Kundenrezensionen

62
4,7 von 5 Sternen
O/B-Sides
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2007
Leider bin ich erst vor kurzem auf Damien Rice gestoßen - einfach unglaublich...
Mit seinem Debütalbum "O" schafft Damien Rice das, was unseren ach so schnelllebigen Popstars fehlt, er packt echte Emotionen in seine Songs.
Oft nur begleitet von einer Akustikgitarre breitet er sein Herz & seine Seele vor dem Hörer aus. Man fühlt den Schmerz förmlich mit.
In diesem wunderbar melancholischen Album wird Rice an einigen Stellen musikalisch von Lisa Hannigan unterstützt - auch ihre Stimme geht unbeschreiblich unter die Haut.
Ein Anspieltipp kann ich leider nicht geben, jeder Song ist ein Feuerwerk der Gefühle - geflüstert, gehaucht bis geschmettert - grandios

Fazit: Minimalistische Musik mit maximalem Effekt
"O" muss man gehört haben - pures Gefühl ohne Kommerz - Brillant!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2005
wie konnte es bitte passieren, dass mir so ein wundervolles Album erst fast 2 Jahre nach Veröffentlichung auffällt??? Mein Gott ist die Musik schön, es fällt kein Song richtig ab, Musik für den Hintergrund, aber noch VIIIIIIEEEL schöner für den Vordergrund. Ich bin erst durch den Kinofilm "Hautnah" und den am Anfang und Ende gespielten wunderschönen Song "The Blower's daughter" auf Damien Rice gestoßen, hab mir inzwischen schon Live-Mitschnitte angeschaut und muss sagen, ich bin hin und weg. Bemerkenswert auch die wahnsinnig einfühlsame Stimme der Sängerin. Unbedingt kaufen, hier können Menschen mit Musikgeschmack nicht falsch liegen (und ich weiß wovon ich rede *g*)
Anspieltipps: prinzipiell wirklich alle, aber vor allem "The Blower's daughter, Cannonball, Cold Water und Volcano
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2007
"O" ist für mich das beste Album der letzten Jahre. Es kommt selten vor, dass man ein Album findet, das derart komplett ist.

Diese CD kann man wieder und wieder vom ersten bis zum letzten Song durchhören und man bekommt nie genug davon.

Die Musik ist enfühlsam, melancholisch und trifft mitten ins Herz. Das verwunderliche ist, dass man Rice zu jeder Stimmung hören kann. In tollen, wie auch in traurigen Momenten, sind seine Songs fühlbar und spürbar und bleiben im Gedächtnis.

Nicht umsonst wurden seine Lieder in Serien wie Lost und Greys Anatomy verwendet. Durch das Lied "The Blowers Daughter" im Soundtrack zum Film Closer wurde Rice auch einer breiteren Masse bekannt.

Wenn es zehn Sterne geben würde, wären diese für dieses Meistrwerk nur angemessen...unbedingt kaufen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2006
Die Schönheit dieser Platte ist mit Worten kaum zu beschreiben: extrem gefühlvoll, dabei aber nie platt oder langweilig. Und das alles ohne Elektronik: mit viel akustischer Gitarre, Cello & Co.

Ich bin wirklich ein Fan von handgemachter, akustischer Musik und diese Scheibe wurde sofort beim ersten Anhören zu meiner Lieblingsscheibe. Denn sie klingt nie langweilig oder eintönig, sondern wirklich sehr abwechslungsreich und kreativ arrangiert und dabei immer voller Gefühl. Aber nicht nur die Musik, sondern auch Damien's Stimme und seiner Gesangspartnerinnen lassen Gänsehaut entstehen. Und noch ein großes Plus: es gibt auf dieser Scheibe wirklich keinen einzigen schwächeren Titel, alle hauen einem vom Hocker. So manch anderer Interpret wäre dankbar, auch nur einen dieser Songs zu den seinen zählen zu dürfen. Nur eines ist mir noch unklar: Wie soll Damien Rice diese Debut toppen, für mich unvorstellbar. Schade, dass es keine 100 Sterne zu vergeben gibt. Kaufen!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2005
Wie leicht es ist, aus guten Sons Kitsch zu machen, durften bereits viele Bands unter Beweis stellen. Das es auch anders geht, zeigt Damien Rice. Der Herr, der gerne im Hintergrund bleibt und eigentlich alles andere wollte als mit dem Soundtrack zu dem oscarverdächtigen Film "Closer" bekannt werden, der bis vor kurzem noch durch Fußgängerzonen tingelte, um auf eine sehr publikumsnahe und amateruhafte Weise mit seiner Leidenschaft Geld zu verdienen, hat mit diesem Album ein Meisterwerk an Gefühlen und Emotionen geschaffen.
Die Songs klingen meist schmerzvoll, doch zugleich modern und zu experimentell, um Kitsch zu werden. Dafür gehen sie einem nicht leicht genug ins Ohr. Umso mehr in der Kopf.
Sollte man eine Sammlung aus Kuschelrockalben besitzen, rate ich von dieser CD ab. Sollte man auf der Suche sein nach ruhiger, gelassener und zugleich tiefgründiger und alles andere als oberflächlicher Musik sein, ist man hier richtig.
Sehr gelungen sind auch die B-Seiten, die durch musikalische Ausgefallenheit (nicht die Art von Ausgefallenheit, die ein Frank Zappa bietet) hervorstechen.
Für Liebhaber guter Musik eine wirklich Wohltat zwischen Popstars und Popsternchen.
Einfach Pop, der an die Seele geht wie der Titel The Blower's Daughter, in welchem so viel Verzweiflung steckt, dass man weinen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2005
..gibt es Musik die so wunderschön-wohlig-melancholisch und kraftvoll ist wie die Musik von Damien Rice.
Das Geheimnis seiner Songs ist seine wundervolle Stimme und die seiner Partnerin Lisa Hannigan, die "einfache" Gitarre ohne viele Effekte und nicht zuletzt das großártige Arrangement mit Cello und Geige.
Doch die großartige Wirkung seiner Musik entfaltet sich nicht sofort. Einige Male hören muss schon sein, erst dann zeigt sich WIE großartig diese CD doch ist.
Mein besonderer Tipp: I Remember, beginnt seltsam vertraut und entwickelt sich zu einem kraftvollen Stück, dass einen nicht mehr loslässt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2005
das war seit langem der beste und ungewöhnlichste filmbeginn, den ich da erleben durfte: als jude law und nathalie portman aufeinander in der menschenmenge zugehen. und dazu dieses lied! es rührte mich da beinah schon zu tränen, als ich dann allerdings die platte ergatterte und das ganze werk hören durfte, war ich von den socken: so eingefahren! so berührt von den songs. fast so, als hätte ich die erste platte gekauft, voller spannender ehrfurcht auf den plattenteller gehievt und mit inbrünstiger erwartung auf die ersten töne gewartet. und dann diese offenbarung! schön, dass ich das heutzutage nochmals erleben darf.
fazit: schnörkelloses meisterwerk mit mut zur melancholischer romantik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2011
Eine (Internet-)Bekannte hatte mich vor längerer Zeit mit einigen mp3s von Damien Rice versorgt. Ich hatte dann meine Sammlung seiner Songs weiter aufgestockt, bis ich mich schließlich entschlossen habe (obwohl ich von den meisten Stücken bereits mp3s besaß) mir die Album-Vollversionen - leider gibt es ja nur zwei reguläre Alben von Rice - zu besorgen. Der Hauptgrund war, dass ich diese einzigartige Stimme in der noch besseren Qualität erleben wollte.

Und ich würde wirklich jedem empfehlen, sich gleich das gesamte Album zu besorgen und nicht nur einzelne Songs. Denn ich kann nur sagen, es ist ein Gesamtkunstwerk - zwischen vielen Stücken ist nicht die sonst übliche Stille zwischen den Tracks, sondern sie gehen oft gekonnt (auch von den Instrumenten) ineinander über. Das ist wirklich so gut gelungen, wie ich es selten bei einem Album erlebt habe und erhöht noch die Intensität der bereits auch einzeln betrachtet bereits schon sehr dramatischen und intensiven Songs.

Der erste Teil des Albums besteht aus sehr schönen und den eingängigsten (und wohl auch bekannteren) Stücken, wie "Delicate", "The Blower's Daughter" oder dem lockeren und melodischen "Cannonball".

Zum letzten Teil hin wird dem Hörer und den Ohren noch mehr abverlangt. Vor allem auch wegen der großen Unterschiede in der Lautstärke, da haucht und flüstert Damien Rice abwechselnd mit Lisa Hannigan, um sich plötzlich wieder die Seele aus dem Leib zu singen. Bei "Cold Water" kommt zwischendurch und am Schluss ein Männerchor und der Schluss von "Eskimo" wartet mit Operngesang in finnischer Sprache auf.

Danach gibt es noch zwei versteckte Tracks: "Prague" von Damien Rice und eine von Lisa Hannigan geschriebene und dargebotene ganz eigene (Text-)version von "Silent Night", aus deren Text geradezu das Gegenteil einer stillen und friedlichen Nacht herausspricht.

Damien Rice ist ein Sänger, der wie kaum ein anderer seine ganze Seele in dramatischter Weise vor dem Hörer ausbreitet und das mit einer wahnsinnig guten und wandelbaren Stimme. Gäbe es hier 6 oder sogar 10 Sterne zu vergeben, würde ich sie ihm auch noch geben.

P.S. Für alle, die sich erst jetzt zum Albumkauf entschließen, würde ich auf alle Fälle gleich die erweiterte Version "O&B-Sides" empfehlen, bei der B-Sides Bonus CD befinden sich auch einige alternative Versionen von "O" Stücken. Bei der "B-Sides" Bonus CD sind vor allem die ersten zwei zusätzlichen Stücke "The Professor ..." und "Lonelily" hervorzuheben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2003
Wird auch diese Singer/Songwriter CD in der Flut der Neuveröffentlichungen untergehen?
Dies wäre in vorliegendem Fall wirklich schade, denn es sind die vielen schönen Melodien in Verbindung mit etlichen kleinen, liebenswerten Details, die den hohen Wiedererkennungswert ausmachen.
Oftmals erklingt die Stimme aus den Lautsprechern, als ob der Sänger direkt neben einem stünde. Es ist diese Unmittelbarkeit und Unverbrauchtheit, die einen großen Teil des Charms ausmachen.
Fast immer spielt die akustische Gitarre einen mal dominanten, mal untergeordneten Part.
Das Schlagzeug kommt nur sparsam zum Einsatz; eher schon spielen Geigen eine tragende Rolle.
Die Grundstimmung reicht von (meist) ruhig/melancholisch bis hin zur gefühlmäßigen Entladung.
Wunderbar, was an unverbrauchten Gefühlen in "the blower`s daughter" rüberkommt. Große Sehnsucht, sängerisch vermittelt.
In "older chests" begleitet uns zunächst beinahe Sprechgesang, bevor klagend die Streicher einstimmen. Einen schönen Kontrast bietet dann ein Gesangspart im Duett mit einer weibliche Stimme.
Deutliche Dominanz haben in "amie" die Streicher, die sich im Finale orchestral aufschwingen.
Auch "cold water" präsentiert wieder ein schönes Duett mit seiner Gesangspartnerin (Lisa Hannigan). Es wird sogar mit einem (elektronisch verfremdeten) Männerchor experimentiert.
"I remember" beginnt mit zart gehauchter Frauenstimme, abgelöst von Damien Rice (der wieder direkt vor einem "steht" und singt) Die Stimme schwillt an; ein Crescendo aus Stimme und quer durch die Komposition treibender Instrumentalteppich ertönt.
Bemerkenswert ist in "eskimo" die den Höhepunkt markierende Opernstimme, allerdings hört es sich so an, als sei mit elektronischen Hilfsmitteln nachgeholfen worden.
Letzter kleiner Gag: ab der 14.Minute in "eskimo" können sogar Weihnachtsmuffel an Heiligabend überzeugt werden, wenn sie das Stück hören. Nett.
Als Gesamtwerk Die CD ist uneingeschränkt empfehlendwert und bekommt nur deshalb keine 5 Sterne, da dies bei mir den wenigen "Inselplatten" vorbehalten ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2006
Und das ist O & B-Sides wirklich. Diese CD ist melancholie Pur. Die Texte sind einfach wunderschön und Damien`s und Lisa`s Stimme einfach traumhauft. Man muss dieser CD wohl ein wenig Zeit geben, um sich komplett zu entfalten. Ein paar mal hören sollte da schon drin sein.

Aber glaubt mir es lohnt sich auf jeden Fall. Es gibt kein einziges Stück auf dieser CD das mir nicht gefällt. O & B-Sides gehört zu meinen absoluten Lieblings CD`s und ich möchte mir ein Leben ohne diese Musik garnicht mehr vorstellen.

Der einzige Nachteil den dieses Meisterwerk mit sich bringt ist, das es für Damien Rice wohl sehr sehr schwer sein wird diese CD mit seiner nächsten zu übertreffen.

Aber bei einem so talentierten Künstler sollte selbst das drin sein.
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