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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Hardrockalbum
Uriah Heep konnten in der Besetzung mit Pete Goalby (Voc.)
natürlich nicht an die legendären Glanzzeiten ihrer 70er
Meilensteine wie DEMONS AND WIZARDS oder SALISBURY herankommen.
Ihnen erging es wie Blackmore's RAINBOW.
Anderer Sänger anderer Style u. das war von nun an einfach
mehr in Richtung Mainstream u. nicht mehr so...
Veröffentlicht am 17. Januar 2006 von guitaroxx

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starkes Comeback
Nach dem Ausscheiden von Mastermind Ken Hensley und der Abdankung von John Sloman als Sänger stand Ur-Heeper Mick Bos vor einem Scherbenhaufen. Durch poppige Alben wie "Innocent Victim" und Experimente wie "Conquest" hatte Heep die alten Fans erstmal vergrätzt. Mit "Abominog" versuchte Box den Neuanfang und legte mit einem fast...
Veröffentlicht am 21. August 2001 von m-meyer


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typischer 80er Jahre Sound, 15. November 2004
Von 
Dirk Westerheide "dreamwest11" (Jávea (E), Schwerte (D)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Ken Hensley äußerte sich in einem Interview ungefähr so: "Die Band wollte nach dem Ausscheiden von John Lawton John Sloman als neuen Frontman." Er wollte Pete Goalby. Die Band verpflichtete Sloman, was u.a. in der Konsequenz dazu führte, dass Hensley ausstieg. Daraufhin holte die Band Hensleys Wunschkandidat Goalby an Bord. Zu hören auf diesem Album.
Auch ansonsten war die Band am Ende angelangt, wie das letzte Album 'Conquest' eindrucksvoll bewies. Uriah Heep waren am Tiefpunkt ihrer Karriere angelangt und nun war auch noch Ken Hensley fort. Gitarrist Mick Box, der zwischenzeitlich überlegt hatte, die Band ganz aufzulösen, tat das einzig richtige zu der Zeit: er sah nach vorne.
Ken Hensleys Weggang machte den Weg frei für die Rückkehr von Drummer Lee Kerselake, der sich wegen musikalischer Differenzen mit Hensley auf dem 'Conquest' Album aus dem Staub gemacht und zu Ozzy Osbourne gewechselt hatte. Von dort brachte Kerslake Bob Daisley, mit dem er sich angefreundet hatte als Ersatz für Bassist Trevor Bolder, der inzwischen ebenfalls das Heeptuch geworfen hatte, in die Band. An den Tasten saß nun John Sinclair. Verwirrung pur. Zu viele Johns im Rennen, so dass man da leicht durcheinander kommen mag. Erstaunlich, dass dabei ein einigermaßen vernünftiges Album herauskam.
Musikalisch schlug Box eine ganz neue Richtung ein. Weg von dem 'angestaubten' Heep-Sound der 70er Jahre (der heute wieder angesagt ist), mit Blick auf den amerikanischen Markt hin zu 'moderneren' Klängen, die damals die Musikszene beherrschten. Fast gänzlich verzichtet wurde auf das einstige Markenzeichen der Band, die schwere Hammond Orgel. Dafür wurde die Musik gitarrenlastiger und schnurgerade. Massiv zum Einsatz kamen auch Sythesizersounds, wie sie in den früheren 80er Jahren typisch waren und heute etwas kitschig klingen.
Da das musikalische Oberhaupt in Form von Ken Hensley fehlte und gute Songideen rar waren, verpflichtete man Hitlieferant Russ Ballard, der 'On the Rebound' beisteuerte. Dieser Song wurde auch prompt einen Top 40 Hit in den US Charts. Wenn auch dieser, wie auch alle weiteren Songs so manchen eingefleischten Heep Fan verschreckt haben dürften, zeigt sich hier ein völlig anderes Spektrum der Band, was in der Retrospektive genau so zur Bandgeschichte dazugehört, wie z.B. 'Salisbury' oder 'Firefly'.
'Abominog' spiegelt den Zeitgeist der frühen 80er wider und reiht sich nahtlos in die damaligen Hitlisten ein. Pete Goalby hat eine gute Stimme, wie ich meine, doch ist sie leicht verwechselbar. Es fehlt an charakteristischer Individualität, was für das gesamte Album zutrifft und es somit austauschbar macht. Foreigner, Europe, Hall & Oates, Joe Lynn Turner, Giorgio Moroder, bereits schon erwähnter Russ Ballard und viele andere schwammen damals auf derselben Welle, und haben ihren Job nicht besser und nicht schlechter gemacht. Wer den 80er-Sound mag, wird auch dieses Album mögen, denn es reiht sich nahtlos in die Reihe der massenkompatiblen Alben dieser Zeit ein.
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Abominog
Abominog von Uriah Heep (Audio CD - 2006)
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