was anderes will er auch gar nicht sein.
Alles in diesem Kracher ist wirklich mit purer Absicht (man möge nur die Aussagen der Darsteller und des Regisseurs beachten) auf niedrigstem Niveau gehalten. Alle Witze sind unter der Gürtellinie und mehr.
Fans von Serien, wie Simpsons, werden sich schieflachen und über die Gastauftritte von Schauspielern, wie Chuck Norris oder David Hasselhof, die mit sinnfreien Werken vertraut sind, freuen.
Aber, wie gesagt, eben das macht diesen Film aus und bescherrt dem schadenfreudigem Zuschauer, der sich daran nicht stört, beste Unterhaltung mit Schenkelklopfergarantie, die sich gewaschen hat. Ich hab' bei einer Komödie lange nicht mehr so viel gelacht, auch wenn ich mir halt selbst sagen musste, dass es doch ein absolut sinnfreier und stumpfer Film ist.
Und ein Tipp für jeden Käufer dieser DVD:
Wer des englischem mächtig ist, schaue sich diesen Film bitte im Original Ton an, denn die deutsche Synchronisation ist zwar gut, aber der O-Ton schlägt diese um riesengroße Längen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2005
Wer nur den Titel des Filmes sieht denkt sich höchstwahrscheinlich: das kann ja nichts sein. So ging es zumindest mir. Und dann habe ich den ganzen Film über nur gelacht. Natürlich ist dies kein hochintelligenter, ernst zu nehmender Film, aber das muss er auch gar nicht sein. Dies ist ein Film, den man sich mit Freunden anschauen kann, wenn man sich einen gemütlichen und lustigen Abend machen will.
Aber das absolut beste an "Voll auf die Nüsse" war für mich Vince Vaughn, der durch seine ruhige Ausstrahlung die Hektik die Ben Stiller verbreitet wieder wettmacht.
Für mich steht dieser Film mit Ben Stiller auf jeden Fall vor "Verrückt nach Mary" oder "... und dann kam Polly".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2005
Knapp eineinhalb Stunden gute Laune sind mit diesem Streifen garantiert - wenn man den Humor mag! Nach "Starsky & Hutch" tauschen die Hauptdarsteller Vince Vaughn und Ben Stiller die Rollen: Stiller als egoistisch-größenwahnsinniger Fitness-Guru will das kleine Fitness-Studio von Symphatie-Träger Vaughn dichtmachen. Einzige Chance für "Average Joe`s" und seine schräge Truppe: ein Dodgeball-Turnier, vergleichbar mit dem deutschen Völkerball.
Zu herrlichen Szenen, in denen die Protagonisten Schraubenschlüssel und Gummibälle auf den Schnabel gedroschen kriegen, gesellen sich nicht selten subtile Anspielungen, die man erst beim zweiten Mal mitbekommt. Das Darstellerensemble rund um Vince Vaughn, Ben Stiller, Stiller-Ehefrau Christine Taylor und einem grandiosen, kaum wieder zu erkennenden Rip Torn als altende Dodgeball-Legende überzeugt vollends, Cameo-Auftritte von David Hasselhoff, William Shatner, Chuck Norris und Lance Armstrong runden diesen Gute-Laune-Film ab.
Bei den Extras warten herrliche Pannen und Versprecher, Einblicke hinter die Kulissen und ein mehr als fragwürdiges alternatives Ende, das eigentlich das echte Ende hätte sein sollen und auf das Ben Stiller nach dem Abspann noch einmal anspielt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2005
Über den Film kann ich mich der Meinung von kelene25 nur anschließen. Für mich war er das Comedy-Highlight der letzten 2 Jahre. Also werde ich mich kurz halten und nur ein paar Empfehlungen abgeben.
Wer sich die DVD kauft (hoffentlich jeder; KAUFENKAUFENKAUFEN!), dem:
- kann ich nur empfehlen sich den Film auf englisch UND deutsch anzusehen - obwohl ich der Meinung bin, dass Kömodien eigentlich in OV angesehen werden sollten war ich erstaunt wie einige Szenen hier auf deutsch sogar noch witziger sein konnten.
- möchte ich nahelegen sich auch das alternative Ende, dass auf der DVD enthalten ist, anzusehen. Denn dann ist mit dem Hollywood-Kömodien-müssen-schnulzenhaft-gut-ausgehen Vorurteil auch aufgeräumt :)
Wem Dodgeball gefällt und auf der Suche nach ähnlichen Ausflügen in die Welt des Sinnlosen ist, dem empfehle ich sich "Austin Powers 1-3" und "Keine Halben Sachen 1+2" zuzulegen!
So nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass Dodgeball in den USA (wo sonst) wirklich gespielt wird... - und zwar fast genau so wie es im Film zu sehen ist...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2010
Dieser Film ist echt zum Brüllen komisch.Natürlich ist die Story von der Loosertruppe zum Champion nicht neu,aber wie sie hier zum Sieg kommen ist echt der Brüller.Der Trainer ist super witzig und lässt kein Auge trocken.Auch Ben Stiller als selbstverliebtes Ar...loch ist TOP.Den Film gibt es ja für kleines Geld jetzt und deshalb kann man echt nichts verkehrt machen bei einem Kauf. Für Leute mit schrägen Humor auf jedenfall einen Blick wert!!Für Leute die zum Lachen in den Keller gehen besser Finger weg.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2005
Eines gleich vorweg: Der deutsche Titel „Voll auf die Nüsse" ist ein völliger Missgriff und vermittelt den Eindruck einer total niveaulosen Klamotte - ist es aber wirklich nicht! Im englischen Original heißt der Film genauso, worum es auch im wesentlichen geht: Die Ballsportart „Dodgeball", ein wenig vergleichbar mit dem bei uns bekannten Völkerball.
Dies ist nämlich die einzige Rettung für Peter LaFleur (Vince Vaughn, „The Cell"), der ein heruntergekommenes Fitnessstudio leitet. Seit über einem Jahr zog er bereits keine Gebühr seiner Mitglieder ein und auch sonst wirft sein Studio keinen Profit ab. So schickt die Bank ihm eine Abgesandte um ihm mitzuteilen, er hätte nur noch 30 Tage Zeit, um die volle Summe von 50.000 Dollar zu bezahlen. Ansonsten würde sein „Baby" an Ben Stiller („Und dann kam Polly", „Meine Braut, ihr Vater und ich") verkauft, der größte Konkurrent von LaFleur, welcher ein millionenschweres High-Tech-Studio betreibt. In dieser fast aussichtslosen Lage fällt einem der Mitglieder ein es fände ein großes Dodgeball-Turnier statt, deren Gewinner die benötigte Summe kassieren wird. Unterstützt von einem durchgeknallten Trainer, der Schraubenschlüssel wirft („Wer denen ausweichen kann, kann auch einem Ball ausweichen") und die Truppe über eine stark befahrene Straße hetzt („Wer Autos ausweichen kann, kann auch einem Ball ausweichen") versuchen sie, die Meisterschaft für sich zu entscheiden und Mr. Stiller zu besiegen - da sich dieser ebenfalls für das Turnier angemeldet hat....
OK, der Film hat auch äußerst flache Witze und dies schon zu Beginn. So bekommt der Hauptdarsteller beim Aufwachen seine Weichteile von einem Hund geleckt **ggg**. Auch darf man einige Momente nicht allzu ernst nehmen, denn alle Beteiligten müssten nach der Tortour des Trainers (siehe Schraubenschlüssel **zwinka**) all ihre Knochen gebrochen haben. Aber er will ja auch gar nicht realistisch sein. Stattdessen macht er jede Menge Fun und übertreibt es in einigen Punkten maßlos - z.B. in der Figur von Ben Stiller, der seine Rolle des schmierigen, strunzdummen Gegenspielers sichtlich seine Freude gehabt hat und auch als ausführender Produzent fungierte. Wenn er - um eine Frau zu beeindrucken - seine Beule in der Hose aufpumpt oder sich vom Essen eines Donuts durch selbst zugefügte Stromschläge abhält muss man einfach einen kurzen Lachen rauslassen - und das ist es, was eine Komödie ausmachen soll: Spaß. Dafür sorgen auch die durchgeknallten Freunde von LeFleur. Angefangen von einem Loser, der keine mehr sein möchte und deshalb den Erfolg als Cheerleader anstrebt (**gg**), ein „Pirat" mitsamt Sebel über einem Fan von durchgeknallten Sportarten (der auf die Idee mit dem Dodgeball kommt) und eine Frau aus dem Internet hat sind die Charaktere alle lustig angesetzt sorgen für Lacher. Genauso wie einige gelungene Gastauftritte, die aufgrund ihres Überraschungseffekts hier natürlich nicht verraten werden. Außerdem hat der Film noch eine Botschaft, die man nicht vergessen sollte: „L" steht für Liebe ;-)
Und dieses Wissen darf man auch alles Leuten vermitteln, denn die PSP kann man ja im Zug, im Auto, auf der Parkbank, im Waschsalon......mitnehmen *zwinka*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2005
Ben Stiller und Vince Vaughn - nicht nur im realen Leben, wo sie sehr gute Freunde sind, passen sie zusammen - auch im Filmgeschäft.
Der Inhalt dieses kurzweiligen Films ist schnell erzählt.
Peter LaFleur, Betreiber eines schlecht laufenden Fitness Studios muss 50.000 Dollar zusammenkratzen um sein Studio nicht an seinem Konkurrenten GloboGym, angeführt von White Goodman (Ben Stiller).
Lafleur und seine einzigartige Mannschaft sehen ihre große Chance in der "Sportart" Dodgeball, oder zu dt. Völkerball.
Nur leider möchte ihnen das Team GloboGym zuvorkommen.
Ein Filmspaß für die ganze Familie, mit zahlreichen Gags und Gaststars wie Chuck Norris oder Lance Armstrong.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2009
Komödien, in denen es Underdogs gegen übermächtige Gegner aufnehmen gibt es wie Sand am Meer. Und so ist auch "Dodgeball" kein besonderer Vertreter seiner Spezies. Ohnehin ist die Handlung in ein paar dürren Sätzen erzählt. Das komplett verschuldete und überwiegend von totalen Versagern bevölkerte Fitnesstudio von Peter La Fleur (Vince Vaughn) droht von der hypermodernen und übermächtigen Konkurrenz geschluckt zu werden. Die einzige Chance besteht darin, beim "Dodgeball"-Turnier in Las Vegas anzutreten und mit dem Preisgeld die eigene Existenz zu sichern. Dumm nur, dass beim völkerballähnlichen Wettbewerb auch der übermächtige Nachbar unter Führung dessen exzentrischen Chefs White Goodman (Ben Stiller) antritt...

So weit, so gewöhnlich. Was den Film etwas aus der Masse heraushebt, ist seine Vulgarität. Der Coach von La Fleurs Verlierertruppe, Patches O'Houlihan (Rip Torn), flucht in einer Tour in unflätigster Art und Weise, ständig werden Zoten gerissen und selbst ein Auftritt im bizarren S/M-Outfit darf nicht fehlen.

Licht und Schatten auch auf der Darstellerseite. Während Ben Stiller mit blondgesträhnter 80er-Gedächtnis-Föhnwelle seinem Affen ordentlich Zucker geben darf und seine Rolle herrlich überdreht, wird in anderen Charakteren absolute Vetternwirtschaft zelebriert. Stillers Ehefrau Christine Taylor darf langweilig die weibliche Hauptrolle besetzen und Vince Vaughn (wie Stiller Angehöriger des sogenannten "Frat Packs") ist - scheinbar komplett gelangweilt und und uninteressiert - als Peter La Fleur ein Totalausfall. Da schmunzelt man doch schon eher über genüsslich zitierte Klischees, wie den unvermeidlichen David Hasselhoff als Coach eines wahrlich teutonischen Teams oder den als Schlußpointe als "Scheiß-Chuck Norris" bezeichneten Helden diverser Internet-Gags. Auch Alan Tudyk als schräger "Steve, der Pirat" weiß zu unterhalten. Auf die Mitwirkung von Ober-Doper Lance Armstrong als ausgerechnet leuchtendes Motivationsvorbild hätte man allerdings gerne verzichten können und William "Captain Kirk" Shatner zuzusehen, ist mittlerweile nur noch ein Jammer.

Für einen solchen Durschnittsfilm wird recht ordentlich Bonusmaterial aufgefahren, von denen die entfallenen Szenen sicherlich am Interessantesten sind. Aber auch Vorführungen der wirklich leckeren Tänzerinnen, Easter Eggs, ein alternatives Ende und Audiokommentare finden sich auf einer qualitativ ordentlichen DVD. Das ist mehr als man erwarten kann und deshalb bekommt "Voll auf die Nüsse" großzügig die zweithöchste Wertung spendiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2005
Tja, die Meinungen zu diesem Film gehen ja schon ziemlich weit auseinander. So finden die einen den Streifen total genial und die anderen sehen ihn als puren Stuss an. Letzteres trifft meiner Meinung auch eher zu. Aber so doof & stumpfsinnig wie einige hier den Streifen machen ist er auch nicht. Ich möchte nur kurz an die neueren Leslie Nielsen Streifen oder auch ein paar sehr „sinnvolle" Mel Brooks Streifen erinnern.
Die Handlung des Streifens kann man auch darum angenehm kurz halten. Der Steinreiche Fitnesstudioboss Ben Stiller will seinen Konkurrenten Vince Vaughn in einem Dodgeballturnier den letzten Todesstoß für dessen Finanziell angeschlagenes Fitnessstudio geben. Zusammen mit der Hilfe von einem altem „Guru" Trainer des Dodgeball und Stiller's hübscher Insolvenzverwalterin schafft es Vaughn's lustige Loosertruppe dann am Ende doch gegen Stiller's „Kampftruppe" zu gewinnen. Am Ende ist sogar die Loosertruppe der neue Besitzer des großen Konkurrenzkonzerns.
Zur Kritik: Klar die Story ist flach auch sehr altbacken. Aber egal, man hat von Anfang an Sympathie mit der Truppe von Vince Vaughn. Auch der alte Trainerhaudegen im Rollstuhl trägt mit seinen Aktionen(„Wenn du keinem Schraubenschlüssel ausweichen kannst, kannst du auch keinem Ball ausweichen") sehr zur Erheiterung bei. Alleine schon beim Training mit den vielen Gesichts- und Unterleibstreffern überkommen einen Lachattacken. Ben Stiller gefällt mir in diesem Streifen nicht so gut. Weil er a) mit der Frisur und dem Bart wie eine Schw*chtel aussieht und b) er den Bösewicht nicht sonderlich überzeugend spielt.
Fazit: Dodgeball ist ein kurzweiliger Spaß, der manchmal hart an die Gürtellinie geht, bei dem aber leider nicht alle Gags so zünden wie es sein sollte. Man kann ihn sich mal ansehen, aber am besten geht's mit ein paar Bierchen in der Rübe.
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