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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der beste Melodic Death Metal seit langer langer Zeit!
Hab mir das Teil vor kurzem zugelegt.Schon der Opener "Chaosweaver" haut dir die Kopfhörer vom Schädel.Ein Ohrwurm jagt den nächsten.Am meisten rockt der Song "Obscure Alliance",dieses Stück wird Live killen ohne ende.Vergesst die aktuellen In Flames,Soilwork und Konsorten.Das Album übertrifft momentan alles in dieser Sparte. Wer da als MelodicDeathMetal Fan nicht...
Veröffentlicht am 13. September 2005 von darkbeerboozer
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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Nicht der große Wurf...
Kann mich den Rezensionen nicht anschließen. Das einzige durchgängig überzeugende Lied ist der Opener, der wirklich schnell, brutal und durch einen sehr gelungenen clean/growl Refrain besetzt ist. Das kann man von den anderen Titeln nicht behaupten. Viele Tracks werden gerade durch den cleanen Gesang zerstört und dabei hat der Sänger eine so geniale Stimme. Der Klargesang...
Vor 12 Monaten von Infearior veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der beste Melodic Death Metal seit langer langer Zeit!, 13. September 2005
Hab mir das Teil vor kurzem zugelegt.Schon der Opener "Chaosweaver" haut dir die Kopfhörer vom Schädel.Ein Ohrwurm jagt den nächsten.Am meisten rockt der Song "Obscure Alliance",dieses Stück wird Live killen ohne ende.Vergesst die aktuellen In Flames,Soilwork und Konsorten.Das Album übertrifft momentan alles in dieser Sparte. Wer da als MelodicDeathMetal Fan nicht zuschlägt ist selber schuld und verpasst den Newcomer des Jahres!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Gourmet-Happen für alle Schweden-Fans !!!, 28. April 2005
Neues Schweden-Futter für alle eingefleischten IN FLAMES und SOILWORK-Fans ! All denjenigen, die den aktuellen Alben dieser Bands etwas weniger abgewinnen konnten, kann nun zum Glück Abhilfe geschaffen werden. Denn SCAR SYMMETRY nehmen auf „Symmetric in design" den von IN FLAMES und SOILWORK gesponnenen musikalischen Faden auf, und spinnen ihn zu einem wahrhaft wunderbaren Album zusammen. Auf den 12 Tracks regiert also Melodic Death-Metal mit hymnischen Refrains, wie er abwechslungsreicher kaum sein könnte. Aber SCAR SYMMETRY beschränken sich nicht nur aufs runterspulen bereits eines bereits bekannten musikalischen Musters. Nein, sie gehen viel mehr ins Detail als ihre Vorbilder. Die Melodieführung und speziell die Gitarrenarbeit sprengt den Death Metal-Rahmen bei weitem, und tastet sich immer wieder in Prog Metal-Bereiche vor. Die teilweise zweistimmigen Gitarren-Soli, die in Songs wie „Dominion" , „Veil of illusions" und „2012 - the demise of the 5th sun" aufblitzen, erreichen dabei locker das Niveau von Prog-Acts wie DREAM THEATER oder INTO ETERNITY. Passend dazu geht man im Mittelteil von „Orchestrate the infinite" plötzlich ganz unerwartet in einen chilligen ENCHANT-artigen Part über. Klasse ! Mit „Detach from the outcome" haut man dem Hörer dafür einen wirren Stakkato-Track vor den Latz, der stark an MESHUGGAH erinnert. Sogar die wahnsinnigen und scheinbar unstrukturierten Soli eines Fredrik Thorendal (seines Zeichens MESHUGGAH-Gitarrist) werden dabei mit eingewoben. Bizarr ! Das absolute Album-Highlight stellt der Mid-Tempo-Banger „Obscure alliance" dar, welcher von einem Ohrwurm-Riff getragen wird, welcher in seiner Einfachheit und Effektivität sogar an alte ACCEPT erinnert. Alles in allem ist „Symmetric in design" ein starkes Album geworden, mit dem SCAR SYMMETRY die aktuellen Werke von IN FLAMES oder SOILWORK locker in den Schatten stellen. Die Höchstnote wird nur dadurch verhindert, das einige Refrains doch etwas kitschih bzw. platt sind („Chaosweaver"). Zudem hätte die Produktion noch einen Zacken mehr Härte vertragen können. Aber ansonsten zeigen beide Daumen ganz klar nach oben !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Genialer Melodic Deathmetal aus Schweden !!, 13. März 2006
Von Ein Kunde
Als ich diese aus Schweden importierte Neuerung sah hatte mich allein schon das Cover der Cd gereizt!Natürlich stellte sich wie bei vielen Bands aus Schweden heraus,dass Scar Symmetry beweisen wie unglaublich kreativ dieses Land doch ist! Sehr überzeugend ist die Gesangsleistung von Sänger Christian Älvestam ,der tiefe Growls mit clearen vocals gekonnt vermischt!Ebenfalls hervorragend ist die Leistung seiner Bandkollegen,wie bespielsweise Jonas Kjellgren (Carnal Forge, Centinex) an der Klampfe oder Henrik Ohlsson (Theory in practice,altered aeon) am Schlagzeug beweisen! Vergleiche zu In flames oder Soilwork werden oft angesprochen, dennoch sind Scar symmetry mit ihrer Musik, die sie auf Symmetric in Design zelebrieren,richtungsweisend! Der Weg auf den Olymp des melodic Deathmetals ist für diese Band schon jetzt mehr als offen !! Anspieltips: Chaosweaver, Dominion, Hybrid cult. Für alle Metalheads Tanzfieber garantiert !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schweden schlägt zurück, 26. Juli 2005
als fan von größen wie dark tranquillity, soilwork und in flames musste ich früher oder später über scar symmetry stolpern. bereits beim opener chaosweaver war mir klar: ich würde die CD schon alleine wegen dieses liedes kaufen.hier bewegt sich wirklich alles symmetrisch. die moshparts spielen in perfekter harmonie zu den melidiösen parts, dem gesang und den manchmal fast schon poppigen refrains. mein lieblingsferienort in schweden für 2005.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Starkes Debüt!, 13. Februar 2005
Sehr schön, was Scar Symmetry auf ihrem Debüt in 12 Songs vom Stapel lassen,gepflegter Melodic Death, bei dem Soilwork Pate stand. Schöne Melodien durch die Twin Leads, ausdrucksstarke cleane Vocals mit logischem Wechsel zu kräftigen tiefen Growls und gute Produktion. Von den Songs her bieten sich keine Ausfälle, da sitzt überall ein gutes Riff.Klingt komplexer als In Flames, eigenständiger als Dark Tranquillity und hat die besseren Vocals als Soilwork. Teilweise wirkt das Album aber zu überladen mit Harmonien.Jedenfalls ein guter Einstand, Fans des Melodic-Death und mit progressiven Einschlag wie Into Eternity sollten mal ein Öhrchen rikieren. Anspieltipp: Dreamweaver.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Genialer Melodic Deathmetal aus Schweden !!, 11. März 2006
Von Ein Kunde
Als ich diese aus Schweden importierte Neuerung sah hatte mich allein schon das Cover der Cd gereizt!Natürlich stellte sich wie bei vielen Bands aus Schweden heraus,dass Scar Symmetry beweisen wie unglaublich kreativ dieses Land doch ist! Einerseits überzeugt die unglaubliche Gesangsleistung von Sänger Christian Älvestam,andererseits die musikalische Leistung der restlichen Musiker.Beispielsweise Jonas Kjellgren (Carnal Forge, Centinex)an der Klampfe oder Henrik Ohlsson (Theory in practice, altered aeon) am Schlagzeug.Was Scar Symmetry auf Symmetric in design an Musik zelebrieren übertrifft sogar noch die Leistung der Landsmänner von In flames oder Soilwork! Dementsprechend ist die Band mit ihrer Musik richtungsweisend und die Vorfreude auf neues Material,dass wieder zum Tanzfieber einlädt,ist groß!!War diese Rezension für sie hilfreich?
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
OK, OK ... ich gebs zu ..., 31. Juli 2005
Von Ein Kunde
dieses Ding hat sich bei mir in kürzester Zeit und nach nur wenigen Durchläufen in den Gehörgängen festgefressen. Woran das liegt ? Vermutlich an den exzellenten cleanen Gesangspassagen und eingängigen Akkordfolgen und Melodien, wie man sie sonst auf den alten Alben von (numichnicherschlag) Alan Parsons Project fand, wobei der Sache hier aber so richtig saftig in den Allerwertesten getreten wurde. Das Album ist deshalb auch für Genre-Einsteiger bestens geeignet. Alle Instrumente sind hervorragend ausgearbeitet, virtuos und dynamisch gespielt. Das Zuhören macht Spaß - wärmstens zu empfehlen !Noch eine Anmerkung zu möglichen Nachfolgealben (die wir hoffentlich erwarten können): Jegliche kommerziell inspirierten Zähmungsversuche, wie z. B. Abwürgen der Growling-Passagen (sind gut und gehören unbedingt dazu), Hinzufügen eines Orchesters (oh Graus !) oder Entschärfen der Drums sollten unbedingt unterbleiben.
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Nicht der große Wurf..., 30. Oktober 2008
Kann mich den Rezensionen nicht anschließen. Das einzige durchgängig überzeugende Lied ist der Opener, der wirklich schnell, brutal und durch einen sehr gelungenen clean/growl Refrain besetzt ist. Das kann man von den anderen Titeln nicht behaupten. Viele Tracks werden gerade durch den cleanen Gesang zerstört und dabei hat der Sänger eine so geniale Stimme. Der Klargesang wird meines Erachtes entweder zu lang, zu übermäßig oder einfach nur unpassend eingesetzt. Gute Tracks sind noch "Veil of Illusions" (mächtig geiler Riff), "Obscure Alliance", "Orchestrate the Infinite" und "The Eleventh Sphere" die etwas Tempo und gute Soli mitbringen. Ansonsten will der Rest nicht wirklich zünden, es sticht einfach kein wirkliches Highlight heraus. Das es wesentlich besser geht, zeigt der deutlich bessere Nachfolger "Pitch Black Progress".
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Vielversprechender Newcomer, 18. Juli 2005
Allein schon die Entstehungsgeschichte zu "Symmetric in Design" liest sich äußerst interessant. Die Bandmitglieder stammen aus den unterschiedlichsten Gefilden und waren vorher bereits bei Hochkarätern wie z.B. Carnal Forge oder Incapacity tätig. Nachdem im April 2004 der Demotrack "Seeds of Rebellion" aufgenommen wurde, wurde Cold Records auf die Band aufmerksam. Wenige Tage später wurde ein Vertrag unterzeichnet. Bereits im Juli 2004 enterten Scar Symmetry dann das Studio und spielten den vorliegenden Longplayer in sage und schreibe 3 (!) Monaten ein.Von der musikalischen Schlagseite betrachtet fällt zunächst einmal die technische Hochwertigkeit der Tracks auf. Die Musiker gehen äußerst versiert zu Werke. Stilistisch bewegt man sich - wie bereits von meinen Vorrezensenten erwähnt - irgendwo zwischen den Schwedengrößen Soilwork, Dark Tranquillity und In Flames. Es handelt sich also um Melodic Death Metal. Auffällig im Vergleich zu den Mitstreitern ist der teilweise sehr markante elektronische Einschlag. Diese Facette erinnert dann wiederum eher an Bands vom Schlage Die Krupps oder Apartment 26, wobei man stehts mit schwermetallischen Grundlagen arbeitet. Gleich der Beginn des Albums bläst einen förmlich aus den Socken. Mit "Chaosweaver" und "2012 - The Demise of the 5th Sun" stehen zwei gleichermaßen heftige wie auch mit filigranen Hooklines ausgestattete Hits an den Start. Der Sänger schwankt zwischen cleanen Vocals und im Vergleich zu Soilwork etwas tieferen Growls. Das hymnische Potential dieser 2 Titel kann zwar im Laufe des Albums nicht ganz gehalten werden, nichtsdestotrotz vermag das Werk dem mittlerweile doch recht ausgetretenen Götheborg-Sound ganz klar neue Impulse zu geben, auch wenn insbesondere die Schlagzeugarbeit teilweise etwas variabler sein könnte. Im Verlauf des Albums stechen dann noch besonders "Obscure Alliance" (was für ein Flow!) und der finale Track "The Eleventh Sphere" (hier fällt deutlich die Parallele zu Soilwork ins Auge -> Refrain!). Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Longplayer numero 2!
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Dammich - das fetzt, 29. Mai 2005
Ein Freund ließ mich einmal in Chaosweaver reinhören. Von da an wusste ich, diese Band muss ich mögen. Kurz darauf legte ich mir das Album zu und muss sagen: Ich wurde alles andere als enttäuscht. Chaosweaver als relativ krachender Opener spielt einmal das ganze Repertoire der Band aus, sowohl an den Instrumenten als auch an den Gesangsfähigkeiten des Frontgrunters. 2012 - The Demise of the 5th Sun ist sicher ein Grund dafür, warum Scar Symmetry oft mit Soilwork verglichen werden - die Gitarrenriffs wirken sehr übersteuert, technisch und steril, die Solos punktgenau gesetzt, lediglich die Harmonien sind weniger Soilwork-konform. Die restlichen Tracks sind eine sehr gesunde Mischung aus harten Riffs, grandios gesungenen Refrains und großartigen Solos. Beim Hören des Albums hat man das Gefühl, dass nichts am falschen Platz ist, auch wenn es zum Ende hin etwas abwechslungsärmer wird, was dem Gesamteindruck allerdings keinen Abbruch tut. Rundum empfehlenswert!
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