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Kundenrezensionen

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am 9. August 2007
...ist eine große Herausforderung und wurde hier für meinen Geschmack doch recht passabel umgesetzt. Ryan Phillippe passt gut in die Rolle und meistert sie auch mit Bravour. Zusammen mit der absolut passenden Besetzung der restlichen Rollen kann man sich mit sagen wir zumindest leichtem Gänsehaut-Feeling auf die verschlungenen Pfade von "The I Inside" begeben.

Die Inszenierung, Kameraführung und auch der Schnitt hat mir gut gefallen und trägt dazu bei, die Verwirrtheit von Simon Cable alias Ryan Phillippe zu vermitteln. Streckenweise wird es ein wenig zu abstrus doch bevor man als Zuschauer "verloren geht" kann man wieder an den Angelhaken der Story anbeißen. Etwas nervig fand ich das aufdringlich wirkende Piano bei der musikalischen Untermalung, aber dies mag Geschmackssache sein. Über die gewählte Handlung kann man streiten, ich empfand sie als vollkommen ausreichend, um eine derartiges Verwirrspiel zu konstruieren. Wesentlich besser hat mir jedoch das alternative Ende im Bezug auf Auflösung und Abschluss der Story gefallen. Dieses Ende hätte ich dem Originalende auf jeden Fall vorgezogen.

Fazit:
Es geht durchaus in gewisser Weise in dieselbe Richtung wie "Butterfly Effect", doch ein direkter Vergleich ist in meinen Augen nicht möglich, da "The I Inside" zudem noch eher in dieselbe Sparte wie beispielsweise "Stay" schlägt. Und "Stay" (mit gleichem Thema & abschließender Auflösung versehen) war für meine Begriffe spürbar besser, daher nur eine Bewertung von 4 Punkten für diesen Underdog-Streifen.

"The I Inside" könnte Ihnen gefallen, wenn Sie Filme wie "Butterfly Effect", "Hypnos" oder "Stay" mochten.
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am 17. März 2005
Film! Ich fand ihn super!
Und wer hier rumkritisieren will, von wegen gab es ja schon, siehe Butterfly Effect und so weiter, dem sei mal gesagt, informiert euch doch bitte vorher, den Film gab es nämlich schon bevor sich Ashton Kutcher aufgemacht hat, durch seine Vergangenheit zu springen...
Also kritisiert lieber mal den Nachfolger.. evtl. hat der ja ein bißchen geklaut???
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am 2. Mai 2008
Mit Gedächtnisverlust erwacht Simon nach zwei Jahren Koma im Krankenhaus. Er ist voll und ganz auf die Aussagen seiner Außenwelt angewiesen. Danach scheint er eine Frau und ein Freundin zu haben und er muss den Tod seiner Bruders verschmerzen. Zudem gibt es Anzeichen, dass er den Tod seines Bruder verschuldet haben könnte.

Unversehens befindet sich Simon in der Zeit, die zwei Jahre zurück liegt und hat die Möglichkeit, die bekannte Zukunft zu ändern. Da Simon zwischen den beiden Zeitebenen oszilliert, kann er die Auswirkungen seiner Handlungen überprüfen, nur um immer wieder festzustellen, dass die Dinge nicht zum Besten stehen.

Das Thema verschiedene Zeitebenen mit Eingriffs- und Korrekturmöglichkeit ist nicht ganz neu und so schrammt der Film immer wieder die bekannten Klischees. Pittoreske Szenarien, filigrane, knappe Dialoge und einige Überraschungen halten den Zuschauer bei Laune und sorgen für ansteigende Spannung. Ein düstere Psychothriller, der nicht alle seine Geheimnisse preisgibt.
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am 29. September 2014
Ob man das als Wortspiel (I, Eye) durchgehen ließe, weiß ich nicht, passen würde es jedoch auch.

Simon wacht im Krankenhaus auf und sieht sich damit konfrontiert, dass man inzwischen das Jahr 2002 schreibt, obwohl seine Erinnerung nur bis 2000 zurückreicht. Während seiner Recherche, was mit ihm passiert ist, findet er sich plötzlich im Jahr 2000 - in demselben Krankenhaus - wieder. Sein Bewusstsein ist teils in 2002, teils in 2000, so dass er das Geschehene aus zwei Perspektiven betrachtet, wobei das Geschehene sich leicht zu ändern lassen scheint und die Jahre 2002 und 2000 aufeinander Einfluss nehmen, bis Simon sieht, was wo tatsächlich stattfindet bzw. stattgefunden hat.

Im Ergebnis ist es ein Film zum Miträtseln, der Film ist quasi ein Puzzle, das Ende finde ich überraschend und wirklich gut. Wirklichkeitsebene und Wahrnehmungsebene sind eng miteinander verflochten. Es geht in dem Film überhaupt nicht um Zeitreisen, sondern um das Bewusstsein und seine Wahrnehmung der Wirklichkeit. Der Film zeigt daher keine oder kaum Parallelen zu Donnie Darko oder Butterfly Effect, sondern (mehr) zu Stay und Identity.

Die schauspielerische Leistung ist überzeugend, so dass man sich gut in die Rolle des Simon hineinversetzen und mitpuzzeln kann. Die Jahre 2000 und 2002 sind klar voneinander getrennt, das Ende klärt das Rätsel komplett auf. Der Film ist nicht ganz so detailverliebt und symbolberauscht wie Stay, wartet jedoch mit einer klaren inneren Story auf, so dass man nicht nur das "Geheimnis" der zwei Jahre 2000 und 2002 enträtseln muss, sondern auch den Hintergrund, warum es so weit gekommen ist und was es beispielsweise mit Claire und Anna auf sich hat. Daneben finde ich die Atmosphäre bei The I Inside angenehm dicht.

Insgesamt ein spannender Film zum mit-puzzeln.

SPOILER: "Ich schlief und fuhr mit meinem ganzen Wesen in den Traum hinein. Ich warf mich in ihn so in Angst und Schmerz herein, dass er es nicht ertrug, mich aber auch nicht wecken durfte, weil die Welt um mich zu Ende war". Dieses leicht abgewandelte Kafka-Zitat konnte ich mir nicht verkneifen. Passt zwar nicht exakt auf diesen Film, besser ausdrücken kann ich es jedoch nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2008
Roland Suso Richters Einstand in Hollywood hat sicherlich gute Qualitäten. Wer auf Thriller mit Suspence und vielen Geheimnissen, die es aufzulösen gilt steht, der wird bei "The I Inside" sicherlich interessiert sein.
Da läuft nämlich über weite Strecken ein Verwirrspiel aus zwei verschiedenen Lebenszeiten (einmal das Jahr 2000 und zum anderen 2002) ab, das sich zudem noch aus Traum und Realität zusammensetzt und sich alles bei einem Krankenhausaufenthalt des Protagonisten Simon Cable (Ryan Philippe) vollzieht. Möglich, dass Simon einen Unfall hatte - seine Erinnerungsfetzen lassen diesen Schluss zu. Aber es besteht eine Amnesie für die letzten 2 Jahre und der leitende Arzt (Stephen Rea)eröffnet ihm auch noch, dass er einige Minuten lang klinisch tot war.
In dieser Ausgangslage passieren seltsame Dinge in diesem Krankenhaus, er wird von der Ehefrau (Piper Perabo) und seiner Geliebten (Sarah Polley) besucht - er kann sich zuerst an keine der Damen erinnern, nur bruchstückhaft kommt das Gedächtnis zurück. Dieses Gedächtnis liefert allerdings möglicherweise die wahrhaftige Erinnerung in einem anderen falschen "Kleid" oder auch umgekehrt. Was ist passiert ?
Der Film ist tatsächlich bis fast zuletzt sehr spannend - vor allem die geschickte Montage von Simons fiktiven oder realen Erlebnissen in dem ominösen Krankenhaus sorgen für eine unheimlich gedrückte Spannung. Der Film kann dieses Verwirrspiel um Sein und Schein, um Wahn und Wahrheit sehr gut vermitteln.
Das Ende ist zwar für einen dieser typischen Plot-Filme sehr schlüssig und völlig logisch, alerdings auch etwas enttäuschend und auch von einem anderen bekannteren Film, den ich jetzt nicht nennen werde, abgekupfert.
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am 27. Mai 2008
Es ist nach mehrmaligem Ansehen fast schon legendär...das erste Bild das wir zu Gesicht bekommen: ein Mann wacht auf, schwer atmend, verwirrt drein blickend...und kurz darauf die sanfte Stimme "Ruhig, Mr. Cable!"

Simon Cable wacht im Krankenhaus St. Jules auf, kann sich an nichts mehr erinnern. Weder, dass er letzte Nacht aufgrund einer Vergiftung eingeliefert wurde, noch dass er eine Frau hat. Und als ob das nicht genug wäre, irrt er sich im Datum um ganze 2 Jahre, die er scheinbar vollkommen vergessen hat. Was sich am Anfang eher wie ein Drama anhört und ziemlich geregelt abzulaufen scheint, ändert sich in einer bestimmten Szene schlagartig. Eine Szene, die Simon in Todesangst versetzt und dem Zuschauer klar macht, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Und in diesem Moment hat einen der Film gepackt...mit aller Spannung, Verwirrung und Schrecken. Doch der Film ist nicht durchgehend todernst: Für kleine Auflockerungen sorgt die Figur Travitt, bei der man sich nach manchen Aussagen ein Lachen nicht verkneifen kann. Es entwickelt sich ein Thriller, der bei Gott nicht vorhersehbar ist und bei dem man wirklich aufpassen muss, mitzukommen. Deshalb wird er auch nach mehrmaligem Ansehen noch besser, da man ev. kleine Details wahrnimmt, die beim ersten Mal vielleicht unwichtig erscheinen, doch dann plötzlich Sinn ergeben.

Ryan Phillippe macht seine Sache wirklich hervorragend. Sein Schauspiel wirkt an keiner Stelle gekünstelt, er bringt die Emotionen sehr stark und glaubhaft herüber. Auch Sarah Polley war für ihre Rolle geeignet und machte sich gut. Lediglich Piper Perabo enttäuschte etwas...es wirkte so als ob sie alles möglichst schnell hinter sich bringen wollte...doch auch die Figur Anna an sich ist teilweise ja überflüssig.

Generell kann man jedoch sagen, dass hier ein kleines Meisterwerk eines deutschen Regisseur gelungen ist, das eigentlich eher unentdeckt blieb, was schade ist...denn es wäre echt toll wenn es mehr Filme dieser Sorte und vor allem auch mit einer düsteren, klaustrophobischen Kulisse gibt!

Zur DVD: Bild und Ton sind dem Alter angemessen...zu den Extras lässt sich ebenfalls positiv erwähnen, dass man den ganzen Film noch mit dem Kommentar des Regisseur (und leisen Stimmen) ablaufen lassen kann, was sicher auch ein Mal sehr interessant zu sehen ist, das sollte wohl fast alle offenen Fragen beantworten.

KLARE Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juli 2011
"The I inside" hat mich vor den Fernseher gefesselt - in ständiger Anspannung und verfolgte ich das Geschehen und kam selbst gedanklich in diesem Handlungswirrwarr nicht mit. Zwar gibt es Filme, denen eine ähnliche Idee zugrunde liegt, aber von "The I inside" habe ich zuvor noch nie etwas gehört (was ich gar nicht nachvollziehen kann), zudem unterscheidet er sich sicherlich von den anderen auch darin, dass man selbst meist erschrocken über die nächste Handlungssequenz ist. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts verraten :)

Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, den Film zu sehen und ich würde ihne jederzeit wieder anschauen. Auch die Schauspieler haben meines Erachtens einen guten Job gemacht und glaubhaft gespielt.
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am 11. März 2016
“The I Inside - Im Auge des Todes“ beginnt wie ein ordentlicher Mysterythriller. Leider schafft es der Film nicht, etwas Logik in die konfuse Handlung zu bringen. Nach einer Weile langweilt der recht billig aussehende Film, den ich kürzlich bei “ZDF Neo HD“ sehen konnte, nur noch. Die Piano-Klimper-Musik fand ich ebenso schlecht wie die Handlung. Man kann nur abraten, sich das anzutun, auch wenn die schauspielerischen Leistungen solide sind.
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am 1. Oktober 2008
Für mich war der Film unbekannt, hab ihn gekauft weil ich Ryan Philippe (Eiskalte Engel, Stop-Loss) sehr mag.

Der Film ist krass! Spannend bis zur letzten Minute. Der Schnitt, die Übergänge von Gegenwart und Vergangenheit sind so absolut genial gemacht - sodass man in manchen Szenen verwirrt in die nächste Szene "stolpert" und sich fragt - ist das nun die Gegenwart oder die Vergangenheit? Und dann dieses Ende mit dem keiner rechnet....

Ryan Philippe ist toll, die Rolle passt zu ihm. Er bringt die Verwirrtheit und Verzweiflung total gut rüber.

Absolut Sehenswert - wird bei jedem Mal sehen besser!
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am 14. Dezember 2006
die durchweg positiven bewertungen und ein deutscher regisseur bei diesem internationalen film haben mich neugierig gemacht.

der film ist von anfang bis ende durchkonstruiert. manche sachen vorhersehbar, manche sachen sind aber auch inhaltlich einfach nicht logisch. da kann der drehbuchschreiber noch sooft an david lynch gedacht haben, viele sachen ergeben einfach keinen sinn. weiteres manko der geschichte sind die vielen nicht aufgelösten sachen. ich mag filme wo interpretationsspielraum bleibt, aber wenn geschichten einfach nur angerissen werden und mit dem ausgang nichts zu tun haben, also überflüssig sind, ist das schon eine ziemliche enttäuschung. wer war denn bitte der arzt der ihn immer umbringen wollte, wieso hat anna ihn erpresst, warum konnte sie ihn so in schach halten, am ende sogar mit ihm zusammen wohnen??? die ganze person anna gibt von anfang bis ende keinen sinn, sie ist schlicht überflüssig, ihre motive und handlungen dementsprechend auch. hätte man nicht nach 85min die letzte klappe fallen lassen sondern sich evtl 110 minuten zeit genommen, die geschichte fertig zu erzählen, wäre sicher ein spannender kleiner film bei rausgekommen. so muss ich sagen das er zwar spannend war, aber auch hanebüchen. wer bei die purpurnen flüsse 2 noch von logiklöschern sprach wird hier hellauf begeistert sein, wie weit man es treiben kann.

eigentlich hätte auch noch ein punkt abzug sein müssen. und zwar für die ultraschlechten soundtrack. es kommt keine stimmung auf, wenn etwas passiert, ergiessen sich immerwieder die gleichen instrumente, absolut unterirdisch.

dennoch: ein film den man schauen kann, meiner meinung nach beiweitem nicht so gut wie butterfly effect
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