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am 9. Januar 2005
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Off The Record" erschien 1977 und ist nach "Give Us A Wink" das zweite komplett selber komponierte und produzierte Album von Sweet.
1977 war Punk gross angesagt und im Gegensatz dazu brach auch noch das Disco-Fieber aus. Harte Zeiten also für gestandene Rockmusiker. "Off The Record" war ein sehr gutes Rockalbum, dass jedoch komerziell nicht mehr erfolgreich war und mit dem auch die Probleme innerhalb der Band immer grösser wurden. Dieses Album wurde völlig unterbewertet und ist leider von vielen Seiten zu Unrecht komplett ignoriert worden. Es bietet mit "Lost Angels" und "Fever Of Love" 2 starke Singles gefolgt vom melodiösen "Midnight To Daylight" und dem über 7-minütigen rockigen Riff-Kracher "Windy City". Auch bei "Live For Today" und "She Gimme Lovin'" geht die Post ordentlich ab und erst bei der schönen Ballade "Laura Lee" gibt es eine kleine Verschnaufpause, bevor es mit "Hard Times" wieder voll zur Sache geht. Einziger Schwachpunkt ist der Abschluss mit "Funk It Up", eine von der gerade populären Discowelle inspirierte billige Nummer, die nun absolut nicht zu Sweet passt...
Die neue Version hat eine Spielzeit von 71:10 Minuten und bietet 8 Bonustracks. Es ist dies die coole Single "Stairway To The Stars" plus 2 Single B-Seiten. Dazu Alternativ-Versionen von "Lost Angels", "Midnight To Daylight", "She Gimme Lovin'", "Hard Times" und "Funk It Up". Also auch "Off The Record" ist ein absolutes Hammeralbum, auf dem es viel zu entdecken gibt und das mit jedem weiteren Wiederhören wächst.
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am 3. Juni 2005
Heutzutage ist es eher die Ausnahme, dass es eine Band auf 5 erfolgreiche Alben schafft. Mit 'Off the Record' hatte die Band Sweet ihre eigene musikalische Identität gefunden und ethabliert; - so hätte es eigentlich weitergehen können. Ein tolles Album! Das nächste Album 'Level Headed' war dann leider auch schon das letzte der Erfolgsbesetzung. Danach verließ Sänger Brian Conolly aus gesundheitlichen Gründen die Band; - na ja, immer wieder dieselbe Story, wie bei anderen Bands auch...
'Fever of Love' und 'Lost Angels' - zwei starke Singleauskopplungen.
Mein absoluter Lieblingssong aus dem Album 'Midnight to Daylight' - es geht einem nicht mehr aus dem Ohr. Ist gleich in 2 Versionen vertreten.
'Windy City' - das Intro könnte von Deep Purple sein. Es erinnert an deren 'Woman from Tokyo'; danach geht es jedoch Sweetmäßig weiter.
'Live for Today' - ein absoluter Kracher. Wurde glaube ich auch als Single ausgekoppelt.
'She gimme lovin' und 'Hard Times' sind ebenfalls Sweettypische Songs aus der Dekade.
'Laura Lee' - eine wirklich starke Ballade; - wenn der Refrain nicht wäre. Der Anfang erinnert ein wenig an Led Zeppelin's 'Stairway to Heaven' und die Melodie ist einfach genial. Dann glaubte man jedoch, einen eingängigen Refrain bringen zu müssen. Schade.
'Funk it up' - Der Godfather of Funk Barry White läßt grüssen. Abgekupfert und auf Sweet getrimmt. Trotzdem super.
Von den Bonustracks möchte ich ganz besonders 'Stairway to the Stars' hervorheben. Eines der besten Sweet Songs aller Zeiten.
Das Album rundet die neuveröffentlichte Serie der ersten 5 Sweet Alben ab. Wenn es der Geldbeutel zuläßt, würde ich mir die Serie zulegen, da die ebenfalls neu erschienene Zusammenstellung bis auf die bekannten Hits, sowie einen völlig misslungenen Mix nur wenig Material des eigentlichen Schaffens dieser Superband enthält.
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am 7. Dezember 2006
Die definitive Hard Rock Platte von Sweet ist für mich die "Give Us A Wink", da uns diese ganz gradlinien Rock der harten Art beschert. Die "Off The Record" von 1977 ist kaum schlechter. Sie ist sogar etwas abwechslungsreicher und bietet mit `Laura Lee` eine Ballade und mit `Funk it up` sogar Disco Mukke! Die anderen Songs gehen aber gradlinig nach vorne ab. Hier wird Hard Rock der extra Klasse geboten. Allen voran `Windy city`, `Midnight to daylight` und `Live for today`. Die Singles `Fever of love` und `Lost angels` sind auch Songs der Marke Super. Andy Scott an der Gitarre (und am Keyboard) und besonders Brian Connolly als Shouter können voll überzeugen.

Somit gibt es auch für "Off The Record" 5 Sterne. Mit der vorliegenden Scheibe und "Give Us A Wink" beweisen die 4, dass sie eine lupenreine Heavy Band waren. Leider gehören sie zu den unterbewertesten Bands überhaupt.

Alle, die Purple, Sabbath, Zeppelin und Heep lieben, müssten hier auf Ihre Kosten kommen.

Brian Connolly - Lead Vocals
Steve Priest - Bass, Vocals
Andy Scott - Guitars, Keyboards, Vocals
Mick Tucker - Drums, Percussion, Vocals
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am 7. November 2006
Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Zeit, als ich 10km mit dem Fahrrad gefahren bin nur um das Cover von 'Off the Record' im Schaufenster zu bewundern.

Beim hören dieser Songs muss heute wohl jedem klar sein, dass Sweet aufgrund ihres Glam-Image als Hard-Rock Band völlig unterbewertet waren.

Die Eigenkompositionen auf allen Sweet-Alben sind einfach tolle Hardrocknummern, die ohne weiteres mit 'Purple, Heep oder Tull mithalten konnten. Echte Sweet-Fans wie ich haben es immer gewusst, das muss sich jeder Kritiker der damaligen Band eingestehen.

Aber was soll's, Brian war ein wirklich guter Rocksänger und die anderen drei echte Könner an ihren Instrumenten.

Brian und Mick sind leider viel zu früh gestorben. Was uns bleibt ist diese tolle CD-Serie, das kratzende Vinyl und die Erinnerung an eine der aufregendsten Bands einer Epoche.
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am 10. Dezember 2014
Das 1977 veröffentlichte Album "Off The Record" von Sweet zählt für mich zu den besten Hardrock-Alben nicht nur von Sweet, sondern ganz allgemein. Sämtliche 9 Titel des Originals gehen wie ein einziges Festival toller Melodien, gepaart mit zeitweilig sehr harten Elementen ins Ohr. Dabei ist mit "Funk It Up" auch ein lupenreiner Disco- bzw. Funktitel vorhanden, der aber als interessanter Kontrast zum restlichen Album dem Selbigen eine würzige Note verleiht. Die Hitdichte ist auf dieser Veröffentlichung vielleicht nicht so groß, wie auf anderen Sweet-Klassikern, jedoch schmälert dies in keinster Weise den Hörgenuß für den geneigten Hardrockfreund. In der Besetzung Brian Connolly (Gesang), Andy Scott (Gitarre), Steve Priest (Baß) und Mick Tucker (Schlagzeug) ist den 4 Musikern eine Reihe hochkarätiger Kracher wie "Fever Of Love", "Lost Angels", "Windy City" oder "Hard Times" gelungen, die sich vor keinem 1970er-Kracher der härteren Musikgilde verstecken müssen. Die 8 Bonustracks beinhalten neben einigen Demoversionen auch die A- und B-Seite der Single "Stairway To The Stars", die eine passende Ergänzung zu dem Klassiker darstellen. Das ansprechende Covermotiv mit der sich auf dem Plattenteller drehenden Scheibe und dem Tonabnehmer des Plattenspielers vermittelt auf schöne Art und Weise die Atmosphäre der Vinyl-Zeit. Wer Sweet nur von Songs wie "Poppa Joe" oder "Funny, Funny" her kennt, wird hier eine ganz andere Seite der Band kennenlernen und verstehen, warum später so manche Metal-Helden (und -Heldinnen, wie z.B. Doro) auch diese Band zu ihren großen Einflüssen zählen. 5 Sternchen! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Saxon "Strong Arm Of The Law", The Jacksons "Triumph"
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am 30. August 2005
Musikalisch nicht ganz so hart als auf „Give us a wink" präsentierten sich Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker auf ihrem 77er Album „Off the record". Das Album wurde zwischen Oktober 1976 bis Januar 1977 in London von den Jungs im Alleingang produziert. Es beginnt mit den beiden Singlehits „Fever of love" (Platz 9 im April 1977) und „Lost Angels" (Platz 13 im Dezember 1976), zwei jukeboxfreundliche Rocker, über deren Klasse man nicht erst groß diskutieren muß. „Midnight to delight" ist ebenfalls ein prachtvoller Rocker, mit tollen Mundharmonikaeinlagen von Steve Priest. Das über 7 Minuten lange „Windy City" ist stampfender Rocker, der auch von AC/DC stammen könnte (die hätten das Stück allerdings wesentlich besser gespielt). „Live for today", „She gimme lovin'" und „Hard Times" sind drei typische Sweet Stücke, die ordentlichen Rock bieten aber außer Sweet-Fans niemanden ernsthaft vom Hocker reißen. „Laura Lee" ist ein über weite Strecken ruhiges, wenn auch belangloses Lied. Mit „Funk it up" schlagen die Jungs dann ganz ungewohnte Töne an, denn wie der Titel schon erahnen läßt geht es recht funky zu. Der Riff erinnert zwar sehr an James Browns „Sex Machine", trotzdem ist der Titel recht erfrischend. Fazit: „Off the record" ist zwar nicht der Überflieger, bietet aber beste Unterhaltung und bietet mit „Fever of Love", „Lost Angels", „Midnight to delight" und „Funk it up" hervorragende Songs, die den Gesamteindruck des Albums erheblich verbessern.
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am 12. Februar 2002
Viele Leute kennen nur die Bubblegum- bzw. Glamrock-Songs der vier 'Süßen'. Titel von 1971 - 1974 wie 'Co-Co', 'Wig-Wam Bam', 'Blockbuster', 'Teenage Rampage' oder 'Ballroom Blitz' kennt wohl jeder, der auch nur im Entferntesten etwas mit Musik der 70er zu tun hat.
Das Album OFF THE RECORD (1977), wie auch GIVE US A WINK (1976), zeigt die Band in einem ganz anderen Licht. Sehr gute Rocksongs & musikalische Meisterwerke! SWEET wie sie nicht jeder kennt...
Unbedingtes Muss für alle Rockmusik-Liebhaber!!!
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am 3. Februar 2012
Nach Give Us A Wink hier die Fortsetzung und konsequente Weiterentwicklung der Band weg vom Teeny Image. Hier wird konsequenter Hard Rock geboten. In Teilen "leider" etwas zu kommerziell, sprich eingängiger, harmoischer produziert als beim Vorgänger. Nur Windy City geht schwergängig. Dafür kommt Abwechslung mit Laura Lee und Funk It Up! ins Spiel. Letzteres auch heute noch sehr modern. Im Ausklang vielleicht schon ein Vorgeschmack auf das seinerzeit noch folgende Level Headed.
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am 25. Oktober 2002
"Off The Record" ist ohne Zweifel die härteste Scheibe von Sweet, wenn man mal von "Live At The Rainbow" absieht. Hier wird gerockt, dass es eine wahre Freude ist.
Mein Favorit ist der Midtempo-Stampfer "Windy City", der vom Riff her irgendwie an Deep Purple erinnert. Daneben gibt's eine Reihe schnellerer Nummern, von denen mir "Midnight To Daylight" mit jedem Durchgang besser gefällt. Aber auch "Live For Today" und "She Gimme Lovin" fallen da nicht ab. Eine kurze Verschnaufpause gibt's mit dem schönen (und nur ein ganz klein bisschen schmalzigen ;-) Love-Song "Laura Lee", der zum Ende hin aber auch wieder rockt. Der Rest, von "Stairway To The Stars" (Single-Auskopplung?) und "Funk It Up" mal abgesehen (da haben sie beim Godfather of Funk abgekupfert), ist erstklassiger und abwechslungsreicher Hard-Rock. Ein weiterer Anspieltipps wäre noch "Hard Times", die letzten Stücke fallen dann ein wenig ab, weil die klare Linie der ersten beiden Drittel verlassen wird. Dennoch gebe ich bedenkenlos die 5 Sterne - bei aktuellen Releases der letzten Jahre ist man ja schon froh, wenn sich auf einer CD mehr als 3 gute Songs finden - und hier sind es gleich acht.
Diese Scheibe kann man sich auch als Heavy Metal-Fan in die Sammlung stellen (und zwar direkt neben die alten Judas Priest-CDs), ohne sich dafür schämen zu müssen!
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am 16. Oktober 2015
Diese CD ist jedem Sweet-Fan sehr zu empfehlen. Gute Zusammenstellung. Insbesonders natürlich die 8 Bonustracks.
Qualität ist gut. Hatte keine Probleme dieser CD 5 Sterne zu geben. Versand war auch schnell.
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