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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2005
Nach dem bereits sehr gelungenen Debüt "Innocent Eyes" legt Delta Goodrem nach. "Mistaken Identity" heißt ihr zweites Album nach längerer Pause aufgrund der Krebsdiagnose bei der damals 19-jährigen. Und was soll man sagen? Die Musik hat sich wirklich verändert. Und zwar sehr zum positiven! Man kann diesen Prozess schwer beschreiben, doch wirken die Songs beim hören insgesamt deutlich reifer, melodischer und tiefsinniger, als ihre Vorgänger, ohne dabei musikalisch eine völlig andere Richtung einzuschlagen. Somit bleibt die Künstlerin ihrem Stil zwar treu, hat sich aber dennoch weiterentwickelt. Musikalische Unterschiede sind z.B. in "Mistaken Identity" oder "Sanctuary" zu erkennen. Ein absolutes Glanzstück und wahrscheinlich auch eins der mitreissensten Lieder ist zweifellos "Last Night On Earth", wo sie vom Orchester begleitet dem Begriff Melodie eine völlig neue Bedeutung gibt. Auch das klavierbetonte "The Analyst" oder das dramatische "Electric Storm" schließen sich diesem Glanzstück an. "Almost Here" ist eine verträumte Ballade, zusammen gesungen mit Ex-Westlifemitglied Brian McFadden. Zwar könnte man hier ein wenig mehr Einsatz des weiblichen Gesangspartners fordern, doch besticht die Ballade trotzdem durch das Zusammenspiel der beiden Sänger. Um das Album abzurunden folgt als letztes Stück "You Are My Rock", eine reine Klavierballade, als Dankeschön für die Menschen, die ihr während ihrer schweren Krankheit beigestanden haben.
Fazit: So muss Pop-Musik sein! Mitreissende Kompositionen, selbstgespielte Instrumente, tiefgründige und selbstgeschriebene Texte und nicht zuletzt eine schöne Stimme, die nicht durch atemberaubende Gesangsarien beweisen muss, dass sie einer guten Musikerin gehört!
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am 10. Dezember 2004
„Yesterday's girl is not what you see, it's a terrible case of mistaken identity", singt Delta Goodrem in dem Titelsong ihres neuen Werks „Mistaken identity". Dieser und einige weitere Songs des Albums lassen sofort erkennen, dass sich in Deltas Leben im vergangen Jahr einiges verändert hat und dass auch Delta selbst nicht mehr die selbe Person ist wie auf "Innocent eyes", dem sehr schönen Debütalbum. Das neue Album klingt ernster und bedrückender als der Vorgänger. Aber einige Songs klingen auch hoffnungsvoll („Extraordinary day") bis beschwingt („A little too late"), so dass der hinterlassende Eindruck nicht durchweg düster bleibt. Zudem verfügen alle Stücke über wunderschöne Melodien und wie auf „Innocent eyes" sind auch am Klavierspiel und Deltas Stimme nichts auszusetzen. Sie weiß, wie man den Zuhörer in die gewünschte Stimmung transportieren kann. Musikalisch möchte ich hier die Stücke „Be strong", eine wunderschöne hoffnungsvolle Ballade, „Electric storm", das Highlight des Albums und „Last night on earth" hervorheben. Delta ist wie auf „Innocent eyes" auch hier wieder maßgeblich am Songwriting beteiligt gewesen. Namenhafte Unterstützung bekam sie neben früheren Hit-Garanten wie Gary Barlow, von Billy Mann, Guy Chambers und Cathy Dennis. Die Songs klingen durch eine üppigere Instrumentierung und häufigen Orchester-Einsatz noch dramatischer und komplexer als ihre ersten Werke. Dies mag jedoch auch ein Grund dafür sein, dass sich weniger Single-taugliches für den Mainstream auf dem Album befindet. Mich persönlich stört dies allerdings weniger. Als einzigen Schwachpunkt des Albums möchte ich jedoch das Duett „Almost here" mit Brian McFadden anführen, welches sich etwas seichter als der Rest des Albums anhört und zu sehr von dem Ex-Westlife-Sänger dominiert wird. Schlecht ist es jedoch nicht.
Fazit: Delta beigeistert mit einem weiteren Meisterwerk. Man darf gespannt sein, zu was für Höhenflügen sie in Zukunft noch ansetzen wird. „Delta, you're in my heart, growing into a beautiful garden!"
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am 29. November 2004
Delta Goodrem war die Neuentdeckung des Jahres 2003 und es dürfte wohl kaum jemand exestieren, der den Kometenhaften Aufstieg der Australierin mit dem Album „INNOCENT EYES" verschlafen hat. Nun holt die 19- Jährige erneut zum Kampf auf die Chardspitze aus. „MISTAKEN IDENTITY" steht dem Debutalbum in nichts nach. Von Rockig bis tief melancholisch ist alles vertreten auf dieser Scheibe und spätestens die Nummer „ELECTRIC STORM" dürfte jeden hörer von diesem Album überzeugen. Deltas Stimme erscheint kräftiger den je und ich bin mir sicher, daß uns diese Frau noch so einiges bescheren wird!
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am 12. Januar 2005
Nachdem ich "Mistaken Identity" das erste Mal hörte, dachte ich unwillkürlich an Celine Dion, und ich wusste nicht recht, was ich von dieser CD halten sollte.
Doch ich spielte mir immer wieder einzelne Lieder an und bemerkte, das ich mich in jedes einzelne neu und immer wieder auf frische belebende Kraft verlieben konnte.
Delta Goodrem erzählt uns Geschichten aus ihrem Leben, behandelt ihre Krankheit und teilt sich uns so mit.
Die beiden Singles sind gut, gehen aber beide nicht schnell ins Ohr.
"Out of the blue" ist der Song, der mich am meisten an Celine Dion erinnert,er besteht für mich aus drei Teilen, aus den Strophen, dem Refrain und der Überleitung von Refrain wieder zur Strophe,und alles Drei klingt phantastisch, "Mistaken Identity" schlägt auch erst nach dem zweiten Hören ein, dann aber richtig.
"The Analyst" wird mit einem wunderschönem Klavierintro (Wie auch bei "Last night on earth")eröffnet,und schlägt mit einem wunderschönem Refrain durch.
"Mistaken Identity" ist wunderschön, besonders der Text,am besten ist der Refrain.
"Sanctuary" ist schneller, ich finde, es ist einer der schwächeren Songs des Albums, trotzdem ist er genial.
"Little too late" ist einer der zwei, von Anfang an eingängigen Songs, der Song ist schneller und behält sein Tempo im Refrain bei.
"Be Strong" der Text ist ernst, er behandelt den Krebs, ich finde textlich ist er wunderbar, sogar poetisch, die Melodie und besonders der Refrain eingängig und kristallklar in Musik und Stimme. (Einer meiner Lieblingssongs)
"Last night on earth" ist mein anderer Favorit, wunderschön, fängt langsam an, endet dann in einem Chorus mit einer Ausdrucksstärke, die man selten hört.
"Almost here" wird mir auch beim zweiten, dritten und vierten Hören nicht geläufig.
Ich finde, das ist der einzige Song, den man hätte getrost auf dem Album ersetzen können, vielleicht das Niveau eines Brian McFadden, aber nicht das der Delta Goodrem.
Die anderen Songs gehören nicht zu den Höhepunkten des Albums, außer vielleicht "Electric Storm", das wie ein "geladener Sturm" alles in seinen Ban zieht und besonders durch das Piano überzeugt.
Ich rate jedem zum Kauf, die den Hip-Hop und Rap satt haben und richtige Musik zum "anfassen" wollen.
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am 2. Dezember 2004
nachdem ich anfang des jahres durch das debut "innocent eyes" und der single "lost without you" zum großen delta goodrem-fan wurde, war ich natürlich sehr gespannt auf das nachfolgewerk...
und nachdem ich erfuhr, daß die plattenfirma den ursprünglich für januar geplanten VÖ-termin wegen großer nachfrage vorgezogen hatte, freute mich das umso mehr..
nachdem ich hier schon die limited edition (als fan schon fast pflicht) vorbestellt hatte, hab ich mir am VÖ-tag sofort die normale version besorgt....ich hatte nach dem debut-album sehr hohe erwartungen..und die wurden schließlich während des hörens allesamt übertroffen..die 14 songs, die delta hier vorlegt, kann man nur als großartig bezeichnen, jeder titel ist wunderschön und grandios und man merkt ganz deutlich, wie groß ihre liebe zur musik ist...was man aber vermeiden sollte: dieses album mit dem debut zu vergleichen, wo noch die träume und sehnsüchte eines jungen mädchens hauptthema waren!!
jeder weiß, daß delta eine sehr schwere zeit hinter sich, und da ist es nur allzu verständlich, daß einige der neuen songs melodisch und textlich düsterer und dramatischer ausgefallen sind...
der einzige titel, den sie nicht geschrieben hat, ist das duett "almost here" mit brian mcfadden, der stammt von ihm und seinen co-writern (steht ja auch so im booklet), aber er wollte unbedingt delta als duettpartnerin, weil sie seiner meinung nach die beste stimme hat (wie wahr)..auch wenn der titel nicht von ihr geschrieben ist, singt sie ihren part trotzdem wunderschön...zwei songs, die stilistisch völlig aus der reihe tanzen und zeigen, daß sie mut zum risiko hat, sind:
mistaken identity...hier wandelt sie auf den spuren von tori amos..sehr gelungen, und dann ist da noch "miscommunication"..hier bringt sie blues-elemente ein und es klingt toll...richtig was zum relaxen........
und "last night on earth" und "electric storm" sind einfach fantastisch!!
ich wünsche es delta von herzen, daß sie mit diesem album auch bei uns entgültig zum star wird...wenn es jemand verdient hat, dann sie!!!!!!
danke delta für ein weiteres, wunderschönes album!! hoffentlich
noch viele weitere
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am 5. Dezember 2004
als delta goodrem-fan hab ich mir am 29ten natürlich gleich
das album im laden geholt und hier noch die limited edition bestellt...ich hatte hohe erwartungen nach dem sehr guten "innocent eyes"....und die erwartungen wurden übertroffen.
delta hat es erneut geschafft, 14 großartige songs zu schreiben und zu komponieren...und wie schafft delta es nur, daß sich wieder mal kein einziger durchhänger auf ihrem neuen album befindet..die tracks sind allesamt großartig (deshalb ist es auch schwer, einen favoriten zu nennen)...sehr melodisch,
dramatisch in den texten und in den kompositionen...und es sind auch songs drauf, die von der machart her eher aus der reihe tanzen...aber dafür machen diese songs genau so viel freude wie die restlichen auch!! delta hat für dieses album wieder mit vielen sehr guten songwritern zusammengearbeitet, allen voran guy chambers (der die ganzen großen hits von robbie williams geschrieben hat)..und trotz der hilfe von guy chambers ist delta's handschrift deutlich zu erkennen
und delta kommt auf diesem album sehr viel erwachsener und tiefgründiger daher als noch beim debut..hoffentlich wird sie mit diesem album endlich auch bei uns zum richtigen star..sie hat es verdient, ist sie doch meilenweit entfernt von dem billigen pop, der zum großteil unsere charts beherrscht!!
jemand, wo so ehrliche und wirklich gute musik macht, sollte auch endlich außerhalb australiens sehr viel mehr aufmerksamkeit
bekommen!!!
danke delta für dieses großartige album..hoffentlich noch viele weitere
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am 22. November 2004
So ein schönes Popalbum habe ich seit langem nicht gehört. Nachdem es meiner Meinung nach in diesem Jahr nur wenige CD-Highlights gab (Emma Bunton, Bebel Gilberto, um ein paar zu nennen), war ich noch auf das zweite Album von Delta Goodrem gespannt, da das erste Werk "Innocent eyes" ja schon sehr gut war.
Das neue Album übertrifft alle Erwartungen. Tolle Melodien, perfekt produziert, schöne Streicher und dazu eine Wahnsinnsstimme, die unter die Haut geht. Jedes Lied ist sehr persönlich und beschreibt das Leben von Delta Goodrem, geprägt von allem, was sie erlebt hat. Die Texte sind super, von sehr fröhlich bis hin zu traurig und düster....!
Die Produzenten lassen sich auch sehen: vor allem Guy Chambers (Ex-Produzent von Robbie Williams) hat klasse Arbeit geleistet, dazu kommen Billy Mann und als Songwriter auch Cathy Dennis, die sicherlich viele gute Melodien beigesteuert hat. Dass Delta Goodrem auch sehr vieles mitgeschrieben hat, beweist, dass sie keine Eintagsfliege sein wird und alles sehr real ist.
Besonders hervorheben kann man kein Lied, da alle super sind. "Electric storm" ist eine wahre Symphonie, toll arrangiert und geht einem nicht mehr aus dem Kopf, "A little too late", "Extraordinary day" oder "Sancutary" sind tolle Popperlen, die man schnell mitsingen kann und auch so richtig spüren kann. Super auch: "Miscommunication" oder das Duett mit Brian McFadden (Ex-Westlife) "Almost here", gehen beide sehr tief und haben tolle Texte über Beziehungen. "The analyst" hat einen tollen Text und besticht mit einer umwerfenden Melodie. Klasse! Auch der Rest ist einfach nur wunderschön!
Bitte kaufen! So eine tolle Sängerin, die so viel in ihren jungen Jahren schon erlebt hat und in ihren Liedern so emotional und gekonnt zum Ausdruck bringt, gehört wirklich unterstützt. Texte, Melodien, Instrumente und Stimme bilden einen unglaublichen Hörgenuss! Bitte mehr davon!!!!
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am 4. Februar 2006
Delta sagt mal ein einem Interwiev: "Ich möchte einfach nur Weltklasse sein". Das gelingt Ihr mit diesem Album ohne Zweifel.
Unglaublich starke Scheibe. Man wundert sich, warum Delta hierzulande noch relativ unbekannt ist und keine größeren Chartplazierungen erreichen konnte.
Nicht umsonst schaffte Sie mit allen 5 Singleauskopplungen in Australien jeweils einen Nr. 1 Hit und avancierte mit insgesamt 9 Top 1 Hits zur erfolgreichsten Australischen Sängerin aller Zeiten.
Super Stimme, super Songs.
Delta, einfach weltklasse.
In diesem Sinne
You have never been stronger !
You have never been tighter!
But we're close to the wire again
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am 1. Dezember 2004
schon deltas erstling, der anfang des jahres bei uns erschienen ist, war eine platte der besonderen art.
ihre stimme und das klavier bilden ein schönes duo und wie der vorgänger ist auch dieses album alles andere als langweilig.
diese version mit beigefügter dvd ist sozusagen die luxus-variante für den treuen fan des australischen superstars.
die dvd hat eine vergleichsweise kurze spielzeit, ist aber interessant und bietet einblick in deltas arbeitswelt.
wer nicht genug von delta goodrem kriegen kann, sollte sich diese cd plus dvd auf jeden fall zulegen.
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am 6. Februar 2005
Als grosser Delta Goodrem Fan mußte ich mir diese fantastische Maxi kaufen, und wurde nicht enttäuscht, Ganz im Gegenteil! Neben dem sehr schönem Titel Mistaken Identity, mit Tori Amos ähnlichen Klavierspiel von Delta, gibt es auch eine sehr schöne b-side "Silence be Heard" das zum Teil an frühere Celine Dion erinnert, aber den typischen kreativen orginellen Stempel von Delta hat, typisch Delta eben. Dazu gibt es noch eine b-side "How a dream Looks" und dan noch Mistaken Identity als Computer Video, echt sehr schön und orginel gemacht, eins der schönsten Videos die ich von Ihr gesehen habe. Da diese es sich um die Limitierte Version des Australischen Import der Maxi handelt, gibt es noch als Bonus 2005 Kalender Karten, mit noch nie gesehenen Bildern von Delta, das Cover der Maxi ist ebenso fantastisch. Auch wenn diese Maxi ein Australisches Import ist, empfehle ich jeden Delta Goodrem Fan zuzugreifen, den sonst verpasst Ihr echt was - So bitte nicht zögern, sondern Kaufen!
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