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am 18. Januar 2007
Ich muss sagen Projekt Snowblind hat mich sehr positiv überrascht. Ich habe es mir für sehr wenig Geld zugelegt und es stellte mich vollstens zufrieden. Es Spielt im Jahre 2065 und man muss gegen die Republik Hon Kong vorgehen. Dort hat sich ein Regime selbständig gemacht und will sich die Macht ergreifen. Man selber Spielt einen Sondereinsatzsoldaten der mit Seinem Team diese Machtübernahme stoppen muss. Natürlich hat man dabei auch Übermoderne Waffen und Futures wie Binomische Schilder usw. Das Spiel dauert nicht allzulange aber für einen Shooter schon ansehnlich zudem hat es eine zufriedenstellende Grafik und eine gut zu verstehende Handlung(Diese Spielt halt in einer anderen Zeit und es wurden Zukunftideen eingebracht) Die Intelligenz der Gegner lässt zwar zu wünschen übrig doch mit der Stärke und Anzahl der Gegner gleicht sich es sich wieder aus. Somit ist in der leichtesten Schwierigkeitstufe das Spiel für fast jeden durchspielbar.

Der Zweispielermodus ist etwas blöd denn man kann nur über eine LANVerbindung zu zweit Spielen. Alles in allem aber ein empfehlenswertes Spiel bei dem von Anfang an Action und Spannung aufkommt.
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am 3. März 2005
„Project Snowblind" war mir von Anfang an sehr sympathisch, und gehört zweifellos zu den besseren Shootern der letzten Monate. Die ausgeklügelten Fähigkeiten des Protagonisten, eine gutmütige und zugleich ausbaufähige Steuerung und nicht zuletzt die stimmige Grafik formen einen gelungenen Shooter. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die Missionen, die zwar meist recht kurz ausfallen, dafür aber spielerisch sowohl Strategen als auch Aiming Puristen ansprechen. Leider hapert es gewaltig bei der Story und auch der Spielablauf wirkt ein wenig überhastet. Insgesamt ist das Spiel einfach zu kurz ausgefallen. Der Multiplayer ist eine nette Dreingabe, motiviert aber auch nur für kurze Zeit. Wer aber einen hochwertigen Shooter für Zwischendurch sucht wird hier garantiert keinen Fehlkauf tätigen. Fazit: Kurze aber dennoch geniale Unterhaltung!
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am 22. März 2008
Project Snowblind ist ein gelungener, linearer Ego-Shooter, der vor allem Freunde schneller Action ansprechen dürfte. Technisch braucht sich das Programm im direkten PS2-Vergleich nicht zu verstecken und die vielen Waffen und Spezialfähigkeiten sorgen für genügend Abwechslung. Auch die Präsentation mit ihren zahlreichen Zwischensequenzen weiß zu überzeugen. Das größte Problem ist allerdings die enorm kurze Spielzeit, die jeden geübten Spieler ärgern dürfte. Im Endeffekt muss also jeder selbst entscheiden, ob ihm ein so kurzes, aber durchaus gutes Abenteuer das Geld wert ist.

+ Geradlinige Daueraction
+ Viele Waffen und Fähigkeiten
+ Klasse Inszenierung
+ Gute Technik
+ Onlinesupport

- Sehr dürftiger Umfang
- Nur solides Leveldesign
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am 13. Februar 2006
Als Elitesoldat kämpft man sich - ausgerüstet mit Bioimplantaten - durch das Hong-Kong der Zukunft. Die vielen Waffen und Power-Ups sind schon einmalig. Technisch ist das Spiel einwandfrei. Sowohl Grafik als auch Steuerung sind top. Ein sehr Actionlastiger Shooter der ca. 10 Stunden vor den Bildschirm fesselt.
Dannach ist leider die Luft raus. Man kann weder den Schwierigkeitsgrad einstellen, noch Bonusmaterial freispielen. Auf eine Statistik wurde auch komplett verzichtet, so dass man nicht mal versuchen kann, sich in irgendeinem Punkt zu verbessern.
Fazit: Gameplay Top, Langzeitmotivation Flop. Da hätte mehr drin sein können.
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am 19. September 2011
Anno 2069: Hongkong hat sich zu einem rigiden und totalitären Militärregime entwickelt und seine Grenzen über den Großteil Ostasiens ausgeweitet. Die Spitze plant das Project Snowblind - den Abwurf von Geheimwaffen; riesige EMP-Bomben, die sämtliche Technik der westlichen Ballungszentren unwiderruflich ausschalten sollen. Das gilt es natürlich zu verhindern. Okay, keine besonders großartige Story ... aber die erwarte ich bei einem Shooter auch nicht.

Man selbst spielt einen Kriegsveteranen der Widerstandskämpfer, der nach schweren Verletzungen mithilfe verschiedener Nanotechnologie-Upgrades wieder zusammengeflickt wurde - und somit bestens gerüstet ist.

Project:Snowblind ist meiner Meinung nach ein absolut gelungener Shooter, bei dem es - meines Erachtens - kaum Kritikpunkte gibt.

Zuerst das Positive. Das Waffenarsenal kann sich sowohl vom Umfang als auch von der Umsetzung her sehen lassen. Es gibt Pistole, Sturmgewehr, Schrotgewehr, Minenwerfer, Raketenwerfer, eine starke Laserwaffe, ein EMP- sowie ein Plasma-, dazu ein sehr schönes Scharfschützengewehr. Mit einem Hackertool kann man nicht nur Computer hacken, sondern auch gegnerische Kampfroboter, die man dann selbst steuern darf (sehr praktisch mitten im Gemetzel, wenn es irgendeinen Ort zum Verschanzen gibt).
Neben den üblichen Splittergranaten gibt es hier noch Blend-, Gas-, EMP-Granaten und Spiderbots, die die Gegner von sich aus angreifen und sich sehr schön in offene Räume werfen lassen. Weiterhin kann man »Laserschranken« zur Verteidigung auswerfen oder sich mithilfe eines Serums (Parasiten) kurz nach dem Tod wiederbeleben.
Und obwohl das eigentlich schon genug ist, hat der Spieler noch Nano-Upgrades: bessere Sicht, Zeit verlangsamen, einen Schutzschild und eine Unsichtbarkeits-Funktion.
Munition, Bioenergie und Medikits lassen sich in Versorgungsboxen finden, die recht zahlreich anzutreffen sind. Ah ja, dann und wann findet man Upgrades, sodass sich die maximale Gesundheit oder Energie für das weitere Spiel steigern lässt.

Die Grafik ist nicht außergewöhnlich, bleibt aber dennoch durchgängig angenehm. Und obwohl man stets in ähnlichen Umgebungen (futuristische Stadt in Trümmern) kämpft, wird es nie eintönig, da die Missionen trotzdem recht abwechslungsreich sind.

Ebenso ist die Steuerung ausgefeilt. Sowohl für Waffen als auch für Granaten oder Nanofähigkeiten gibt es ein Schnellwahlsystem; aber auch eins, bei dem man in Ruhe umschalten kann, um sich einen Überblick über die verbleibende Munition zu verschaffen. Springpassagen sind eher selten, dazu nie frustrierend. Generell gibt es im Spiel (beim mittleren Schwierigkeitsgrad) kaum Frustmomente, da es gut ausgewogen ist. Ein einschaltbares Radarsystem schützt dazu vor Verirren, was aufgrund des recht linearen Leveldesigns aber ohnehin nicht sehr häufig geschehen sollte.

Speichern kann man am Ende der nicht übermäßig langen Missionen oder in Speicherräumen, auf die man regelmäßig trifft.

Die Gegner sind weder strohdoof noch besonders schlau - also akzeptabel. Zwar kämpft man größtenteils gegen Fußsoldaten, aber diese unterscheiden sich nach Waffen und Ausrüstung (bspw. Rüstung, Unsichtbarkeit). Hin und wieder begegnet man aber auch Spiderbots oder größeren Kampfrobotern. Nicht selten gibt es doch ein ganz ordentliches Geballere ...

Als Negativpunkte ... fällt mir kaum etwas ein.
Man könnte den Umfang von 17 nicht übermäßig langen Aufträgen kritisieren - doch das ist, denke ich, derzeit nicht mehr besonders relevant, wo man PS2-Spiele fast hinterher geworfen bekommt. Gut, die Steuerung der Fahrzeuge ist recht umständlich. Man braucht fast keine Gegner, um solche zu zerstören - es reicht der Versuch, auszuparken ;). Aber Fahrzeuge gibt es ohnehin nicht sehr oft.
Das Einzige, was ich wirklich störend fand, war, dass die Missionen nicht frei anwählbar sind. Stattdessen hat man lediglich drei Speicherplätze zur Auswahl.

Fazit: ein rundum gelungener Shooter ...
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am 31. März 2009
Wer Action sucht ist mit diesem Spiel sehr gut bedient. Actiongeladene Levels lassen keine Langeweile aufkommen. Nun zur Story. In Projekt Snowblind geht es darum das eine fremde Macht die Welt erobern will.Was die Förderationstruppen aus Frankreich verhindern sollen. Ihr schlüpft in die Rolle eines Förderationssoldaten der mit Hilfe sogenannter "Bioimplantate" gegen die Armee des Feindes kämpft.Dazu stehen Euch viele unterschiedliche Waffen zur Verfügung.Unter diesen Waffen ist eine Schrottflinte,Sturmgewehr,Laser etc.Die Gegner sind recht intelligent sie stimmen ihre Angriffe aufeinander ab,was manchmal ein bischen nervt.Aber meistens hat man wegen den verschiedenen Waffen keine Probleme.

Pro:-gute Story
-coole Waffen
-gute Gegner
-super Musik
-sehr gute Grafik
-langer Spielspaß von 10-15 Stunden

contra:-leider kein Multiplayer
-nur Storymodus nichts anderes

Fazit:Sehr gutes Spiel für Spieler die keinen Multiplayer brauchen.
Ansonsten kann ich nur sagen Gutes Spiel fürs Geld.
Wer zugreift wird dieses Spiel nicht mehr aus der Konsole nehmen.
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am 22. Juli 2008
habe dieses spiel bereits mehrere male durchgezockt und finde es immer wieder gut
man erlebt die story als aufgearbeiteter Implantat-Elitesoldat, der nach seinem tod wieder zu leben erweckt wird. die meisten storys spielen in hong-kong.
grafik finde ich o.k., die steuerung des gamepads ist ebenfalls sehr einfach und man spielt sich schnell ein.
bereits bei dem 2. durchlauf des spieles ist man ohne weiteres in der lage, dieses kurzweiliges abenteuer in weniger als einem tag durchzuzocken.selbst ich habs geschafft (kaum zu glauben), denn meistens brauche ich für spiele im durchschnitt ein paar tage oder wochen (je nach Freizeit).
das spiel ist meiner meinung nach völlig in ordnung und jeder der gerne zwischendurch mal ballern möchte, für den ist diese anschafftung durchaus sehr lohnenswert.
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