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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Planets - 1981, 23. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
1981 gelang Frank Bornemann (Gitarren und Gesang) sein vielleicht bestes Album der 80er Jahre. Ansich wurde der etwas `straffere` Sound von "Colours" fortgesetzt, es sind aber wieder viele trademarks der Alben "Ocean" und "Silent cries and mighty echos" vorhanden.

Nach einem guten Intro kommt sofort der Höhepunkt des Albums mit `On the verge of darkening lights`. Der Song ist grosse Klasse. Die Synthies und Moogs fliegen uns hier förmlich entgegen. Selten einen so tollen Bombast gehört. `Natürlich ist das nicht mehr zeitgemäß` werden jetzt einige sagen. Meine Meinung dazu ist aber `schade, dass es heute nicht mehr viele solcher Gruppen wie Eloy gibt`. Weiter geht die Reise mit `Point of no return`, `Mysterious monolith` und `Sphinx`, alles klasse Songs. Der Gesamteindruck (Prog Rock mit schönen Melodien gewürzt) ist schon sehr gut.

Im folgenen Jahr wurde die Planetenreise mit "Time To Turn" fortgesetzt. Auch dieses Album kann ich gerne empfehlen. 5 Sterne für "Planets".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Rande des dunklen Lichtes - Oder der erste Teil des Versuches die Welt positiv zu verändern, 8. Februar 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
Obwohl die Band mit Hannes Folberth und Jim McGillivery nach dem Ausstieg von Jürgen Rosenthal und Detlef Schmidchen zwei sehr gute Musiker gefunden hatte, konnte das erste gemeinsam produzierte Album - Colours - bei Weitem nicht mehr an die Erfolge und die durchgehend hohe Qualität der Vorgängeralben anknüpfen. Auch live kamen die neuen Titel nicht so gut beim Publikum an, was unter Anderem auch daran lag, dass das Zusammenspiel der neu formierten Band anfangs noch nicht so gut harmonierte. Das sollte sich jedoch mit der Veröffentlichung von - Planets - dem ersten Teil des zweiteiligen Konzeptwerkes - Planets - Time To Turn - schlagartig ändern. Zwar war der Sound dieses Albums, aufgrund der Keyboard-Dominanz, auch nicht mehr mit den drei Alben - Dawn - Ocean - und - Silent Cries And Mighty Echoes - vergleichbar; das Album wirkte aber im Gegensatz zu - Colours - wieder musikalisch wie aus einem Guss, bzw. als Gesamtkonzept durchweg gelungen und vollendet.

Auf diesem opulenten Konzeptwerk erzählt uns Frank Bornemann die fiktive Geschichte des Planeten "Salta", der sich im Zeitalter des Chaos befindet, und auf dem der Held unserer Geschichte "Ion" mit allen Kräften versucht gegen diesen negativen Zerfall anzukämpfen. Um die Gesellschaft vor weiterem Unheil zu bewaren, probiert "Ion" alte, aber derzeit auf "Salta" fehlende Tugenden und Werte wieder auferstehen zu lassen, um die Bewohner zu einem Umdenken zu bewegen. Obwohl sich die Geschichte auf dem nicht real existierenden Planeten "Salta" abspielt, kann man natürlich unweigerlich eine Assoziation zu unserem Planeten Erde herstellen. So nehmen uns Eloy auf eine wahrlich kosmische Reise durch Zeit und Raum, und fliegen mit uns erst einmal durch die Dunkelheit auf den Planeten "Salta", um uns wenig später mit der schrecklichen Unordnung zu konfrontieren, in der sich das Leben der Menschen dort befindet.

Mit der Hilfe von Sigi Hausen, einem sehr guten Freund von Frank Bornemann, entstanden wie immer lyrisch hochanspruchsvolle Texte, deren sensitiven Worte in Verbindung mit der Musik Bilder im Kopf entstehen lassen. Planets - und - Time To Turn - gehören nicht nur zu meinen absoluten Lieblingsalben von Eloy, sondern sie gehören auch zum Besten, was ich von diesem Musik-Genre bei mir zu Hause im Schrank stehen habe.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf zu den Sternen, 1. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
Planets (und Time to turn) war mein erster Kontakt mit ELOY. Etwas außergewöhnliches, sphärisches, etwas zum Träumen und Phantasieren. Meiner Meinung nach zwei "etwas andere" Alben von ELOY, nichtsdestotrotz absolut empfehlenswert.
Vielleicht liegt es an der SF-Phase, die ich zu der Zeit hatte. Beide Alben eignen sich hervorragend, um im Geiste fremde Planeten zu besuchen.
Der Live-Bonustrack klingt leider etwas arg dumpf, jedoch erstaunlich, wie nahe doch der Track der Studioaufnahme kommt.
Ein klitzekleines orthographisches Fauxpas bei der Titelangabe Nr. 5: 'Quen of the night' statt 'queen' :-),
aber vieleicht war's schon so auf dem Original-LP-Cover?
KLASSE, dass zwei weitere Alben von ELOY digital bearbeitet und neu aufgelegt wurden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 1 von "Time To Turn", 27. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
"Planets" hatte eigentlich als Konzept- Doppel-LP zusammen mit "Time To Turn" erscheinen sollen.
Die EMI Electrola war dafür jedoch nicht zu begeistern,so erschienen auf Wunsch des Labels "Planets" 1981 und "Time To Turn" 1982 als eigenständige Einzelplatten.
Artwork und Musik bilden jedoch eine Einheit und die Story erstreckt sich über beide Alben,sodaß man es praktisch doch mit einer Doppel-LP in getrennter Verpackung zu tun hat.
Wie üblich übernahm Mastermind Frank Bornemann den Gesang und viele Gitarrenparts.An der E-Gitarre wurde er von Hannes Arkona unterstützt,der sich auch noch die Arbeit an den Keyboards mit Hannes Folberth teilte.An der Baßgitarre begeisterte wie üblich Klaus-Peter "Matze" Matziol.Drums und Percussion erlebten ein kurzes Gastspiel durch Jim McGillivrai;eine Zusammenarbeit,die schon frühzeitig zerbrach,sodaß man für "Time To Turn" auf den bewährten Fritz Randow zurückgriff.
Auf beiden Alben herrscht starke Keyboard-Dominanz;die teils mehrstimmigen,sich überlagernden Keyboard-Wände erreichen eine geradezu opulente,sphärisch anmutende Klangfülle.
Eingebaute Streicherklänge,Frauenstimmen,treibende Baßlinien und unterstützende Gitarrenarbeit ergeben ein spannendes,perfekt arrangiertes Gemisch,das seine ganz eigene Atmosphäre erschafft.
Für mich sind Eloy hier auf dem Höhepunkt ihres Schaffens;beide Alben bestechen durch tolle Rhythmusarbeit,kosmische Sounds,schwebenden Klangwelten und einer positiven Grundstimmung.
Es handelt sich um Progressive-Space-Rock mit symphonischen Strukturen,der Hörer,die für soetwas anfällig sind,sofort überwältigt.Auch die oft gescholtene Stimme und englische Aussprache des Sängers stört hier nicht.
Die lyrische Fantasy-/Mythologie-/Science Fiction-Story spielt in einer fiktiven Welt,in der ein Held dagegen ankämpft,daß das Erbe dieser Welt durch Fehler zerstört wird,die gesehen,aber resigniert hingenommen werden.
In der heutigen Zeit ist das Scenario eigentlich noch weniger fiktiv als damals.
Einige der britischen Vinyl-Auflagen boten übrigens ein deutlich schöneres Artwork,aber Obacht:Bei "Time To Turn fehlt dort "Magic Mirrors";da hilft dann auch das schönste Artwork nicht.
Für beide Scheiben gilt,daß die Vinyl-Platten ganz anständig klangen,die erste CD-Serie jedoch ein klanglicher Reinfall war/ist.
Beide Alben wurden von Hans-Peter Mauksch digital überarbeitet (remastered),die CDs erschienen 2005.
Trotz einiger klanglicher Verbesserungen ist zu bemängeln,daß die Dynamik arg reduziert und dazu hoch ausgesteuert wurde.
Ein Paradebeispiel für den bei Klangenthusiasten verhaßten "Loudness-War".

Für mich sind "Planets" und "Time To Turn" die Highlights im Backkatalog von Eloy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
Wenn man das Alter dieser Musik betrachtet, ist es ein Wahnsinn, dass diese noch so gut gefällt wie damals.
Ach was sage ich, sie ist wie guter Wein.
Mit den Jahren wird sie immer besser.
Nach und nach kaufe ich mir alles das was ich als Vinyl hatte nun auf CD.
Sicher Vinyl ist schon etwas anderes.
Aber nach so langer Zeit ist eben auch die beste Schallplatte nicht mehr optimal.

Kopfhörer auf, Musik laut aufgedreht und abheben.
Geht auch ohne Drogen ;) .
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5.0 von 5 Sternen supi, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
gerne wieder, war sauber, ordentlich und korrekte sendung. es muss nicht gar so schnell sein weil es beinahe an zauberei grenzt. dennoch wie gesagt gerne wieder kaufen würde.
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5.0 von 5 Sternen TOP, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
TOP, das weckt jede menge jugenderinnerunge.....,
waru muss man immer so viel worte bei bewertungenmachen ??,
cd TOP TOP TOP
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5.0 von 5 Sternen Der Name Eloy sagt alles, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Planets (Remastered) (Audio CD)
Obwohl ich Eloy schon lange kenne, habe ich von dieser Gruppe nichts in meiner Sammlung. Eloy gehört in jede Prog Sammlung.
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