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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Regisseure sind die größten Gauner�
- das meint der deutschstämmige Filmemacher Wim Wenders, bekannt für Werke wie „Der Himmel über Berlin", oder „Paris, Texas". In diesem frühen und zu seinen besten Filmen zählenden Werk nahm er sich den 3 Ripley von Patricia Highsmith vor - und verärgerte die gute Dame anfangs sehr.
Jeder anständige Literatur -, oder...
Veröffentlicht am 6. März 2005 von Dr. Klaus Veiter

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zutiefst depressiv
Nachdem ich alle Ripley Romane gelesen hatte, freute ich mich über eine inzwischen historische Interpretation von Wim Wenders, zumal mit Bruno Ganz in der Hauptrolle. Zu meiner Entschäuschung verlief der Film aber in immer mehr Melancholie, Zweifel und Depression, ganz anders als das Buch und die modernere Version mit John Malkovic. Ich kann die DVD leider...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Selbst


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Regisseure sind die größten Gauner�, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
- das meint der deutschstämmige Filmemacher Wim Wenders, bekannt für Werke wie „Der Himmel über Berlin", oder „Paris, Texas". In diesem frühen und zu seinen besten Filmen zählenden Werk nahm er sich den 3 Ripley von Patricia Highsmith vor - und verärgerte die gute Dame anfangs sehr.
Jeder anständige Literatur -, oder Filmfreund kennt ihn, den unmoralischen, aber überaus sympathischen Schurken, bereits dargestellt von Leinwandgrößen wie Alain Delon, John Malcovich; oder neulich vom aufstrebenden Matt Damon. Highsmith hat den geliebten Detektiven und Kommissaren nicht nur einen netten Gegenpol vor die Nase gesetzt, sie hat auch alle Gesetze der Kriminalliteratur pulverisiert. Ripley war klar ihre Lieblingsfigur - und da setzt ein junger deutscher Regisseur, den sie aus Mitleid die Rechte an ihrem damals neuestem Ripleyroman überlassen hatte einen (nach den Dreharbeiten zu „Apocalypse Now") vollkommen kaputten Dennis Hopper ein, der konfuse Sätze in ein Diktiergerät spricht und auf einem frisch verpackten Billardtisch desillusioniert die Bälle umherkullern lässt. Doch gerade diese Änderung bringt dem Film seine vollkommene Existenzberechtigung ein, er ist nicht bloß eine seelenlose Nachfilmerei des Romans, sondern ein eigenständiges, intensives Werk geworden, dass Herrn Wenders ein „First Class" - Ticket zu Francis Ford Coppola höchstpersönlich verschaffen sollte.
Weil er sich ihm gegenüber überaus unhöflich benommen hat, verwandelt Tom Ripley den todkranken Jonathan Zimmermann in einen Auftragskiller - denn mit dem hohen Honorar könnte dieser Frau und Kind nach seinem Ableben ein schönes Leben ermöglichen.
Anders als Highsmith, die sich mehr für die Wandlung vom Familienvater zum Mörder interessiert, steht bei Wenders klar die faszinierend ungewöhnliche Männerfreundschaft im Vordergrund - fantastisch illustriert von Dennis Hopper und Bruno Ganz. Die im Film etwas unglaubwürdigere Mutation zum Killer wird durch die reine Spielfreunde der komplett unterschiedlichen Schauspielmeister mühelos hinweggeblasen. Hopper ist zwar ein ganz anderer Ripley als Alain Delon in „Nur die Sonne war Zeuge", doch die Intensität der Darstellung vollbringt das Kunststück aus gegebenen Charakterstücken eine vollkommen neue, nicht minder interessante Figur herauszuschälen. Ganzs Portrait des todkranken Zimmermann bleibt nahe bei der Vorlage, ist aber kaum weniger herausragend.
„Der amerikanische Freund" ist durchweg dreckig und gemessen am Alter sehr schnell geschnitten. Hamburg, New York und Paris verschmelzen bei Wenders zu einer einzigen, riesigen, auswegslosen Stadt, in der die Baussubstanz einander gleicht. Seine ausgefeilte Farbdramaturgie bleibt im deutschen Kino der 70er unerreicht, ebenso die Schilderung des schrittweisen Identitätsverlustes.
Die DVD aus der „Wim Wenders Edition" von Kinowelt ist technisch (anamorphes Bild & 5.1 Ton) einwandfrei und bietet u.a. einen (etwas zähflüssigen) Audiokommentar von Dennis Hopper und Wenders selbst, ein ausführliches Interview (ca.25 min) und zahlreiche geschnittenen Szenen (kommentiert). Vorbildliche DVD!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller-Kunstwerk, 21. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
"Der amerikanische Freund" ist ein, viel zu selten im allgemeinen Kanon des deutschen Films auftauchendes Werk aus den "goldenen" 70er Jahren des BRD-Films.

Dabei ist Wim Wenders etwas geglückt, dass nur wenigen gelingt: Ein Thriller der sich jenseits seiner Genre-Konventionen als Kunstwerk bezeichnen lässt.

In stimmungsvoller Ruhe, die an Hitchcocks bestem Film "Vertigo" erinnert und vor dem Hintergrund eines irreal erscheinenden Hamburgs und eines Metro-Paris entwirft er in eindrücklich behutsam gewählten Bildern das Potrait eines sich selbst ausgelieferten Mörders.

Der Einsatz der Musik ist klug gewählt und Dennis Hopper als Freund/Feind-Dämon, Bruno Ganz als introvertiert verzweifelter Todkranker balancieren sich so gekonnt auf dem schmalen Seil der städnig von diesem Film ausgehenden, gefahrvollen Stimmung, dass man direkt wieder an das enorme Talent von Wenders erinnert wird.

"Der amerikanische Freund" ist großartig kunstvolles Spannungskino, hinter dessen geruhsamer Fassade ein angedeutet industrielles oder im Mechanismus der entfremdeten Familie liegendes Monstrum lauert. Eine Perle im sowieso schon größtenteils cineastisch beachtlichen deutschen Kino der 70er Jahre.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk, 17. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Der Film ist ganz großes Kino. Die Darsteller sind grandios.
Bruno Ganz als verzweifelter Todkranker und Dennis Hopper
als innerlich zerissener Cowboy in Hamburg.
Wer Wert auf Action legt, sollte diesen Film nicht kaufen.
Wer allerdings Wert auf Charakterdarsteller und absurde Szenen legt, der sollte
diesen Film unbedingt kaufen.
Ein Genuss sind auch alle Nebendarsteller, die hauptsächlich
durch Regisseure besetzt sind.
Fazit: Der Film macht nicht unbedingt fröhlich, aber ist ungeheuer intensiv
und nachhaltig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Thriller über die Macht des Bösen, 23. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Die Verstellung gehört traditionellerweise zu den Spielarten des Bösen und kaum eine fiktive Figur hat diese besser gemeistert als Patricia Highsmiths Tom Ripley. Somit ist von vornherein klar, dass sich hinter dem Titel dieser Highsmith Verfilmung, "Der amerikanische Freund" nicht einfach eine Geschichte über eine Freundschaft im konventionellen Sinne versteckt. Wim Wenders gelang mit seiner recht freien Bearbeitung des Romans und der genialen Idee Dennis Hopper als Tom Ripley zu besetzen ein spannender Thriller über die Anziehungskraft des Bösen. Ein gefallener Guter und ein einsamer Schurke treffen in einem riskanten Spiel der zwielichtigen Mächte aufeinander. Dank eines hohen Grades an Realismus wurde daraus kein gewöhnlicher Kirminalfilm, sondern eine intelligente Auseinandersetzung mit der Möglichkeit, dass ein ganz normaler, bürgerlicher Mensch plötzlich zum Mörder wird.

Tom Ripley verdient sich seinen Lebensunterhalt, indem er gefälschte Bilder zu horrenden Summen auf dem Kunstmarkt verkauft. Nur der tüchtige Bilderrahmenmacher Jonathan Zimmermann durchschaut sein falsches Spiel und weigert sich bei einer Auktion den dubiosen Geschäftsmann die Hand zu geben. Der verärgerte Ripley erfährt, dass Jonathan an Leukämie leidet und beschließt ihn als Rache für seine Zwecke zu benutzen. Er gibt den Namen des Bildermachers an einen Bekannten weiter, der dringend jemanden benötigt, der für ihn einen Mord begeht. Dieser schafft es den naiven Jonathan durch gefälschte Untersuchungsergebnisse vorzutäuschen, dass seine Leukämie bereits im Endstadium sei und er nur noch wenige Tage zu leben habe. Dann verspricht er ihm sehr viel Geld für den Mord und erinnert den verzweifelten Handwerker daran, dass er schließlich für seine Frau und sein Kind vorsorgen müsse. Der im Grunde anständige Jonathan, der zunächst nichts von der ganzen Sache wissen wollte, beschließt daraufhin des Geldes wegen mitzumachen.

Bruno Ganz schafft es in seiner ersten Rolle in einem Kinospielfilm, die Figur des Jonathan Zimmermanns mit großer Vielfalt darzustellen. Während der solide Familienvater und Handwerker zunächst noch als eine sehr sympathische Figur erscheint, der man niemals eine böse Tat zutrauen würde, sieht man dann bald darauf die Spuren der Verzweiflung durch die Angst vor der schweren Krankheit so perfekt dargestellt, dass man schließlich Jonathans wahnsinnige Entscheidung, sich doch als Killer zu verdingen, nachvollziehen kann. Wenders lässt dem großartigen Schauspieler viel Raum, um den von Angst, Sorge und Reue völlig zerrüttelten Menschen zu portätieren. Der im Grunde einfach gestrickte Arbeiter schafft es nicht die gefühlsmäßige Kälte, die ein Auftragskiller benötigt, zu erlangen und bringt sich mit seiner Unbeholfenheit mehrmals in Lebensgefahr, während Tom Ripley die Angelegenheit mit wachsender Sorge beobachtet...

Dieser ist das komplette Gegenteil zu Zimmermann und wird von Hopper mit beängstigenden Charisma dargestellt. Während der einfache Handwerker immer sagt was er sich denkt, ist Ripleys gesamte Erscheinung eine von ihm mit absoluter Präzision inzenierte Illusion, um zunächst die Käufer bei der Auktion und dann auch Zimmermann zu täuschen. Wenn man zwischendurch noch sieht, wie Ripley seine Freizeit damit verbringt, seltsame Tagebucheinträge auf Kassette aufzunehmen, erhält die Figur auch etwas psychotisches, was sie erst recht völlig unberechenbar macht. Ripley amerikanische Nationalität und die Tatsache, dass er meist nur Englisch redet im Film, setzen ihn noch zusätzlich ab von dem Schweizer Jonathan und unterstreicht, dass die beiden aus komplett verschiedenen Welten kommen.

Was diesen Film von den früheren Wenders Filmen (Falsche Bewegung, Alice in den Städten, Im Lauf der Zeit) unterschiedet ist, dass hier tatsächlich ein Film vorliegt, der dem Thriller Genre auf seine eigene Art alle Ehre macht. Gerade weil Jonathan sich so unbeholfen anstellt bei seinen Auftragsmorden, ist es enrom spannend ihn dabei zuzuschauen, da man immer im Hinterkopf hat, dass er jeden Moment alles vermasseln könnte. Dafür treten die philosophischen Fragen, die etwa "Falsche Bewegung" dominieren, hier in den Hintergrund. Wenders hat mit diesem Film bewiesen, dass er als Regisseur vielseitig sein kann. Wer also eher die kontemplative Seite des Regisseurs schätzt, ist möglicherweise bei seinen anderen Werken besser aufgehoben. "Der amerikanische Freund" ist aber jedenfalls ein Klassiker des deutschen Kinos, weil hier ein Thriller vorliegt, der auch Hitchcock und Co. zur Ehre gereicht hätte.

Zur DVD: Hier stimmt einfach alles. Audiokommentar, Interview, Geschnittene Szenen. Die Wim Wenders Edition ist definitiv großartig.
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Immer wieder ein großes Erlebnis, diesen Film zu sehen. Qualität der DVD ok. Große Schauspieler... Sollte in keiner Sammlung fehlen.
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5.0 von 5 Sternen Everything good, 12. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Everything good, dvd status was as described, delivery on time, except my feedback;-) So, i could imagine to order here once again!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zutiefst depressiv, 14. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Nachdem ich alle Ripley Romane gelesen hatte, freute ich mich über eine inzwischen historische Interpretation von Wim Wenders, zumal mit Bruno Ganz in der Hauptrolle. Zu meiner Entschäuschung verlief der Film aber in immer mehr Melancholie, Zweifel und Depression, ganz anders als das Buch und die modernere Version mit John Malkovic. Ich kann die DVD leider nicht empfehlen, und habe nach einer Stunde der Qual abgeschaltet...
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht so überzeugend wie andere Wenders-Filme, 27. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der amerikanische Freund (DVD)
Ich bin durchaus ein Wenders-Fan, doch dieser Film hat mich etwas enttäuscht. Das mag daran liegen, dass ich zuerst "Ripley's Game" (das Buch, das auch diesem Film zugrunde liegt) von Liliana Cavani mit John Malkovich gesehen hatte und vor diesem Hintergrund deutlich wird, dass "Ein amerikanischer Freund" als Thriller nicht wirklich funktioniert. Der Titel macht auch schon deutlich, dass es Wenders um die Freundschaft der beiden Männer ging und weniger um den Krimi.

Hinzu kommt, dass Dennis Hopper zwar zweifellos eine faszinierende Austrahlung hat, der man sich kaum entziehen kann, nur nimmt man ihm nicht für eine Sekunde die Figur des kunstsinnigen Ripley ab, überhaupt nicht. Hopper spielt in dem Film auch gar nicht, er IST. Malkovich ist als Ripley dagegen sehr überzeugend, seine distinguierte, feinsinnige Art, die gewisse Arroganz, man glaubt ihm, ein Kunstkenner zu sein, man glaubt ihm auch seine Raffinesse und sein durchtriebenes Werk.

Für meinen Geschmack funktioniert auch der von Wenders in den Vordergrund gestellte Freundschaftsaspekt nur teilweise. Dass die Chemie zwischen Bruno Ganz und Dennis Hopper nicht richtig stimmte, dass Dennis Hopper nie nüchtern am Set war und seine Fahrigkeit der absoluten Genauigkeit bis ins kleinste Deatail eines Bruno Ganz diametral entgegenstand, findet in dieser "Unwucht" sicherlich seinen Niederschlag.

Denjenigen, die einen von vorn bis hinten spannenden Wenders auf Basis einer guten Story sehen wollen, empfehle ich "Paris, Texas" und "Don't Come Knocking".

Diejenigen, die sich auf das heute sehr seltene Abenteuer eines überaus langsamen Erzählrhythmus mit langen Einstellungen einlassen und dabei das Thema Männerfreundschaft in Szene gesetzt sehen wollen, denen empfehle ich den wunderbaren "Im Lauf der Zeit".

Empfohlen seien natürlich auch der wunderbare "In weiter Ferne, so nah" und "Bis ans Ende der Welt".
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Der amerikanische Freund
Der amerikanische Freund von Patricia Highsmith (DVD - 2005)
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