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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu glauben!
Nach dieser DVD verdoppelt sich Metallicas Fangemeinde wahrscheinlich. Diese Dokumentation handelt hauptsächlich von den Beziehungen und Spannungen in der Band, die von einem Therapeuten auseinandergenommen und später wieder so zusammengesetzt werden, dass die Band zusammenbleibt und sich nicht auflöst. Hier erfährt der Metallica-Fan, sowie der(noch)...
Veröffentlicht am 27. Februar 2005 von Nina Hofmann

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein deutscher Untertitel
Vor dem Kauf immer auf die enthaltenen Untertitel achten.
Hier sind nur lateinamerikanische Sprachen dabei.
Ohne den Sinn der Dialoge macht die DVD keinen Spaß.
Vor 11 Monaten von Markus Dunkel veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu glauben!, 27. Februar 2005
Nach dieser DVD verdoppelt sich Metallicas Fangemeinde wahrscheinlich. Diese Dokumentation handelt hauptsächlich von den Beziehungen und Spannungen in der Band, die von einem Therapeuten auseinandergenommen und später wieder so zusammengesetzt werden, dass die Band zusammenbleibt und sich nicht auflöst. Hier erfährt der Metallica-Fan, sowie der(noch) Nicht-Fan, wie das Album 'St.Anger' entstanden ist und auch privates. Die Kinder von James und Lars sind des öfteren im Studio zu sehen, auch der Vater von Lars gibt seine Kritik für 'St.Anger' ab und ist annfangs nicht allzu beigeistert. Seine Worte 'Weg damit', treffen auch Lars, für den es jedes mal wieder schlimm ist, wenn sein Vater sich eine neue Platte von Metallica anhört.
Diese Dokumentation ist autobiographisch, emotional und mitreißend, hier erfährt der Fan selbst Sachen, wo er nachher gar nicht denkt, dass das Metallica ist...
Einfach nur kaufen, gucken und genießen!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man wird Metallica mit anderen Augen sehen . . . . ., 26. Januar 2005
Von Ein Kunde
Genau so ist es. Ich hab den Film gesehen und er ist für eine Dokumentation ungewöhnlich spannend. Seien es nun Szenen, in dene die Jungs als Daddys zu sehen sind, oder die Streitigkeiten, die Entwicklung, die die Band während der Dreharbeiten durchgemacht, bis hin zur "Fast-Auflösung der Band" - man kommt unweigerlich ins Staunen. Aha, so sind die also wirklich. Das sind ja ganz normale Menschen und eben nicht die "Götter" auf der Bühne, denen wohl alles in den Schoss zu fallen scheint.
Weiter ist es spannend - neben den Persönlichkeiten, die da aufeinander krachen - auch zu sehen, welche enorme Arbeit wohl in der Entwicklung eines neuen Albums steckt.
Man greift unweigerlich zur CD "St. Anger", denn auch die hört man dann mit anderen Ohren.
Echtes Highlight sind natürlich die Streitereien, aber auch das Gespräch zwischen Lars Ulrich und Dave Mustain. WOW.
Wer Metallica mag: KAUFEN
Wer gute gemachte Dokus mag: KAUFEN
Alles in allem eion tolles Teil. Und mit den ganzen Extras schon fast ein Muss !
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Metallica-Fans!, 19. August 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese DVD wird in der Presse nicht umsonst als eine der besten Musik-Dokumentationsfilme aller Zeiten tituliert. Hier bekommt man Einblicke in das Leben im Musik-Showbiz, die man sonst nicht bekommt! Sicherlich wird es Ausnahmeerscheinungen geben, die immer was zu meckern haben, aber interessierte Musikfans werden mit dem Kauf dieser DVD sicherlich keinen Fehler machen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für Metallica-Fans!!!, 7. Februar 2005
Von Ein Kunde
Ich muss sagen, anfangs stand ich dem Film mehr als skeptisch gegenüber! Denn aus einem Streit an dem fast die Band zugrunde gegangen wäre, auch noch Profit zu schlagen fand ich dann doch etwas abartig.
Als echter Fan musste ich den Film natürlich trotzdem gesehen haben und kann ihn nun jedem Fan wärmsten empfehlen!
Er ist tatsächlich unglaublich schonungslos, auch wirklich unangenehme Szenen sind nicht geschnitten worden!
So einen Film über sich drehen zu lassen erfordert eine große Portion Mut! Hut ab!
Die Band wird absolut authentisch dargestellt, keine Beschönigungen!
Echte 5 Sterne!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die andere Seite von Metallica, 4. Februar 2005
Hab heute Vormittag die DVD vom Postboten erhalten und sofort gespannt in den DVD-Player eingelegt. Und die Spannung hat sich den ganzen Hauptfilm durch gehalten. Tolle Interviews, geniale Jamsessions und dann noch die emotionalen Einblicke in die 3 Hauptcharaktere des Films. Vor allem die Gruppengespräche mit Phil Towle bringen gut die unterschiedlichen Egos und Stellungen der Bandmitglieder rüber. Und das ist erst die 1. DVD. Wenn man dann die 2. DVD einlegt bekommt man noch einiges an Extras geboten. Die vielangesprochene Ulrich / Mustaine "Aussprache" ist noch in einem anderen Cut vorhanden, der noch ein wenig emotionaler ist und dann gibt es noch ne Menge vom neuen Bassisten Robert Trujillo, der wohl ein wenig zu kurz gekommen ist im "Hauptfilm".
Mein Fazit ist:
Klasse Doku und dazu noch klasse Extras, empfehlenswert für jeden Fan, der sich auch für das interessiert, was hinter der wohl besten Metal-Band aller Zeiten steckt und für diejenigen, die einfach mal Metallica zum anfassen haben wollen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNglaubliche Dokumentation über die Höhen und Tiefen einer Rockband, 26. November 2006
Von 
Carinchen (Weisel, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Meine Meinung: Unbedingt kaufen

Some Kind Of Monster: Dieser Titel hält alles was er verspricht. Das "Monster" Metallica und die Mitglieder von Metallica wurden mir durch diese Dokumentation wieder ein Stück näher gebracht. Die DVD gewährt Einblicke in alle Aspekte der Leben der Mitglieder von Metallica. Es ist wirklich interessant zu sehen, wie nah Metallica am Abgrund standen. Ohne diese Dokumentation hätte ich bestimmt nicht verstanden, wie hart das Leben als "Gott des Metal" ist und was es bedeutet, immer wieder präsent für Fans und Medien zu sein. Man kann diesen Leuten wirklich nur Respekt zollen, für all das was sie tun. Dass sie sich trotz allen Problemen noch mal zusammengerissen und gekämpft haben. Am meisten beeindruckt mich, dass selbst nach 20 Jahren Bandgeschichte und 10 Alben immer noch die Kraft da ist, sich neue Riffs und Texte für ein neues Album zu überlegen.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Dave Mustaine (1982 - 1983) und Jason Newsted (1986 - 2001) auf der DVD zu Wort kommen. Man merkt, dass Dave Mustaine es nie wirklich verkraftet hat, kein Teil mehr von Metallica zu sein.

Die Bonus DVD hat es auch noch mal in sich. Es werden einige lustige (Kirks Besuch in der Fahrschule), wie auch ernste (Sch*** Besprechung des Zeitplans) Ereignisse angesprochen. Ich empfehle ebenfalls allen Metallica Fans sich zur DVD das Buch von Joe Berlinger und Bruce Sinofsky zu kaufen. Man kann sich beim Anschauen der DVD und Lesen des Buches in die Welt von Metallica versetzen und sich inspirieren lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die etwas andere Musikdoku., 6. Juni 2011
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
"Some Kind of Monster" ist ein echt sehenswerter Dokumentarfilm über die größte Metalband auf Erden.
Allerdings wird hier nicht die Bandgeschichte (zum wiederholtem Male) aufbearbeitet, sondern eine Momentaufnahme der schwierigsten Jahre im Metallicamp gemacht. So erlebt man hautnah wie Lars Ulrich Sänger James Hetfield anschreit (Er ist wohl der einzige der das darf), Kirk Hamett die Tränen in die Augen schießen als eines seiner Riffs kritisiert wird und die Band versucht ihr Knüppelbrocken "St. Anger" einzutrümmern. Weit weg vom Medienrummel, den Fans und den Superarenen, die sie mit Leichtigkeit zu füllen im Stande sind. Im Laufe des Films kommt auch der ehemalige Bassist Jason Newsted zu Wort und sogar Dave Mustaine wird zum klärenden Gespräch geladen.
Dieser Film ist absolut sehenswert, hier wird nichts geschönigt alle Szenen wirken authentisch.
GUCKEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründig-Erschreckend-Spannend, 21. Februar 2005
Von 
Eine Band die schon lange alles erreicht hat kämpft um den Fortbestand und hätte den Kampf fast verloren!!
Der Ausstieg von Jason - James verlässt die Band zu Beginn der neuen Albumproduktion zum Alkoholentzug - Lars trifft auf Dave Mustaine - James kehrt als neuer Mensch zurück - Das neue Album wird fertig gestellt und ein neuer Basist gesucht
Dazwischen Privatszenen, tolle Interviews und jede Menge Info's zur Geschichte von Metallica und wie sich die Erfolgsstory auf die Bandmitglieder ausgewirkt hat!
Ein MUß für jeden Metallica Fan, also absolut EMPFEHLENSWERT!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic-DVD Review : Metallica - Some Kind Of Monster, 7. April 2011
Man nehme :

eine beliebige Anzahl Musiker, in diesem Fall 4 1/2,gebe Ihnen Instrumente,
lasse sie ein paar Jahre auf den Bühnen dieser Welt spielen,
man warte ab bis Egoprobleme und seelischen Problematiken zu Tage treten,
halte die Kamera drauf und voilâ : Some Kind Of Monster... ;)

Naja, so einfach ist es dann doch nicht. Also alles nochmal auf Anfang und bitte :

Eigentlich sollte Some Kind Of Monster eine Art Making-Of von dem anstehenden,
damals noch namenlosen, St. Anger Album werden, nur kam es etwas anderst als es eigentlich geplant war...

So wurden aus ein paar Wochen 2 1/2 Jahre Dreharbeiten und die hatten es in sich :

Gruppentherapien, Alkoholentzug James Hetfields, kreativer Stillstand
und das mehrmalige Vorbeidriften an der kompletten Auslösung der Band,
geprägt von persönlichen Verletzungen/Unsicherheiten und Grabenkämpfen der Beteiligten.

Hört sich alles nach Daily Soap an?

Naja, etwas aber was Some Kind Of Monster zu einem wirklich besonderen Film macht,
ist nicht das plakative Draufhalten der Kamera,
sondern das Abbilden der Emotionen und dem begleitenden Hinterfragen der Gründe.

Some Kind Of Monster ist einer der direktesten, ehrlichsten Dokumentarfilme,
der tief in die Seele einer Band, in diesem Falle Metallica, blicken lässt.

Faszinierend daran ist auch die Übertragbarkeit der Probleme in diesem Film
und seien wir mal ehrlich, liebe Mitmusiker da draussen :

Wer hat nicht schon die ewig schwelenden Konflikte, die Meinungsverschiedenheit
und die allseits beliebten Egoprobleme am eigenen Leib im Proberaum oder Studio erfahren?

Hand auf Herz!

Insofern ist es faszinierend zu sehen, das egal wie gross die Maschinerie dahinter,
egal wieviel Geld dahinter stehen mag, sich die Probleme nur marginal verändern.

Im Endeffekt geht es immer wieder nur um die persönlichen Konflikte
und die Frage werden sie verarbeitet oder scheitert man an Ihnen, einzeln oder als Band.

Fazit :

Pflichtfilm! für Bandmusiker, Hobbypsychologen und Metallicageschädigte so oder so
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt, 4. Mai 2005
Von Ein Kunde
Stürzen die Helden des Heavy Metal mit dieser DVD vom hohen Sockel, auf die man sie doch allzu gern in die Musikgeschichte stellte? Die Antwort lautet: Beileibe nicht. Vielmehr wird einem mit dieser DVD sehr bewusst, was einem die musikalische Innovationskraft, mit der sich Metallica in die Musikgeschichte eingeschrieben haben, der eigenen Person abfordert. In erster Linie kostete es den Mitgliedern der Band wohl die vermeintlich banale Fähigkeit, ein klares Bewußtsein für sich selbst und ein Verhältnis zu ihrer Umgebung zu entwickeln. Wohin das führen kann, zeigt sich mit aller Deutlichkeit an der beeindruckenden Gestalt des Frontmannes - an James Hetfield kommt erschreckend klar der tiefe Graben zwischen äußerem Image und innerer Persönlichkeit zum Vorschein. Das Überbrücken dieses Grabens, so zeigt dieser Film unverblümt, hat Hetfield fast selbst zu Fall gebracht. Gerade aber das er dies überwunden hat, bestätigt letztlich doch seine Größe, die ihn zu einer Identifikations-und Gallionsfigur einer ganzen Generation werden ließ.
Fazit dieses Filmes bleibt, dass gegen alle Vorwürfe, die die Band in den letzten Jahren trafen, sie sich doch konsequent einer Maxime verpflichtet fühlten: Veränderungen sind notwendig, um auf Dauer zu überleben. Das dies Mitglieder der Band schmerzlich zu spüren bekamen, das Fans aufgrund dieses Umstandes verständnislos und enttäuscht der Band ihren Rücken zuwanden - nun, das ist der hohe Preis, den man für derartige Innovationskraft und Konsequenz zahlt. Aber genau darin liegt das Potential begründet, das eine Band wie Metallica zu Metallica werden ließ.
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