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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der laute Aufschrei des Thrash Metal.
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von Ananasfighter89

versus
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übung macht den Meister
genau so sehe ich das Slayer Debut. Songs wie "Evil has no Boundaries" oder "The Antichrist" sind natürlich Klassiker. Allerdings gibt es auch Ausfälle wie "Fight till Death" oder "Metal Storm/Face The Slayer". Zudem kommt noch der typische 80er Jahre Metal-Sound, der zwar sauber, aber auch unpassend für diese Art Musik klingt. Unterm Strich lässt sich...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von Uzi Suicide


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MONUMENT..., 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
*Slayer* sind die König des Thrash-Metal, das steht unbestritten fest. Elf Studio-Scheiben sprechen dazu eine sehr deutliche Sprache, von den ganzen anderen Veröffentlichungen in Form von Live-Scheiben, EP, DVDs und Singles wollen wir erst gar nicht sprechen. Ihr Debüt *Show No Mercy* datiert aus dem Jahr 1983 und zählt zu einem der größten Klassikern des Metals.

Mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Brutalität sägten sich Tom Araya, Dave Lombardo, Jeff Hannemann und Kerry King in die Herzen der Fans. Mit *Show No Mercy* veröffentlichten sie einen Geniestreich ersten Ranges. Eine LP/CD die zur Blaupause des Thrash-Metals wurde und eine Riffsammlung enthält, der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Es entstand eine Scheibe, die ich gut und gerne als ein Monument bezeichnen würde.

Anspieltipps erübrigen sich. Das Label Metal-Blade veröffentlicht mit *Show No Mercy* genau zehn ungeschliffene Rohdiamanten, die die Metalwelt gehörig durcheinander würfelten. Heftigstes Riffing, schier unglaubliche Breaks und Lyrics am Rande des Wahnsinns, noch dazu vorgetragen von einem Sänger, der aus den Tiefen des Hades entsprungen zu sein schien. Die Soli waren kurz und knapp, die Melodien überschaubar, dafür gab es ordentlich Power.

FAZIT: ein uneingeschränkter Klassiker...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes und teilweise ungewohnt melodisches Debüt, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
1983, San Francisco Bay Area, Kalifornien. Dort tickt in der Hitze der Sonne eine gewaltige Zeitbombe, die nur
darauf wartet in die Luft zu gehen. Aufmunitioniert mit dem explosivsten was die europäische Metal Szene zu bieten
hat tickt die Bombe die auf den Namen Slayer hört und geht mit der Veröffentlichung des Debüt-Albums Show No Mercy
spürbar in die Luft. Radikaler noch als die zeitgleich auftauchenden Metallica bedienen sich die 4 Jungs von Slayer
beim Satanistenimage der britischen Rumpelpunk-Metaller Venom und mixen deren rohen "Black-Metal" mit (aufgemerkt)
melodischen Einflüssen von Judas Priest und Saxon sowie der Energie von Motörhead hoch 10. Heraus kommt ein
wirklich feines Album, das vom typischen Slayersound noch ein gutes Stück entfernt ist, aber dennoch in der Szene
höchste Verehrung erfährt. Dass die Band noch auf der Suche nach ihrem eigenen unverwechselbaren Stil ist merkt man
deutlich. So ist zum Beispiel Crionics mit seinem langsamen Triolengroove sehr von Judas Priest beeinflusst,
The Antichrist ist wiederum sehr punkig geraten. The Final Command dürfte die Blaupause für das komplette spätere
Blackmetal-Genre sein, manche Bands haben mit diesem Song und leichten Variationen ein ganzes Album bestritten.

Im Gegensatz zu vielen Nachahmern wissen Slayer auf Show No Mercy hier nicht nur mit Agression sondern auch mit
gutem Songwriting zu überzeugen, hier bleiben die Songs wirklich im Gedächtnis haften und walzen nicht einfach
von einem Ohr rein, weit am Gehirn vorbei und aus dem anderen wieder raus. Slayer haben später nie wieder ein
Album wie dieses gemacht und das sollte schon Grund genug zum kaufen sein.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr wichtige Thrash Metal Scheibe mit gutem Klang !, 3. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Zur Musik sei nur kurz gesagt, daß sie zum Besten gehört was jemals im Thrash Metal Bereich veröffentlicht wurde.
Also es läßt sich sagen, daß das Remastering doch geholfen hat, was ja nicht immer der Fall ist. Zumindest auf meiner High-End Anlage bekommt die remasterte CD besonders im Bass-Bereich viel mehr Klarheit und klingt daher wesentlich druckvoller und dynamischer. Somit ist das Klangbild in diesem Bereich viel räumlicher und nicht mehr so dumpf und verwaschen wie auf der nicht remasterten CD. Die Bässe erscheinen nun viel plastischer und kommen vor allem präziser rüber. Das ist der Hauptvorteil gebenüber der herkömmlichen CD. Noch zu erwähnen wäre auch, daß die Höhen minimal besser zur Geltung kommen, was man fast nur an den Becken der Trommeln hört. Diese zischen hier noch etwas nachhaltiger, sprich intensiver.
Es läßt sich also als Fazit sagen, daß das Remastering Verfahrung durchaus seine Berechtigung hatte, aber wahrscheinlich wird man dies kaum auf einer 08/15 normale Anlage heraus hören.
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5.0 von 5 Sternen Show no Mercy, auch bei der Bewertung, 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Ich weis noch, wie heute, als ich, als 17jähriger Stepke, mir die LP, beim WOM in München, gekauft habe.
Nach schier unendlicher Zugfahrt, (40 Minuten), lag Show no Mercy endlich auf meinem Plattenteller.
Was ich zu hören bekam verschlug mir schier die Sprache: Allein der Opener: Evil has no Boundaries blies mir die Schädeldecke weg. (man muss bedenken das damals Bands wie Maiden, Saxon und Motörhead das schnellste war, was es gab)

Songs wie Antichrist oder Black Magic, lagen damals voll auf der Satanswelle. Der absolute Hammer waren aber die Song wie z.B. Fight till Death, Final Command, Aggressive Protector und der Titelsong. Diese Tracks waren wirklich das schnellste was es 1983 gab. Dazu passte auch Tom Araya`s Gesang mit den schrillen, hohen Schreien, (die ich auf den Nachfolgealben ab Reign in Blood vermisst habe)

Fatit: Show no Mercy hat für mich die Türe zum Speed/Trash-Metal aufgestoßen, deswegen 5 Punkte.

PS; Auf meiner CD ist noch Chemical Warefare, als letzter Song, drauf. Weis einer, der Slayer-Experten, ob das eine Sonderausgabe war ??????????
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5.0 von 5 Sternen Besser als Kill em'all !, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy [Vinyl LP] (Vinyl)
Hell-o Metalhead's !

Ich musste damals ein halbes Jahr warten , bevor ich über Roadrunner Records die erste Slayer in den Händen hatte. Metallica waren cool - und sie waren mit Venom on Tour...Aber dann kamen Slayer !
Irgendwie noch zwischen der NWOBHM und American HC zeigen Slayer hier schon ihr musikalisches Können. Ich hatte das Glück , die Band 1985 zu sehen , als sie sich mit Bach auf der Gitarre warmgemacht haben. Für mich bleibt "Show no Mercy" das Maß aller Dinge. Kann ja sein , daß "Reign" fieser ist...."Show" ist am Ende des Tages die BESTE Slayer Scheibe.
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5.0 von 5 Sternen meine Meinung, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Tolle CD und wirklich eine erstklassige Qualität! Danke für dieses Exemplar, das hat noch in meiner Sammlung gefehlt......beim nächsten CD-Einkauf komme ich gerne auf Sie zurück........
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5.0 von 5 Sternen Immer noch ein Highlight in Slayer's Discographie, 27. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Von allen grossartigen Metalbands, die ich über die Jahre vergöttert habe, sind Slayer immer noch meine absoluten Lieblinge, auch wenn die Zeit, als ich ein halbes Jahr ausschliesslich Slayer-Alben rauf und runter gehört habe, doch schon etwas her ist.

Neben "Reign in Blood" ist "Show no mercy" meine absolute Slayer-Lieblingsplatte, schon bei diesem unglaublichen Debüt zeigten Slayer ihre unvergleichliche Klasse. Die Mischung der Stile macht die CD so besonders, Anklänge an die NWBHM sowie Punk- und Hardcore-Einflüsse sind überdeutlich und verleihen den Songs ihre zeitlose Qualität. Kein Song ist ein Ausfall, einige gehören immer noch zu den besten Stücken, die Slayer aufgenommen haben - Antichrist, Black Magic, Face the Slayer, Final Command, Crionics ... Einfach fantastisch!

Dass die Produktion heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen kann, ist angesichts der Qualität des Materials verschmerzbar. Auch heute noch lege ich "Show no mercy" immer wieder gerne auf, die Platte hat einen unverwechselbaren Charakter, sogar die kruden Texte machen nach wie vor Laune.

Fazit: Klassiker der extremen Musik, Must-Have!
Greetings, Tudeh

P.S. Ach ja, mein Slayer-Lieblingssong ist übrigens auf "Hell awaits": Necrophiliac - doch kommen auch Angel of Death, Raining Blood, South of Heaven oder Skeletons of Society in die engere Wahl.
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5.0 von 5 Sternen Slayer ebent!!!, 16. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Meiner Meinung nach das zweitbeste Slayer Album. Deutlich härter und einfach Böser als "Kill 'em All" oder "Vengeance from Hell".
Zur CD:
Zu dieser CD kann man gar nichts mehr sagen. Show no Mercy ist ein Meilenstein des Thrash Metal!!
Der Gesang & die Instrumentalisierung sind geil.
Zu denn Songs selbst:
Teilweise wirkt das Album zwar noch sehr Heavy/Speed-lastig aber spätestens ab "Die by the Sword" oder "Fight 'til Death" merkt man schon, dass sich das ganze deutlich vom NWOBHM abhebt.

"Tormentor" Kreator und Destruction haben ebenfalls ein song der so heisst, den Von Kreator finde ich ein Tick besser, aber ist auf keinen fall schlecht!

"The Antichrist" VENOM lässt grüßen, mein persönlicher Favorit von der scheibe!

Der Titel Song "Show No Marcy" Das Schlagzeug intro ist Göttlich!!!
Ebent so die Gitarren und der Toms gesang, KLASSE!!

Fazit: Wer Thrash Hört sollte die scheibe mal anhören, es lohnt sich auf jeden fal!! :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das war anders das war unglaublich, 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
ich glaube es war 83 oder 84 metallica hatten kill em all veröffentlicht und ich war mir sicher, daß es das härteste album für immer oder lange zeit sein würde.
dann kam das hier ??? staunen ungläübiges kopfschütteln und beklemmende gänsehaut ! slayer hämmerten mit ihrem trash metal - im gegensatz zu vielen anderen die dann kamen !!! einmalig gut in die gehörgänge . das ist ein absoluter klassiker im bereich trash metal ! ein so geiles album kam nur noch von exodus - bonded by blood und hallows eve - death and insanity. klasse bis zum heutigen tag !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über weite Strecken gut, aber mit Schwächen., 24. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Welcher Slayer Fan kennt sie nicht, die Klassiker Antichrist, Die by the sword oder Black Magic. Sie sind die Juwele auf Show No Mercy, Slayer erster Studio CD. Vieles richtig gemacht, doch leider finden sich hier und da auch deutlich schwächere Song's (Tormentor, Final Command). Über weite Strecken ist Show No Mercy aber stark, daher kaufen.
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Show No Mercy/Digi
Show No Mercy/Digi von Slayer (Audio CD - 2004)
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