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am 9. August 2008
Mit rund 18 Jahren Verspätung hab ich mir eben DIE TEUFELIN angesehen, wieso ich damals nicht im Kino war - keine Ahnung! Einfach wohl übersehen...oder vielleicht in Urlaub gewesen? Der Film ist einfach ganz große klasse, im Stil von "Der Tod steht ihr gut". Freche, spitzzüngige Dialoge von allen Beteiligten, besonders Meryl Streeps Mutter im Film, deren Sprüchen erinnerten mich sofort an Golden Girls. Grandios auch die Kostüme von Meryl, natürlich ihre Art der Schauspierlerei, ihre Gefühlsausbrüche, aber nicht minder schlecht Roseanne Barr u. Ed Begley jr. In einer Szene mit einer Moderatorin von Meryl, müßte es die Stimme unserer Lottefee Karin Tietze Ludwig gewesen sein. Auch Soundtrack war hörbar gut, eine gecoverte Version von I will survive, ein Elvis Song u. Carmel mit ihrem Knallersong "You can have him" aus dem Topalbum "Set me free". Fazit: ein Film, den man aufgrund sein Witzigkeit, seiner tollen Dialoge u. Leistungen aller Schauspieler immer wieder mal gerne ansieht.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2013
"Wir waren in dieser Ehe zu dritt. Da wurde es ein wenig eng." So oder so ähnlich hatte es schon Prinzessin Diana damals in ihrem berühmten Interview geäußert.

Ja, hier auch.

Bob und Ruth Patchett leben in der Vorstadt ( beliebter Drehort in amerikanischen Filmen und Serien wie "Knot's Landing" )
und haben zwei Kinder.

Bob lernt auf einem Event die Autorin schwülstiger Liebesromane kennen, Mary Fisher. Sie ist so eine Kreuzung aus Barbara Cartland und Danielle Steel, aber doch mit dem Hang zu Ersterem.
Leider hat Ehefrau Ruth sich nicht davon abhalten lassen, ihren Mann zu begleiten. Sie latscht der Schnulzenautorin aufs rosa Kleid ( immerhin ein sehr schönes Teil ), weil sie Trampel in ihren eleganten Pumps kaum laufen kann, verschüttet auch noch ihren Drink über der Robe. Aber dadurch lernen Bob und Mary sich kennen.
Bob, seines Zeichens Vermögensverwalter und immer auf der Suche nach reichen Klienten, nutzt seine Chance. Sie auch, denn sie ist mannstoll.
Als er später in ihrem Haus darüber mutmaßt, dass sie zum Schreiben wohl viel Phantasie bräuchte, meint sie nur:
"Ja, die hab' ich. Aber ich bin auch sehr sorgfältig im Recherchieren!"
Vorher war ihre Hand bereits wie zufällig in seinem Schritt gelandet, nach diesen Worten stürzen sich beide aufeinander.

Der Anfang vom Ende.

Als Ruth dahinter kommt, die zwar plump und unattraktiv ist, aber nicht dumm, brennen ihr die Sicherungen durch. Die Wüstenspringmaus ihres Sohnes landet im Auflauf, den sie bei Tisch eigentlich den Schwiegereltern servieren wollte.
Bob flüchtet aus dieser Ehe und kommt bei Mary Fisher unter.
Jetzt sind Bob vier Dinge besonders wichtig: Haus, Familie, Karriere, Freiheit.
Und wie könnte sie sich besser rächen, als wenn sie ihm das alles nimmt?
Daher auch der Titel: Sie wird zur Teufelin, denn das sind ihre Einfälle, nämlich teuflisch.

Die Besetzung kann grundsätzlich als gelungen bezeichnet werden.
Meine Einschränkung gilt Ed Begley Jr. als Bob. Er ist zu blass und blutarm, viel zu unattraktiv für eine Mary Fisher, die doch nun jeden haben könnte. Aber das ist vielleicht nur meine Meinung.

Mary Fisher ist Meryl Streep. Yes ! Der rosa Traum ( oder sollte ich Alptraum sagen ? ) mit blonden Haaren.
Tatsächlich fand ich ihre erste Szene mit dem rosa Ballkleid hinreißend, dazu die blonden Haare und die nackten Schultern. Ich hatte Meryl noch nie so schön wie hier gesehen, wie eine Südstaatenschönheit, obwohl die Nase vielleicht etwas zuviel ist. Aber das ist ja nicht ihre Schuld.
Meryl ist hier total gegen ihren Typ besetzt. Sonst die Tragödin, probierte sie hier mal was Neues aus ( sollte jeder ambitionierte Schauspieler tun ). Sie ist herrlich zickig, Mitleid erregend und drollig.
Die Synchronisation trägt dazu bei, denn so wie Meryl Streep hier flucht, kriecht man beinahe unter seinen Sessel aus Angst, danach könnte was geflogen kommen ( eine Tasse, ein Stuhl oder so ).

Roseanne Barr dagegen als Ruth muss hier das Tempo bestimmen, denn ihre Aktionen werden es sein, auf die der abtrünnige Ehemann und die Nebenbuhlerin reagieren müssen. Sie macht das gut, aber einen weiteren Film mit ihr brauche ich nicht.

Die Kinder sind oberfurchtbar. Was hat Ruth die ganze Zeit gemacht, während Bob auf Arbeit war? Gut, den Haushalt zu führen, ist schon Schwerarbeit, ist ja ein Haus mit vier Personen plus Hund. Aber wie die sich benahmen, war wohl für Erziehung nicht viel Zeit. Flegelhaft hoch Zehn. Und wieder bestätigt sich, was ich schon oft sah: Filmkinder sind oft zum Abgewöhnen.

Fazit: Schwarze Komödie aus dem Jahre 1989, die mit einem anderen Hauptdarsteller vielleicht noch besser geworden wäre.
Der Soundtrack jedenfalls, u.a mit Elvis ( Devil In Disguise ),Chubby Checker ( Party Up ) und Jermaine Jackson
( Tren D'Amour ) sollte in keiner Musiksammlung fehlen.
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am 24. Juni 2001
Ein Mann zwischen 2 Frauen:die eine ist seine Ehefrau(Roseanne Barr),die hier das hässliche Entlein darstellt- und die bekannte Romanautorin Mary Fischer (Meryl Streep)die am Strand eine Villa besitzt und er seine Frau deshalb verläßt-doch er hat seine Rechnung ohne Ruth gemacht:Bösartig nimmt sie Rache.Toller Filmspaß für die ganze Familie.
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am 30. Dezember 2004
Ein Film über eine betrogene Ehefrau (Roseanne), die Rache schwört und sie konsequent bis zum bitteren Ende durchsetzt. Der untreue Ehemann schaut am Ende ganauso dumm aus der Wäsche wie die prominente Verführerin (Meryl Streep). Brilliante Schauspieler in Glanzleistung.
Der Film ist zwar schon älter und kommt an die erweiterten Ausführungen des Buches nicht exakt heran, jedoch ist der Film seht unterhaltend. Er besitzt einen guten Mix aus Komödie und Tragödie. Wer den Film als VHS oder aus dem TV kennt und ihn gut fand, sollte es auf keinen Fall versäumen, den Film als DVD zu besitzen. Bei dem guten Preis kann man nichts falsch machen.
Viel Vergnügen
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am 24. April 2003
Ein Buchhalter - seine Ehefrau - die Kinder - und seine Geliebte. Was macht man daraus? - Diesen Film. Meryl Streep verkörpert die Schöne und Erfolgreiche, während Roseanne Barr die Hässliche und boshafte sitzengelassene Ehefrau mimt.
Man fühlt natürlich mit ihr. Und welche Frau, die nicht schon mal in ihrer Lage gewesen wäre und sich wünscht genau das zu tun, was diese arme dicke hässliche Ehefrau macht? - Sie nimmt Rache - süsse, animalisch böse Rache an ihrem Mann in dem sie ihm genau das wegnimmt, was ihm am Meisten bedeutet. - Alles - schön hintereinander und systematisch... ein köstlicher Film - scharf gewürzt mit einer Prise Boshaftigkeit und schwarzem Humor. "Teuflisch" schwarzem Humor! Viel Vergnügen!
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am 14. April 2009
Ruth ist verheiratet und hat 2 Kinder. Nachdem ihr Mann sie wegen einer Schriftstellerin verlassen hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, um ihn zu ruinieren. 4 Dinge sind ihm besonders wichtig: Familie, Haus, Job und Freiheit. Und alles will und wird sie ihm nehmen.

Es geht um den Rachefeldzug einer verletzten Frau, die ihr Leben nur auf Mann und Kinder eingestellt hat. Nachdem dieser sich nun mit der jüngeren und reichen Schriftstellerin eingelassen hat, versucht sie mit allen Mitteln das Leben der beiden auf den Kopf zu stellen. Sie brennt ihr Haus ab, quartiert die Kinder in der Villa ein und holt die Mutter von Mary Fisher aus dem Altersheim. Mit Hilfe der Krankenschwester Hooper gründet sie ein Unternehmen für betrogene Frauen. Dadurch bringt sie ihren Mann wegen Veruntreuung hinter Gitter.

Ein Film, der recht unterhaltsam und amüsant ist. Man kann sich gut in Ruth hineinversetzen und fiebert bei ihren Intrigen mit. Aber es ist eigentlich nur ein Film für eine unterhaltsame Abwechslung ohne tieferen Stellenwert.
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am 28. März 2001
Dieser Film ist nicht nur etwas für sitzengelassene Frauen, die mit Rachegedanken spielen... Roseanne Barr ist einfach umwerfend häßlich und böse, und das sieht doch eigentlich jeder gern einmal bei einer Frau.
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am 26. Mai 2005
Bob Patchett (Ed Begley Jr.) is just a typical financial adviser. So naturally he wants a wife to match; he turns down his ugly, clumsy, unfeeling, existing wife, Ruth (Rosanne), for a more useful one that is a novelist Mary Fisher (Meryl Streep.) What should be a happy ever after story for the new couple turns into a nightmare. Looks like Ruth intends to get more than even; she finds out his values in order of priority (home, family, career and freedom.) then she commits her life to removing his assets in that order. Her unique approach to the task is what makes the story. However it is the action and reaction of the people that will hold your attention. Will the task be accomplished? The result may surprise you.

Ed Begley Jr. makes a good Bob, falling in to every trap set and suffering the consequences. See him again in “The Applegates” (1991). Only this time the bugs (Ed Begley Jr. is one) are set on revenge or at least survival which means removing humans.
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am 16. August 2015
Zwischen zwei Frauen wie diesen, hat der arme Mann keine Chance. Nicht, dass er eine verdient hätte. Beleidigend und beschimpfend verlässt er seine Frau um mit der erfolgreichen, schlanken, reichen und schönen Meryl Streep zu sein. Aber damit hat er nicht gerechnet: seine Frau will sich an ihn rächen und langsam entwickelt sie einen Plan. Auf dem Weg findet sie eine Verbündete und zusammen werden sie sehr erfolgreich. Die Rache tritt in den Hintergrund, angesichts ihres Erfolges, ihr Plan wird aber bis zum Ende ausgeführt. Das Ende verrate ich aber nicht -
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. November 2012
Roseanne Barr und Meryl Streep spielen ihre Rollen in diesem Film einfach unglaublich gut. Die total überkandidelte "Autorin in Pink" (Meryl Streep) und das ursprünglich unscheinbare Etwas (Roseanne Barr) sind unglaublich gut dargestellt. Der Film ist witzig, böse, aber auf keinen Fall so albern, dann es an irgendeiner Stelle unerträgliglich wird. EINFACH NUR TOLL!
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