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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Compton's Most Wanted will get ya!!!!!!!
Man hat schon vor einigen Monaten viel von ihm gehört und Dre hat ein Hammer-Album von Chuck Taylor a.k.a The Game versprochen. Wo ich ihm nur recht geben kann. The Documentary ist sicherlich jetzt schon einer der besten HipHop Alben 2005.
Produziert wurde die Platte von Dr. Dre, Eminem, Kanye West, Timbaland und Hi-Tek. Bei solchen Namen musste einfach sowas...
Veröffentlicht am 24. Januar 2005 von Chris S.

versus
3.0 von 5 Sternen The Game begins!
Mit The Game hat 50 Cent 2003 einen wahren Glücksgriff gelandet, was ein neues Talent in seinen Reihen angeht. The Game hat nicht nur eine unglaublich gute Stimme, sondern auch eine Aura, die perfekt in das Umfeld von G-Unit passte. Und mit 50 Cent hatte er einen wahren Meister gefunden, der Game auch gleich mit Dre und Eminem weitere Meister ihres Faches vorstellen...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2012 von Thomas M.


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungens Meisterwerk, 7. November 2005
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Lange habe ich mich gewehrt dieses Album zu kaufen, den überall wo 50cent zu lesen ist lässt die Qualität doch stark zu wünschen übrig.
Doch dieses Werk ist seit DRE'S 2001 das beste Hip-Hop-Album.
Fette Lyrics, die fettesten Beats seit langem (kein wunder bei der Producer-Liste)und das ganze Drum herum sind absolut der Hammer.
Auf jeden Fall hat sich the game mit diesem Album im Hip-Hop unsterblich gemacht.
Dieses Album ist für den jeden der ein bisschen was von Hip-Hop versteht ein Pflichtkauf!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hammer!, 26. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Was passiert, wenn man den zur Zeit wohl besten MC mit den besten Producern zusammen bringt? Es kommt "The Documentary" von Game heraus. Ich glaube dieses Album kann nur noch von ihm persönlich übertroffen werden. Da wird nicht mal 50 Cent mit seinem neuen Album eine Chance haben. Man muss aber auch sagen, dass die Producer überragend sind. Dr. Dre ist wieder so gut wie zu besten Chronic- und N.W.A.-Zeiten. Die anderen Producer sind: Kanye West, Just Blaze, Timbaland, Havoc of Mobb Deep, Hi-Tek, Buckwild und usw., also die absolute Elite im Geschäft. Endich wieder ein MC, der wirklich was drauf hat, nicht so wie der ganze kommerzielle Müll, der so in den Charts ist. Also, wer guten Hip Hop zu schätzen weiß kommt an diesem Album nicht vorbei.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einer der's kann, 13. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Hey,ich hab schon die tracks des albums gehört und ich muss sagen sie sind perfekt.nachdem 2004 nur wenige alben überzeugen konnten kommt hier ein richtiger burner.mit features von 50 cent,eminem,dr.dre,nate dogg usw. is geballte power auf dieser scheibe.
ich empfehle euch sie zu kaufen.da kann man nichts falsch machen.also schlagt zu
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Westcoast Rapper und Eastside Producer - tolle Kombination!, 21. August 2007
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Also ich kann meinem Vorschreiber eigentlich nur in einem richtig zustimmen: der Punktzahl für "The Documentary". Was die Bewertung der einzelnen Songs angeht bin ich teilweise anderer Meinung. Was auch ich als großen Fehler empfinde ist, dass fast jeder dieses Album als Auferstehung der Westcoast bezeichnet. Es ist zwar richtig, dass The Game mit seinem starken Debüt Album, die Westside wieder ins Rampenlicht rücken konnte, doch wenn man mal ehrlich ist, waren Los Angeles und Oakland durch gute Alben von Too Short, Rass Kass, Roscoe, Kurupt, Daz,... nie wirklich am Ende.
Nun aber zum Album. Mit einem Haufen echter Spitzen Producer, die ironischerweise fast alle von der Ostküste kommen, gutem Flow und guten, wenn auch manchmal überheblichen Rhymes legte The Game ein Debüt hin, wie es kaum besser geht. Schon der Opener "Westside Story" mit 50 Cent ist ein echter Hammer. Der Beat ist ziemlich taff, dazu noch The Game und Fitty, den ich eigentlich nicht so mag, die beide echt gut rappen, wobei Game mit seinen intelligenten Jay-Z Disses den halben Dollar etwas im Schatten stehen lässt. Auch das als Single erschienene, sehr tiefgründige und ruhige "Dreams", das von Kanye West produziert wurde, ist ein echter Hit. Miami's Top-Produzenten Cool and Dre steuerten das Instrumental zu No° 1 Song "Hate It Or Love It" bei. Da jeder diesen geilen und chilligen Song, bei dem wieder ein starker 50 Cent mit von der Partie ist, kennt, will ich jetzt auch nicht weiter groß darauf eingehen. Das Selbe gilt für "How We Do", für das Dr. Dre seinen bis heute letzten richtig geilen Beat produzierte. Noch dazu die fantastischen Raps von The Game und Fifty - fertig ist der zweite No° 1 Hit. Auch das von Just Blaze, der aus N.Y.C. kommt, produzierte "Church for Thugs" ist ein echter Smash. Ein schneller, harter Beat, der ordentlich nach vorne geht, dazu Game, der sehr präzise rappt und den Refrain richtig geil singt. Wahnsinn! Noch besser ist mein Lieblingstrack des Albums, "Put You On The Game". Timbaland's Beat ist der absolute Hammer, kein Vergleich zu den schlechten Sachen, die er für Justin Timberlake und Nelly Furtado produziert hat. Er ist hart, schnell und sehr elektrisch, daher sowohl für Clubs als auch fürs Auto sehr gut geeignet. Dass The Game hier ebenfalls eine mega Performance abliefert, kann sich ja wohl jeder denken. Sehr gut gefällt mir auch das ruhige, von Dr. Dre und Scott Storch produzierte "Start From Scratch", bei dem The Game wieder mal mit sehr tiefgründigen Raps, aber vor Allem auch Sängerin Marsha Ambrosius mit ihrem fantastischen Refrain, überzeugen kann. Ein weiterer Smash ist der Titelsong, "The Documentary", bei dem The Game sein Album mit den legendären "Ready To Die" (Notorious BIG), "Reasonable Doubt" (Jay-Z), "The Chronic" (Dr. Dre), "Doggystyle" (Snoop Doggy Dogg), "Death Certificate" (Ice Cube), "All Eyez On Me" (2Pac) und "Illmatic" (Nas) gleichstellt. Sicher etwas übertrieben, dennoch ein Lied, bei dem wieder alles passt. Die letzten drei Highlights von "The Documentary" sind meiner Meinung nach "We Ain't", mit einem sehr starken, harten Beat und Rhymes von Eminem, der chillige Lovesong "Special", das einen Hammer Refrain von Nate Dogg beinhaltet und die Bombe zum Schluss: "Like Father Like Son". Das Instrumental von Buckwild ist ruhig während der Strophen, somit kann The Game perfekt die Gefühle für seinen Sohn rüberbringen, im Refrain setzen dann Geigen, Glöckchen und ein Klavier ein, was einen schon etwas Gänsehaut bekommen lässt, noch dazu Busta Rhymes mit seiner leicht kratzigen Stimme, der den Hook singt und fertig ist ein einmaliges Gefühl, das beim Hören dieses Songs entsteht.
Eigentlich könnte man denken, dass The Game damit 5 Sterne verdient hätte, doch ich hab einen abgezogen, da es doch einige Nummern gibt, die mir nicht besonders Gefallen. Darunter "Don't Need Your Love" (feat. Faith Evans), "Runnin'" (feat. Tony Yayo & Dion), "Where I'm From" (feat. Nate Dogg) und "Don't Worry" (feat. Mary J Blige). Trotz des hohen Staraufgebots und den sehr guten Lyrics, finde ich diese zu ruhig gewordenen und souligen Nummern einfach ziemlich langweilig. Ich denke den Meisten dürfte es genauso gehen. Dazu kommt dann noch das von Just Blaze produzierte "No More Fun And Games", dessen Beat eine echt schlechte N.W.A "Gangsta Gangsta" Kopie ist und einfach nur nervt. Doch da dies der einzige echte Ausfall auf diesem mit 17 Songs bestückten Album ist, das noch dazu ohne nervende Skits auskommt, ist es eine garantierte Empfehlung an alle Westcoast und G-Unit Fans, aber auch der gewöhnliche Hip Hop Liebhaber dürfte an dieser Starken Platte Gefallen finden. Es fehlt zwar der Westcoast typische Funk a lá Dogg Pound, Spice-1 oder MC Eiht, dennoch hat es Compton und ganz Los Angeles einen großen Dienst erwiesen. Wie gesagt, "The Documentary" ist absolut zu empfehlen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen That's a classic!, 25. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Man kann zu den ganzen Beef-Geschichten mit der G-Unit stehen wie man will. Fakt ist: Noch nichtmals Eminem hat Dr. Dre solch einen Brecher von einem Album geschenkt.
Ein Song von 'The Documentary' versprüht mehr Musik als alle Soloalben der G-Unit Mitglieder Buck, Banks und Yayo zusammen uns übertrumpft locker auch 50's Solowerke.
Es ist unglaublich, was für eine Schaar amerikanischer Platin-Produzenten angeheuert wurden, und die gerade für The Game ihre grössten Bretter aufbewahrt haben. Ob nun Kanye West, Timbaland, Just Blaze, Hi-Tek, Scott Storch oder Dr. Dre (5x): alle markieren Höhepunkte ihrer Karrieren auf 'The Documentary'. Fehlt nur Pharrel, der wurde aber für's nächste Album versprochen.
The Game ist dann auch noch eine der grössten Rap-Überraschungen des neuen Jahrtausends; Der "Westcoast n***a with an eastcoast flow" schafft, es mit seiner wundervoll verrauchten Stimme Atmosphären zu kreieren wie ein DMX oder ein B.I.G., auch textlich und flowtechnich überzeugt er auf voller Line. Und dann ist da noch die Street Crediblity...
'Dreams' ist ein autobiographischer Song auf dem vielleicht genialsten Kanye-Beat ever. Jay-Z's Hausproduzent Just Blaze bastelt mit 'Church For Thugs' und 'No More Fun And Games' zwei Granaten for dem Herrn. 'Runnin'' zeigt einen G-Funk-inspirierten Hi-Tek und einen etwas nervenden Tony Yayo. Trotzdem geiler Song. Timbo zerstört mit 'Put You On The Game' eh alles und mit Mary J duettert Game auf einem mitreissendem Pianoloop von Dre.
Der Doktor haut übrigens die ersten grossen Bomben seit 50's erster LP raus, wie zum Beispiel die 4-To-The-Floor Hymne 'Higher', das dramatische 'Start From Scratch' oder das jetzt schon zum Klassiker mutierte 'How We Do' mit 50 Cent. Etwas störend jedoch der Track mit und von Eminem. Wie Immer.
Dennoch ist das Album ein Meisterstück von einem wahrlich übertalentierten MC, und Game unterstreicht im Titeltrack kongenial seinen Klassikerstatus: "'Reeady To Die' without a 'Reasanoble Doubt'/Smoke 'Chronic' and hit it 'Doggystyle' before I Go out/Until they sign my 'Deatch Certificate' - 'All Eyez On Me'!/I'm still at it. 'Illmatic', and that's 'The Documentary'".
Word.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Anfang...., 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
einer großen Karriere. Das Debut-Album von The Game ist einfach super und gehört mit zu den besten Hip Hop Alben die ich kenne. The Game hat eine sehr gute Stimme und bringt den Westcost Rap perfekt rüber.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Compton is back on da mosafackin map, 25. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Endlich ist sie vorbei, die lange Durststrecke ohne brauchbarer HH-Platten!!! Die Game-Scheibe hält von Anfang bis Ende was die durchweg guten Kritiken im Vorfeld versprachen.
Hier haben sich die "Ritter der Rap-Tafelrunde", Timbo, Dre, Hi-Tek, Em und unser allseits geliebter Kanye versammelt, um uns auf bessere Zeiten hoffenden, nach Bangern dürstenden Headz mal wieder ordentlich eins vor die Binde zu kippen.
Um eins vorweg zu nehmen, diese Platte lebt nicht alleine von den im Vorfeld gestarteten "Westside Story"(Trotzdem einer der geilsten Beatz der jungen Rap-Geschichte) und "How we do".
Die 1a-Produktion zieht sich nämlich wie ein roter Faden durch das ganze Album.
Ob einen 50 und Game auf "hate it or love it" zum Nachdenken bringen, auf EM`s Runnin` diesen Sommer wieder einige der 17Zoller auf manchem Bayerischen Sportwagen das Strahlen zurück erlangen oder Mary JB, den Herrn Spiel bei "Don`t Worry" dahinschmelzen lässt. (Übrigens ein DRE-Beat mal ganz anders)
---> Diese Scheibe ist DER Start ins 05er!!!!!!!!!!
Mehr brauch ich nicht zu sagen, jeder der sich mal wieder nach WC und LOWRIDE- Feeling sehnt, komm auch du greif zu. Ihr macht garantiert nichts falsch.
Gott sei Dank war "College Dropout" von Kanye nicht der letzte HipHop-Atemzug. Ich wäre schon fast auf House umgestiegen:)
Das Spiel kann beginnen
Peace und Grüße aus dem hoffentlich bald sonnigem Süden
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5.0 von 5 Sternen the classic, 19. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
bisher unerreicht, lang vor einem streit mit 50, lang vor trap und lang vor einer koketterie mit ymcm... klassiker wie "hate it or love it" und einer der besten rapsongs aller Zeiten..."dreams"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's Game time, 21. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
2005 wird das jahr von the game. Westcoast fans werden nicht wie in letzter Zeit eine enttäuschung erleben, aber auch als hip hop fan wird man dieses album lieben. Nicht nur die perfekt produzierten beats sondern auch die lyrics sind der hammer.die leute die daran mitgearbeitet haben sprechen für sich: dr. dre ,busta rhymes, just blaze, eminem, mary j blige, 50 cent, timbaland uvm. Meine favourites: 1.like father, like son in dem er über die geburt seines sohnes erzählt und busta einen genialen hook hinlegt, 2.dreams die zweite und von kanye west produzierte single, how we do der perfekte party burner und higher mit einem typisch geilen beat von dre. Insgesamt ist das album ruhiger und nachdenklicher geworden las ich erwartet hatte, das heist aber auf keinen fall dass es schlechter ist.der junge hat was zu sagen aber natürlich geht es um drive-by shootings, hoes, weed, und autos. Dre hat sich mal wieder nicht mit seiner neuendeckung getäuscht. Obligatorisch für jeden nwa fan denn game ist auf jeden fall ein N.W.A.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Westcoast Meisterwerk.., 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Documentary (Audio CD)
Als ich gesehn habe das DRE ein neuen rapper rausbringt und er es produzieren wird musste ich es mir kaufen..als ich das intro hörte..wusste ich sofort das mich wieder mal ein westcoast klassiker erwartet..die producerliste ist zwar nich unbedingt westcoast pur..aber DRE / Scott Stoch reichen mir um zu sagen das es westcoast style ist..

The Game ist ein sehr talentierter rapper und das merkt man bei jedem seiner lieder ..seine stimme passt zwar nich auf jedem der beats..aber das ist ok..weil es sein erstes soloalbum ist und er auch ausprobieren will was die leute davon halten. Für mich ist es ein sehr gelungenes album das man jederzeit hören kann.Es ist für jeden was dabei.

DRE is a Legend.
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The Documentary
The Documentary von The Game (Audio CD - 2005)
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