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am 12. Oktober 2007
Das dritte Album der kanadischen Hardrocker Triumph "Just a game", 1979 erschienen, besticht vor allem durch Abwechslungsreichtum. Neben einfach gestrickten Rockern wie "Movin`on" und "American girls" sind auch bluesige Nummern, wie das von Drummer Gil Moore `cool` gesungene und druckvoll instrumentierte "Young enough to cry" sowie der langsame, ursprünglich klingende Bluessong "Suitcase blues" vertreten. Hierzu ein Tipp am Rande: Wem letzterer gefällt, der könnte sich bestimmt auch mit diversen späteren Solowerken des Ausnahmesängers und -gitarristen Rik Emmett anfreunden. Außerdem befindet sich auf "Just a game", wie auf jeder Triumph-CD, mit "Fantasy serenade" ein ausschließlich mit akustischer Gitarre eingespielter Song.
Besonders hervorzuheben ist jedoch meiner Meinung nach "Lay it on the line", ein knackiger Rocksong, der seinerzeit Triumph große Erfolge in Nordamerika bescherte, "Hold on", ein Klassiker mit Ohrwurmcharakter, der langsam beginnt, um sich auch hinsichtlich der Instrumentierung immer mehr zu steigern sowie schließlich "Just a game", der excellente, melancholisch und nachdenklich anmutende Titelsong, einer der besten Triumph-Songs überhaupt.
Alles in allem ein Klasse-Album ohne Schwachpunkte von hervorragenden Musikern.
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am 14. Dezember 2010
Echt eine gute Idee die alten Triumph-Alben noch mal neu aufzulegen. Vor allem weil mir das eine oder andere tatsächlich gefehlt hat. Eben auch JaG. Hier wird klassischer Triumph-Hard-Rock geboten mit viel Power und Gitarre. Das Schöne bei dieser Band ist aber die Abwechslung und die gnadenlose Direktheit der Lieder. Klar merkt man der Musik ihr Alter an, aber mehr in dem Sinne, dass man eindeutig weiß, aus welchem Jahrzehnt sie stammt: Ganz eindeutig aus den späten 70igern und den frühen 80igern. Und das meine ich absolut positiv!
Die Band hatte damals eine Art Kultstatus ob ihrer Besonder- und Einzigartigkeit. Teilweise erinnern sie ein wenig an Rush. Nicht direkt, da Triumph ja eindeutig Hard Rock spielen. Aber manche Lieder haben schon was progressives, zumindest ansatzweise. Und vor allem gibt es diese kanadische "Flair", welches sie von amerikanischen Bands unterscheidet und ich nicht so genau beschreiben kann. Man hört es einfach. Bitte mal reinhören und sich seine eigene Meinung bilden. Grüße!
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am 10. November 2012
Ich habe in den achzigern diese Musik zum ersten mal gehört.Habe lange gesucht nach dieser Musik CD. Bin froh,das ich sie über Amazon bekommen konnte.
Eine super CD für meine Sammlung.
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