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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen33
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am 25. November 2012
Das Album liefert ordentlichen Trash von guter Qualität, so wie man es von Kreator gewöhnt ist. Jedoch hat es mich nicht ganz so vom Hocker gehauen, wie z.B. Violent Revolution. Da geht noch ein wenig mehr, deshalb 4/5.
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am 8. April 2005
Wer was auf die Ohren möchte liegt hier Goldrichtig.
Schnell und Hart. Einige verspielte Riffs und dann wieder gnadenlos brachial. Erinnert an die "good old time"
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am 14. Oktober 2013
weil ich sehr zufrieden mit allem bin und die ware einwandfrei ist!weiter so...sehr empfehlenswert...!jeder zeit wieder von diesem anbieter...!klasse und sehr gut
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am 15. August 2008
das bislang letzte veröffentlichte album der deutschen thrash-götter
ähnelt, wie schon vor mir rezensiert, sehr den songs von slayer.
man könnte kreator sozusagen als die deutschen slayer benennen.
muss aber nicht heißen, dass die songs schlecht sind dadurch, nein, sie sind einfach nur göttlich.
von der härte her, etwas lascher, als z.B. pleasure to kill, aber
die songs sind trotzdem einsame spitze.
schöne riffs, geniales doppelbass-spiel und schreiende stimme von mille.
ich denke, die fans wollen nichts anderes.
wahrlich ein super werk der deutschen.
anspieltipps: alles
irgendwo wird sich doch wohl, wenn gefällt, der lieblingssong finden.
bei mir: dying race apocalypse
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am 26. Januar 2005
Das Album ist das beste was ich in letzter Zeit gehört habe.
Jeder Song ist ein Treffer, dieses Album kann locker mit den Klassikern der Band mithalten. Kaufen!!
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am 7. Dezember 2004
Violent Revolution war schon ein schritt in die richtig (härtere) Richtung. Wem die vorangegangenen Alben zu langweilig waren wird hier wieder mit einer geballten Ladung Thrash Metal bedient. Schon Impossible Brutality hat mich überzeugt das Kreator ein großartiges Album abliefern werden.
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am 17. März 2005
Hab mal endlich wieder ein richtig geniales Trash-Album der Essener Truppe um Mille Petrozza in die Finger bekommen! Da ich die Jungs schon seit Ewigkeiten kenne (Flag of Hate), bin ich froh und überrascht, das Kreator es immer wieder schaffen, mit ihrem unverkennbarem Sound seine Fans in ihren Bann zu ziehen!
Wenn ich "Impossible Brutality" höre, fühle ich mich fast wieder in alte Extreme-Aggression-Zeiten zurückversetzt und könnte wild headbangend durch die Gegend hüpfen!
That's pure Metal!!!
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am 25. März 2005
Kreator wurden bereits 1984 von Mille Petrozza (vocals/guitar) und Jürgen "Ventor" Reil (drums) gegründet. Sie haben alle Höhen und Tiefen durchlebt, viel dazugelernt und beglücken uns nun mit einem absolut fetten, grossartigen Trash-Metal Album! Das Line-up wird vervollständigt durch Christian "Speesy" Giesler am Bass und dem absolut genialen, neuen Leadgitarristen Sami Yli-Sirniö aus Finnland. Die Scheibe bietet 12 atemberaubende Trash-Hämmer der alten Schule, super produziert, in zeitgemässem Sound-Gewand und kommt auf eine Spielzeit von 55:48 Minuten. Für die Band ist es wichtig, klarzustellen, dass "Enemy Of God" kein antireligiöses Statement ist, sondern passend für die Lage der modernen Welt, die laufend in Religionskriege und Gewaltakte aller Art verwickelt ist. Milles wütender Gesang nimmt auch Bezug auf aktuelle politische Themen und steht für klare Aussagen. Besonders herausragend und einfach nur geil ist die versierte Gitarrenarbeit von Sami mit überraschenden Ideen und coolen Soloeinlagen. Dieses Album ist nahezu perfekt bis ins kleinste Detail inszeniert und lässt jedes Trasher-Herz um einiges höher schlagen ...
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am 4. Februar 2005
Ich kenne zwar nicht viele Kreatorsongs, aber diese Scheibe hat mich total infiziert. Schon der Titeltrack zerschlägt dir den Schädel und so geht es auch weiter. Es gibt auch ein paar schwächere Songs(wie Voices Of The Dead) aber Hammersongs wie "Impossible Brutality", "The Ancient Plague", "World Anarchy" und "Dying Race Apokalypse" machen alles wieder wett.
Stay Wild!!!!!!!
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am 27. Januar 2005
Als ich damals "Coma Of Souls" von Kreator" - (mein erstes Album von den Essenern) gekauft habe, war ich schlicht weg begeistert. Es war damals die Zeit von Obituary, Slayer und Sepultura. Aber nach und nach entwickelten sich divesre Bands ein wenig neu (was nicht unbedingt schlecht war). Kreator gehörten damals dazu. Das nachvolgende Album "Renewal" war schon ein Weg in einer ruhigeren Richtung, wie ich meine. So zu sagen: Ausprobieren und abwarten was passiert ... Aber ich finde, das was viele Band's falsch machen, ist, ihren Stil -den sie leidenschaftlich anfangs projeziert haben, -sich von irgendwelchen Plattenlabeln oder aktuellen Musikrichtungen vermiesen lassen. Und deshalb einen etwas anderen Weg einschlagen, -wegen des Erfolges. Ich habe mir schon lange nicht mehr eine Kreator gekauft, bis ich in einer diversen Zeitschrift dieses Album als "Best of Album" des Monats bewertet gesehen habe.
Fazit: Unglaublich, die Gitarren -Riffs der dobble base, evil, (wie zu Anfangszeiten) Schon das Anfangsstück lässt erahnen das es die Jungs auf "Ihre und Slayer's Zeiten" abgesehen haben mit dem Stück "Enemy Of God": Gitarren Riffing, Solo's - Thrashing (einfach g...ve) was danach kommt ist einfach unschlagbar, - heutiger "Trahsing Zeiten Thron" - Der damalige Slayer Trumpf ist überweiten übertroffen. Kreator erstehen wieder auf, und zwar als jemals zu vor. Ich werde bei Konzert im Feb. dabei sein und diese "einmalige" Band live zu erleben. Oh man, haben die mich überrascht! Der Erfolg damaliger Zeiten, erlebet einen Neuanfang - noch größer! Kreator resurrection!
Wer die Limited Edition CD/DVD kauft hat u.a. die Produktion des Albums teilweise dokomentiert. Außerdem sind die Video Clpis : "Violent Revolution" und "Phobia" - Live und das neue „Impossible Brutallity" Stück enthalten
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