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am 4. Januar 2005
"Pepper's Ghost" ist das sechste reguläre Studioalbum der Britprogger um Clive Nolan. Wer die Karriere der Band verfolgt hat, weiß, dass sie im Grunde mit jedem Album ein Stückchen härter geworden sind. So auch diesmal, allerdings ist der Schritt diesmal schon ein größerer als bisher.
Der Opener "Bedlam Fayre" könnte auch von einem der letzten THRESHOLD-Alben stammen. Die beiden 10- bzw. 13-Minuten-Epen "The Shattered Room" und "Opera Fanatica" haben teilweise Parts zu bieten, die man durchaus schon als Heavy Metal durchgehen lassen kann, was vor allem an den hart und schnell riffenden Gitarren liegt. Insbesondere "Opera Fanatica" knallt stellenweise wirklich erstaunlich hart aus den Boxen.
Zudem fällt der stärkere Einsatz von Chorgesängen auf. "Smoke and Mirrors" zum Beispiel klingt durch den Refrain mit seinen mehrstimmigen Chorgesängen richtig mächtig und auch der Refrain von "Opera Fanatica" bei dem 48 (!) Stimmen übereinandergelegt wurden, klingt dadurch mehr als wuchtig.
Nichtsdestotrotz ändert das nichts daran, dass ARENA ihre größte Stärke nicht vergessen haben: Das Schreiben wundervoller Songs und genialer Melodien, die einem schon nach wenigen Durchläufen nicht mehr aus dem Kopf wollen und erfahrungsgemäß eine extreme Langzeitwirkung entfalten. "Smoke And Mirrors" sowie "The Shattered Room" sind nur 2 Beispiele für Jahrhundert-Refrains, die sich regelrecht einfressen.
Und natürlich gibt es auch wieder jede Menge Bombast und große Keyboardmelodien, wie z.B. beim beschaulichen "The Eyes Of Lara Moon", bei dem man sich unweigerlich ins London des viktorianischen Zeitalters versetzt fühlt.
Und auch die wunderbaren Gitarrensoli von John Mitchell wurden nicht außer acht gelassen und versetzen den Hörer nach wie vor in Verzückung.
Ganz großes Kino.
Jeder ARENA-Fan, besonders jene, die das "Immortal?"-Album favorisieren, sollte von "Pepper's Ghost" begeistert sein und generell kann man sagen, dass diese Scheibe jeden Freund anspruchsvoller und perfekt arrangierter Rockmusik ansprechen sollte.
ARENA sind und bleiben die Größten ihres Fachs und ich finde, dass die etwas härtere Grundausrichtung der Band wirklich ausgezeichnet zu Gesicht steht.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2014
Auch auf ihrem sechsten Studioalbum (ohne die EPs) "Pepper`s Ghost" treten Clive Nolan und Mick Pointer mit ihrer bewährten Mannschaft Salmon (Baß) /Mitchell (Gitarre) /Sowden (Gesang) an.
Wie gewohnt hat man es auch hier wieder mit ausgefeilten Kompositionen und einem hervorragenden Zusammenspiel der Musiker auf hohem Niveau zu tun.
Tausendsassa Nolan (Pendragon,Shadowland,Produzent von ua Michelle Young,Soloalben,Fantasy-Autor uvm) hat es sich auch hier wieder nicht nehmen lassen,dem Album mit wuchtigem,geradezu pompösem Keyboardspiel seinen Stempel aufzudrücken,wobei John Mitchell mit seiner eindringlich gespielten Leadgitarre hier nicht gerade in den Hintergrund tritt.
Auch in die Kompositionsarbeit ist Mitchell eingebunden.
P`s G wird allgemein als Schritt in eine noch rockigere Richtung empfunden,was auch Karl Groom (Threshold) zugeschrieben wird,der an der Produktion mitgewirkt hat.
Der Titel des Albums bezieht sich auf den Wissenschaftler Henry Pepper,der im 19.JH "Geistererscheinungen" durch eine Mischung aus geschickter Beleuchtung,Reflexen iVm Glasplatten erzeugte und damit bekannt wurde.
Die CD (Digibook) enthält einen Comic,in dem die Musiker die Hauptcharaktere in einer Story darstellen;jedes Musikstück ist einem Part der Geschichte zugeteilt.Idee und Umsetzung stammen natürlich von Clive Nolan.
Arena werden seit ihrem Bestehen dafür kritisiert,daß sie keinen eigenen Stil hätten und ihre Vorbilder,allen voran die alten Marillion,nur kopieren würden.Das haben sie mit Bands wie Pendragon und IQ gemeinsam.
Das ist zwar nicht aus der Luft gegriffen,einen neuen Musikstil entwickelte die Band nun wirklich nicht,aber ihre Melodien sind Eigenkompositionen,und da sie das,was sie machen,mehr als ansprechend hinkriegen,sehe ich da kein Problem.
Wer auf ausufernde Prog-Elemente,fette Keyboards,teils symphonische Strukturen,hohe Musikalität mit druckvoll-rockiger Note steht,liegt bei den ersten sechs Studioalben von Arena goldrichtig.Danach gab`s einen deutlichen Stilwechsel.
Den Einsatz von Elementen der Oper/Operette mit Tenor usw beim Schluß-(Long)-Track empfinden viele als Kitsch;das muß jeder selbst entscheiden.
Die Klangqualität ist,abgesehen von den enttäuschenden Dynamikwerten,recht gut.
Das Mastering wurde von Chris Blair durchgeführt,der für seine Arbeiten einen äußerst guten Ruf genießt.
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am 9. Mai 2005
Seit meiner ersten CD von Arena, „Pride" 1996 mit Sänger Paul Wrightson hat sich in der Band vieles verändert. Man kann auch von einer sich ständig wechselnden Musiker Belegschaft reden.
Titel wie „Medusa" oder „Sirens" waren für mich immer die großen Favoriten der alten Band-Besetzung. Doch die Gruppe erwächst immer mehr zu neuen klängen.
Bei diesem Album „Pepper and Ghost" kann ich nur zustimmen, dass sich der Sound in den letzten 9 Jahren in eine kräftigere Richtung entwickelt hat. Vgl. „Opera Fanatica" was sicherlich der treibenden Kraft des Gitarristen zu verdanken ist.
Auch kommt die Stimme von Rob Sowden gut zur Geltung, insbesondere da die Texte von der englischen Aussprache sehr gut verständlich sind. Bei dem Titel „Tantalus" verspürt man immer mehr den Drang in der Mitte des Liedes den Verstärker weiter aufzudrehen. Piano und Gesang geben die leichte Einstimmung in den Titel, bis Gitarist John Mitchell mit seiner Gitarre hinein bricht und den Anreiz zur avancierenden Gänsehautstimmung gibt.
Für Fans von Arena ist die Scheibe sicherlich sowieso Pflichtprogramm. Interessant ist die musikalische Weiterentwicklung vom ersten Album „ Songs from the Lion Cage „ bis zum jetzigen.
Für Leute die zum ersten Mal von der Band hören, kann ich diese CD nur ans Herz legen. Zum progressiven Musikliebhaber wird man sowieso nicht von heut auf Morgen, aber das Gefühl für diese Musikrichtung lässt sich mit dieser Band auf jeden Fall sehr gut einstellen.
Fazit: Wunderbare musikalische Umsetzung der Zeit um das 19. Jahrhundert in England. Der Titel „Bedlam Fayre" gibt dieser Epoche den wundervollen Einstieg. Klänge wie Rummel, Menschenmassen oder Orchestrale Einlagen versetzen einen gedanklich in diese Zeit zurück
Und der Vergleich zu anderen Band's wie es der Vorgänger Rezensent getätigt hat möchte ich nicht geben. Arena klingt wie Arena und nicht wie eine andere Kapelle.
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am 25. September 2006
Pepper's Ghost

(2005 - Mitchell, Nolan, Pointer, Salmon, Sowden)

Wie die Zeit vergeht… ich weiß heute noch, wie ich einst im Plattenladen um die Ecke nach neuen CDs stöberte und mir der Sticker auf einem Album auffiel "Ex-Marillion Drummer's Mick Pointer New Band". Ohne jemals von der Band gehört zu haben, kaufte ich mir die CD. Das war 1995, vor beinahe zehn Jahren. Arena feiern 2005 tatsächlich schon ihr zehnjähriges Bandjubiläum, es hat bisher fünf Studioalben gegeben, einige Livealben, mehrere Mini-CDs und etliche Umbesetzungen. Als einzige Konstanten haben sich seit den Anfangstagen Mick Pointer und Clive Nolan gehalten. Und was einst als Mick Pointers erstes Soloalbum begann, entwickelte sich zum vollausgewachsenen Bandprojekt.

"Pepper's Ghost" ist jetzt das sechste Studioalbum von Arena. Und immerhin schon das dritte in identischer Besetzung.

Rechtzeitig zum Jubiläum hat sich die Band ein neues Image verpaßt. Auf dem Cover der CD prangt eine aufwendige viktorianische Illustration, die die einzelnen Bandmitglieder als eine Art Liga der außergewöhnlichen Gentlemen präsentiert: jedes Bandmitglied stellt jetzt einen Comichelden dar, mit passender Geschichte dazu im Booklet. Drollig.

Aber zur Musik: "Pepper's Ghost" stellt nach dem Konzeptalbum "Contagion" eine Rückkehr zum eher klassischen Arena-Format dar. Soll heißen, die Lieder sind wieder länger geworden und stehen mehr oder minder für sich alleine. Zwar verbindet auch "Pepper's Ghost" ein roter Faden, nämlich die Welt der Wahrnehmung, Fehlinterpretationen und des Wahnsinns, es wird aber keine durchgehende Geschichte mehr erzählt. "Pepper's Ghost" stellt damit den Zirkelschluß zum Debutalbum "Songs From The Lions Cage" her, inklusive eines überlangen Epos am Schluß des Albums.

Arena haben schon immer ein Händchen für bombastische, theatralische Musik gehabt, die gerne auch im Pathos schwelgt. "Pepper's Ghost" ist ein ausgezeichnetes Exzempel dafür. Und so ist es auch nur folgerichtig, wenn das abschließende "Opera Fanatica" kurz auch mit echten Opernsängern arbeitet. Es paßt sehr gut zu Arena.

"Pepper's Ghost" wird wohl niemanden zum Arena-Fan machen, der die Band auch bisher nicht mochte, Arena tun eben das, was sie am besten können: sehr melodische, bombastische Songs zu kreieren, die Elemente des Melodic und Progressive Rocks geschickt miteinander verbinden. Wie immer kann Clive Nolan mit seinen Keyboards glänzen, John Mitchells E-Gitarre hat sich mittlerweile ebenfalls etabliert und er drückt mit seinem Spiel mehr als einmal den Songs seinen Stempel auf. Mitchell sorgt dafür, daß Arenas Musik die nötige Härte besitzt. Bassist Ian Salmon und Sänger Rob Sowden sind solide Mitstreiter, und die Kritik an Schlagzeuger Mick Pointer konnte ich noch nie nachvollziehen. Mir gefällt das Zusammenspiel der Band sehr.

Das Album atmet viel von der Theatralik früher Progressive Rock Werke ohne dabei alte Meister zitieren zu müssen. Arena fahren schon lange nicht mehr im Fahrwasser der frühen Marillion, sondern haben sich ihre eigene musikalische Identität zugelegt. Und wer Arena tatsächlich noch nicht kennt, bekommt jetzt endlich Gelegenheit, in die Musik der Band einzutauchen. Wer bombastisch-epische Musik mag, kommt an Arena nicht vorbei. Allerdings beweisen Arena, daß sie auch fragil zu Werke gehen können, wie die Ballade "The Eyes Of Lara Moon" beweist, das anfänglich tatsächlich ein wenig an "I've seen all good people" von Yes erinnert.

Arena beweisen auch im elften Jahr ihres Bestehens, daß sie zu den besten (Neo)Progressive Rockbands der Gegenwart gehören. "Pepper's Ghost" ist bereits einer der definitiven musikalischen Höhepunkte im Jahr 2005.
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am 21. Dezember 2014
Meiner Meinung nach eines der besten Alben von ARENA - wenn nicht sogar das BESTE ALBUM - hier liebäugle ich auch noch mit "Songs From The Lions Cage"...

Fantastisches Prog-Album, das die ganze musikalische Bandbreite der Band zeigt - Höhepunkt des Albums ist meiner Meinung nach "Opera Fanatica", sehr schön aber auch "The Eyes Of Lara Moon".

Nach dem großartigen Album "Contagion" war man gespannt, wie man hier Anschluss halten könnte - absolut gelungen !
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am 29. April 2005
Eine sehr gelungene Produktion zum 10-Jährigen Jubiläum.
Es ist unverkennbar, dass sich da etwas verändert hat.
Die oftmals doch sehr schwülstige und übertriebene Dramatik der Vorgänger-Alben wurde etwas herausgenommen. Das tut hörbar gut und geht eindeutig zu Gunsten der musikalischen Qualität. Auch die kompositorische Stärke der Band wird nun nicht mehr von allzuviel Schwulst überlagert, so dass man die große Klasse der einzelnen Songs endlich mal ungeschminkt wahrnimmt.
Soundtechnisch wurde Nolans Keyboard deutlich zurückgefahren und dafür gibt nun Mitchells Gitarre mehr den Ton an.
Sehr empfehlenswert.
Mit "The Visitor" (1998), dem dramatischen Höhepunkt der Bandgeschichte, das beste Album von Arena.
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am 14. Juni 2006
Zu Arena kam ich auch eher zufällig. Denn bis vor kurzem war bei mir Threshold das Maas der Dinge und alles andere eher schon eine Beleidigung für meine Player. Nachdem ich dann einige Leute schon etwas viel mit meiner Threshold Manie genervt habe brachte mich eine Kumpel auf die Idee mal Arena aus zu probieren. Beim durchlesen der Kritiken stieß ich oft über den Namen eines Marillion Mitgliedes & dachte schon so bei mir das das ja dann nicht viel geben könnte. Denn mit Marillion konnte ich noch nie viel anfangen.

Arena hingegen finde ich ziemlich gelungen auch wenn man in dem Stil schon noch deutliche Marillion Elemente raushört. Die Songs sind eher ruhig aufgebaut, was aber nicht negativ klingen soll. Die Musik ist große klasse und geht auch schon gleich beim ersten mal richtig gut rein. Denke auch das Karl Groom(Threshlod) hier noch einen gewissen Einfluss hatte. Er ist zwar nicht beim Line Up aufgeführt, steht aber bei den Special Thanks.

Fazit: The Visitor ist rundum gelungen. Klasse Songstrukturen, ein guter Sänger und ein nachvollziehbares Konzept zeichnen diese Cd aus. Wer Threshold mag sollte auch unbedingt mal diese Cd antesten, es lohnt sich auf jeden fall. Aber auch Leute die mit Prog nix anfangen könne sollten ruhig mal ein Probetraining einlegen. Die Musik ist wirklich klasse und ist eigentlich nur als "netter Zeitvertreib für Zwischendurch" eigentlich viel zu schade. In diesem Sinne, Daumen hoch, Arena macht Spaß und gefällt auch noch nach dem 5ten Durchlauf.
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am 3. September 2006
Da brat mir doch einer 'nen Storch. Nach der 2003er "Contagion"-Cd bringen die Briten das nächste reguläre Studio-Langeisen "Pepper's Ghost" raus und setzen noch einen drauf. Ich hätte nicht gedacht, dass die Männers "Contagion" noch toppen können, aber zum zehnjährigen Jubiläum will man schließlich nicht kleckern. Ja, "Pepper's Ghost" ist absolut brillant geworden und macht bereits nach dem ersten Hören süchtig. Jeder einzelne Song hat einen individuellen Charakter und kann durch Atmosphäre und tolle Klangfarben begeistern. "Bedlam Fayre" ist ein idealer Opener, der nach vorne geht und eine gelungene Einleitung für die folgenden tiefgehenden Stücke darstellt. Egal ob das dramatische "The Eyes Of Lara Moon", das facettenreiche "The Shattered Room", das melancholische "Tantalus" oder das abschließende Epos "Opera Fanatica" (genial), ARENA entführen uns in eine fantastische Traumwelt, die uns 52 Minuten den Alltag vergessen lässt. Leider liegen mir keine Lyrics vor. Dennoch verspricht das lyrische Konzept, das sich auch anhand der Covergestaltung erkennen lässt, vieles und scheint die Musik optimal zu ergänzen. "Pepper's Ghost" wird als Erstauflage im Buchformat erscheinen und mit einem fantasievollen Artwork begeistern. Kaufpflicht!
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am 16. Mai 2011
Das sechste Studioalbum Pepper's Ghost erscheint als Mystery-Comic, und erinnert ein bisschen an die Oliver-Twist-Zeiten. Dunkle Gassen, Lampenträger, Gaukler, aber auch die graue Eminenz und der Großkotz sind vertreten. Die sieben Geschichten voller Geheimnisse und Vorstellungskraft. Bereits beim Opener - Bedlam Fayre - zieht uns Arena mit kraftvollen Sounds in die düsteren Winkel dieser Zeit, und singt über das allgemeine Chaos dieser Welt. Druckvoll geht es mit - Smoke and Mirrors - weiter, bevor mit dem fast 10-minütigen - The Shattered Room - der erste große Song die Ohren des Prog-Rock-Fans glücklich machen. Ein abwechslungsreicher Song, der unzählige Male Takte und Tempos wechselt. Danach wird es mit dem Titel - The Eyes of Laura Moon - etwas ruhiger und mit Tantalus ein bisschen mystischer, bevor uns Arena mit - Purgatory Road - wieder aus dem Sessel reißen. Opera Fanatica ist dann der letzte große 13-minütige, und für kommerzielle Hörer sehr schwierige Brocken des Albums. Dieser Song muss ein bisschen erarbeitet werden, was auch ganz in Ordnung ist. Fünf Sterne dafür.
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am 28. Juli 2006
Ich bin schon seit Jahren Arena-Fan. Einige Zeit lang dachte ich, dass Arena ein bißchen schwächeln. Gut waren die veröffentlichten Platten aber allemal. Aber die Pepper`s Ghost ist eine Platte vom Allerfeinsten geworden! Hier sind wieder alle typischen Arena-Merkmale vorhanden, zudem scheint der jetzige Sänger sich deutlich verbessert zu haben. Besonders gut gefällt mir, dass zum Arena-Bombast auch jede Menge HardRock dazugefügt wurde. Sie hören sich zum Teil so an, als hätten die Marillion der 80er Jahre den HardRock entdeckt. Aber Arena haben natürlich schon längst ihren eigenen Stil gefunden. Herausragend sind die songs Bedlam fayre (knallt ordentlich), Smoke and mirrors (obwohl ein recht einfacher song), Purgatory road und Opera fanatica. Das letztgenannte Stück ist Bombast pur. Genial!
5 Sterne für eine der besten Platten einer der besten Gruppen.
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