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am 1. August 2007
Ich (Jahrgang 1954) bin sozusagen in der "alten Welt" mit der "Neuen Welt" grossgeworden. Und zwar mit "meiner" Referenzaufnahme auf LP von Bruno Walter und dem Columbia S.O.. Nachdem ich diese auf CD vor einigen Jahren wiederentdeckte, begann ich, andere Aufnahmen zu sammeln (mittlerweile 25).
So fand ich diese hervorragende Einspielung von Fritz Reiner mit dem Chicago S.O. vom 09.11.1957 aus N.Y.. Obwohl Aufnahmedatum 1957, ist der "Living Stereo" - Reihe auch hier wieder ein klangtechnisch grosser Wurf gelungen. Wenn man soviele verschiedene Aufnahmen wie ich zum vergleichen habe, macht es immer wieder Spass, einzelne "Sätze" verschieden zu vegleichen. Da nimmt diese "Reiner-Aufnahme" einen besonderen Platz ein. Ich habe sie gerade wieder aufgelegt.

Fazit (auch wenn ich mich jetzt wiederhole): auflegen, reinhören, wohlfühlen ...!!!
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am 1. August 2007
Ich (Jahrgang 1954) bin sozusagen in der "alten Welt" mit der "Neuen Welt" grossgeworden. Und zwar mit "meiner" Referenzaufnahme auf LP von Bruno Walter und dem Columbia S.O.. Nachdem ich diese auf CD vor einigen Jahren wiederentdeckte, begann ich, andere Aufnahmen zu sammeln (mittlerweile 25).
So fand ich diese hervorragende Einspielung von Fritz Reiner mit dem Chicago S.O. vom 09.11.1957 aus N.Y.. Obwohl Aufnahmedatum 1957, ist der "Living Stereo" - Reihe auch hier wieder ein klangtechnisch grosser Wurf gelungen. Wenn man soviele verschiedene Aufnahmen wie ich zum vergleichen habe, macht es immer wieder Spass, einzelne "Sätze" verschieden zu vegleichen. Da nimmt diese "Reiner-Aufnahme" einen besonderen Platz ein. Ich habe sie gerade wieder aufgelegt.
Auch die anderen Stücke dieser CD gefallen mir gut. Trotzdem: noch eine neue "Neue Welt" in meiner "Neue Welt" - Sammlung - prima.

Fazit (auch wenn ich mich jetzt wiederhole): auflegen, reinhören, wohlfühlen ...!!!
44 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hallo,
schon um der Rezension des Rezensentenkollegen eine Rezi entgegenzusetzen:
Die SACD ist absolut erstklassig, die Aufnahmetechnik aus den Jahren 1955 (Zweikanalton) und die 1957er "Aus der neuen Welt" in Dreikanaltontechnik ausgesprochen realistisch. Die Orginalbänder wurden dabei so belassen wie sind. Analoge Aufnahmefehler technischer Art (z.B. aufgrund eines Fehlers im Bandmaterial selbst) sind nicht auszumachen.
Natürlich rauschen die Aufnahmen etwas, das war damals gar nicht zu vermeiden aber dafür bekommt der Zuhörer einen Einblick von Reiners erstklassiger Dirigentschaft mit einem phänomenal lebendig spielendem Chicagoer Symphonie Orchester. Ich bin wahrlich kein Profi im Klassikbereich, habe aber einige Aufnahmen der Neuen Welt und mir persönlich gefällt diese bisher am besten.
Sicher, ich bin spät dran mit klassischer Musik. Deshalb freut es mich umso mehr, dass SONY diese hervorragende Serie der Linving Stereo auf DSD für alle Ewigkeit digital konserviert hat. Diese SACD ist ein guter Beweis.
Empfehlung
Gruß, Rounder6
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am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werke, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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am 19. Februar 2014
In dieser mustergültigen Einspielung ist die 9. Sinfonie in einer fast kammermusikalischen Interpretation zu hören. Was Fritz Reiner hier aus dem Chicago Symphonie Orchester herausholt, ist aussergewöhnlich. Gehört in jede ernstzunehmende Klassik-Sammlung. Unbedingte Kaufempfehlung.
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am 21. August 2015
Diese Version von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra (ASIN: B00076OMW4) hat sich beim ersten Anhören während einer Autofahrt via CD-Layer bei mir sogleich als musikproduktionstechnischer Reinfall erwiesen; denn wenn man im Auto schon alle Passagen, auch die leisesten, trotz Fahrgeräusch gut heraushören kann, dann stimmt mit der Dynamik etwas nicht; und dies trotz Hybrid-SACD und angeblich sehr hochwertigem (Re-)mastering, laut Booklet, aber schreiben kann man ja aus Marketingsicht viel. Ein DR von 10 bestätigt dies leider auch messtechnisch. Daher leider eine klangliche Katastrophe. Zumindest dann, wenn man klassische Aufnahmen ohne Dynamikeingrenzung zu schätzen gelernt hat, und die feinsten Lautstärkeunterschiede kennt, die Orchesterinstrumente bieten können, und welche bei solch unfachmännischem Remastering einfach verschwinden.
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am 24. November 2012
Also ich bin von der Qualität der SA CD nicht überzeugt.
Leider habe ich übersehen das es sich um einie historische Aufnahme handelt.
Die Quelle der Aufnahmetechnik bestimmt das Produkt.
Das Stück gefällt mir trotzdem gut.
Würde ich mir aber nicht wieder kaufen, wegen der schlechten Qualität der SA CD.

Kurt
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