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Kundenrezensionen

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am 20. Januar 2013
Dieser Film von Pedro Almodóvar habe ich zum ersten Mal angesehen - aber sich nicht zum letzten Mal! Da ist nicht nur die Filmmusik, sondern vor allem das Spiel der Figuren/Personen das einem gefangen nimmt. Ein Film, der sowohl Komödie wie auch Krimi ist und auch einen Hauch von Drama in sich trägt. Empfehlenswert!
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am 12. Februar 2016
Zunächst einmal: Ich liebe Victoria Abril. Wie sie in ihrem übergroßen Pulli und den Karottenjeans über den Gefängnishof schlendert, dabei so verloren unter dem Pony hervorschielt. Natürlich will man ihr helfen. Dazu kommt diese schreckliche, übermächtige Mutter, die vor nichts zurückschreckt und ihre Tochter kein bisschen liebt, na ja, vielleicht auf ihre Art, aber darauf kann jede Tochter gern verzichten. Ich habe den Film bestimmt 5mal gesehen, ich liebe jede einzelne Szene. Der Polizist, der mit seiner Mutter zusammenlebt. Die lesbische Prostituierte, die unbedingt in den Knast will, um mit ihrer Freundin zusammenzusein. Wie sie alle auf dem Gefängnishof tanzen. Diese bunten Wohnungen, die schmalzigen Lieder ... Das ist großartig überdreht, schrill und so trashig, dass ich davon nie genug bekomme!
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am 4. April 2006
"High heels" ist für mich der Beweis dafür, daß es Filme gibt, die niemals langweilig werden. Ich kann nämlich nicht mehr zählen, wie oft ich den Film in den vergangenen 10 Jahren schon angesehen habe. Er fasziniert mich immer wieder und ist mein absoluter Lieblingsfilm von Pedro Almodovar. Dort steckt so viel Gefühl drin, so viel Leidenschaft, so viel Leben, aber auch Groteske, Humor, Bizarrheit... in hervorragenden Szenen, prall und bunt, brillant gespielt! Auch die gesamte Musik im Film tut ihr übriges für meine nur positive Bewertung.
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am 11. Juni 2016
... zumindest Letzteres sollte stutzen lassen, aber Pedro Almodovar hat insbesondere mit den großartigen Schauspielerinnen Victoria Abril, TV-Star Rebecca, und Marisa Paredes als ihre Mutter Becky del Paramo, gefeierte Chansonsängerin, ein bewegendes Drama über eine gestörte Mutter-Tochter-Beziehung, einen Mord an Rebeccas Ehemann, früher Liebhaber der Mutter, und einen Ermittlungsrichter, der den Mord aufklären soll, aber auch ein besonderes Geheimnis birgt, gedreht.
Rebecca war noch ein kleines Mädchen, als ihre Mutter der Karriere wegen für ein Jahr nach Mexico ging, und jetzt, 15 Jahre später, kehrt sie erst zurück, und schon kurze Zeit dadauf liegt der Ehemann erschossen im Zweitdomizil.
Der Untersuchungsrichter ermittelt natürlich im familiären Umkreis, während zuhause seine Mutter, Bilderbuchhypochonder und seit Jahren nicht mehr aus dem Bett gekommen, seine Freizeit beansprucht.
Vor laufender Kamera bezichtigt sich Rebecca schließlich selber der Tat und landet in U-Haft, aus der sie aber bald wieder entlassen wird. Ist sie Täterin, will sie nur jemanden schützen, und warum weiß der Richter soviel über Rebecca?

Unter Almodovar , der auch das Drehbuch schrieb, brillieren Victoria Abril als Frau, die einen Mann hat, der altersmäßig eher zur Muuter passt, und sich von ihrer Mutter als Kind im Stich gelassen fühlt, und Marisa Paredes als divenhafte Selbstdarstellerin, die nach 15 Jahren Tochter und einen Ex-Liebhaber als deren Mann wiedertrifft, eine Ehe, die nicht (mehr) glücklich ist, wie unter anderem auch ein Besuch einer Show zeigt, in der ein Transvestit als Becky auftritt und (zum Playback) singt und die Sängerin, die wir später in einem großartigen und emotionalen Auftritt bewundern dürfen, nach ihrer eigenen Ansicht sehr gut trifft.
Victoria Abril will man am liebsten in die Arme nehmen, wenn sie in weitem farbenfrohen Pullover im Gefängnishof steht, wo eine beeindruckende Blondine, die extra mit einem Ziegelstein auf jemanden losgegangen ist, um bei ihrer Geliebten im Gefängnis zu landen, und zu passender Musik legen zahlreiche der zum Teil ebenfalls bunt gekleideten Insassinnen eine tolle Gesangs- und Tanzshow hin. Eine Szene, die trotz des ensten Themas des Filmes überhaupt nicht deplatziert wirkt.
Großartig gespielt Mutter und Tochter, die sich nach 15 jahren einander wieder annähern, und wir fragen uns, ob nicht eine von beiden die Tat begangen, vor allem aber auch eine Schuld auf sich nimmt, um jemanden zu schützen.
Der Film endet enerseits traurig, andererseits aber auch versöhnlich, und da spielt auch der "merkwürdige Richter" eine entscheidende Rolle.

Mit zwei wunderbaren Darstellerinnen hat Pedro Almodovar 1991 mal wieder gezeigt, welch großartiger Filmemacher er ist, ich kann "High Heels" vorbehaltlos empfehlen.

Doc Halliday
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am 11. August 2009
Almodovar ist wirklich ein Charakter für sich; wie er seine Figuren aufbaut, die unglaublichen Überraschungen, mit denen man nicht rechnen kann und trotzdem weiß, daß sie irgendwann kommen (müssen); die Tiefe, mit der seine Personen vorgestellt werden, alles das muß man gesehen haben und da bildet High - Heels (eine gestörte Tochter-Mutter-Beziehung) keine Ausnahme.
Almodovar ist ein Augenmensch unerhörten Grades und so bieten seine Bilder auch einen selten Genuß, Farbfutter fürs Auge; man sieht den Szenen an, daß jeder Bezug des Möbelstoffes genau ausgewählt wurde, jede Straße, auf der eine Szene von ihm spielt, wurde wahrscheinlich vorher umgekrempelt, bis farblich alles paßte, die Kleidung, die Interieurs, alles ist so ein Augenschmaus, daß man oft das Bild einfach nur anhalten möchte, um zu genießen.
Mit solchen Momenten ist der Film mehr als überreich gesegnet.
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am 17. Mai 2013
spielen in diesem Krimi von Almodovar aus dem Jahr 1991. Die Tochter, die mit den übergroßen Starallüren ihrer Mutter nicht klarkommt und sich nur nach Liebe und Anerkennung sehnt, ein Mord, ein Richter, schrille Travestie, ein typischer Almodovar eben. Javier Bardem ist in einer Minirolle zu sehen. Ein toller Film.
Die DVD Qualität ist ganz gut geraten, wenn da nicht die schon fast typischen Synchronisationsprobleme wären.
Ich werde es einfach nie verstehen und es ist absolut ärgerlich immer mit der Fernbedienung (gottseidank gibt es die ja schon) dazusitzen und bei der deutschen Synchronisation lauter und bei der Original Musik oder Geräusche wieder leiser stellen zu müssen.
So etwas kann einen den besten Film vermiesen. Ist das Faulheit, Schlampigkeit, wieso dürfen sich solche Leute 'Tontechniker' nennen?
Sind die alle taub? Das kann doch nicht so schwierig sein den Lautstärkepegel auf ein Niveau einzustellen.
Und das hier ist ja kein Einzelfall, sowas passiert bei nahezu einem Viertel aller DVDs, jedenfalls zu oft.
Ach ja, Extras sind leider auch Fehlanzeige.
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am 21. Dezember 2008
Der Film lebt vom phänomenalen Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen Marisa Peredes und Victoria Abril. Spannung gibt es wenig, aber die Handlung zeigt das Psychogramm von diversen Menschen, die imgrunde mit der Realität, in der sie zu leben gezwungen sind, nicht zurecht kommen. Auf die unterschiedlichste Weise versuchen sie ihr zu entfliehen - Mord, Verkleidung und Lüge sind nur die drei wichtigsten ...
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am 23. Oktober 2001
Pedro Almodovar hat mit diesem Film ein Meisterwerk abgeliefert. Vielerlei Emotionen prallen in hier Aufeinander. Die Leistungen von Victoria Abril und Marisa Paredes sind brilliant. Elegante Kameraführung und eine packende Geschichte die zwichen Drama und Komödie pendelt.
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am 5. Januar 2005
angelehnt an Bergmanns Herbstsonate einer der besten Almodovars meiner Meinung. Hält die Stimmung Perfekt zwischen Melancholie und Groteske.
Im übrigen Toller Soundtrack.
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am 13. Dezember 2012
Bei diesem wunderschönen Film habe ich oft weinen müssen. Frauen sollten ihn unbedingt anschauen. Auch wegen der tollen Outfits.

Ich liebe Almodovar. Aber mir würden seine Filme noch besser gefallen, wenn nicht immer irgendwelche Männer in Frauenkleidern mitspielen würden.
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