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am 30. August 2005
Dieses Kinks-Album von 1977 zeigt die legendäre Band während der Blütezeit des Punkrock, wiewohl sie selbst seinerzeit wie immer unbeeindruckt blieben von Trends und statt dessen mit "Sleepwalker" eines ihrer feinsten und bewegendsten Alben ablieferten: Nach den umfangreichen Konzeptwerken der Jahre 1968-75 war es zugleich der Beginn einer Rückbesinnung auf den gradlinigeren Rock ihrer Anfangsjahre, der sich bis zum übernächsten Werk ("Low Budget", 1979) in voller Front durchsetzen sollte.
Schön ist der stark gitarrenbetonte Titelsong, der nach dem hymnenartigen "Life on the Road" und dem beklemmenden "Mr. Big Man" für die nötige Relaxtheit sorgt ("Juke Box Music" ist gleichfalls erfrischend, wird jedoch durch die kreischende Stimme von Dave Davies etwas verunstaltet).
Das große Plus von "Sleepwalker" sind jedoch die Balladen: Das 5-minütige "Brother", garniert mit wundervollen Hintergrundvocals, könnte sogar mit "Let it be" von den Beatles mithalten, bei "Under a Stormy Sky" jagt Ray Davies schreiende Stimme schmerzhafte Schauer über des Hörers Rücken.
Die 5 Bonustracks (Tip: "Artificial Light") sind eine angemessene Ergänzung und bieten u.a. die Studiofassung von "Prince of the Punks", einem Höhepunkt auf dem 80er-Mitschnitt "One for the Road".
Wie nur konnte es sein, daß man diese Band im Laufe der Jahrzehnte so oft so schamlos übersehen und übergangen hat? Leute, macht es wieder gut und kauft CD's von den Kinks!!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Juni 2010
Auch das 77er Werk ,Sleepwalker' ist ein eh sehr superes Album der Briten, bei dem der melodic rock in voller Blüte steht. 1A komponierte songs, wunderschöne volle Arrangements, tolle Dramaturgie. Die Highlights sind ,Life On The Road', das düstere ,Mr. Big Man' und `Juke Box Music'; aber auch der Rest kann hier mithalten. Von den Bonus track seien noch ,Life Goes On', die Studio Version des späteren Live Klassikers ,Prince Of The Punks' und vor allem das großartige, an ein Krimithema erinnernde ,The Poseur' hervorgehoben.

Klar - die Kinks waren in den 70ern nicht die Stones, die kompromisslos losrockten, dafür punkteten Sie aber mit tollen Melodien und sehr filigranen Arrangements und rocken konnten sie schon auch , nur eben ausgefeilter und deswegen vielleicht nicht ganz so zwingend.

Das Problem, das Sie damals hatten war einfach die Musikwelt um Sie herum, denn die Kinks waren weder abgehobene Proger, noch posende Glamrocker und schon gar keine abgefuckten Punks. Und konnten sich Bands wie Led Zeppelin oder Pink Floyd mit Größenwahn in der einen oder anderen Richtung Schlagzeilen und Aufsehen verschaffen, so waren die Kinks damals halt nur eine ganz normale Rockband, die textlich noch dazu einen hohen intellektuellen Anspruch hatte. All das hört man dieser und auch den darauffolgenden beiden Studioalben an und es erklärt die relative Erfolgslosigkeit dieser ganz großen Band zu eben dieser Zeit.

Mit Aufkommen des PostPunks und des Power Pops waren Sie dann aber wieder da, und zwar völlig zurecht, den genau die dann aufkommenden Gruppen waren allzu oft Epigonen der Kinks.

Bedenkenlos kaufen kann man die Kinks Alben ab 1977 aber dennoch alle und wird nie enttäuscht, weil erstens: die band einfach traumhaft spielte und zweitens: Ray Davies ein ganz großer songwriter zu dieser Zeit war. Also Leute - hört wieder mehr Kinks!
55 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2010
Nach einigen teilweise nicht sehr überzeugenden Konzeptalben liefen die Kinks mit dieser Platte wieder zur Hochform auf. Die Songs des ursprünglichen Albums befinden sich alle auf einem (sehr) hohen musikalischen Niveau im Gegensazu zum Nachfolgealbum Misits, wo einige herausragende aber auch einige schwache Lieder zu finden sind. Was den Einsatz der Musikinstrumente, insbesondere der Gitarren anbelangt, ist dies die vielleicht beste Platte der Band. Man höre sich mal Juke Box Music, Life On The Road und Sleepwalker an. Sehr eindrucksvoll auch der Sprechgesang bei Mr. Big, eines meiner Lieblingslieder dieser CD. Wer gerne ruhige Lieder hört findet mit Brother das richtige. Die Bonusstücke bieten abgesehen von Prince Of The Punks nur durchschnittliche Qualität bzw. sind sogar etwas schlechter (gemessen am meist hohen Standart der Kinks Alben).
Fazit: Eine CD die nicht nur die Fans der Kinks im Plattenschrank haben sollten.
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am 5. März 2010
Die Kinks sind einfach nicht wegzudenken aus der Pop- und Rockkultur der 60iger, 70iger Jahre. Immer wieder Hörbar und macht gute Laune! Klasse!Sleepwalker
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