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am 12. Oktober 2014
Im Leben von Stanley Ford (Jack Lemmon) geht alles den gewünschten Gang, denn er lebt in seiner eigenwillig gestalteten Junggesellenbude mit dem eigenen Butler namens George (Terry-Thomas), der ihn ideell und praktisch tadellos unterstützt. Stanley erarbeitet seine Comicgeschichten auf eigenwillige Art und Weise. Die Abenteuer seines Helden Bob stellt er zuvor mit sich selbst als Hauptdarsteller und einigen Komparsen nach. George fotografiert die Szenen mit der Kamera und Stanley verarbeitet die Bilder dann zu Comics. Diese stossen in den Zeitungen auf grosse Beliebtheit. Fatalerweise geht Stanley dann auf eine Party. Er ist schon etwas angeheitert. Gegen eine kurze Liebelei, wie früher schon, hat er nichts einzuwenden, doch diesmal muss er feststellen, dass er wohl im ganzen Trubel eine hübsche Italienerin (Virna Lisi) geheiratet hat, die kurz zuvor zur Erheiterung der durchwegs männlichen Gäste aus einer Torte gestiegen war. Die Verständigung mit der Dame klappt ansonsten nicht, denn sie spricht nur Italienisch. Zur Lösung des Problems sucht man gleich Stanleys Anwalt Harold (Eddie Mayehoff) auf, dessen resolute Gattin Edna (Claire Trevor) kann übersetzen, aber sie hat absolut kein Interesse daran, dass Stanley die Ehe rückgängig machen soll. Auch rechtlich ist das nicht einfach. Damit wird es schwierig für Stanley, denn George weigert sich, den Haushalt mit einer Frau zu teilen und kündigt. Stanley macht seinen Comichelden zum Pantoffelhelden, auch hier wieder nach eigener Erfahrung. Dann aber schmiedet er einen fiesen Plan, zumindest für den Comic. In diesem bringt der Held nämlich seine unliebsame Gattin um. Leider missversteht seine richtige Gattin das, als sie die Skizzen sieht, und verschwindet. Deshalb sieht sich Stanley plötzlich vor Gericht mit einer Mordanklage konfrontiert.
Einmal mehr zeigt Regisseur Richard Quine eine unterhaltsame und spannende Beziehungskomödie, die natürlich unter etwas ungewöhnlichen Umständen vor sich geht. Bei „How To Murder Your Wife“ (United Artists, 1964) funktioniert es grob formuliert nach dem Motto, dass die Männer dann am glücklichsten sind, wenn ihnen die Frauen nicht dreinreden. Wenigstens scheint es vordergründig so, in einer Fantasiewelt wie den Comics zum Beispiel. Die Praxis sieht dann wie so oft anders aus. Philosophieren ist aber nicht der Hauptanspruch des Films, sondern eine witzige und mitunter auch schwarze Komödie zu sein. Das gelingt dann am besten, wenn Hauptfigur Stanley mal wieder dabei ist, in die Haut seines Helden zu schlüpfen und dabei Abenteuer erlebt. Zum Ende hin bleibt es zwar witzig, aber es erscheinen darin auch noch ein paar interessante Ansichten zum Thema Manipulation, oder zumindest deren Versuche. Unter dem Strich ist der Film vielleicht nicht gerade ein Plädoyer für den Feminismus, aber doch wenigstens eine unterhaltsame und kurzweilige Komödie.
Die MGM-DVD zeichnet sich leider nicht durch einen üppigen Gabentisch aus. Sie hat nur den Film zu bieten. Diesen aber immerhin in 5 Sprachfassungen, nämlich Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Untertitel gibt es in diesen 5 Sprachen und auf Portugiesisch, Finnisch und Griechisch. Der Film ist in einem eher schmalen Format in 1,66:1 (4:3) zu sehen, bei dem immerhin die Farben frisch wirken, aber die Schärfe beim Ranzoomen leidet. Mehr hat die DVD leider nicht zu bieten: keine Trailer, keine Hintergrundinformationen, gar nichts. Sehr schade. Das reicht gerade noch für drei von fünf vorgekühlten Martinigläsern und einen abgelenkten Türsteher vor dem Männerclub.
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am 14. November 2011
Wie bringt man seine Frau um
USA
1965
Komödie

Selten so köstlich gelacht.
Frauen und Männer mit ihren unterschiedlichen Ansichten, lustig und komisch, einfach nur herrlich.
Die Frau (Virna Lisi) im Film, ist schon komisch genug und dann noch Italienerin. Hier werden Vorurteile (Erfahrungen, lach) filmisch gut und lustig wieder gegeben. Wunderbar, Jack Lemmon in einer Paraderolle. Spitzenkomödie mit Spitzenschauspielern, Spitzendialogen und geniallustiger Filmhandlung.
Was habe ich gelacht.
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am 22. August 2005
Jack Lemmon und Virna Lisi.
Möglicherweise überzeugt der Film nicht jeden Lemmon-Fan, aber ich fand ihn gut. Nicht nur wegen der überragenden Schönheit von Virna Lisi, sondern auch allein schon wegen der Idee zur Handlung dieses Films. Wer weiss, vielleicht erkennt sich mancher in dem Film wieder der auch schon solche Gedanken hatte :-)
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am 20. März 2006
Wenn ich könnte würde ich 7 Sterne vergeben.
Alleine nur der Schlußakt vor Gericht ist es schon Wert diesen Film nicht nur zu kaufen, sondern auf einen Altar zu stellen.
Spitzenschauspieler und Super-Filmidee.
Hier wird einmal das ehrliche Mann-Frau-Verhältnis in Worten ausgedrückt.
Dieser Film ist der Geniestreich eines Filmemachers.
Wer mal verheiratet war versteht den tiefen ehrlichen Sinn in dem Film.
Klassiker?
Komisch?
Unheimlich tiefsinnig, das ist wichtig, und hervorragend mit den richtigen Leuten gemacht.
Einmal im TV gesehen, direkt gekauft.
Einmal diesen Film besessen habe ich heute denselben noch 4mal gekauft und verschicke diese an meine verheirateten Leidengsgenossen als Geschenk.
Ich find den Film Supertoll !!
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am 24. Februar 2015
Ein Kultfilm der 60er Jahre, eine sehr amüsante Geschichte mit einem wie immer sehr tollen Jack Lemmon und einer atemberaubend schönen Virna Lisi. Leider einer ihrer wenigen US Filme. Absolut sehenswert. Ein Augenschmaus für 60er Jahre Fans mit tollen Kostümen, Setting, Musik etc. Unterhaltung auf hohem Niveau für die ganze Familie
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am 12. Februar 2013
Unterhaltend von der ersten Minute bis zur letzten. Jack Lemmon überzeugt als eingefleischter Junggeselle, der nun plötzlich verheiratet ist und meistert diese neue Situation ungemien. Viel Witz, Humor und viel Gefühl. Die beiden Hauptdarsteller (Jack lemmon und Virna Lisi) stellen ein tolles Paar dar das zum Schluss dann doch zusammen findet. Ich kann den Film nur Empfehlen.
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am 14. Februar 2005
MGM wollte uns mal wieder erfreuen! Allerdings sollte man sich nicht täuschen lassen: Im Gegensatz zu "Das Apartment" oder "Irma La Douce" handelt es sich bei diesem Film um keinen Klassiker.
Jack Lemmon spielt seinen Part routiniert herunter, aber ansonsten sticht keiner der weiteren Akteure besonders hervor.
Zur technischen Seite ist zu sagen, das MGM erneut keinerlei Extras mitgeliefert hat. Das Bild fällt einige Male in ein gräuliches 60er-Jahre-Flair zurück, und auch dem Ton merkt man an, dass er einige Jahre auf dem Buckel hat. Dies ist bei einem Film dieser Art aber nicht wirklich entscheidend.
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