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4.0 von 5 Sternen Braucht etwas, aber dann...
Mit "Some Cities" zeigen die Doves aus England ganz großes Pop-Kino. Das neue Werk der Briten ist ein Mix aus Pop,Rock,Elektro,typischen Bripop-Elementen,verspielten Sachen und guten Melodien.
Nach dem ersten oder zweiten Durchhören ist das alles noch ein relativ befremdlicher Mix. Doch nach einer Weile kann man diesem toll produzierten Album nur...
Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von Norman Fleischer

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3.0 von 5 Sternen Musik-CD klasse - DVD ganz schwach!
Im Vergleich zum meisterlichen Vorgänger-Album THE LAST BROADCAST zündet "Some Cities" nicht sofort. Obwohl die bekannten Zutaten da sind, scheint der kreative Funke dennoch zu fehlen. Aber mit einmaligem Durchhören tut man dem Album Unrecht. Denn das Bouquet entfaltet sich spät, aber angenehm.

Gesamturteil: Drei Hänger bei nur elf...
Veröffentlicht am 17. März 2008 von Chefmaus 68


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Braucht etwas, aber dann..., 25. Mai 2005
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Mit "Some Cities" zeigen die Doves aus England ganz großes Pop-Kino. Das neue Werk der Briten ist ein Mix aus Pop,Rock,Elektro,typischen Bripop-Elementen,verspielten Sachen und guten Melodien.
Nach dem ersten oder zweiten Durchhören ist das alles noch ein relativ befremdlicher Mix. Doch nach einer Weile kann man diesem toll produzierten Album nur schlecht entrinnen. Mit dem stampfenden "Black and White Town", dem wundebar melodischen "Snowden" oder dem atmosphärischen "Ambition" sind 3 absolute Knaller-Nummern drauf... einige der besten Songs der letzten Zeit. Auch "Almost forgot myself", "The Storm" oder "Some Cities" sind klasse Nummern... der Rest ist auch gut,aber halt nicht so gut, wie die offensichtlichen Hits. Die erste Hälfte des Albums beginnt stark, dann wird's aber etwas schwächer.
Aber dass das Album trotzdem ein Knaller ist beweist auch wie gut die Qualität der Songs ist. Fans von guten melodiösen Rock, die aber euch gerne mal zu experimentellen Sachen greifen sind mit "Some Cities" von den Doves bestens beraten. Das Album sprüht vor guten Ideen und tollen Pop-Momenten... schade, dass es diese Band außerhalb Englands leider nie zu was gebracht hat. Aber vielleicht wird das nach diesem Werk hier noch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wolkenbruch, ein Sturm aus dem Nichts, 9. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Ein Staubwirbel ziert nicht umsonst das Cover des, wie es ein britischer Journalist einst trefflich ausdrückt, ersten essentiellen Gitarrenalbums des Jahres 2005. Denn das war es wirklich, es hat nur niemand bemerkt; die Aufmerksamkeit, die "Some Cities" ohne Zweifel verdient hätte, wurde dem dritten Werk der Doves leider nicht zuteil.

Reduktion! Das war wohl das Zauberwort, das durch das Aufnahmestudio hallte - weg mit dem Elektrobombast, der das (meiner Meinung nach überbewertete) Album "The last Broadcast" dominierte, weg mit den erdrückenden Soundwänden, die Doves mitunter im Seichten fischen ließen. Man befreite die Musik von allem Schnickschnack und schenkte ihr somit Seele und Atmosphäre!
Nicht dass wir uns falsch verstehen, der Sound von "Some Cities" ist freilich auch episch und mit einer ungeheuren Weite versehen, an der jede englische Hügellandschaft verzweifeln würde, aber er atmet eine beispiellose Frische und ist dabei so beeindruckend wie ein plötzliches Gewitter, ein Sturm aus dem Nichts.
Dazu braucht es nicht viel: Gitarre, Piano (und was für herrliche Töne die Herren aus Manchester diesem entlocken!), Gesang; man füge noch etwas Hall und Geknister hinzu und fertig ist ein Doves-Song, der in seiner Einfachheit einzigartig erhaben wirkt wie ein Monolith in karger Felslandschaft.

"Some Cities" ist einer meiner ewigen Favoriten, der vielleicht ein wenig unscheinbar im Regal steht und etwas Staub ansetzt, den ich aber immer wieder mit Freude entferne, um mich an elf der brillantesten Songs zu erfreuen, die jemals eine Band in mein Wohnzimmer gezaubert hat.
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3.0 von 5 Sternen Musik-CD klasse - DVD ganz schwach!, 17. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Im Vergleich zum meisterlichen Vorgänger-Album THE LAST BROADCAST zündet "Some Cities" nicht sofort. Obwohl die bekannten Zutaten da sind, scheint der kreative Funke dennoch zu fehlen. Aber mit einmaligem Durchhören tut man dem Album Unrecht. Denn das Bouquet entfaltet sich spät, aber angenehm.

Gesamturteil: Drei Hänger bei nur elf Songs schmälern den Gesamteindruck. Doch die Mehrheit der übrigen Songs ist so genial, dass man den DOVES einfach nicht böse sein kann. "Some Cities" fällt gegenüber "The Last Broadcast" leider ab, ohne jedoch schlecht zu sein, denn gemessen an der übrigen Musiklandschaft in und um den Britpop herum sind die DOVES kreativ immer noch eine der herausragenden Bands.

ANMERKUNG zur SPECIAL-EDITION mit DVD: Lohnt die Anschaffung NICHT! Die DVD enthält das Video zu "Black + White Town", eine 10minüte Brabbel-Doku ohne deutsche Untertitel und eine Bildergalerie - Prädikat: besonders schwach! Das Musik-Album allein reicht völlig!
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5.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick..., 4. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Nun liegt es also vor: "Some Cities", das dritte Album der britischen Doves. Nach dem viel versprechenden Erstling "Lost Souls" und dem epischen, oppulenten "The Last Broadcast", war die Erwartungshaltung entsprechend groß.
"Some Cities" zündet spät, aber gewaltig. Nach dem ersten Hören, kann sich das Album noch nicht so recht im Ohr fest setzen, aber dann mit jedem Durchlauf mehr.
Die Doves entführen erneut in die Ihnen eigenen Klangwelten, diesmal leiser, mit weniger Elektronik als zuletzt, aber keineswegs schwächer. Ein Übersong wie "Pounding" ist diesmal zwar nicht dabei, dennoch sind "Black and White Town" und die wunderschöne Ballade "Almost forgot myself" lupenreine Singlehits, die manchen Indie-Club erobern werden.
Wer "The Last Broadcast" mochte, wird auch die neue CD mögen, denn sie ist die logische und konsequente Fortsetzung.
Fans von Pink Floyd bis Britpop sollten Probehören und sich von diesem Album überzeugen lassen.
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4.0 von 5 Sternen Schwierig, schwierig, 26. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Dieses Album ist wirklich sehr anstrengend. Beim ersten Durchhören bleibt man fast gar nicht an einem Lied hängen. Es stellt sich die Frage, was Doves uns nach dem sehr melancholischen "Lost Souls" und dem abwechslungsreichen "Last Broadcast" mit der neuen CD sagen wollen. Meine erste Vermutung lautete: sie haben nix mehr zu sagen und lediglich Druck von der Plattenfirma bekommen. Aber das wäre für eine Band wie Doves eher unwahrscheinlich. Also: noch mal die CD einlegen, am besten wie es sich gehört mit Kophörer. Und siehe da, nach und nach fängt man an zu verstehen. Das hat nichts mit "Schönhören" zu tun, die Absicht der Doves war einfach, es uns nicht zu leicht zu machen.
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4.0 von 5 Sternen Klasse Album, 2. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Der Rezensent "Chefmaus 68" hat bereits alles Wesentliche zu diesem Album ausgeführt.
Ein sehr abwechlungsreiches Album. Dieser Mix aus Rhythmischen songs und getragenen Balladen gafällt mir sehr gut.
Nicht jeder song hat für meinen Geschmack gezündet, aber die meisten Stücke bleiben spätestens beim dritten Reinhören haften. Auch ich wurde bei "the storm", "someday soon" (ist auch mein Lieblingstück)und "shadows of salford" ein bisschen an die Beatles erinnert, was Instrumetierung, Arrangements und Gesang abelangt. Ich habe "some cities" zum ersten vor ein paar Jahren im Winter gehört. Für mich passt das Album gut in diese Jahreszeit. Definitiv eine Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kreativer Gitarrenpop auf hohem Niveau!, 6. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Im Vergleich zum meisterlichen Vorgänger-Album THE LAST BROADCAST zündet "Some Cities" nicht sofort. Obwohl die bekannten Zutaten da sind, scheint der kreative Funke dennoch zu fehlen. Aber mit einmaligem Durchhören tut man dem Album Unrecht. Denn das Bouquet entfaltet sich spät, aber angenehm. Im Einzelnen:

1. SOME CITIES: Als Opener ein sehr blasser Midtempo-Song in klassischer OASIS-Manier. (4/10)
2. BLACK AND WHITE TOWN: Treibender Rhythmus, tragendes Klavier, schöne Melodie - der perfekte Song, um den Tag zu beginnen! (9/10)
3. ALMOST FORGOT MYSELF: Nach gutem Beginn scheitert dieser Song an seinem schwachbrüstigen Refrain. (3/10)
4. SNOWDEN: Beginnt als leicht angeschrägte Akustikballade mit 60er-Anleihen, nimmt dann fröhlich Tempo auf und endet mit beatleskem Soundchaos - sehr gelungen! (8/10)
5. THE STORM: Wunderschöne melodiöse Halbballade, unterlegt mit Streichern und Piano, eine klagende Mundharmonika im Mittelteil und sanfter Ausklang - hier stimmt alles! (9/10)
6. WALK IN FIRE: Nur ein glimmendes Streichholz; nett und belanglos. (4/10)
7. ONE OF THESE DAYS: Ein Song, wie er sein muss; Rhythmus und Harmonien tragen den Hörer sofort auf ihren Flügeln hinfort in wunderschöne Höhen und Weiten. (9/10)
8. SOMEDAY SOON: Hier hat es sofort bei mir gefunkt; nach chorähnlichem A-capella-Einstieg entwickelt sich eine dieser Gänsehaut-Balladen, bei der man am liebsten heulen möchte. (10/10)
9. SHADOWS OF SALFORD: Einer dieser auf schedderig und alt getrimmten Songs in Beatles-Manier, bei denen ich immer wieder schwach werde; Piano, dünne Stimme, viel Hall, 60er-Background-Chor. Irgendwie schnuckelig! (8/10)
10. SKY STARTS FALLING: Derselbe Tanzrhythmus wie BLACK AND WHITE TOWN, poppige Melodie, im Refrain viel Distortion, kommt allmählich immer besser - Tendenz steigend! (7/10)
11. AMBITION: Zum Ausklang eine kurze Ballade - in weiter Ferne quengelt eine Gitarre, der Gesang schwebt irgendwo über den Wolken der Dämmerung - eine faszinierende, schöne und etwas wehmütige Stimmung. (8/10)

Gesamturteil: Drei Hänger bei nur elf Songs schmälern den Gesamteindruck. Doch die Mehrheit der übrigen Songs ist so genial, dass man den DOVES einfach nicht böse sein kann. "Some Cities" fällt gegenüber "The Last Broadcast" leider ab, ohne jedoch schlecht zu sein, denn gemessen an der übrigen Musiklandschaft in und um den Britpop herum sind die DOVES kreativ immer noch eine der herausragenden Bands. Da ich 3,5 Sterne nicht geben kann, gebe ich also vier (mit einem kleinen Minus).

ANMERKUNG zur SPECIAL-EDITION mit DVD: Lohnt die Anschaffung NICHT! Die DVD enthält das Video zu "Black + White Town", eine 10minüte Brabbel-Doku ohne deutsche Untertitel und eine Bildergalerie - Prädikat: besonders schwach!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein etwas schwächerer Nachfolger aber trotzdem sehr gut!, 23. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Some Cities (Audio CD)
Diese Cd ist natürlich nicht so herausragend wie lost souls aber doch noch um Längen besser als andere, die auch solchen Stil Musik produzieren. Besonders gut black and white, sensationell snowden oder dann auch walk in fire.
Die Leute von doves haben schon was, das ist extrem gut im Stil. Von sehr düster bishin zu extrem hoffnungsvoll und optimistisch.
Nach längerem hören immer wie besser.
Empfehlenswert
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Some Cities
Some Cities von Doves (Audio CD - 2005)
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