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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequenter Nachfolger von Comfort in Sound...
...und trotzdem ganz anders.
Während man auf Comfort in Sound z.B. "Godzilla" noch als störend empfinden konnte, was das Gesamtkonzept des Albums anging, so liefern Feeder mit Pushing the Senses ein sehr gelungenes Album ab, das einfach wunderbar abgerundet klingt. Die Reduzierung auf 10 wirklich sehr schön aufeinander abgestimmte Songs war eine sehr...
Veröffentlicht am 20. Januar 2006 von Ilias Frankfurt

versus
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3.0 von 5 Sternen Fängt stark an, lässt langsam nach
Mit "Feeling A Moment" beginnt die neue Feeder CD furios und stellt die erste, zwar ganz schöne, Single "Tumble and Fall" bei weitem in den Schatten. Die restlichen 8 Songs fügen sich zwar zu einer homogenen CD zusammen, reisen mich aber nicht wirklich mit. Wer "Comfort In Sound" mochte wird hier gut bedient, nicht mehr und nicht...
Veröffentlicht am 2. Februar 2005 von Jan


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequenter Nachfolger von Comfort in Sound..., 20. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Audio CD)
...und trotzdem ganz anders.
Während man auf Comfort in Sound z.B. "Godzilla" noch als störend empfinden konnte, was das Gesamtkonzept des Albums anging, so liefern Feeder mit Pushing the Senses ein sehr gelungenes Album ab, das einfach wunderbar abgerundet klingt. Die Reduzierung auf 10 wirklich sehr schön aufeinander abgestimmte Songs war eine sehr gute Entscheidung.
Widmen wir uns den einzelnen Tracks des ersten Feeder-Albums, dass komplett ohne Jon Lee produziert wurde...
(Alle Songbewertungen sind rein subjektiv)
1)Feeling a moment (10/10): Energiegeladener Song, der ein klein wenig an U2 erinnert, jedoch mit Grant Nicholas' überzeugender Stimme. Ansprechendes Schlagzeug, auch Gitarre und Bass sind feinfühlig abgestimmt und ergeben ein schwungvolles (im Refrain) und trotzdem ruhiges (während der Strophen), vorallem harmonisches Klangbild.
Der Text, ist geprägt von den Themen Einsamkeit ("How will you feel when there's no one"), Trauer ("How do you feel when there's no sun?") und Vergänglichkeit, die vermutlich durch den tragischen Selbstmord des ehemaligen Feeder-Dummers Jon Lee begründet ist ("Buried the ashes of someone"), aber auch in allgemeiner Form besungen wird ("Feeling the moment slip away").
Alles in allem ein Stück, dass einen mit offenem Mund zurücklässt. Grandios!
2)Bitter Glass (9/10): Energiegeladen und etwas aggresiver als "Feeling a moment", bietet der Song einen sehr interessanten Refrain ("What are you saying/You've got nothing to live for/You're tired and broken/You just can't free yourself).
Der restliche Text passt gut dazu, kann mich allerdings nur zu 99% überzeugen, daher einen Punkt Abzug...trotz sehr guten Instrumentals.
3)Tumble and Fall (7/10): Zwar ein sehr schönes Video, aber es geht hier um das Lied an und für sich. Leider ein Recht dünner Text, aber mit interessanter Grundthematik (kommt im Video besser raus). Instrumental ist gut gespielt, für meinen Geschmack leider ein klein wenig zu eintönig, daher nur 7 Punkte. Trotzdem alles in allem noch ein sehr guter Song.
4) Tender (10/10): Die aktuelle Singleauskopplung. In England ein Charterfolg, vollkommen zu Recht wie ich finde.
Vielen sicher ein wenig zu rührselig vom Text, mir nicht. Auch wenn der Refrain inhaltlich auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, so steckt doch viel Gefühl und Wahrheit darin ("Turn over everything/Time can heal us again/I'm tender in your arms/Reaching inside of me/Bringing the love I need/The loneliness has gone"). Wunderbar gesungen, mit kraftvoll/optimistischem Instrumental, dass trotzdem niemals "hart" oder hektisch wirkt. Nach meinem Dafürhalten einer der besten Tracks des Albums!
5) Pushing the senses (8/10): Der titelgebende Song...spielt rockig und zügig auf. Zwar kein umwerfend tiefgründiger Text, aber trotzdem nicht inhaltleer. Das Instrumental gefällt und deutet in viel größerem Maße als die vorhergehenden Songs Feeders Wurzeln im Indierock-Bereich an. Zwar nicht der beste Song des Albums, trotzdem sehr gefällig und einfach rockiger.
6)Frequency (5/10): Meiner Meinung der schwächste Song des Albums. Grant Nicholas am Piano gefällt zwar, aber sonst ein eher langweiliges Instrumental, kaum Textinhalt...das mehrfach wiederholte "It's real love" klingt zu verzehrt um zu gefallen. Kein schlechter Song...aber auch kein guter!
7) Morning Life (7/10): Nachdem der Tiefpunkt des Albums überwunden ist ("Frequency") geht wieder ein gutes Stück bergauf. Im Text wird diesmal über Irrealität ("You're flesh and bone, but nothing is real") und wieder über Vergänglickeit ("Can't let this moment get away/Cause this could be the only day") reflektiert. Zwar nicht besonders ausführlich dafür mit einem interessanten und überdurchschnittlichen Instrumental. Zwar nicht mein Lieblingssong, trotzdem gut anzuhören.
8) Pilgrim Soul (8/10): Ein überraschender Song, energiegeladen, rockig, mit positiver Textausstrahlung ("Cause hey, life's for living"). Sehr zügig, mit wesentlich gitarrenlastigem Instrumental und trotzdem sauber aufspielendem Schlagzeug. Wär die rockigeren Songs von Feeder bevorzugt ist hier genau richtig!
9) Pain on Pain (8/10): Melodisch, melancholisch, genau mein Fall. Der Schmerz wird besungen und verdammt. Gefällt mir texttechnisch sehr gut ("Pain on Pain/ Don't come back here again/Shame on Pain/ Took the last breath away"). Sehr ausbalanciertes,ruhiges und schönes Instrumental. Grant Nicholas' Stimme kommt sehr gut zum tragen. Sicher ein Song der in großem Maße Geschmackssache ist. Einfach mal bei schlechtem Wetter hören, wenn man alleine ist.
Guter Song...ist nahe an den 9 Punkten dran.
10)Dove Gray Sand (9/10): Schöner kann ein Album kaum ausklingen.
Wunderbar harmonisches Instrumental, das den klangvollen Text mit dem von Grant Nicholas wunderbar herausgestellten "Dove Gray Sands", einfach sehr gut unterstreicht. Etwas traurig, mit einem interessanten Text, der sich mir noch nicht komplett erschlossen hat. Wie ein guter Nachtisch, schmeckt wunderbar, ist aber gleichzeitig nicht zu schwer. Klasse Song.
Neben der CD, befindet sich noch eine DVD in der Hülle, mit einer kurzen Doku zu dem Album und einem Videotagebuch zum Dreh des Tumble and Fall-Videos.
Darüberhinaus die sehr sehens- und hörenswerten Depot Sessions, bestehend aus: Tender, Dove Gray Sands, Pushing the Senses und Bitter Glass.
Und last but not least "Victoria" im 5.1 Mix mit Lyric Screen zum mitsingen für diejenigen, die nicht ganz textsicher sind.
Allein das Album verdient 5 Sterne...und wer erzählen möchte, dass Feeder nach Coldplay oder Travis klingen, der hat offenbar noch nicht alle 3 Bands gehört oder schon den ein oder anderen Hörsturz erlitten. Feeder klingen nach sich selbst und wenn sich einige Songs im selben Genre befinden, wie die der o.g. Bands heisst das bei weitem nicht, dass Feeder in irgendeiner Weise kopieren würden. Ich würde Coldplay, vorallem nach ihrem letzten Album mehr als nur eine Liga weiter unten ansiedeln.
Mit der, mehr als netten, DVD als Dreingabe rechtfertigt das Album seine 5 Sterne noch einmal gebührend...für mich das Album 2005...und vermutlich auch das Album 2006.
Danke für's lesen!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pushing The Senses, 3. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) (Audio CD)
Nachdem ich zu den glücklichen Personen gehöre, die diese CD aus Promo-Zwecken jetzt schon besitzen, möchte ich auch alle daran Teilhaben lassen, die noch auf 'Pushing The Senses' warten oder die gerne einmal Feeder näher kennen lernen wollen.
Wem 'Comfort In Sound', das Vorgängeralbum, gefallen hat, dem dürfte auch dieses neue Album gefallen. Feeder bleiben weiterhin melodisch und ruhig, es gibt kein Lied auf dem Album, welches das Melodische komplett bricht, wie es 'Godzilla' zum Beispiel auf 'CIS' getan hat.
Zudem lässt Feeder-Sänger Grant Nicholas dieses Mal seine Stimme nicht im Mix verzerren, was ich sehr positiv finde.
Ich gebe 'Pushing The Senses' fünf Sterne, denn Feeder beweisen hiermit, dass man auch ein gutes Album machen kann, ohne sich drastisch zu verändern und ohne dass es völlig anders als das Vorgeralbum klingen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen feeling a moment, 21. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Audio CD)
Ein durchaus gelungen Album...
1. Feeling a moment - (5/5) vielleicht nicht die Neuerfindung des Rocks aber man fühlt sofort heimisch...sehr gelungenes Lied
2. Bitter glass - (5/5) Hammersong mit genialem Refrain...eins der besten Lieder der CD
3. Tumble and Fall - (3/5) als Single ungeeignet, etwas langweilig trotz guter Melodie
4. Tender (4/5) - Gelungener Rock/Pop-Song
5. Pushing the sences (5/5) ordentlicher Rocker mit gelungenem Refrain
6. Frequence (3/5) - auf jeden fall auch gut, konnte mich aber bisher noch nicht ganz überzeugen...vielleicht nochmal hören
7. Morning Life (5/5) volle punktzahl für einen der besten Refrains von Feeder.
8. Pilgrim soul - (3/5) Rockt auch ordentlich aber nicht so überzeugend wie pushing the sences
9. Pain on pain - (4/5) ruhiger song im 6/8 nicht wirklich überwältigend aber gelungenes Ende
10. Dove grey sand (5/5) auch sehr ruhig,aber sehr gelungen
Mit der Anschaffung begeht man ganz bestimmt keinen Fehler. Im Gegensatz zu vielen anderen Alben kann man die Cd gut in einem durch hören. Jedes Lied ist für sich ein kleiner Hit. Seinen Favorit sollte sich jeder selber aussuchen. Diese CD dürfte nicht nur Fans von Bands wie Travis ansprechen, sondern auch den alten FEEDER-Fans, sowie Leuten, die band wie die Foo Fighters mögen...
Hoffentlich gelingt ihnen auch bald der große Durchbruch in Deutschland. Vorband von U2 sind sie ja schon...
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5.0 von 5 Sternen Pushing feeder, 2. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) (Audio CD)
Grant nicholas hat seine „drohung" war gemacht und so gehen feeder mit ihrem neuen machwerk auf nummer sicher und setzen mit „pushing the senses" dort fort, wo sie mit „comfort in sound" aufgehört haben: eingängige melodien mit kräftigen refrains, die sofort im ohr bleiben. Wer dem echo park ein wenig nachtrauert wird zumindest mit dem titeltrack ein wenig entschädigt. Soviel dazu!
Da sowieso das meiste über die neue cd bereits gesagt wurde, möchte ich jedem die dvd ans herz legen, denn für die paar euro aufpreis bekommt man eine umfangreiche dvd der truppe.
In „pushing the boundaries" erfährt man 10 minuten lang alles mögliche rund ums neue album. Mit interviews der bandmitglieder und dem produzenten „gil norton".
„Tumble and fall - the video diaries" erzählt in 17 minuten die entstehungsgeschichte des videos, worum es geht, wie die stunts gemacht worden sind etc. als „belohnung" gibt's dann noch das video in voller länge.
Das beste allerdings ist die „depot session" wo die tracks „tender" „dove grey sands" „pushing the senses" und „bitter glass" performt werden. Nicht wie manch andere künstler in 30 sekunden schnippsel, sondern in voller länge. In gemütlicher atmosphäre präsentieren die jungs ihre tracks und die qualität der videos ist wirklich beeindruckend. Manch sündteures musikvideo anderer bands kann da nicht mithalten.
Zu guter letzt ist noch was für alle mitsing freunde dabei. Der track „victoria", der nicht auf dem album vorhanden ist, wird bei einem standbild der band mit eingeblendeten text wiedergegeben.
Nach so vielen jahren, alben- und singleauskoppelungen wäre sicherlich nächstes oder übernächstes jahr eine best-of scheibe angebracht. Vor allem wünsche ich mir spätestens dann eine dvd mit allen videos. Da kann man nur hoffen, dass feeder heuer wieder auf einigen festivals vertreten sind und kann jedem die anstehende europa tour nur ans herz legen. Vielleicht kann ich dort wieder grant zu seinen liedern gratulieren ;) für euch immer wieder gerne eine feeder cd rezensioniert: eure hackschnitzlheizung
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4.0 von 5 Sternen Feeder berühren die Seele, 4. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) (Audio CD)
Feeder bestechen auch auf Ihrer neuesten CD "Pushing the Senses" durch ausgetüftelte, differenzierte Musik, die dem Namen der Scheibe alle Ehre macht - anders als "Comfort in Sound" oder "Echo Park" ist "Pushing the Senses" ein Album, das um einiges tiefer geht als zur Headbang-Zone im Gehirn.
Songs wie "Morning Life", "Pain on Pain" oder "Tender" bestechen durch ihre Atmosphäre, sehr private, ruhige und melancholische Songs, unterstützt von treibenden Bassläufen oder der ein oder anderen verzerrten Gitarre.
Die CD ist keine einfache Fortführung ihrer Vorgänger, sie ist Ausdruck der konstanten Entwicklung der Band sowie vor allem des Sängers Grant Nicholas, der die Aussagen seiner Songs durch eine perfekte Stimme à la Coldplay, Keane oder Travis mehr als nur unterstreicht.
"Pushing the Senses" ist eine perfekt abgestimmte CD mit Musik für alle Gemütszustände, denn auch wenn der Tenor des Gros der Songs in der Melancholie anzusiedeln ist, finden sich mit "Bitter Glass" oder "Feeling A Moment" durchaus Songs der rockbareren Natur auf dem Album. Fans, die den typischen britischen Pop-Metal von "Comfort in Sound" erwarten, werden jedoch enttäuscht sein.
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5.0 von 5 Sternen Immer besser...., 15. Februar 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) (Audio CD)
... ok, Feeder sind mittlerweile von Ihren Wurzeln etwas weiter weg, als manchen Fans lieb sein wird. Die neue Scheibe hat doch einige Anleihen an Travis und Coldplay. Nicht umsonst singen Fran und Dougie von Travis Background bei "Tumble & Fall".
Auf "Pushing.." geht es durchweg melodisch und ruhiger zu als auf Ihren früheren Werken. Aber das hat sich ja schon auf der letzten Scheibe "Comfort in Sound" angedeutet.
Wenn man einer Band auch zugesteht, dass sie sich weiterentwickeln darf und auf melodischen Britrock und -pop steht, sollte sich die CD nicht entgehen lassen.
Die Bonus-DVD beinhaltet ein paar Livetracks, dazu ein sehr witziges "Making of" der Single "Tumble & Fall". Muss man nicht haben, ist aber durchaus sehenswert. Zudem kommt die Limited Edition in einer sehr originellen Verpackung daher.
Für mich im noch jungen Jahr 2005 bisher die beste Veröffentlichung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wintertauglich..., 13. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Audio CD)
Die einstmals "wilden" Feeder-Zeiten scheinen vorbei, die Kraft und die -wie immer- eingängigen Melodien sind geblieben!
Mit Ausnahme von Track 5 geht es durchaus sanft dahin, was keineswegs stört, denn Feeder ist eine Band, die das "Lärmen" a la "Shade" genauso beherrschen wie die ruhigere Abteilung, ohne jemals peinlich oder kitschig zu wirken.
Wie gesagt: wenn sich jemand ein rockiges Album erwartet, sollte er von diesem Teil lieber die Finger lassen und sich das Album "Echo Park" zulegen, dieses hier geht eher in die "Comfort in Sound"-Richtung!
Für alle wahren Feeder-Fans, so wie mich, aber ein absolutes MUSS bei Kerzenschein und Glühwein!
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk das sich einreiht, 23. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Ltd.CD/Dvd) (Audio CD)
Pushing the senses ist ein Album, das es durchaus verdient hat in der Reihe von Oasis, Placebo, Coldplay, The Verve aufgenommen zu werden. Denn von all denen steckt ein wenig drin. Aber keine Angst man hört an keiner Stelle einen bestimmten Einfluß!
Es ist ein Album das beim Autofahren genauso gut geht wie beim Lesen eines Buches oder beim Tee zuzweit. Kurz und knapp: ein kleines Meisterwerk.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock mit Wohlfühlkaktor..., 25. Januar 2005
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Audio CD)
Bei Feeder weiß man was man hat. Nämlich gute Rock-Musik. Dabei wird auch auf ihren neustem Werk "Pushing the Senses" deutlich, wie sehr sich die britische Band gewandelt hat. Noch Ende der 90er als fröhliche Rock eingestuft,hat der dramatische Tod von Drummer Jon Lee im Jahr 2002 die Band wohl entscheidend geprägt. Das im gleichen Jahr erschienene famose "Comfort in Sound" zeigte die fantastische Wende hin zu mehr Melodie,Melacholie und Reife. "Pushing the Senses" führt nun 2005 diese Linie weiter. Nachdem die Trauer teilweise auf "Comfort in Sound" den Vorrang hatte, herrscht nun Hoffnung. Feeder bringen einfach gute Melodien, ihr Mix aus leisen und kraftvolleren Tönen funktioniert besser denn je. Die Stimme von Grant Nicholas ist unvergleichlich,sanft und kraftvoll und unglaublich klar. Zie Gitarrensounds vermitteln ein gutes Gefühl. "Feeling a Moment" und "Bitter Glass" sind gleich zu Beginn unglaublich erhebend und kraftvoll. "Tumble and Fall", "Frequency" oder "Dove Grey Sand" sind dann wiederrum sehr sanft, "Pain on Pain" sogar richtig ergreifend. "Pushing the Senses" und "Pilgrim Soul" ziegen dann die etwas schnellere,rockigere Seite der Band. Doch nie verlieren sie das Gefühl in ihren Songs. Wer also auf Britpop, Rockmusik mit Melodie und Gefühl steht, der ist bei Feeder bestens aufgehoben. "Comfort in Sound" ist vielleicht noch ein Stückchen besser, aber "Pushing the Senses" brauch sich deshalb keinesfalls verstecken. Es ist kraft- und gefühlvoll :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei uns leider noch zu unbekannt, 22. August 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pushing the Senses (Audio CD)
Die englische Band Feeder gibt es nun schon seit 1992.
In verschiedenen Besetzungen machen sie immer wieder mal von sich reden.
"Pushing the Senses" stellt ihr fünftes Album dar und ist im Vergleich
zu seinen Vorgängern "ruhiger" und "melancholischer".
Vergleiche mit Coldplay drängen sich gerade zu auf und doch machen
Feeder konsequent ihren eigenen Sound.
Qualitativ ist die CD sehr gut, die Aufnahmen überzeugen durch hohe Dynamik
und Klarheit.
Keine Fehler wie z.B. überzogenes Fading vermiesen einem den Hörgenuss.
Im Booklet findet man neben den üblichen Angaben zu den Mitwirkenden noch die
Songtexte und diverse Danksagungen.
Positiv zu erwähnen ist noch, daß das Booklet nicht auf Hochglanzpapier
gedruckt wurde sondern auf einen matten, dünnen Karton.
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Pushing the Senses von Feeder (Audio CD - 2005)
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