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"Performance" erschien 1983 und wurde in folgender Besetzung eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitars), Klaus-Peter Matziol (Bass), Hannes Arkona (Guitars, Keyboards), Hannes Folberth (Keyboards) und dem Rückkehrer Fritz Randow (Drums). Das Album ist deutlich poppiger als die Vorgänger "Planets" und "Time to Turn". Mit "Ocean" und "Silent Cries..." hat die Musik sogar kaum noch etwas gemein.

Trotzdem ist "Performance" ein wirklich gutes Stück Musik. Frank Bornemann hat den musikalischen Stil seiner Band eben immer ein bißchen dem Zeitgeist angepasst, ohne sich wirklich anzupassen. `In disguise` ist ein toller Anfang. Der Bass-Rythmus und die Melodie geht einem nicht mehr aus dem Kopf. `Shadow and light` ist langsamer und zieht sich etwas. `Mirador` ist instrumental, für mich der Schwachpunkt des Albums. Das Lied ist zu einfach. Dann wird es aber wieder viel besser. `Heartbeat` und `A broken frame` sind grosse Klasse. Viel Keyboards und Gitarren und Frank Bornemann ist gesanglich so gut wie kaum auf einem anderen Album. `Surrender` und `Fools` können ebenfalls überzeugen.

Dieser leichtere Stil steht der Gruppe wirklich gut. Zu den besten Alben der Hannoveraner gehört `Performance` aber nicht unbedingt. Die Produktion ist wieder erste Sahne. Das war bei Eloy aber immer so. 4 gute Sterne für die Platte.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2015
Das 1983 bei EMI Electrola erschienene Album "Performance" der Space-Prog-Rocker aus Deutschland unterscheidet sich deutlich von dem,was die Band um Mastermind,Sänger und Gitarrist Frank Bornemann vorher gemacht hat.
Die anderen Bandmitglieder hatten Frank bedrängt,mal einen Stilwechsel zu versuchen,und da die EMI dieses Anliegen unterstützte,gab Bornemann widerwillig nach und ist auch heute noch mit dem Ergebnis nur leidlich zufrieden.
Außer mit Frank kriegt man es hier mit Klaus-Peter "Matze" Matziol an der Baßgitarre,Fritz Randow am Schlagzeug,Hannes Folberth an den Keyboards und am Grand Piano und mit Hannes Arkona an Gitarre und Keyboard zu tun.
An der handwerklichen Qualität der Truppe gibt es also nichts zu nörgeln,auch die Aufnahmequalität und Produktion bewegt sich auf gewohntem,also anständigem aber nicht überragendem Niveau.
"Performance" klingt im Vergleich zu den direkten Vorgängern deutlich direkter,erdiger,eingängiger,man verzichtet auf Schnörkel,symphonische Passagen,die Keyboards treten etwas zurück,klingen noch "space"ig,es wird aber auf langgezogene Klangwolken verzichtet.Es wirkt hemdsärmeliger,poppiger,abgehackter,nicht mehr verträumt.
Warum mir die Scheibe sehr gut gefällt,kann ich objektiv kaum begründen.
Mit "Mirador" ist ein uninspirierter Langweiler und Lückenfüller dabei,und das bei einer Lauflänge von knapp 39 Minuten.
Das Dauerthema der Eloy-Kritiker,Bornemanns Stimme und englische Aussprache,ist auch hier präsent,stört mich allerdings nicht,da das bei mir unter Kult läuft.
Dennoch sei darauf hingewiesen,daß man seinen sehr eigenen Gesang mögen muß,auch das Gepreßte,Quäkende bei hohen Tönen.
Der Versuch,moderner zu klingen und neue Hörerschichten zu erobern,ging gründlich schief.
Viele Eloy-Hörer mochten "Performance" nicht sonderlich,und die folgende Tour war ernüchternd,da schwach besucht.
Was mir nun so gefällt,sind schlicht die Melodien und der instrumentale Rahmen;die Musik spricht mich subjektiv einfach an,warum auch immer.
Da ein Konzert der "Performance"-Tour mein erstes "richtiges" Live-Erlebnis war,das ich genießen durfte,habe ich zu der Musik wohl auch ein besonderes Verhältnis.Der Sound war phantastisch und die Band ließ sich von der kaum gefüllten Halle die großartige Laune nicht verderben.
Höre ich "Performance" heute,denke ich,daß der 80er Jahre-Sound einen geradezu anspringt,daß jemand,der sowas heute machen würde,als ultra-extremst-Retro bezeichnet werden würde,dazu kann der Gesang in der falschen Stimmung nerven.
Und doch hat das Album für mich seinen ganz eigenen Charme,möchte ich es nicht missen.
In der richtigen Stimmung,laut gehört,empfinde ich "Performance" als durchaus mitreißend,rockig,eigen und weiß den für mich vorhandenen Kult-Charakter überaus zu schätzen.

Gegen den Klang der guten alten Schallplatte fiel die üble erste CD-VÖ stark ab.
2005 kam dann die Remaster-CD.Zwar hat Hans-Jörg Mauksch bei der digitalen Überarbeitung einiges verbessert,jedoch wurde die Dynamik stark beschnitten und hoch ausgesteuert,was bei Audiophilen stets zu großem Unmut führt ("Loudness War").
Die drei Live-Bonus-Tracks besänftigen da wenig.
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am 2. August 2010
Als eloy-Hörer war dies meine letzte Scheibe aus den 80igern die mir gefehlt hat. Ich finde sie Klasse. Zwar nicht so stark wie metromania, aber trotzdem sehr toll zu hören und es gibt viel darauf zu entdecken. Für Liebhaber dieser Musik sehr zu empfehlen.
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