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Kundenrezensionen

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"Time To Turn" von 1982 ist ein sehr gutes ELOY-Album. Den Vorgänger "Planets" und diesen Silberling, könnte man als musikalische Einheit betrachten, wobei mir "Planets" einen Tick besser gefällt.
Für mich bedeutet "Time To Turn" das langjährige Ende für eine der besten und innovativsten Bands, aus Deutschen Landen.
Von den ersten Anfängen, bis "Time To Turn", lieferten ELOY immer gute, bis sehr gute Alben ab. Teilweise sind so epochale Meisterwerke wie "Floating" / "Power And The Passion" / "Dawn" / "Ocean" und "Colours" dabei, die für sehr viele Bands aus diesem Genre Referenzwerke darstellen.
"Time To Turn", schließt mit seinen 7 Stücken diesen musikalischen, langjährigen Zyklus, hervorragend ab.
Die Silberplatten, die folgten ("Performance", "Metromania", "Ra" und "Destination") waren erschreckend schwach und man merkte/hörte ganz deutlich heraus, dass ELOY wohl ihre beste Zeit hinter sich hatten. Eigentlich waren sie für mich da schon irgendwie "musikalisch tot".
Bis...ja, bis das nicht mehr für möglich gehaltene gute Album "The Tides Return Forever", 1994 erschien. Aber das ist ein anderes Thema ;-)
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"Time To Turn" von 1982 ist die Fortsetzung von "Planets" von einem Jahr zuvor. Wieder wird uns hier von der Gruppe um Frank Bornemann (Guitars und Vocals) und Klaus-Peter Matziol (Bass) Prog Rock vom allerfeinsten geboten. Zudem ist Fritz Randow (Drums) wieder zurück, der Schlagwerker der ersten Alben (bis "Power And The Passion").

Direkt der Opener `Through a somber galaxy` entführt uns in eine solche. Die Keyboards, die Melodie und besonders der Rythmus sind klasse. Bei `End of an odyssey` bekommen wir wieder das volle Keyboardbrett, genial! Der Song ist sicher einer der Besten überhaupt von Eloy. Gelungene Abwechslung wird uns mit `Time to turn (eher poppig)` und `Say, is it really true (sehr ruhig mit Akustikgitarren)` geboten. Ein weiterer Höhepunkt ist noch `Behind the walls of imagination`.

"Time To Turn" ist einer der Höhepunkte der 80er Jahre Eloy. Hier sind wieder 5 Sterne angebracht, man kann gar nicht glauben, dass noch so mäßige Alben wie "Ra" kommen sollten.
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am 3. Januar 2012
Und wieder einmal werde ich wütend und traurig.
Wütend, weil man schon wieder im Loudness War eine alte Aufnahme verschlimmbessert hat und sie jeder Dynamik beraubt hat. Hauptsache laut und hoch klingend. Und gerade dass macht die Tracks teilweise sehr verzerrt. Man KANN sie dann gar ncht mehr laut hören. Furchtbar.
Ich verstehe absolut nicht, WARUM die Industrie überall auf der Welt so etwas macht? Es gibt keinen Grund dafür!
Traurig, weil ich wie bei vielen Alben die Vinyl-Ausgabe weggeworfen habe, aus Platzgründen. Und weil ich dachte, eine geremasterte CD wäre auf jeden Fall besser.
Heute bin ich auf der Suche nach vielen alten CD-Erstausgaben, die allesamt besser klingen als die Remaster.

Also: auch bei Eloy aufgepasst, denn die sehr schlechte Tonqualität betrifft ALLE Eloy-Remaster!

Update: habe gebraucht eine alte Original CD von 1982 erstanden. Sound in der Tat wesentlich harmonischer, mittenbetont, wärmer. Details gehen nicht verloren. Jedoch stimmt es schon, es klingt auch etwas "langweiliger", weicher, unspektakulärer. Aber dafür hat man wie gesagt keine Ohrenschmerzen.
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am 20. November 2002
gestern abend habe ich diese CD zum... x-ten Mal wieder gehört, zwar mit einem dicken Kopfhörer und 2 gläser single malt-Scotch vorher. seltsam, wie schön diese scheibe ist, dass man nach jahrelangem Hören immer wieder was Neues dadrin findet. Der Drummer Fritz Randaw leistet hier meiner Meinung nach etwas übernatürliches (besonders im 5. Song) und macht Frank Bornemann und die Fans glücklich und diese Scheibe noch schöner. Wer "Floating" schonmal gehört hat, wurde bestimmt darauf aufmerksam, was für ein super Schlagzeug im Spiel ist und dieser (wie ich) sucht in den Eloy-Alben nach einem, wo Fritz R. mitgespielt hat und bei diesem Album "time to turn" steht auf dem Cover (Rückseite) "welcome back Fritz".
In dieser Scheibe kommen die typischsten Eloy-Merkmale am meisten vor und befriedigen einen Eloy-Fan in höchstem Maß. Fantastisch, zwar alle Lieder. Obwohl mir "Ocean 2 the answer" und "Colours" noch besser gefallen, ist dennoch für mich diese Scheibe etwas Besonderes.
Es sind schnelle Songs vorhanden wie auch langsame und eine Ballade zum Schluss, wobei ich immer eine Gänsehaut von der Melodie und der Stimme F. Bornemanns bekomme.
ich hoffe, dass diese Scheibe wieder auf den Markt kommt.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2015
"Time To Turn" hatte eigentlich als Konzept- Doppel-LP zusammen mit "Planets" erscheinen sollen.
Die EMI Electrola war dafür jedoch nicht zu begeistern,so erschienen auf Wunsch des Labels "Planets" 1981 und "Time To Turn" 1982 als eigenständige Einzelplatten.
Artwork und Musik bilden jedoch eine Einheit und die Story erstreckt sich über beide Alben,sodaß man es praktisch doch mit einer Doppel-LP in getrennter Verpackung zu tun hat.
Wie üblich übernahm Mastermind Frank Bornemann den Gesang und viele Gitarrenparts.An der E-Gitarre wurde er von Hannes Arkona unterstützt,der sich auch noch die Arbeit an den Keyboards mit Hannes Folberth teilte.An der Baßgitarre begeisterte wie üblich Klaus-Peter "Matze" Matziol.Drums und Percussion erlebten ein kurzes Gastspiel durch Jim McGillivrai;eine Zusammenarbeit,die schon frühzeitig zerbrach,sodaß man für "Time To Turn" auf den bewährten Fritz Randow zurückgriff.
Auf beiden Alben herrscht starke Keyboard-Dominanz;die teils mehrstimmigen,sich überlagernden Keyboard-Wände erreichen eine geradezu opulente,sphärisch anmutende Klangfülle.
Eingebaute Streicherklänge,Frauenstimmen,treibende Baßlinien und unterstützende Gitarrenarbeit ergeben ein spannendes,perfekt arrangiertes Gemisch,das seine ganz eigene Atmosphäre erschafft.
Für mich sind Eloy hier auf dem Höhepunkt ihres Schaffens;beide Alben bestechen durch tolle Rhythmusarbeit,kosmische Sounds,schwebenden Klangwelten und einer positiven Grundstimmung.
Es handelt sich um Progressive-Space-Rock mit symphonischen Strukturen,der Hörer,die für soetwas anfällig sind,sofort überwältigt.Auch die oft gescholtene Stimme und englische Aussprache des Sängers stört hier nicht.
Die lyrische Fantasy-/Mythologie-/Science Fiction-Story spielt in einer fiktiven Welt,in der ein Held dagegen ankämpft,daß das Erbe dieser Welt durch Fehler zerstört wird,die gesehen,aber resigniert hingenommen werden.
In der heutigen Zeit ist das Scenario eigentlich noch weniger fiktiv als damals.
Einige der britischen Vinyl-Auflagen boten übrigens jeweils ein deutlich schöneres Artwork,aber Obacht:Bei "Time To Turn" fehlt dort "Magic Mirrors";da hilft dann auch das schönste Artwork nicht.
Für beide Scheiben gilt,daß die Vinyl-Platten ganz anständig klangen,die erste CD-Serie jedoch ein klanglicher Reinfall war/ist.
Beide Alben wurden von Hans-Peter Mauksch digital überarbeitet (remastered),die CDs erschienen 2005.
Trotz einiger klanglicher Verbesserungen ist zu bemängeln,daß die Dynamik arg reduziert und dazu hoch ausgesteuert wurde.
Ein Paradebeispiel für den bei Klangenthusiasten verhaßten "Loudness-War".

Für mich sind "Planets" und "Time To Turn" die Highlights im Backkatalog von Eloy.
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am 8. Februar 2012
Planets - warf ja schon ein Jahr zuvor die musikalischen Schatten dieses exzellenten Konzeptwerks aus den Achtzigern voraus. So beginnt unsere Reise auf dem zweiten Teil - Time To Turn - genau dort, wo - Planets - aufhörte, nämlich Frank Bornemann und seine Mannen fliegen mit uns gleich zu Beginn des Albums erneut durch eine ganz düstere und bedrohliche Galaxie, und machen uns im unmittelbaren Anschluss daran hinter den Mauern der Imagination unmissverständlich deutlich, dass es für die Bewohner des Planeten "Salta" an der Zeit wäre umzudenken, und das Ruder des Chaos in Richtung Menschlichkeit und Vernunft herumzureißen.

Obwohl Eloy erneut mit sehr anspruchsvollen Texten ihre Musik untermalen, und sie damit erstmals auch sehr große Anerkennung in England erhielten, was für eine Deutsche Rockgruppe keineswegs etwas Alltägliches ist, hagelte es hierzulande in der Musik- und Klatschpresse aufgrund der Texte wieder ganz heftige Kritik an dem Schaffensgeist der Band. Abwertende Adjektive wie: "hochgestochen, komplex, unverständlich, überheblich und überkandidelt" konnte man nahezu in allen Berichten vernehmen, was vielleicht auch daran lag, dass die Englischkenntnisse der Kritiker wahrscheinlich nicht über das Schulenglischniveau der neunten Klasse Hauptschule hinausgingen, und diese Leute im Normalfall schon ein Wörterbuch benötigen, wenn im Liedtext nicht "Baby I love you" oder "Baby I want you" vorkommen. Vielleicht war auch diese allgemeine Bildungslücke der Grund dafür, dass die Band bei der ersten CD-Version von - Time To Turn - die deutschen Übersetzungen beifügte, wobei ich mir auch da nicht hundertprozentig sicher bin, ob die Kritiker sie wirklich verstehen konnten, da Frank Bornemann in den Texten wieder sehr viele Fachwörter und nicht alltägliche, philosophische Begriffe verwendete.

Wie dem auch sei. Eloy präsentieren uns auch auf - Time To Turn - eine fantastische Klangreise, deren Titeltrack nicht nur als Single ausgekoppelt wurde, die sich sogar ganz hoch in den Deutschen Charts platzieren konnte, sondern auch mit dem Lied - End Of An Odyseey - eines ihrer besten Lieder überhaupt enthält, dessen langes und schwindelerregendes Moogintro legendär ist. Am Ende der musikalischen Odyssee kommt das Album zu dem überraschenden Schluss, dass sich die Bewohner des Planeten "Salta" tatsächlich geändert haben, und Frank Bornemann in diesem Zusammenhang die überraschende Frage: "Say is it really true, that the flame of hope has grown? - That the spirit has changed - That the few no longer stand alone? - That the thoughts of war's lost its meaning? - That self-made devils died - The idols of wealth and power are sinking?"

Leider konnte diese schöne Botschaft keinen positiven Einfluss auf die Menschen oder deren Bewusstsein bewirken, und so haben sich am Ende auch nur die Bewohner des Planeten "Salta" geändert. Die Botschaft, oder besser gesagt der Wunsch - Time To Turn - gilt also auch heute noch als lauter musikalischer Hilferuf an die Gesellschaft, sich und ihr Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt zu verändern.
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am 1. April 2014
Eloy - eine Gruppe aus Deutschland - einfach Spitze.
Wer Alan Parsons Project und Pink Floyd mag, der wird um Eloy auch nicht herumkommen.
Einlegen, anhören und begeistert sein.
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am 5. Februar 2002
Diese CD der Eloy mag ich sehr auch wenn sie an das Meisterstueck Colours nicht rankommt.Nach dem eher ratlosen Vorganger Planets,gibt es da wieder alles das was die Eloy Fans so lieben.Melodik,vertraumte Solis,ab und zu auch etwas rockigerres.Kann sein dass auch die Rueckehr des alten Drummers Fritz Randow seine Rolle gespielt hatte.Empfehlenswert,nicht nur fuer Eloy fans.
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am 27. Juni 2015
Einfach gut, genau wie ich es mir vorgestellt habe. einfach Super.
Super Musik.
Sehr empfehlenswert.
Muss man kaufen.
Qualität sehr gut.
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am 22. Mai 2015
das beste Mittel um abzuschalten und sich von der Musik davontragen zu lassen. Außerdem mag ich die Stimme des Sängers.
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