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am 19. Juni 2013
Nachdem in einem Cliffhanger der Folge "The Deadly Assassin" der Doctor beinahe gestorben war, konnte Mary Whitehouse, die gegen jedwede Gewalt, jedwede Art von Beleidigungen und sexuellen Anzüglichkeiten in Programmen war, die zu einer Uhrzeit liefen, als Kinder sie hätten sehen können, endlich durchsetzen, dass Philip Hinchcliff als Producer und Robert Holmes als Produzent gehen mussten. Dies geschah dann auch auch nach der 14. Staffel, die mit dem genialen "Talons of Weng-Chiang" endete. Staffel 15 stand daher erst einmal unter keinem guten Stern, denn zum einen musste erst einmal ein neuer Script Editor gefunden werden und der neue Produzent Graham Williams konnte zwar gut mit Tom Baker umgehen, ihn anders als Hincliff und Holmes aber nicht wirklich unter Kontrolle halten, was spätestens in Staffel 16 dazu führte, dass dieser die gesamte Show an sich riss. Schließlich fand sich ein neuer Script Editor, Anthony Read, der bereits im Ruhestand war und zuvor einen Produzentenposten inne hatte. Nur die Aussicht, an Doctor Who mitwirken zu dürfen, bewegte ihn dazu, zur BBC zurückzukehren. Die ersten drei Scripte der Season waren aber bereits zuvor von Holmes durchgewunken worden, weshalb sie noch relativ düster waren und erst die dritte Folge "The Invisible Enemy" wurde von Read den Wünschen der BBC entsprechend umgeschrieben. Somit ist Horror of Fang Rock noch eine Folge der alten Hinchcliff/Holmes-Ära. Geschrieben von Holmes Vorgänger als Script Editor, Terence Dicks, gehört auch diese Folge zu den Highlights dieser Ära. Es gibt eine brilliante Handlung, brilliante Schauspieler, einen brillianten Bösewicht, einen brillianten Doctor und eine brilliante Leela. Diese Folge gehört definitiv zu den Highlights der Who-History und daher in jedes Regal, eines jeden Menschen, der sich als Doctor Who Fan bezeichnet.
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am 14. September 2014
Da es sich bei "Horror of Fang Rock", wenn mich meine verblasste Erinnerung nicht täuscht, um die allerersten Doctor Who Folgen, die ich jemals das Vergnügen hatte zu sehen handelt, bin ich natürlich versucht, das ganze vllt. nicht besonders objektiv zu sehen, aber ich versuche es trotzdem! :)
Bei "Horror of Fang Rock" aus dem Jahr 1977 handelt es sich im besten Sinne um klassische Doctor Who-Unterhaltung mit Tom Baker und Louise Jameson als Leela. Im Vergleich zu aktuellen Serien wirkt die Handlung natürlich altbacken und wenig spektakulär, man muss sich jedoch nur andere Serien aus dieser Fernseh-Ära anschauen und erkennt, der gute Doctor war ganz weit vorne mit dabei, was TV-Unterhaltung betrifft. Die Hanndlung ist recht vorhersehbar und "Edge of your Seat"-Spannung kommt zu keinem Zeitpunkt auf und trotz allem ist man am Ende sehr gut unterhalten und darauf kommt es ja wohl an.
Oft fühlt man sich eher in ein Bühnenstück versetzt, als in ein TV-Studio, aber das muss erstens nicht falsch sein und zweitens ist das typisch für Produktionen aus dieser Zeit!
Fazit: "Horror of Fang Rock" ist sicher nicht das Beste, was unter dem Namen Doctor Who veröffentlicht wurde, aber es ist solide, gute Unterhaltung und steht geradezu ikonisch für alles, was den Doctor zu dieser Zeit ausgemacht hat! Also, viel Spass beim anschauen, ganze Generationen von Whovians hatten ihn schon! :)
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am 18. Mai 2014
Dieses Abenteuer des Doktors ist eher im Mittelmassbereich einzuordnen.
Nicht wirklich spannend, aber auch nicht langweilig...
Für Fans auf jeden Fall sehenswert; für Einsteigern nicht die beste Wahl.
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am 19. August 2014
Es ist eine Episode die man in der Dr. Who reihe nicht fehlen darf. gibt mir mehr. A+
DVD Top
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am 2. Januar 2006
Die Episode wurde von der BBC 4 Teilen zu je 25 min in der Zeit vom 3. September bis zum 24. September 1977 ausgestrahlt.
Der Doctor und Leela landen bei ihrer Zeitreise in Fang Rock, eine kleine Insel vor der englischen Küste. Im Leuchtturm lernen sie Ben, Vince und Reuben kennen. Diese sind damit beschäftigt eine neu installierte elektrische Lampe in Betreib zu halten, damit die Schiffe vor den gefährlichen Felsen gewarnt werden.
Vince erspäht am Firmament ein helles Objekt, welches in das Meer fällt. Ben ist seitdem nicht mehr aufzufinden und wird erst später hinter einem Generator gefunden: Todesursache- ein Stromschlag.
Erwartungsgemäß stößt derweil ein Schiff mit den Felsen zusammen, da dichter Nebel aufgezogen ist. Die Überlebenden werden geborgen: Oberst Skinsale, Lord Palmerdale, Adelaide Lesage und ein gewisser Harker.
Innerhalb des Leuchtturms werden sie nach und nach Opfer eines sogenannten Rutan (eine Rasse die sich seinerzeit mit den Sontaranern im Krieg befand) Das Raumschiff des Außerirrdischen ist ins Meer gestürzt und erklärt somit die Sichtung des hellen Objekts zu Beginn der Episode. Der Rutan kann seine Gestalt der Umgebung anpassen und tötet weiter fleißig die Insassen des Leuchtturms, bis der Doctor ihm Einhalt gebietet.
"The Horror Of Fang Rock" bietet gewohnt billige Effekte- aber eine komplexe und ausgereifte Story. So verbindet man das klassische Bühnenambiente (bei uns auch als Ohnsorg-Theater bekannt) mit der Preisgebung des 70 Jahre B Horrors. Was heraus kam ist in Kultiger Hinsicht beachtlich.
So wird der Reiz, der Charme der Serie durch hölzern wirkende Akteure und minimalen Effekten abgerundet. Ein Fernsehevent das zu Begeisterungsstürmen veranlasste.
Fazit: Für Freaks und Fans unverzichtbar. Neueinsteiger sollten sich erst eimal die "New Series" mit Christopher Eccleston ansehen.
Die Qualität ist Sound und Bildbezogen akzeptabel.
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