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Kundenrezensionen

24
4,8 von 5 Sternen
The Broadsword And The Beast (Remastered + Bonus Tracks]
Format: Audio CDÄndern
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 29. Juni 2010
Nach dem akkustischen ,Songs From The Wood' experimentierte Ian Anderson viel, vor allem viel mit Synthiesizern und elektronischen Klängen und die Ergebnisse waren uninspiriert bis peinlich, weil man immer das Gefühl hatte, das Experiment und der Klang geht vor den Kompositionen.

,Broadsword' war dann anders, in vielerlei Hinsicht. So fokussiert, so kompakt und auch songwriterisch so gut präsentierte sich die Band hier plötzlich wieder. Die elektronischen sounds gingen mit den den E-Gitarren und den akkustischen Instrumenten (allen voran Anderson's Querflöte) plötzlich eine Symbiose ein. Und selbst wenn, wie bei ,Watching You, Watching Me', mal ein synthie-lick das tragende Element war, dann passte das eben zum Song, störte aber nicht die Homogenität des Gesamten.

Kompositorisch war Anderson hier auch voll auf der Höhe, kein song der nicht eine Ohrwurm-Melodie im typischen Tull Stil hätte. Dramatisch, bedrohlich, kraftvoll und dynamisch klingt das hier alles, und das obwohl es noch keines ihrer Hard-Rock Phase war - es rockt aber dennoch sehr ordentlich. Ob hymnisch wie auf ,Slow Marching Band' oder mystisch wie auf ,Broadsword' - mehr Dramatik wurde einem von Tull auf Album Länge selten geboten.

Warum dieses Album ein relativer Misserfolg war, ist mir bis heute schleierhaft, ist es doch songwriterisch und arrangementmäßig um so viel besser und vielschichtiger als das ungleich erfolgreichere ,Crest Of A Knave' und auch alles andere was danach kam. Bis heute eigentlich das letzte wirklich gute Jethro Tull Studioalbum, das auch fast 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung kaum veraltet klingt.

Die bonus tracks aus den gleichen sessions fallen gegenüber den regülären Albumtracks übrigens kaum ab. Unbedingter Kauftipp für jene die Tull nach ,Heavy Horses' bereits abgehakt hatten. Etwas anderes braucht man aus der Spätphase zwar nicht mehr, aber ,Broadsword' sollte man nicht auslassen. Für mich das drittbeste Album der Gruppe überhaupt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2005
I SEE A DARK SAIL... ON THE HORIZON.... SET UNDER A BLACK CLOUD THAT HIDES THE SUN... Es war vorrauszusehen, dass Ian Anderson auch dieses Album klanglich remastern lassen würde. Denn, seien wir mal ehrlich: Auch wenn es an den Songs dieses Outputs kaum etwas auszusetzen gab und Anderson es hier vorzüglich verstand, altbewertes mit neuen Sounds zu verknüpfen, so gab es doch ein entscheidenes Manko: Der Mix, bzw die matschige Produktion und der staubige Sound, klangliche Unreinheiten, Knistern, Rauschen, mangelnde Transparenz. Bereits in der Vergangenheit schrie ich in meiner rezension zur alten Ausgabe dieses Albums nach einer anständigen Remastering Kur! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man grade ein Album gekauft hat und es zwei Jahre später komplett klanglich aufgemotzt wird und auch noch Bonustracks versehen bekommt.
Elektronische Elemente der grade neu begonnenen Dekade der 80er, also viel Synthies werden gekonnt mit folkloristischen Elementen aus den 70ern und hartem, melodischen Rock verknüpft, was Anderson vorzüglich gelungen ist. Besonders ragen hier die Songs Beastie (hat im neuem Mix wesentlich mehr Druck!), Slow Marching Band (klingt wesentlich nuancierter, störungsfreier und detaillierter im Mix), Broadsword (selbiges wie bei Beastie) und die sehr folkigen Bonustracks Jack A Lynn und Jack Frost Andd The Hooded Crow herraus. Letzterer wurde bereits 2003 für das Jethro Tull Christmas Album neu aufgenommen. Hier passt er hervorragend und es ist erstaunlich, wie lange dieses Juwel im Schatz der Band unentdeckt blieb.
Cheers!
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seltsamerweise war dieses zu Beginn der 80er erstveröffentlichte Album besonders in Deutschland beliebt. Es ist schön, daß den ursprünglichen 11 Stücken (die Originalversion hörte mit Cheerio nach ca. 37 Minuten schon auf) hier einige Bonustracks beigegeben sind, die zwar alle schonmal auf diversen Jubiläumssamplern versammelt waren, aber wer die damals nicht abgegriffen hat, kann sie eben jetzt mitnehmen.
Mit Broadsword & The Beast zeigten Jethro Tull, daß ihnen die Kurzform auch guttat - die einzelnen Stücke sind Folkrockperlen - mal mystisch (Broadsword), mal manisch (Watching Me, Watching You), aber immer melodisch, textlich hochwertig und virtuos umgesetzt. Im Unterschied zu Under Wraps und A hält sich der Elektronikanteil noch in angenehmen Grenzen. Meine besonderen Favoriten: Broadsword, Beastie, Slow Marching Band und - von den Bonustracks - Jack Frost And The Hooded Crow, einem der m.E. mitreißendsten Tullstücke überhaupt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2006
Nach dem für viele Fans "A"-Schock, das eigentlich ungeplante Tullalbum ohne akustische Instrumente, gelangen Jethro Tull 1982 mit Broadsword and the Beast der Sprung in die 80er. Der beliebte und gewohnte Tullstil mit den vielen Folkelementen wurde in ein Gewand mit dem Synthesizer gesteckt. Diese Gratwanderung ist Jethro Tull bei diesem Album gut gelungen, auch weil die Betonung auf die "neue Moderne" nicht gar zu sehr übertrieben wurde. Ian Anderson's Instinkt war damals sehr zielsicher und hat die richtige Mischung gefunden. Als er bei der nächsten Platte zwei Jahre später einiges an Verantwortung an Peter Vettese abtrat, ging das prompt in die Hose. Bei den anderen Remastered-Alben von Jethro Tull hatte ich immer den Eindruck, dass die Bonustracks nie so wirklich auf das ursprüngliche Album gepasst haben --- hier ist das anders. Jethro Tull hätten ein Doppelalbum veröffentlichen sollen. Die Qualität aller Songs ist gleichbleibend hoch. Aber auch hier gibt es richtige Highlights. Die düsteren und sehr getragenen Beastie und Broadsword, die federleichten Clasp und Pussy Willow sowie die mit viel Mandolineinfluss aufgenommenen Falling on Hard Times und Jack Frost and the Hooded Crow. Pussy Willow war der letzte Radiohit von Jethro Tull in Deutschland, tja ... lang ist's her. Und wer erinnert sich nicht an Rock Pop in Concert, wo Jethro Tull eben dieses Album in der Dortmunder Westfalenhalle live präsentierten?! Gibt's das eigentlich irgendwo auf DVD???? Die Zusammensetzung der Band bestand 1982 aus dem Tullkern Ian Anderson, Martin Barre, Dave Pegg sowie Gerry Conway an den Drums, den verschiedene Rockbands gerne rekrutieren und dem eigentlich begnadeten Keyboarder Peter Vettese, wenn er denn nicht an den Arrangements mitkomponiert (wie leider auf Under Wraps). Ian hatte für mich auf Broadsword das größte Stimmvolumen in seiner langen Sangeskarriere. Bitte nicht falsch verstehen, ich denke, er hat auch heute noch einen einzigartigen Ausdruck in seinem Gesang und er versucht ja auch nicht, seine Schwächen, die er mit höheren Noten hat, zu kaschieren. Es gibt lediglich ein paar charmante Änderungen in den Arrangements! Broadsword and the Beast war für mich das letzte Album, wo Ian noch mit vollem Stimmumfang singt (Under Wraps zählt für mich nicht, mit der Platte hat er seine Stimme versaut). Martin spielt wie immer vielfältig und solide und ist neben Dave die Konstante in der Band. Was man auch wissen sollte, ist, dass Broadsword and the Beast in Deutschland Jethro Tull's erfolgreichstes Album im Erscheinungsjahr ist -- bis heute. Also kaufen, rein in den Player, genießen und ein wenig in Nostalgie schwelgen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2009
Ich besitze alle Tull - Alben und dieses Album gehört zu meinen absoluten Favoriten.

In der Tat gelingt hier mehr als nur eine Gradwanderung zwischen Elektronik und Folk.
Das Album bietet durchgehend Klasse Songs, stimmige Arrangements und die Synthesizer von Peter John Vettesse sind für meine Begriffe perfekt eingebunden.
Kein unnötiges, hektisches gepiepse oder sonst irgendwie nervige Elektronik.
Das ganze Album ist weder über- noch unterproduziert.

Es ist alles aus einem Guß.

Übrigens ist dieses Album das einzigste von Jethro Tull, daß ausnahmsweise mal nicht von Ian Anderson selbst produziert wurde, sondern von "Yardbird" Paul Samwell- Smith.

Übrigens sind 8 Bonustrack enthalten, von denen ich zumindest 6 für unverzichtbar halte, allen voran "Jack A Lynn" und "Jack frost and the hooded crow".

Auf diesem Album spielt ex Cat Stevens Drummer und "Minimalist" Gerry Conway.

Es ist also ausnahmsweise mal ein eher zurückhaltender, aber durch aus sehr präziser Drummer am Werk, aber das fällt garnicht direkt auf, da der Drive durch das Zusammenspiel aller Instrumente meines Erachtens perfekt zustande kommt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2014
Nachdem Ian Anderson, der uneingeschränkte Mastermind von Jethro Tull,auf dem als JT-Album vermarkteten Solo-Album "A" erdige,folkige Klänge,seine Querflöte und akustische Instrumente zugunsten eines "modernen",elektronischeren Sounds praktisch beiseite geschoben hatte,war die Spannung vor Veröffentlichung von "The Broadsword And The Beast" 1982 groß.
Die Besatzung war,wie so häufig,mal wieder zum Teil gewechselt worden.
An Bord sind hier neben Ian,der wie immer die Kompositionsarbeit praktisch allein leistete und singt,der altbewährte Martin Barre an der E-Gitarre,wieder Dave Pegg am Baß,und neu Gerry Conway an den Drums und,zum Leidwesen vieler, Peter Vetesse an den Keys/Synthies.
Die Fahrt geht hier in Richtung Verschmelzen von alten Stärken und (damals) modernen Sounds/Klangfarben.
Da auch akustische Instrumente mit auf Reisen gingen und der Kapitän es sich nicht nehmen ließ,die meist in Keyboardsounds eingebetteten folkig-rockigen Musikstücke sehr passend, teils mit leichtem Akzent zu singen (very british), darf man sich auf eine sehr erfreuliche musikalische Reise einstellen.
Das Fantasy-Cover, in warmen Farben gehalten,paßt hervorragend zu den Texten und auch die Musik paßt sich dem zumeist mit mal mystisch anmutenden,dann dramatischen,bedrohlichen Passagen durchaus an.
Auf der großen Fahrt rockt es auch durchaus,allerdings ohne jemals die Melodik zu vernachlässigen.
Die bestehenden Diskussionen darüber,ob die Scheibe ohne die Electronics besser wirken würde,halte ich für überzogen.
Die Musik,die Melodielinien sind einfach großartig,die Keys stehen für mich nicht im Vordergrund,und ich halte das gesamte Album für überaus gelungen.

Leider schwächelte die Produktion aber etwas,schon die Schallplatte klang merkwürdig dünn,flach.
Die erste CD-Auflage verstärkte diesen Eindruck noch,klang wirklich mäßig.
Die Remaster-Version von 2005 ist allerdings mehr als gelungen.
Zwar wurde die Dynamik im Vergleich zur LP und der ersten CD etwas reduziert (ohne zu übersteuern),die Werte sind aber noch im Rahmen.Und es ist wirklich beeindruckend,was da an Klang noch herausgekitzelt wurde,ohne auf billige,vordergründige Effekte zu setzen.Eine wirklich feine Arbeit.
Darüberhinaus kriegt man auch noch 8 (!) Bonustracks geboten,Stücke aus der Zeit der Entstehungsphase des Albums.
Eine tolle,faire Veröffentlichung dieses interessanten Jethro Tull-Albums.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach dem sehr innovativen Album - A - das die Fans ein wenig spaltete, behielt Ian Anderson allen Musik-Kritikern zum Trotz diese Richtung bei, und spielt auf - Broadsword and the Beast - zu synthetischen Klängen und begleitet von teilweise elektronischen Drums folkloreangehauchten Rockpop vom Feinsten, und erzählt dabei gleichzeitig in moderner Opernform die stürmische Piratengeschichte des Langschwertes und des Biestes.

Zehn bärenstarke, und wie immer abwechslungsreiche Songs, erwarten den Hörer auf diesem Album, das nach - Aqualung - das erste und auch letzte Jethro-Tull-Album war, das sich länger als 30 Wochen in den Deutschen Albumcharts hielt.

Broadsword and the Beast - wird oft unterstellt, dass es viel zu kommerziell ausgerichtet war. Das kann ich nicht wirklich bestätigen. Broadsword - ist und war wahrscheinlich für den kommerziellen Hörer wesentlich zugänglicher als zum Beispiel Alben wie - A Passion Play, War Child oder Minstrel in the Gallery - aber es als zu kommerziell zu bezeichnen halte ich nicht für richtig, zumal ja andererseits die Kritiker sich auch darüber beschweren, dass Anderson Keyboards, elektronische Drums oder Vokoder zum Einsatz bringt. Was wollt ihr eigentlich? Immer das Gleiche oder etwas Neues? Man kann es eben nicht allen Menschen Recht machen. Broadsword ist auf jeden Fall auch mein Lieblingsalbum von Jethro Tull.

Die remasterte Edition enthält noch stolze acht allesamt herausragende Bonustracks mit einer Spielzeit von rund 30 Minuten, so dass das Album jetzt fast eine Gesamtlaufzeit von 70 Minuten erreicht. Dieses Album ist nicht nur für den Fan ein absolutes Muss.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2006
Die Rezensionen hier sagen eigentlich schon alles, nur auf einen feinen Unterschied sei noch hingewiesen: Die Songs auf diesem Album sind keinesfalls "remixed", sondern "remastered". Demnach erklingen sie auch nicht im "neuen Mix", und das ist gut so.

Ein "Remix" würde bedeuten, dass man alle einzelnen Instrumente auf dem 24-Spur Multitrackband erneut abmischt. Dabei lässt sich der Originalsound der Erstveröffentlichung auch mit grösster Mühe nicht realisieren. Stattdessen nimmt man am besten - so wie hier geschehen - den Original Stereomixdown ("Original Master") und digitalisiert ihn über hochwertige Wandler und entzerrt ihn dann behutsam.

Kleine Notiz am Rande: Zu beginn der CD-Ära wurden tatsächlich einige Werke der Beatles (u.A. "Help") "Remixed", also komplett neu abgemischt. Das Klangergebnis war zwar gut, jedoch entsprach das Werk nun hörbar nicht mehr dem Original, was im Allgemeinen natürlich unerwünscht ist. Im Idealfall wird dem Hörer wahlweise eine "remixed" und eine "remastered" Version angeboten, so dass er selbst wählen kann. Beispiel: "The Beach Boys - The Pet Sounds Sessions".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2013
1986 habe ich mir die LP gekauft und ich fand sie von Anfang an so richtig gut. Jethro Tull von ihrer schönsten Seite: bombastisch, versetzt mit Elementen aus dem keltischen Folk und trotzdem schön rockig. Wenn diese Scheibe läuft, dann so richtig laut...
Die Qualität ist sehr gut und die Bonus-Tracks passen auch ganz gut zu dem an sich recht geschlossenen Gesamtkonzept des Albums. Einige davon kannte ich bis dato tatsächlich noch nicht. Dieses Album steht bei mir zusammen mit Songs of the Wood ganz oben auf der Jethro Tull Hit Liste.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2006
Elektronische Elemente der grade neu begonnenen Dekade der 80er, also viel Synthies werden gekonnt mit folkloristischen Elementen aus den 70ern und hartem, melodischen Rock verknüpft, was Anderson vorzüglich gelungen ist. Mit Broadsword & The Beast zeigten Jethro Tull, daß ihnen die Kurzform auch guttat - die einzelnen Stücke sind Folkrockperlen - mal mystisch (Broadsword), mal manisch (Watching Me, Watching You), aber immer melodisch, textlich hochwertig und virtuos umgesetzt. Im Unterschied zu Under Wraps und A hält sich der Elektronikanteil noch in angenehmen Grenzen. Meine besonderen Favoriten: Broadsword, Beastie, Slow Marching Band und - von den Bonustracks - Jack Frost And The Hooded Crow, einem der m.E. mitreißendsten Tullstücke überhaupt!Abgerundet wird diese Scheibe von einem hervorragendem Coverartwork(welches auf der LP-Cover natürlich viel besser rüberkam)das die Musik auch optisch gut unterstreicht.
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