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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Hardrockalbum
Uriah Heep konnten in der Besetzung mit Pete Goalby (Voc.)
natürlich nicht an die legendären Glanzzeiten ihrer 70er
Meilensteine wie DEMONS AND WIZARDS oder SALISBURY herankommen.
Ihnen erging es wie Blackmore's RAINBOW.
Anderer Sänger anderer Style u. das war von nun an einfach
mehr in Richtung Mainstream u. nicht mehr so...
Veröffentlicht am 17. Januar 2006 von guitaroxx

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starkes Comeback
Nach dem Ausscheiden von Mastermind Ken Hensley und der Abdankung von John Sloman als Sänger stand Ur-Heeper Mick Bos vor einem Scherbenhaufen. Durch poppige Alben wie "Innocent Victim" und Experimente wie "Conquest" hatte Heep die alten Fans erstmal vergrätzt. Mit "Abominog" versuchte Box den Neuanfang und legte mit einem fast...
Veröffentlicht am 21. August 2001 von m-meyer


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Hardrockalbum, 17. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Uriah Heep konnten in der Besetzung mit Pete Goalby (Voc.)
natürlich nicht an die legendären Glanzzeiten ihrer 70er
Meilensteine wie DEMONS AND WIZARDS oder SALISBURY herankommen.
Ihnen erging es wie Blackmore's RAINBOW.
Anderer Sänger anderer Style u. das war von nun an einfach
mehr in Richtung Mainstream u. nicht mehr so progressiv.
Trotzdem halte ich dieses Album für eines der besten Hardrockalben des Erscheinungsjahres 1982. (z.Vergleich: Gary Moore - CORRIDORS OF POWER, Iron Maiden - NUMBER OF THE BEAST usw.)
Natürlich passt der Ausfallsong ON THE REBOUND nicht so ganz
auf dieses sonst hardrockige Werk der Band, u. ausgerechnet
diesen Song musste man als Single auskoppeln.
Damit tat sich MICK BOX als einziger Urheeper keinen Gefallen,
zumal man den Song nur in Tanzdiscos spielen konnte jedoch kaum
in Hardrockcafes oder Rockclubs.
Trotzdem gefällt auf dem Album die ziemlich rifforientierte
Gitarre mit ziemlich guten Soli, die man als Gitarrist erstmal
spielen können sollte, bevor man die Klappe zu weit aufreisst.
Das härteste Uriah Heep Album der Peter Goalby Ära.
Wem übrigends BERNIE SHAW als U.H. Sänger gefällt, der liegt mit
diesem Album goldrichtig, denn obwohl die Fans sich immer Goldkehlchen DAVID BYRON (R.I.P.)zurückwünschten, schwache Sänger
kann man Uriah Heep bei keinem Album vorwerfen, auch nicht live!
F A Z I T: Gutes Hardrockalbum mit AOR/Mainstreamtouch
Anspieltip: To Scared To Run, Chasing Shadows
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keineswegs abscheulich wie der Titel und das Cover!, 29. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Spitzenteil! Das Album bedeutete das Comeback für die Altrocker von Uriah Heep. Neu zur Band stießen damals Sänger Peter Goalby(Ex-Trapeze), Bassist Bob Daisley(Ex Ozzy Osbourne) und Keyboarder John Sinclair.
"Abominog" ist ein starkes Album mit durchweg starken Songs. Die schnelle Nummer "Too Scared To Run" zählt nach wie vor zum Set in Heep-Live-Konzerten, "That's The Way That It Is" setzt sich nach dem ersten Hören ebenso im Gehörgang fest wie "On The Rebound" (tolle Dance-Nummer, geschrieben vom Mastermind Russ Ballard) wie auch die Gänsehaut-Songs "Hot Night in a cold Town" und "Think It Over". "Sell Your Soul" spielt auf den Teufel an, der auf dem Cover zu sehen ist. Das Cover wurde zum Hässlichsten des Jahres in den USA gewählt, was dem Inhalt keinen Abbruch tut. Der ist ein sehr Hörenswerter!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter, 30. Oktober 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Es heißt, er hätte sich für mehrere Tage irgendwo versteckt und das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Nach einigen Tagen war ihm klar "so kann es mit Heep nicht enden". Es ging also weiter (Mick sei Dank). Zuerst kam sein alter Freund Lee Kerslake wieder zurück. Der brachte direkt Bob Daisley (Bass) von Ozzy O. mit. Sänger wurde Pete Goalby, der bereits 1980 zu Heep sollte. Für die Keyboards wurde John Sinclair verpflichtet.

Anfang 1982 war es soweit "Abominog" kam in die Schallplattenläden. Um es vorweg zu nehmen, die Platte ist nicht unbedingt orginell, auch hat sie mit Heep der 70er-Jahre nur noch wenig zu tun. Aber sie rockt und das ordentlich! Und genau das war ja in den vorherigen Jahren d e r Kritikpunkt, dass man vor lauter Hitparade, oder was auch immer, vergessen hatte zu rocken. "Abominog" jedenfalls ist eine klare Hard Rock bzw. schon fast Metal-Scheibe. Der Erfolg blieb zwar eher bescheiden, kein Vergleich mit den Hitplatten "Demons And Wizards" oder "Innocent Victim", aber der Grundstock, dass es weitergeht, war gelegt.

Besonders gut gefallen mir `Too scared to run (fetzt richtig und war über mehrere Jahre fest im Live-Set)`, `Running all night with the lion`, `That's the way it is`, `Sell your soul (richtig hart)` und `Think it over (stammt noch aus dem Jahr 1980, also der vorherigen Besetzung)`. Zwar sind fast die Hälfte der Songs nicht selber geschrieben, aber Hauptsache es ging weiter.

4 Sterne für "Abominog".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starkes Comeback, 21. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Nach dem Ausscheiden von Mastermind Ken Hensley und der Abdankung von John Sloman als Sänger stand Ur-Heeper Mick Bos vor einem Scherbenhaufen. Durch poppige Alben wie "Innocent Victim" und Experimente wie "Conquest" hatte Heep die alten Fans erstmal vergrätzt. Mit "Abominog" versuchte Box den Neuanfang und legte mit einem fast neuen Line-Up ein formidables Comebackalbum hin, welches heute allerdings etwas angestaubt klingt. Der altbekannte Heepsound (Hammondorgel und fünf Stimmen) wurde etwas zurückgefahren und ein damals modernerer, amerikanischer Sound eingeführt. Trotz viel Synthiesizer entstand so ein knackiges Album, das in keiner Heep Sammlung fehlen darf!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Relaunch, 20. März 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Ohne Ken Hensley und mit einer auch ansonsten durchwegs neuen Besetzung (und mit dem Heimkehrer Lee Kerslake) wagte Mick Box 1982 den Neuanfang und verpasste dem Sound der Band ein Frischzellenkur, ,Abominog' ist typischer früh-80er Hard Rock, der in seinen härtesten Momenten Heavy Metal, an seinen eingängigsten Arena Rock ist. An die frühen Heep der Phase bis 1973 erinnert hier nichts mehr, aber es ist ein Klasse Album im Stile von Bands wie Foreigner oder Survivor. Das songwriting ist gut bis sehr gut, und einige songs warten mit fast hymnischen Refrains auf (,Think It Over' - ein Überbleibsel von John Sloman, und vor allem der Single Hit 'That's The Way That It Is'), aber es gibt auch packende harte Riff Rocker, und alles wird mit modernen Sounds und Arrangements präsentiert. Missglückt ist hier eigentlich nur die Russ Ballard cover version ,On The Rebound' zu zerschliessen klingt dieses Arrangement hier, das eigentlich durchaus rocken könnte, aber man packt hier zu viele Ideen hinein um den song flüssig zu machen.
Der neu engagierte Sänger Peter Goalby macht einen Klasse Job und seine Stimme legt Vergleiche mitRonnie James Dio nahe. Ein tolles Album, das nicht nur zu den innovativsten im Uriah Heep Katalog zu zählen ist, sondern sich auch absolut zeitgemäß in die Reihe der guten Hard Rock Alben der frühen 80er stellt. Weil einige Kompositionen doch ein wenig belanglos sind gehen sich die 5 Sterne hier knapp nicht aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uriah Heep goes Foreigner und spielt AOR vom Feinsten, 13. Juni 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Anfang der Achtziger drohte die Band nach dem für viele Fans enttäuschenden Album - Conquest - (ich persönlich finde dieses Album gar nicht so schlecht) und dem Weggang von Ken Hensley vollständig auseinanderzubrechen. Doch irgendwie rappelte sich Mick Box zusammen mit dem mittlerweile auch schon gut 10-jahre langen Mitglied und Schlagzeuger Lee Kerslake auf, und schickte mit dem Sänger Peter Goalby und den beiden exzellenten Session- bzw. Studiomusikern John Sinclair und Bob Daisley eine neue, erstmals sehr kommerziell ausgerichtete "Heep-Formation" ins Rennen.

Der Beginn der Achtziger war ohnehin, sowohl im Radio als auch in Film und Fernsehen sehr stark geprägt von bombastischen Melodic-Rock, den vor allem die neue Supergroup ASIA und die amerikanische Band Foreigner ganz groß anführten. Auch Uriah Heep verschlossen sich nicht vor dieser kommerzielleren Musikrichtung, und legten mit der, wenn auch kurzen, Goalby-Ära drei, für meine Begriffe richtig gute Alben vor, die aber mit Ausnahme von Abominog nicht wirklich bei den Fans der Anfangsstunde ankamen, oder auch sehr häufig, bedauerlicher Weise müsste man eigentlich sagen - genauso wie Conquest - als absolut indiskutabel und "Uriah-Heep-unwürdig" von ihnen abgelehnt wurden.

Ich persönlich kann bis heute immer noch nicht verstehen bzw. nachvollziehen, warum Musikliebhaber oder eingefleischte Fans regelmäßig dazu neigen eine musikalische Richtungsänderung einer Band (ihrer Lieblingsband) nicht zu akzeptieren oder sogar zu verurteilen, denn gerade in einer Stieländerung bekommt der Hörer ja wieder etwas völlig Neues und/oder erweitertes musikalisches Spektrum von einer Band geboten. (Too scared to run, Chasing Shadows, On the Rebound, Hot Nights in a Cold Town oder Think it Over - sind übrigens ganz großartige Songs.)

Aber sei's drum, die konservativen "immer-das-Gleiche-hören-wollenden" Menschen werden Uriah Heep ab dem Album - Conquest - auch weiterhin ihren Rücken zudrehen, aber diejenigen Menschen (die wahren Musikfreunde), die aufgrund ihrer vielfältigen musikalischen Interessen, Zugang zu fast allen Genres haben, werden diese Alben, und auch die Alben der nachfolgenden Shaw-Ära lieben und genauso häufig, vielleicht sogar noch häufiger auflegen, als die Platten der legendären "Byron- oder Lawton-Zeit".

Die remasterte Version von Abominog enthält noch die beiden, für den Fan, essentiellen Titel der Junior EP - Son of a bitch und Tin Soldier, sowie die Videosoundtrack-Version von - Think it over - das mir in der neuen Version mit Peter Goalby wesentlich besser gefällt, als die Version mit John Sloman auf - Conquest - Die drei Life-Versionen wären allerdings verzichtbar gewesen, denn sie haben höchstens Bootlegniveau. Aber so bekommen die Fans zumindest auch einen kleinen Lifegeschmack, wie die Band damals mit Goalby klang.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter, 26. Mai 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Es heißt, er hätte sich für mehrere Tage irgendwo versteckt und das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Nach einigen Tagen war ihm klar "so kann es mit Heep nicht enden". Es ging also weiter (Mick sei Dank). Zuerst kam sein alter Freund Lee Kerslake wieder zurück. Der brachte direkt Bob Daisley (Bass) von Ozzy O. mit. Sänger wurde Pete Goalby, der bereits 1980 zu Heep sollte. Für die Keyboards wurde John Sinclair verpflichtet.

Anfang 1982 war es soweit "Abominog" kam in die Schallplattenläden. Um es vorweg zu nehmen, die Platte ist nicht unbedingt orginell, auch hat sie mit Heep der 70er-Jahre nur noch wenig zu tun. Aber sie rockt und das ordentlich! Und genau das war ja in den vorherigen Jahren d e r Kritikpunkt, dass man vor lauter Hitparade, oder was auch immer, vergessen hatte zu rocken. "Abominog" jedenfalls ist eine klare Hard Rock bzw. schon fast Metal-Scheibe. Der Erfolg blieb zwar eher bescheiden, kein Vergleich mit den Hitplatten "Demons And Wizards" oder "Innocent Victim", aber der Grundstock, dass es weitergeht, war gelegt.

Besonders gut gefallen mir `Too scared to run (fetzt richtig und war über mehrere Jahre fest im Live-Set)`, `Running all night with the lion`, `That's the way it is`, `Sell your soul (richtig hart)` und `Think it over (stammt noch aus dem Jahr 1980, also der vorherigen Besetzung)`. Zwar sind fast die Hälfte der Songs nicht selber geschrieben, aber Hauptsache es ging weiter.
4 Sterne für "Abominog".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mick Box machte weiter, 25. Mai 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Ende 1980/Anfang `81 stand Mick Box ganz alleine da, nachdem erst Ken Hensley ging und dann nach und nach die ganze Gruppe auseinanderfiel. Es heißt, er hätte sich für mehrere Tage irgendwo versteckt und das ein oder andere Getränk zu sich genommen. Nach einigen Tagen war ihm klar "so kann es mit Heep nicht enden". Es ging also weiter (Mick sei Dank). Zuerst kam sein alter Freund Lee Kerslake wieder zurück. Der brachte direkt Bob Daisley (Bass) von Ozzy O. mit. Sänger wurde Pete Goalby, der bereits 1980 zu Heep sollte. Für die Keyboards wurde John Sinclair verpflichtet.

Anfang 1982 war es soweit "Abominog" kam in die Schallplattenläden. Um es vorweg zu nehmen, die Platte ist nicht unbedingt orginell, auch hat sie mit Heep der 70er-Jahre nur noch wenig zu tun. Aber sie rockt und das ordentlich! Und genau das war ja in den vorherigen Jahren d e r Kritikpunkt, dass man vor lauter Hitparade, oder was auch immer, vergessen hatte zu rocken. "Abominog" jedenfalls ist eine klare Hard Rock bzw. schon fast Metal-Scheibe. Der Erfolg blieb zwar eher bescheiden, kein Vergleich mit den Hitplatten "Demons And Wizards" oder "Innocent Victim", aber der Grundstock, dass es weitergeht, war gelegt.

Besonders gut gefallen mir `Too scared to run (fetzt richtig und war über mehrere Jahre fest im Live-Set)`, `Running all night with the lion`, `That's the way it is`, `Sell your soul (richtig hart)` und `Think it over (stammt noch aus dem Jahr 1980, also der vorherigen Besetzung)`. Zwar sind fast die Hälfte der Songs nicht selber geschrieben, aber Hauptsache es ging weiter.
4 Sterne für "Abominog".
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3.0 von 5 Sternen Versuch zur alten Klasse, 24. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
Das Cover gefällt mir. Als alter Hardrock Fan habe ich natürlich auch einige Heep Scheiben im Regal. Doch ich muss sagen das mich die Songs nicht umhauen die halten nicht was das Cover verspricht oder was sich ein Rockfan von einem Album mit so einem Cover verspricht . Nähmlich das ohne Kompromisse gerockt wird. Ich will nicht weiter auf die einzelnen Songs eingehen . Der Sänger passt nicht zu Heep. Heep in den achtzigern wurden zu einer Band die ihre Identität aufgegeben hat und Musik machten die vergleichbar wurde . Die Alben hatten nicht die grosse Aussagekraft wie die Alben bis Innocent Victims Heepmässig gings erst mit Sea of Light bis heute weiter. Fazit wer nicht der absolute Heep Fan ist kann auf die Periode ab Fallen Angel bis Diffrent World verzichten. Mit letzter Kraft noch 3 Punkte
Gruss Naz 47
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4.0 von 5 Sternen Grundsolide Rockplatte, 4. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Abominog (Audio CD)
"Abominog" erschien nur zwei Jahre nach dem etwas misslungenerem "Conquest". Trotzdem war das Album 1982 eine echte Überraschung für Heep-Fans, da eigentlich durch Ken Hensleys Ausstieg so gut wie Schluss war. Bedenkt man, dass heute bei Rockbands dieser Art zwischen den neuen Alben teilweise bis zu 7 oder 10 Jahre liegen können, so ist der Abstand nach Conquest doch eher sehr gering. Trotzdem kam es mir damals sehr lang vor. Ich hatte auch mit einem neuen Album nicht mehr gerechnet. Erfreulich, dass hier wieder Lee Kerslake eingestiegen ist. Die anderen Musiker sind teilweise auch bekannt (Bob Daisley) und beim ersten Betrachten der neuen Band auf der Rückseite des Covers im Plattenladen war es schon klar, dass hier keiner mehr den altbekannten progressiven Heep-Sound erwarten darf.

Vergleichbar mit den Alben der frühen 70er ist Abominog in der Tat nicht ganz. Obwohl es richtig gut rockt. Teilweise sogar fast schon metallisch. Im Gegensatz zum geringen zeitlichen Abstand zu "Conquest" ist der musikalische Umbruch umso deutlicher.

Auffällig ist, dass gerade mal die Hälfte der Songs von der Band selbst komponiert sind. Die Fremdkompositionen tendieren nach meiner Meinung doch recht stark in Richtung "US-Mainstream" und leiden unter dem für die frühen 80er typischen Synthesizer-Schwulst. Aber in der Gesamtheit ist Abominog ein schönes rockiges Werk, dass auch tolle Momente hat. Im Gegensatz zu den Vorgängeralben war Mick Box' Marschroute klar erkennbar. Eindeutig mehr Rock und sogar ein Anflug von Metal...

Für mich ist Abominog daher eine sehr erfreuliche Veröffentlichung von Uriah Heep. Ich halte dieses Album gewissermaßen sogar für ein wegweisendes Album, ähnlich wie "Look At Yourself", "Return To Fantasy" oder "Innocent Victim". Daher empfehle ich es als wichtigen Bestandteil einer Rock-CD-Sammlung. Der kommerzielle Erfolg blieb indes leider aus. Dennoch ist "Abominog" ein Neuanfang und der Grundstein für weitere 30 Jahre gute Musik von Uriah Heep.

Peter Goalbys Stimme mag ich bis heute nicht so richtig, aber er war allemal besser als John Sloman. Aus heutiger Sicht liegt die Stimmlage irgendwo zwischen Dio und Lawton. Also war er nicht so schlecht. Abominog ist eines der Alben, die ich auch heute noch immer mal wieder sehr gerne höre. Angetan haben es mir vor allem die Songs "Hot Persuasion" und "Sell Your Soul". Da klingt eindeutig wieder der Ur-Heep-Sound durch. Einerseits erklingt auf "Hot Persuasion" sogar stellenweise die Slideguitar, die sehr stark an "Tears In My Eyes" erinnert, anderseits ist "Sell Your Soul" so hart, dass es vom Stil auch zu Sweet Freedom oder Look At Yourself gepasst hätte. Gelungen finde ich auch die Cover-Version von "Tin Soldier".

Da es sich hier um eine grundsolide Rockplatte mit ein paar Balladenansätzen (Hot Night In A Cold Town, Prisoner) handelt, vergebe ich hellstrahlende dicke 4 Sterne. Für 5 reicht es nicht ganz, da die eher durchschnittlichen Fremdkompositionen mit eindeutiger Ausrichtung zum "US- Mainstream-Rock" an einigen Stellen die Gesamtwertung etwas runterziehen.

Klar besser sind all die Songs auf dem Album, die von der Band selbst geschrieben sind.
So gilt damals 1982 wie heute: Sie können's also noch...
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Abominog
Abominog von Uriah Heep (Audio CD - 2006)
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