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Kundenrezensionen

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3,9 von 5 Sternen
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am 19. Januar 2005
Als zuhause ein Damenabend anstand, hatte ich die Wahl - entweder über Dinge reden, welche ich nicht wirklich verstand und dazu die bessere Hälfte nicht zu blamieren, oder die Flucht nach vorne antreten.
Ich tat das, was ein echter Mann jederzeit wieder machen würde - abhauen und das Glück in der Ferne suchen. So stand ich vor dem Kino und wählte diesen Film aus, nicht sicher ob ich enttäuscht werde. Mit verhaltener Zuversicht glitt ich in den Kinosessel und es wurde dunkel.
Bei Nicolas Cage bin ich immer ein wenig vorsichtig, da er mitunter die Charaktere sehr weit und breit darstellt, fast schon stereotyp aufbläst. Sean Bean hingegen spielt sehr differenziert und offenbart zahlreiche Facetten. Ein hervorragender Schauspieler!
Ich wurde wirklich überrascht von diesem Film! Er brachte es fertig, mich in eine warme positive Stimmung zu packen. Von Anfang bis zum Ende war man dabei, genoß die Spannung, die Suche nach diesem Schatz, verborgene Hinweise für jeden sichtbar, eine mystische Gemeinschaft,... alles verquickt zu einem leicht verdaulichen, aber nicht inhaltsarmen Film. Der Vergleich zu Indiana Jones ist komplett fehlgeleitet, da dieser Film seinen eigenen Zauber entfaltet.
Dazu tragen auch die weiteren Rollen bei, wie Riley, ein Könner des Computers, aber kein überdrehter Clown ohne privates Leben und bloßer Prügelknabe. Dieser Charakter wird so sympathisch verkörpert, dass man den Mann schlicht gerne haben muss. Dazu Abigail Chase (Diane Krüger; "Troja"), welche auf einem Level mit ihren Kollegen spielt. Kauzig der Vater, dargestellt von Jon Voight, zu kurz der Auftritt von Harvey Keitel - schade! Man merkt dem Film an, dass jeder gerne daran mitgewirkt hat und das Ergebnis belohnt jeden Zuschauer.
Ich schaute mir den Film nochmals an, diesmal in Begleitung meiner Freundin, welche genauso begeistert aus dem Kino kam, wie ich (erneut).
Wirklich klasse, einfach gutes intelligentes Popkornkino ohne BAMBUM und SPECIALFXMANIA.
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am 6. März 2006
Die Legende vom Schatz der Tempelritter - daraus lässt sich eine Menge machen. Das hat sich auch Herr Bruckheimer gedacht und dieser Film ist dabei herausgekommen.
Zur Story: Nicolas Cage als Schatzjäger, Sean Bean als Bösewicht (was auch sonst), Diane Kruger als sture Museumsdirektorin (oder was auch immer) und ein paar andere Schauspieler. Alle suchen den legendären Schatz, und der wichtigste Hinweis befindet sich scheinbar auf der Rückseite der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Also: Klauen! Bzw. ausborgen...
Zum Film: Spannend in Szene gesetzt, wenn auch teilweise unwahrscheinlich (klingt schöner als an den Haaren herbeigezogen), dennoch immer konsequent und nachvollziehbar, mit sympatischen Schauspielern, einer Prise Witz, einem Haufen historischer Fakten und einem kitschigen Ende, wird der Film weder an irgendeiner Stelle langweilig noch sonstwie uninteressant. Er ist eben so etwas wie ein moderner Indiana-Jones, wirkt aber an keiner Stelle abgekupfert.
Also: Dieser Film hat alles, was ein interessanter Filmeabend braucht.
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am 8. August 2006
Da hat ein Regisseur der Welt wieder einmal ein seichtes Schatz- und Mysterien-Abenteuer geschenkt und schon streiten sich die klugen Geister, ob die Menschheit diesen Indiana Jones Abklatsch nun braucht oder nicht!

Sie brauchen diesen Film nicht anzusehen, wenn Sie auf einen wissenschaftlich fundierten Film mit tiefgründiger Handlung Wert legen, oder wenn ihre Kindheit schon länger als 100 Jahre zurückliegt. Sie sollten den Film auch nicht ansehen, wenn Spannung für Sie aufgeschlitzte Bäuche, explodierende Wolkenkratzer, drohender Weltuntergang und eine von Schlachtengeschrei geschwängerte Geräuschkulisse bedeutet.

Sollten Sie aber zu denjenigen gehören, denen ein Film gar nicht albern genug sein kann, die auch über aufgewärmte Effekte lachen können, die nicht in heiligem Zorn erstarren, wenn der zweihundertste historische Fehler auftritt oder wenn ein Held so perfekt und unglaubwürdig wie Supermann agiert, dann können Sie jetzt getrost weiter lesen:

Inhalt:

Benjamin Franklin Gates ist der Hüter des Tempelritterschatzes. Seit Generationen liegt diese Aufgabe in den Händen der Familie Gates. Einziges Problem: Die Gates wissen nicht wo der Schatz versteckt ist. Sohn Gates ist aber ein pfiffiges Kerlchen. Geheimnisvoll formulierte Hinweise entziffert er im Handumdrehen, Bilderrätsel kann er mit einem einzigen Blick lösen und selbst komplexe Schutzmechanismen knackt er geradezu mit einem Fingerschnippen und nie war einer der Familie Gates so nahe dran, den Schatz der Templer wieder zu finden (um ihn beschützen zu können, selbstverständlich).

Jetzt muss Gates nur noch die Unabhängigkeitsurkunde klauen und ein paar andere belanglose Delikte begehen, deren moralische Berechtigung freilich außer Frage steht. Die attraktive Museumsdirektorin (Diane Krüger, sprachbehindert und unbeseelt wie immer) will den Diebstahl verhindern und wird schließlich seine Komplizin, denn der skrupellose Ian (der göttliche Sean Bean) ist der eigentliche Bösewicht, dem es nicht nur am Respekt vor dem großen amerikanischen Dokument mangelt, nein, er will den Schatz auch für sich ganz alleine behalten.

So beginnt also eine launige Hetzjagd durch die Geschichte des amerikanischen Unabhängigkeitsstrebens nach dem größten Schatz der Menschheit (der natürlich nirgendwo anders als in den USA versteckt ist, ist doch klar). Das FBI mischt selbstverständlich auch mit und wird dabei herzerfrischend ausgetrickst. Überhaupt hat man natürlich alle Stunts, Gags, Tricks und Pointen irgendwo schon mal gesehen, und wenn man Indiana Jones oder Quatermain kennt, dann weiß man auch wie dieser Film endet.

Wertung:

Das ist ein Film, ganz im Stile seiner großen Vorbilder Indiana Jones und Quatermain, mit einem ebenso überzeugenden Helden, und ebenso wenig Tiefgang, mit vergleichbaren Effekten, mit den gleichen Dämlichkeiten und Ungereimtheiten und der selben unglaubwürdigen Handlung – aber wenigstens kreischen hier die weiblichen Helden nicht hysterisch und hilflos herum, nur weil ein 2 Tonnen Felsbrocken auf sie zurollt ;-). Man sollte natürlich schon vorher wissen, auf was für eine Art Film man sich da einlässt, aber wenn man das akzeptiert und sich entspannt, dann kann man dieses Abenteuerpaket in vollem Umfang genießen.

Und da ich eine Freundin des schlichten Unterhaltungskinos und der Popcorn Spannung - was immer das sein soll – bin habe ich mich über diesen Film köstlich amüsiert und kann ihm guten Gewissens 5 Sterne geben, wie ich das auch bei Indiana Jones getan hätte.
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am 6. April 2007
Verschwörungstheorien haben ja seit vielen Jahren Hochkonjunktur. Es gibt die gewagtesten Vermutungen über geheime Organisationen, die die Geschichte der Menschheit beeinflußt haben sollen. Wie zum Beispiel die immer wieder gerne zitierten Konspirationen der Freimaurer, Tempelritter, Illuminaten etc. Der Film "Das Vermächtnis der Tempelritter" verarbeitet nun mehrere dieser Behauptungen zu einer kruden Geschichte über die Jagd nach einem geheimnisvollen antiken Schatz.

Inhalt: Benjamin Gates (Nicholas Cage) sucht schon seit langem nach einem Goldschatz, der angeblich von den amerikanischen Gründervätern versteckt worden ist. Er findet heraus das der Lageplan auf die Rückseite der Unabhängigkeitserklärung geschrieben worden ist. Nun will er die Erklärung stehlen, um zu verhindern, dass sein abtrünniger Partner Ian (Sean Bean) den Schatz finden kann. Ben und sein Begleiter Riley entwickeln einen kühnen Plan in das Hochsicherheitsgebäude, in dem die Erklärung verwahrt wird, einzubrechen und sie zu stehlen. Dabei werden sie von der Museums-Kuratorin Abigail Chase (Diane Kruger) erwischt, die sich fortan an ihre Fersen heftet. Zu allem Überfluß muss er auch noch auf die Mitarbeit seines Vaters (Jon Voight) zurückgreifen, mit dem er sich vor Jahren entzweit hat.

Man merkt deutlich, dass Regisseur Jon Turteltaub ("Cool Runnings") die ganze Geschichte nicht so ernst nimmt und eine Schnitzeljagd realisierte, bei der die Protagonisten von einem Cliffhanger zum nächsten stolpern. Der Film zitiert, mit seinen Story-Grundmustern, Spielbergs "Jäger des verlorenen Schatzes" und seine beiden Fortsetzungen, ist dabei aber lange nicht so düster angelegt. Die ganze Handlung ist im Stile einer Action-Komödie inszeniert und weniger brutal wie die Spielbergschen Vorbilder.

Bonus: Interessante Dokumentationen zum Thema Schatzsuche und Film. Es gibt auf der DVD auch noch jede Menge verstecktes Material, dass man aber nur durch Kombination bestimmter Symbole entdecken kann. Am Ende jedes Bonus-Features gibt es einen Hinweis auf die Lösung des Puzzles.

Fazit: Gut gemachte Unterhaltung mit Nicholas Cage als Indiana Jones light. Wer sich an den haarsträubenden historischen Behauptungen nicht stört, wird hervorragend unterhalten. Das clever verpackte Bonusmaterial rundet das Filmerlebnis sauber ab.
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am 16. Mai 2005
Endlich mal wieder ein richtiger Abenteuerfilm, der in der Neuzeit spielt. Die Handlung ist schnell erzählt, aber ich möchte nicht viel vorwegnehmen. Nur soviel: Es geht um eine Schatzsuche und um zwei verfeindete Teams, die einander den Schatz abnehmen möchten. Auf dem Weg zum Ziel gibt es so ziemlich alle möglichen Verwechslungen und Wendungen, die man sich nur vorstellen kann.
In sofern steht der Film nicht in der Tradition der "Indiana Jones"-Filme, sondern ähnelt eher der Struktur der Filme à la "Ocean's Eleven" und "Ocean's Twelve" oder der "Bourne"-Filme. Häufig wechselnde Plätze, Tempowechsel, Humor, eine schöne Frau und eine gehörige Portion Ironie sind immer dabei. Gegen Ende taucht der unübertroffene Harvey Keitel in der Rolle des FBI-Chefermittlers auf. Das ist was für echte Fans!
Knapp zwei Stunden pure Spannung und Kino mit viel Action und trotzdem mit Niveau. Viel Spaß beim Ansehen!
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am 29. Dezember 2004
Zuerst muss ich sagen, dass ich den Film im Kino gesehen habe, und die DVD daher nicht beurteilen kann.
Ich finde allerdings, dass der Film relativ amüsant ist. Man kann ihn sich einfach gemütlich angucken, ohne dass einem langweilig wird. Er ist dauerthaft spannend, und hat meiner Meinung nach auch ein gutes Ende. Zwar ist der Film recht vorhersehbar, was mir aber nichts machte, da er einfach gut und lustig gemacht ist.
Man muss an den Fehlern ganz klar vorbei gucken, und darf nicht zu viele Gedanken an historische Ungereimtheiten verschwenden (ohne zu großes Hintergrundwissen fallen einem die Fehler auch wahrscheinlich gar nicht auf). Nicolas Cage als Schatzsucher passt wunderbar, allerdings gefiel mir die Stimme von Diane Kruger nicht.
Wenn ich aber lese, dass einige Leute den Film als Film des Jahres titulieren, kann ich nur den Kopf schütteln. Er ist spannend, keine Frage, allerdings gab es viele bessere Filme, richtiges, anspruchvolles Kino und nicht nur gute Laune Schmauß.
Habe lange überlegt, ob ich ihm 3 oder 4 Sterne geben soll. Wenn ich aber sehe, welche Filme im Vergleich 4-5 Sterne bekommen, sind 4 Sterne auf jeden Fall angebracht.
Kaufen (im Angebot!) lohnt sich.
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am 23. Oktober 2006
Oft schon wurde hier auf die thematisch ähnlichen Indiana Jones Filme verwiesen. Klar, da kann dieser Film sicher nicht mithalten. Dafür ist er aber ein erstaunlich guter, kurzweiliger Abenteuerfilm der alten Schule, den ich so aus der Jerry Bruckheimer Schmiede gar nicht erwartet hätte.

Was gerade heutzutage überrascht, ist, das der Film ohne auffallende Special Effects auskommt und auch nicht in Fantasy Gefilde rutscht. Nein, da ist einfach diese Story um den Schatz der Templer. Und die Suche danach wird wirklich spannend geschildert.

Die Hauptdarsteller sind gut, wenn ihre Charaktere auch ein wenig oberflächlich bleiben, was aber auch nicht weiter ärgert. Wir haben es hier schließlich nicht mit einem Autorenfilm zu tun, sondern mit Popcornkino. Und als solches ist der Film absolut zu empfehlen.

Wenn man ihn mit den anderen Bruckheimer Produktionen vergleicht, stellt man fest, das man es mit einem für Bruckheimer-Verhältnisse erstaunlich ruhigen Film zu tun hat.

Die Bildqualität der DVD ist erstklassig, ebenso der Ton. Und auch die Extras sind recht unterhaltsam.

Wer sich die DVD zulegt,dem ist ein unterhaltsamer Videoabend sicher.
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Über den Film an sich kann man geteilter Meinung sein, daher gehe ich eher
auf die Umsetzung der Blu Ray ein.

Bildbewertung:

+ Hervorragende Bildqualität für gehobenen HD-Genuss mal wieder super von
Label Buena Vista/Disney auf High-Def umgesetzt
+ Schärfewert und Detailzeichnung auf durchgehend sehr hohem Niveau
+ Sehr gutes Kontrastverhältnis mit meist sehr sattem Schwarzwert
+ Trotz Farbfiltereinsatz kräftige und natürliche Farben
+ Sehr gute Tiefenwirkung durch zahlreiche plastische Aufnahmen
- Ganz wenige Szenen wirken etwas weich und weniger detailliert
- Minimaler Detailverlust in dunklen Bildbereichen

Tonbewertung:

Französisch (Dolby Digital 5.1)
Deutsch (DTS 5.1)
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby True HD 5.1)

Getestet wurde selbstverständlich die deutsche DTS-Spur:

Hier lohnt es sich besonders diesen Film auf einer grossen Anlage mit Leistungsreserven anzuhören.
Bereits von Beginn an (Gewitter) werden alle Boxen ins Geschehen miteinbezogen um für Atmosphäre zu sorgen. Das ändert sich auch danach nicht. Selbst dezente Geräusche im innern des Schiffs am Anfang des Films werden auf den Rears wunderschön unterstüzt, um für die nötige Atmosphäre zu sorgen. Die räumliche Abmischung ist vor allem in Szenen, wo es drauf an kommt, sehr überzeugend.
Auch der 0.1. Kanal (Subwooferspur) wurde sehr gut in den übrigen Mix eingearbeitet. Einzig kleiner Kritikpunkt ist die Dynamik, die hätte besser sein können bzw. man hat schon diesbezüglich dynamischeres gehört.
(Man(n) ist halt doch schon verwöhnt) Die Dialogwiedergabe ist einwandfrei und gut ins restliche Geschehen eingefügt, daher ist nachregeln unnötig.

Auch die Extras können sich sehen lassen:

- Am Drehort von das Vermächtnis der Tempelritter
- Zusätzliche Szenen
- Eröffnungssequenz als Animatic
- Echte Schatzjäger
- Schatzspiel: Entschlüssele den Code!
- Die Tempelritter
- Geheimer Schlüssel des Bonus-Levels
- Trivia-Track-Ansichtsmodus"
- Zusätzliche Szenen
- Chiffren, Codes & Dechiffrierer
- Die Sprengung der Charlotte
- Wie man einen Nationalschatz stiehlt
- Am Schauplatz amerikanischer Geschichte

Zum Schluss sei gesagt das Buena Vista von ALLEN Labels das Elitelabel (noch vor Sony!) schlechthin ist, weil KEIN anderes Label eine derartig
hervorragende Umsetzung von HD Filmen betreibt. Dies zeigt sich nicht nur in der zahlreichen Auswahl von Tonspuren, sondern auch am restlichen Layout. Aus den USA konnte man erfahren, das ab Herbst 2008 ALLE Disney Blu Rays komplett nach dem neusten Standard BD Live 2.0 gefertigt werden.
Wenigstens ein Label, das die Features der Blu Ray rundum als Paket ausreizt. Buena Vista (Disney) ist als Label bemüht und wird von meiner Seite ganz klar bei der Kaufauswahl gegenüber anderen Labels (z.Bsp. Warner) bevorzugt.

Falls nun welche Fragen, weshalb ich die Blu schon habe. Wohne im genznahen Gebiet der Schweiz. Da gibts die Blu seit heute.
1010 Kommentare|36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wen kümmert es schon, dass das Grundgerüst dieses amerikanischen
Abenteuerfilmes an erfolgreiche Streifen, wie z.B. "Jäger des verlorenen
Schatzes" und "Tomb Raider" erinnert? Mich nicht!
Hier wird die Idee der historischen, bzw. abenteuerlichen Schnitzeljagd
sicherlich nicht neu erfunden, jedoch bis zur letzten Minute überaus
spannend inszeniert und somit darf dieser Film durchaus Anspruch auf
Authenzität anmelden, denn wie ein billiger Aufguss von Indiana Jones,
bzw. Lara Croft wirkt die Figur des Benjamin Franklin Gates zu keinem
Zeitpunkt!

Schauspieler wie Harrison Ford und Angelina Jolie haben dem Genre
"Abenteuerfilm" bereits früher, erfolgreich, ihre Stempel aufgedrückt, nun
hat sich in der Person von Nicolas Cage absolut würdiger Zuwachs für diese
Abteilung der Filmindustrie gefunden!

Fazit: Ein Film, dessen Handlung und Schauspieler den Zuschauer lange vor
dem Abspann auf eine Fortsetzung hoffen lassen, zu stark sind nämlich die
Figuren geraten - Eintagsfliegen sehen anders auf, das hier
zusammengeführte Team hat Potential und bleibt auf jeden Fall in guter
Erinnerung.

Bin auf den zweiten Teil "Das Vermächtnis des geheimen Buches" gespannt....
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am 15. Januar 2013
Schatzjägergeschichten mag doch jeder Abenteuer-Fan, oder?

„Das Vermächtnis der Tempelritter“ erzählt eine solche Geschichte und verbindet dabei Humor und Spannung auf eine ganz wunderbare Art und Weise.

Ben Gates begibt sich zusammen mit Riley und Abigail auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der Tempelritter und schrickt bei der Suche nach Hinweisen noch nicht einmal vor dem Diebstahl der Unabhängigkeitserklärung zurück.

Die Figuren sind unglaublich mitreißend gezeichnet. Von ihrer Klugheit will man sich manchmal echt was abschneiden. Sie analysieren die Hinweise meist mit guten Vorkenntnissen, allen voran Ben Gates, der hunderte von Geschichtsbüchern in seinem Kopf haben muss. Anders ist sein Allgemeinwissen kaum zu erklären.

Gut eingestreute Gags lockern die spannungsgeladene Jagd nach dem Schatz auf. Von Verfolgungsjagden bis hin zu bedrohlichen Katakomben ist hier alles vertreten. Es macht einfach Spaß den Schauspielern bei der Schatzsuche zuzusehen. Besonders Riley ist aufgrund seiner verpeilten Art ein sehr sympathischer Kerl und auch Ben’s Vater, der die drei mehr oder weniger effektiv von ihrem Vorhaben abhält, wächst einem schnell an’s Herz.

Der Soundtrack ist wunderschön. Diesen findet man auch im direkten Nachfolger „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ wieder. Spannend, geheimnisvoll, optimistisch, episch. Auch hier wird Vielfalt ganz groß geschrieben.

Die Story mag etwas weit hergeholt klingen, doch gelingt es den motivierten Schauspielern durch ihre intelligenten Rollen der ganzen Szenerie eine unglaubliche Glaubwürdigkeit zu verleihen, dass man beinahe vergisst, dass viele der Aktionen im Film absolut undenkbar sind. Nicolas Cage hat mich als Ben Gates total überzeugt. Umwerfend gespielt!

Fazit: Spannend, humorvoll, abenteuerlich. Die perfekte Mischung für einen perfekten Film. Großartige Unterhaltung!
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