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154 Rezensionen
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Verwirrend; nicht mit Teil 1 zu vergleichen,
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Seit ihrem 160 Mio $ Coup vor drei Jahren am Casino-Inhaber Terry Benedict (Andy Garcia) haben sich Danny Ocean (George Clooney) und seine Crew über die Welt verteilt und Gras über die Sache wachsen lassen. Doch irgendjemand verrät sie an Benedict - und dieser will sein Geld zzgl. Zinsen zurückhaben, sonst wird es Leichen geben.Danny Ocean ruft das Team zusammen und schmiedet Pläne, wie sie das Geld, das inzwischen fast ausgegeben wurde, beschaffen wollen. Nachdem "Oceans Eleven" einen geradlinigen Plot um einen zentralen Coup hatte, geht es hier in "Oceans Twelve" um mehrere parallele Handlungsstränge. Erschwerend kommt hinzu, dass ohne erkennbaren Hinweis die Handlungen unterbrochen werden, unvorhersehbare Zeitsprünge machen, die erst im Nachhinein geklärt werden, sodass man sich alle 10 Minuten fragt, ob man gerade irgendwas verpasst hätte, da man scheinbare Zusammenhänge nicht erkennt. Die Spannung baut sich immer mal wieder im Film auf - allerdings gibt es keinen richtigen zentralen Handlungspunkt. Und das Ende ist dann auch eher unspektakulär. Auch ist es dann etwas einfallslos, wenn Julia Roberts anfängt sich selbst als Julia Roberts zu spielen und dann auf Bruce Willis trifft, der auch Bruce Willis im Film unterwegs ist. Fazit: Diesen Film sollte man sich nicht als nette Unterhaltung zwischendurch ansehen, sondern erfordert Konzentration und Mitdenken, dann kann man der Handlung auch folgen. Alles in allem ein guter Film, jedoch sehr verwirrend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Zwischenstück,
Von Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Na ja, bei 128 Bewertungen mit einem Durchschnitt von drei Sternen kann man wohl mit drei Sternen auch nicht falsch liegen. Zumal sich hier Schwächen und Stärken wirklich die Waage halten. Da ist erst einmal die wirklich herausragende Filmmusik. Manchmal hatte ich beim Sehen den Eindruck, dass die Bilder sich dieser Musik unterordnen und dass manchmal selbst die Handlung nur ein Vehikel ist, um Bilder im richtigen Rhythmus zur Musik zu erschaffen. Und da die Bilder dann auch oft schön gelungen sind, unterhält man sich schon, im Kino etwas mehr, auf dem Bildschirm etwas weniger.Leider bleibt bei diesem Verfahren die Story auf der Strecke, so dass auch die drei zusätzlichen Superstars (Catherine Zeta-Jones, Julia Roberts und Bruce Willis) nicht mehr viel helfen. Wobei der Grundfehler vielleicht in der Fülle der Geschichten liegt, die in die Handlung integriert worden sind. Da haben wir ein ehemaliges Opfer von Ocean, was sein Geld wieder will. Da haben wir einen beleidigten Superdieb aus Europa, der sich sein Ego wieder einmal beweisen muss. Da haben wir eine Polizistin, die ebenfalls auf dem Egotrip ist, nicht zuletzt, weil sie einmal etwas mit Brat Pitt hatte. Und da ist auch noch der große alte Mann des Verbrechens auf dem alten Kontinent, der nicht nur verschwunden ist, sondern auch noch eine Familiensache zu klären hat. Und ach ja, es soll auch noch etwas gestohlen werden. Das letztere kommt allerdings etwas kurz. So hat das ganze ein bisschen was von einer Sightseeingtour. Ein paar Amerikaner kommen nach Europa, um dort Spaß zu haben. Man sieht Amsterdam, Rom und eine schöne Villa am Comer See. Aber wie immer im Urlaub, nichts ist so richtig ernst. Und der schöne Anblick zählt mehr als der Inhalt. Und schon hatte George Clooney selbst eine Villa am Comer See erstanden. Ich kann ihn verstehen. Aber als in Ocean's 13 alle wieder in Las Vegas versammelt sind, passt die Umgebung schon wieder etwas mehr zu der Story und den Charakteren als in diesem Film hier. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Zuviel des Guten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
"Oh nein." - "Was ist los?" - "... Wir haben Wasser im Keller und die Flamme von der Heizung ist aus." - "Leg auf!",
Von Yves Rene "Eine Leseratte" (Herne, Rurhgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Mit Ocean's Twelve wagte sich Regiesseur Steven Sonderbergh 2004 an eine Fortsetzung des Kinohits aus dem Jahr 2001, Ocean's Eleven. Die prominente Besetzung aus dem ersten Teil wurde übernommen und um weitere bekannte Darsteller ergänzt.Einige Zeit ist seit dem Casinoraub vergangen. Danny und Tess beziehen gerade ihr neues Haus als Terry Benedict auftaucht. Er hatte alle Mitglieder von "Ocean's Eleven" ausfindig gemacht und will nun binnen 14 Tagen sein Geld zurück. Mit Zins und Zinseszins insgesamt 190 Millionen US Dollar. Danny und die Mitglieder versuchen ihr Glück in Europa, da ihnen in den USA "der Boden zu heiß geworden" ist. Und landen so zuerst in Amsterdam. Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. In den meisten Fällen wird mit solchen versucht einen Kino Hit nochmals zu wiederholen. In den meisten Fällen geht das schief, nur selten gelingt das wirklich. Ich glaube aber das beides hier nicht wirklich passt. Auch wenn der erste Teil finanziell erfolgreicher war als der zweite. Der zweite Teil hat seinen ganz eigenen Charme. Und besonders wichtig war es das kein Darsteller aus dem ersten Teil im zweiten Teil fehlt. Was man geschafft hat und zusätzlich noch weitere prominente Darsteller zu verpflichten. Neben den schon im ersten Teil zu sehenden Darstellern, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Don Cheadle, Julia Roberts, Andy Garcia, Bernie Mac, Elliott Gould, Eddie Jemison, Casey Affleck, Scott Caan, Shaobo Qin & Carl Reiner, sind im zweiten Teil noch Catherine Zeta Jones, Vincent Cassel, Robbie Coltrane, Eddie Izzard, Topher Grace und Bruce Willis (als er selbst) zu sehen. Die Darsteller Riege, wie oben genannt, liest sich nicht nur gut sondern ist es auch. Die Story des zweiten Teils ist sicher nicht der größte Griff, die Darsteller haben aber so viel Spaß bei ihrer Arbeit, die ihnen auch anzumerken ist, das dieser sich auf die Zuschauer überträgt. Ocean's Twelve ist eine gelungene Fortsetzung die inhaltlich an den ersten Teil anschließt. Die Story ist vorhersehbar und schafft es trotzdem noch in wenigen Momenten zu überraschen. Die bekannte Schauspieler Riege hatte viel Spaß bei den Dreharbeiten und das ist auch für den Zuschauer erkennbar. So kann man den Film einfach genießen ohne sich große Gedanken über die Story oder irgendwelchen Ereignissen im Film machen zu müssen, im Endeffekt Popcorn Kino wie man es manchmal einfach braucht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
fast so gut wie der Vorgänger,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve [VHS] (Videokassette)
Cooler Film! Anfang ein bisschen unverständlich - wieso sie das Geld zurückzahlen müssen und wie sie alle gefunden wurden. Wird dann aber besser und lustiger. Lediglich der Schluss ist etwas merkwürdig, ein wenig zu fantastisch (das mit dem Vater der Polizistin und der Mutter des einen Diebs). Insgesamt aber ein sehr lustiger und auch ein bisschen spannender Film. Empfehlendswert für alle!
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Einfach nur peinlich und ärgerlich!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Noch nie habe ich mich über einen Film so geärgert wie über "Ocean's Twelve". Teilweise kommt es mir so vor als hätten George Clooney, Brad Pitt & Co. einen Europa-Trip gemacht und dabei einfach die Kamera laufen lassen und dies später als Fortsetzung des durchaus gelungenen "Ocean's Eleven" verkauft.Der Film plätschert die ganze Zeit nur vor sich hin. Stand in "Ocean's Eleven" noch die akribische Planung des großen Coups im Vordergrund, werden die Diebstähle hier ohne große Planung einfach lustlos abgespult. Die Dialoge sind absolut langweilig. Teilweise sollten sie wohl lustig sein. Ich konnte aber bis heute noch nicht darüber lachen. Die Szene, in der Tess als Julia Roberts auftritt, lässt jeglichen Realitätsanspruch fallen und die zufallsgesteuerten Lichtschranken sind schließlich der Höhepunkt an Lächerlichkeit. Sollte man den Film dennoch bis zum Ende durchhalten, bekommt man als Belohnung eine hanebüchene Auflösung des Ganzen serviert. Bravo, Mr. Soderbergh! Das war ein tiefer Griff ins Klo. Fazit: Grottenschlecht, völlig unlogisch, total langweilig! Einfach nur peinlich und ärgerlich!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schwache Fortsetzung,
Von Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Es ist zugegebenermaßen schwer, an einen perfekten Film wie "Ocean's 11" auch nur heranzukommen. Weil "Ocean's 13" wieder besser sein soll, dachte ich, na schaust du dir vorher noch den 12er an - aber das hätte ich mir sparen können.Es ist einer der Filme der Sorte "Die Zuschauer warten auf eine Fortsetzung, das Geschäft ist sicher, lasst uns also dem Volk irgendwas vorwerfen." Die Handlung in diesem an Superstars inflationär überladenen Film ist schon im Ansatz schwach, denn der perfekte Coup aus dem ersten Teil war anscheinend doch nicht so perfekt, Casino-Chef Benedict latscht von einem zum anderen und hätte gern seine Millionen zurück (damit ist Andy Garcías Auftritt auch nach 5 Minuten beendet). Nun ist dieser Wunsch von Raubopfern ja üblicherweise zu erwarten, und als Täter muss man sich üblicherweise dazu was einfallen lassen. Das Team des cleveren Clooney kommt dann auch zu einem überraschenden Plan: sie werden alle Millionen brav zurückzahlen! Sofort fiebert der verblüffte Zuschauer mit, denn wie werden sie das nur anstellen? Das eigentliche Problem sind die nicht unerheblichen Zinsen von ca. 40 Mio. $, die Benedict noch addiert hat (ist das nicht Wucher?), und hier ist wieder Kreativität gefragt - denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und so werden im Schnellverfahren neue Raubzüge gestartet, diesmal in Europa, frei nach dem Motto "Welche unklaubaren Kunstwerke klauen wir denn heute?". Ein trickreicher Superdieb macht sich auch noch einen Spaß und foppt gelegentlich das Team, in dem er immer schon die Nacht vorher ausräumt, gerade so als handelte es sich um Konservenbüchsen in einem Supermarkt. Das Ende des Films ist schließlich ein hirnrissiges Zufallsergebnis, falls man da noch nicht Clooneys süßem Blick und Pitts süßem Hintern erlegen ist. Dieser Film lebt ausschließlich von seinem Star-Kult und, das muss man ihm lassen, bietet Mode und Gesichter so vorbildlich wie nur in den allerbesten Lifestyle-Magazinen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
FLOP!!!,
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Oceans 12 ist eine der schlechtetsten Fortsetzungen aller Zeiten. Der Streifen kommt nicht im Geringsten an seinen Vorgänger ran. Der unverwechselbare smarte Gentleman-Gangster-Flair ist völlig verloren gegangen. Die Handlung ist verwirrend und absolut langweilig. Die einzelnen schlechten bzw sehr schlechten Szenen sind es nicht wert, einzeln erwähnt zu werden. Zu allem Überfluss kommt noch die mangelhafte schauspielerische Leistung der Darsteller hinzu. In meinen Augen ein gigantischer Flop.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Viele Superstars ergeben nicht unbedingt einen Superfilm,
Von Tom (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Nachdem der erste Teil - Oceans Eleven - ganz akzeptabel war, hoffte ich das die Fortsetzung eine ähnliche Qualität haben wird. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.Schon die ersten Minuten sind für jemanden der Teil 1 nicht gesehen hat total verwirrend. Da besucht nämlich der bestohlene Casinoboss aus Teil 1 alle elf Beteiligten des Raubes und stellt ihnen das Ultimatum die Beute innerhalb von zwei Wochen mit Zinsen zurückzuzahlen. Die Szenenwechsel dabei sind so schnell, dass wohl auch viele die den Vorgänger sahen Mühe haben werden dem zu folgen. Was unternimmt Danny Ocean + Team denn nun um die ~ 190 Millionen Dollar zurückzuzahlen? Rauben sie Fort Knox aus? Stehlen sie die Kronjuwelen? Nein.... sie wollen die älteste Aktie der Welt an sich bringen. Wert: ca. 2,5 Millionen Dollar. Ähm... 2,5 Millionen? Ja, was besseres fällt ihnen nicht ein. Damit sie an das Wertpapier kommen müssen" sie in einer aufwändigen Aktion ein komplettes Haus um ein paar Zentimeter anheben. Denn nur so (?) kann ein Armbrustbolzen direkt über der Alarmanlage in die Wand geschossen werden. Naja... komplizierter gehtŽs nicht mehr. Spontan fallen mir weniger aufwändige Alternativen ein. Außerdem ist es total unlogisch, dass innerhalb der kurzen Zeit (ein paar Tage) das mehrstöckige Haus wie geplant angehoben wird (von der Besorgung des dafür benötigten Equipments wollen wir erst gar nicht erst sprechen). Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Film ziemlich langweilig. Danach wird die Langweile nur mehr von der unverständlichen Handlung übertroffen. Es gibt schnelle Schnitte zu Rückblenden und anderen Orten die mehr verwirren als dem Tempo des Filmes dienlich zu sein. Weiter mit der Handlung: Der Aktiendiebstahl misslingt, weil ein anderer Dieb den Oceans-Team zuvor kommt. Dieser fühlt sich nämlich in seiner Diebesehre gekränkt, da er gehört hat das die anderen besser sein sollen als er. Nach kurzer Recherche findet Danny heraus wer der andere ist und besucht ihn. Der Meisterdieb droht Danny jede seiner zukünftigen Diebestouren zu stören, wenn er sich nicht auf einen Wettkampf einlässt um zu zeigen wer besser ist. Sollte er gewinnen, dann würde der Meisterdieb die Schulden von Danny & Co. übernehmen. Notgedrungen lässt sich Danny Ocean darauf ein. Das zu stehlende Objekt ist ein wertvolles Fabergé Ei in einem Museum in Rom. Es folgt eine kurze Planungsphase wovon der Zuschauer kaum etwas mitbekommt. Aber das ist auch egal, da die meisten der Teammitglieder schon vor dem Museum verhaftet werden. Die drei übriggebliebenen wollen mit Dannys Frau einen Alternativplan versuchen, scheitern aber auch dabei. Wie durch ein Wunder kann sie die Mutter von einem der twelve (zwölf) aus dem Gefängnis befreien. Das Team reist in die USA zurück und ihr Anführer (Danny) trifft sich mit dem Meisterdieb. Der freut sich das er gewonnen hat, doch Danny hat noch eine Überraschung für ihn. Fazit: Obwohl ich solche Filme wo unmögliches möglich gemacht werden soll mag, hat mir dieser nicht gefallen. Da sind zu einem die Schauspieler. Gut... es sind fast alle Superstars, doch die Leistung ist mehr als unterdurchschnittlich. Während des ganzen Film kommt nie rüber das es hier um Leben und Tod (bzw. Gefängnis) geht, weil sich alle so locker (cool!) benehmen als würden sie ein Klassentreffen planen. Zum anderen ist die Handlung total unlogisch. Bei gut gemachten Filmen solcher Art wird detailreich und aufwändig versucht den Zuschauer zu überzeugen das die geplante Tat klappen könnte. Das fehlt hier leider total. Dazu kommen die verwirrenden Schnitte, die überraschend auftauchenden Personen, diverse Nebenhandlungen die den Film unnötig in die Länge ziehen und das unbefriedigende Ende. Bei letzterem klärt sich zwar alles auf (wenn man sehr aufmerksam zugesehen hat), doch darauf legt der bis dahin gelangweilte Zuseher kaum noch Wert. Für alle ebenfalls enttäuschte Zuseher empfehle ich den erstklassigen Film The Italien Job" (ASIN: B0001GSALE). Hier spielen zwar keine Superstars mit, doch die Handlung ist spannend und kurzweilig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Große Enttäuschung,
Von skywalker_1974 (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ocean's Twelve (DVD)
Ich bin wirklich ein Fan von "Ocean's Eleven", aber die Fortsetzung ist eine einzige Enttäuschung. Die ersten 20 Minuten des Films sind noch ganz interessant, aber in der Folgezeit ist die Story uninteressant und die Längen nehmen bis zum Abspann kein Ende mehr. Zweifelhafter Höhepunkt ist der Handlungsstrang, in dem sich Tess (Julia Roberts) als Julia Robert ausgibt und sich Bruce Willis zum Affen macht. Was sich Steven Soderbergh und die Autoren bei dieser idiotischen, teils schon unfreiwillig komischen und wirklich unbeschreiblich aufgesetzen Einlage gedacht haben, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Ich hoffe nur, es bleibt der letzte Ausrutscher dieser Art.Einmal ansehen, vergessen und die DVD mit dem ersten Teil noch einmal einlegen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Ocean's Twelve von Steven Soderbergh (DVD - 2005)
EUR 6,66
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