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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn
Also erstmal für die Leute die Graveworm nicht kennen: stellt euch vor ihr seit auf einer Wiese und plötzlich bricht ein Unwetter mit all seiner Urgewalt über euch herein es hört kurz auf um mit einen weiteren Schlag und mit doppelter Kraft über euch zu kommen um auch euren letzten Widerstand zu vernichten! Das ist Graveworm und das ist auch das...
Veröffentlicht am 23. April 2005 von angelscry666

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das ist schon bald ne sauerei...
... was graveworm hier abliefern. teilweise wird man da echt wütend, wenn man sich diese scheibe anhört. auf ihren letzten vier veröffentlichungen - von underneath the crescent moon bis zu engraved in black - haben die jungs und das mädel niveauvollen symphonic black metal zelebriert und viele konkurrenten des genres in den schatten stellen...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Benjamin Ziegler


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 23. April 2005
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
Also erstmal für die Leute die Graveworm nicht kennen: stellt euch vor ihr seit auf einer Wiese und plötzlich bricht ein Unwetter mit all seiner Urgewalt über euch herein es hört kurz auf um mit einen weiteren Schlag und mit doppelter Kraft über euch zu kommen um auch euren letzten Widerstand zu vernichten! Das ist Graveworm und das ist auch das neue Album. Es bekommt von mir diabolisch göttliche 100%. Ein muß für jeden mit Musikgeschmack!
Aber Achtung fairer weise sollte ich noch erwähnen das ich das Album zum erstenmal im Auto gehört habe und jetzt keinen Führerschein mehr besitze.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodischer Black Metal? Melodischer Black Metal!, 11. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
Da können sich die Satansjünger von Dimmu Borger oder Cradle of Filth wirklich warm anziehen, denn was Gravworm hier für ein Brett abliefern, lässt die schwabbeligste Nudel kerzengrade stehen! Melodischer Black Metal, mystische, dunkle Töne mit Atmosphäre und einer dafür vom Fürsten der Finsternis geschaffenen Stimme zum Niederknien. Bereits der Titeltrack "(N)Utopia" oder das sensationelle "Which way" geben einen Eindruck, zu was dieses sympathische Sextett noch zu leisten im Stande ist. Klasse Cover Artwork, fett produzierte Hammerscheibe aus dem Hause Nuclear Blast!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endgültig etabiliert !!!, 23. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
GRAVEWORM - bisher mehr eine Vorgruppe als eine ernstzunehmende Black Metal-Band - SO sahen es bisher zumindest die meisten Metaller!
Aber spätestens JETZT ist es klar: GRAVEWORM gehören zu den Top 20 - BM-Bands weltweit!
Wer auf bombastische, harte und dunkle Klänge mit einem majestätischen Sound steht und zudem noch Black Metal in seiner perfektesten Form liebt, darf sich dieses Werk nicht entgehen lassen!!!
Dieses Album übertrifft selbst die großen Alben von Dimmu Borgir, Cradle of filth und Co.!
100% Black Metal !!!
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5.0 von 5 Sternen Deutlich vielseitiger und stärker als in den letzten Jahren, 18. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
Ok, ich bin ehrlich; nach dem ersten Durchgang habe ich mir gedacht: "Ist ja wieder die übliche Durchschnittsware... belanglose, überladene Musik, weder gut, noch schlecht!'. Doch weit gefehlt. Denn wenn man sich die Songs auf "(N)Utopia" erst mal richtig angehört hat fallen einem doch sehr viele Nuancen auf, welche das Album doch herausragend werden lassen. Zum einen liegt dies sicher nicht nur daran, dass man den Black Metal Anteil erheblich zurückgeschraubt hat, so dass man mittlerweile deutlich brachialer agiert und vermehrt auch Blastbeats einsetzt, was den Grabwürmern auch sehr gut steht. Vor allem aber auch der deutlich brachialere Gesang von Frontmann Stefan setzt sich hierbei sehr gut in Szene. Schon der Opener "I - The Machine" beweist, dass GRAVEWORM einiges zu bieten haben. Der Song lebt hauptsächlich von Aggression und eingängigen Melodien. Bereits hier werden dem Hörer Blastbeats um die Ohren geschmissen. Am genialsten ist bei diesem Stück der megageile Refrain, der einfach nur Ohrwurmcharakter hat! Definitiv einer der besten Songs den GRAVEWORM je geschrieben haben. Doch auch das langsamere Titelstück "(N)Utopia" (mit sehr düsterer Weltuntergangsstimmung), das an GODGORY erinnernde "Timeless" (mit sehr sphärischen Keys und erneut megagenialem Refrain!) oder das an die Anfangstage erinnernde "Which Way" verdeutlichen, mit was für einem Hammeralbum wir es hier zu tun haben. Der Hauptgrund hierfür dürfte wohl die verstärkte Dominanz der Gitarren sein, da die Keyboards dafür deutlich in den Hintergrund gerückt sind. Durch die Gitarrenlastigkeit klingt das Gesamtwerk auf alle Fälle nicht nur frischer (laut Aussage von Stefan Fiori liegt dies an dem neuen Gitarristen und Songwriter Lukas), sondern auch kompakter, direkter klingt. Ich muss ehrlich zugestehen, dass mir die beiden letzten GRAVEWORM Alben nicht so sehr zugesagt haben, aber mit "(N)Utopia" haben die Südtiroler(Innen) wieder zu ihrem alten Stärken, nämlich grandiose Songs zu schreiben, zurück gewonnen und liefern hier ein Album ohne merkbare Schwächen ab! Absoluter Kauftipp!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das ist schon bald ne sauerei..., 30. August 2007
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
... was graveworm hier abliefern. teilweise wird man da echt wütend, wenn man sich diese scheibe anhört. auf ihren letzten vier veröffentlichungen - von underneath the crescent moon bis zu engraved in black - haben die jungs und das mädel niveauvollen symphonic black metal zelebriert und viele konkurrenten des genres in den schatten stellen können. doch das hier, das ist irgendwie unglaublich, was graveworm hier abgeliefert haben. gut, mit steve unterpertinger ist wohl der hauptsongwriter weggefallen, also war ne veränderung wohl vorprogrammiert. ersatz war lukas flarer, der der band wirklich schaden zugefügt hat. was man hier hört ist emotionslose, primitive, einfallslose und langweilige musik. keine düsternis, keine epik, kein bombast, das klingt alles schon bald nach standard-rock, wenn da nicht stefan fioris gesang wäre. alle songs bestehen aus langweiligen, billigen riffs. angeblich soll ja hier viel groove drin sein, davon merkt man aber nichts. zum beispiel titelsong (n)utopia: ich geb zu, es ist ein ohrwurm, ich hab ihn lang nicht aus'm kopf bekommen, aber der song ist langweilig, alles klingt gleich, keine spannung, keine abwechselung. man hat das gefühl hier wurden drei riffs geschrieben und in verschiedenen variationen und tempi in alle songs gestopft. hinzu kommen dann die keyboards, die hier sehr ideenlos klingen, noch ideenloser eingesetzt wurden und langweilig im hintergrund rumdudeln. da ist nichts mehr von den bombastischen arrangements von den drei vorgängeralben übriggeblieben. auch die meisten keyboardsounds klingen gräßlich, so zum beispiel der instrumentalsong deep inside. fürchterliche bimmelbammel-sounds ertönen da und leiten den nächsten - und gräßlichsten song - des albums ein, outside down, der so schräg klingt, das man meint die bandmitglieder würden hier einfach falsch spielen.
lediglich einen ganz guten song weißt das album auf, nämlich timeless, der schon an die alten sachen erinnert. zwar ist dieser glockensound am anfang schlecht, doch dann kommen sphärische keyboards hinzu, mit verzerrter stimme wie aus einer anderen dimension beginnt fiori loszulegen und der refrain weißt tatsächlich den graveworm-typischen bombast auf. doch ein guter song auf einem album ist zu wenig. auch finde ich das cover von losing my religion, was immer so angepriesen wird, sehr belanglos. man muss schon froh sein, dass lukas flarer mittlerweile wieder die band verlassen hat, doch auch der nachfolger collateral damage scheint in diesem stil hier zu sein. und wieder eine symphonic black metal band, die gestorben ist und sich ins grab zu dimmu borgir gesellt. zwei punkte gibt's für den sound und timeless, obwohl das eigentlich noch zu nett bewertet ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ihr schelechtestes Album, 31. März 2007
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
Nach absoluten Knallern wie "as the angles reach the beauty" und den extrem kraftvollen "engraved in black" ist dieses Album eine reine Entäuschung. Wo früher die absolut genialen Growl und Grunt Passage einen wirklich guten Songtext vertonten kann man sich jetzt ein fast schon popigen 0815-Einheitsbrei anhören bei dem es den Songwriter scheinbar darum gegangen ist mit möglichst wenigen Worten auszukommen (bestes Beispiel Jump).

Schade ... war von dieser Band immer sehr begeistert - alles was ich mir jetzt noch wünsche ist ein neurelease der alten Platten mit besserer Produktion ;)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reife Leistung, 26. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
Hier haben Graveworm ein gewaltiges Album abgeliefert... ist zwar mit Cradle of Filth nicht zu vergleichen aber trozdem sehr sehr gutes album... kaufen!!!
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4.0 von 5 Sternen Black Metal?, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: (N)Utopia (Audio CD)
ich kann nur sagen, dass (N)utopia ein sehr gutes album ist. die songs haben allesamt power und aggresivität. allerdings klingt das neue album mehr nach death metal.
black metal: 50%
death metal: 40%
gothic: 10%
4 1/2 punkte
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(N)Utopia
(N)Utopia von Graveworm (Audio CD - 2005)
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