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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2005
Eigentlich hätte R. satte 5 Sterne verdient, aber EMIs Kopierschutz macht die CD für mich teilweise unbrauchbar. Da sie sich so nicht konvertieren läßt, ist diese CD NICHT Ipod tauglich.
Ansonsten bleibt zu R. wenig zu sagen. R. ist der Soundtrack zum Skandalfilm der 80er Jahre. Desiree Nosbusch zog blank und verspeiste den Rheingold Sänger Bodo Steiger alias R. zum Nachtisch. Die eindrucksvolle und gelungene Instrumentierung findet sich als deutsche und englische Version auf R. wieder.
Zu Rheingold selber bleibt wenig zu sagen. Sie auf Fluss und Dreiklangsdimensionen zu reduzieren wäre a) unfair und b) spiegelt nur einen Bruchteil der Rheingoldqualitäten wider - wie dieser Soundtrack beweist.
Diese CD gehört in jede gut sortierte 80er Sammlung (im Gegensatz zu diesem "Gute Laune NDW Schlagermist"). Sortiertechnisch möglichst direkt unter K wie Kraftwerk einsortieren :)))
Hoffentlich kommt das dritte Album bald auch auf CD raus. Warte gespannt.
Die Klangqualität ist 1A und hat zumindest (bei mir) nicht unter diesem Kopierschutzmist gelitten. Danke Rheingold für diese Veröffentlichung und nochmal ein dickes PFUI! in Richtung EMI.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2015
Das zweite Album von Bodo Staiger's Rheingold war kommerziell nicht mehr ganz so erfolgreich wie das selbstbetitelte Debütalbum aus dem Jahr 1980. Dennoch ist "R" ein außergewöhnliches Album, Elektropop vom Allerfeinsten. "Rheingold" wurden fälschlicher Weise immer wieder in die NDW-Ecke gestellt, obwohl sie eigentlich meilenweit davon entfernt waren. Damals wurde eben jegliche Art von deutschsprachiger Popmusik in einen Topf geworfen, aus heutiger Sicht einfach lächerlich!

"R" ist der Soundtrack zum Skandalfilm "Der Fan" mit "Desire Nosbusch" und Rheingold-Mastermind "Bodo Staiger" in den Hauptrollen. Dieser Film ist wirklich ein ganz furchtbares Machwerk mit einer hanebüchenen Story und schauspielerisch so unterirdisch schlecht das es sich nicht lohnt auf diesen Schund näher einzugehen.
Im Gegensatz zum Film ist der dazugehörige Soundtrack "R" aber ein Meisterwerk geworden.
Das Album erreichte zwar mit Platz 13 eine höhere Chartplatzierung als "Rheingold" (Platz 18), allerdings konnte es sich nur 13 Wochen halten, während sich das Debütalbum ganze 38 Wochen in den Charts platzieren konnte.
Die Single-Auskopplung "FanFanFanatisch" erreichte Platz 24 der Charts, "Das steht ihr gut" nur noch Platz 44. trotzdem gehören diese beiden Songs mit zum Besten was die damalige Zeit musikalisch zu bieten hatte. Diese Musik ist einfach zeitlos und versprüht einen ganz eigenen Charm - auch heute noch!
Das ursprüngliche Album enthielt nur 7 Songs, auf dieser Re-Edition sind noch englische Versionen diverser Songs und Alternativversionen von "Fluss" und "Dreiklangsdimensionen" enthalten.

Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges Album das einen interessanten Einblick in die Musik dieser Zeit bietet und die vor allem den jüngeren Menschen verdeutlicht das damals musikalisch mehr los war als nur "DaDaDa" und "Ich will Spaß"!
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am 4. August 2009
Schade , daß in den Vorkritiken hier lediglich auf das output-medium; eine wohl mangelhafte wenn auch re-masterte cd von Rheingold eingegangen wurde und die Qualität des Innen vielleicht aus Wut über die Urheber der schlechten Kovertierung außen vor blieben. Also zu den Songs auf R. ohne weitere Kritik an der womöglich sonstweiigen Filmfassung:
Dieses Album ist ein Stück echter deutscher Musikgeschichte in Ton, Text und Format. Der vorab vorliegende Hinweis auf die Sortierung dieses Mediums ( bitte bei K wie Kraftwerk einordnen ) findet meine vollkommene Zustimmung.
Niemand sollte Rheingold auf Fluß und Dreiklangsdimensionen festnageln; da sind noch sehr viele Räume zu entdecken!!! Nach so vielen Jahren; ich höre sie seit meinem 13.Geburtstag 1982, ist die Übergangssequenz von Überblendung zu Stahlherz noch immer mit das herzlichste, was man mit synthesizern anstellen kann. Und eigentlich ist es verwunderlich, daß Bodo Staiger nicht im Hollywood-olymp gelandet ist ( im Vergleich mit z.B. Reinhold Heil ). Das steht dir gut braucht keinen Vergleich mit Kraftwerk`s Model zu scheuen und Fanfanfanatisch auf der Autobahn genossen; ein Augenblick schönster Instimmigkeit.
Ich hoffe , ich habe einige echte Kraftwerk-freunde hier noch mal etwas auf den weg gebracht !!!! Abfahrt...
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am 24. Dezember 2005
manchmal glaube ich, dass viele die hier Rezensionen schreiben was an den Ohren haben. Diese CD ist mit verlaub gesagt das schlimmste "Remastering" das ich in letzter Zeit hoeren durfte. Der Sound ist zum einen viel zu laut gemastered, und schlimmer noch, ich habe das gefuehl dass hier als Quelle des Masterns eine Schallplatte vorlag. Die Bassdrums von "Augenblick" klingen einfach nicht mehr knackig. Da hat wohl der De-Crackler einiges entfernt. Auch das De-Noising klingt sehr Roboterhaft (Artefakte usw.). Ich bin nicht gerade ein audiophiler Hoerer aber, dass wuerde selbst ein Tauber erkennen. Da hoer ich dann doch noch lieber meine gute alte LP von "R.". Schade EMI... netter versuch.
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am 28. Januar 2012
Selbst zur Hochphase der NDW gab es deutsche Musik, die qualitativ weit über Fred vom Jupiter, Hohe Berge und ähnlichem Trallafitti herausragte (Spliff, Ulla Meinecke, Kraftwerk etc.). Die viel zu kurz existierende Band Rheingold gehörte mit ihrer Elektronik-Musik definitiv dazu.

Ihr zweites Album R. ist ein Juwel aus dieser Zeit. Auf Vinyl gab es eine Seite mit Gesang (CD Titel 1 - 4) und eine Instrumentalseite (CD Titel 5 - 7). Anfangs denkt man vielleicht noch, na ja, eben NDW (FanFanFanatisch). Die Abkehr davon erfolgt bereits mit "Das steht ihr gut", das mit seinem treibenden Beat und den Analog-Synthies an die frühen OMD erinnert. Mit "Augenblick" folgt eine der bis heute besten deutschen Elektroballaden. Das sehr kühle, schon fast industriell monotone "F.A.N." lässt es einem kalt den Rücken herunter schauern.

Dann folgen die grandiosen Instrumentalstücke "Abfahrt", "Überblendung" und "Stahlherz". Ähnlich wie Kraftwerk waren da Rheingold ihrer Zeit weit voraus, und man ahnt, dass es bei konsequenter Weiterentwicklung dieser Klangcollagen etwas ähnlich Großes und absolut Eigenständiges hätte geben können. Bis heute gehören diese Stücke zu meinen Favoriten. Vielleicht am ehesten mit "Burn the clock" von Freeland vergleichbar, nur dass dieses erst 20 Jahre später kam.

Die Bonustracks sind in meinen Augen bis auf "Dreiklangsdimensionen" und "Stahlherz (Single Edit)" nicht relevantes Gefüllsel.

Ansonsten: großartige Elektro-Musik für FANs
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am 15. April 2011
Hab die CD nun zwischendurch immer mal wieder gehört.
Die Quali der CD ist meines Erachtens echt ok. Und ich habe doch ein eher empfindliches Gehör was Übersteuern, Rauschen oder dumpfen Sound angeht.

Die instrumentalen Titel sind nicht so der Knaller aber dafür die englischen Versionen. Hatte ich nie zuvor gehört.(Asche auf mein Haupt)

Alles in Allem bin ich zufrieden. Habe endlich die Songs von Rheingold die ich lange mal wieder hören wollte :o)

@Rheingold...das steht dir gut! ;o)
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am 14. Februar 2010
Gute Aufnahme,die auch heute noch Spass macht. Erreicht allerdings die Genialität der 1. LP(Rheingold) nicht.
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am 30. September 2013
Der zweite Longplayer der Düsseldorfer Band musste in den 80ern zwingend gekauft werden. Wie gebetsmühlenartig wiederholt handelt es sich um den Soundtrack zum Film "Der Fan", der wiederum durch die Mitwirkung von Desirée Nosbusch eine gewisse Berühmtheit erhielt. Die CD selber finde ich immer noch ok; ruppiger als den Vorgänger, weniger harmonisch. Zur Vervollständigung der Werkschau unverzichtbar, aber ich höre sie mir jetzt nicht gerade täglich an. Manche Dinge gehören eben in die 80er.
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am 3. Februar 2005
Hab das Album auf Platte entlich ist es im super Sound auf cd erhältlich die Musik ist einfacht
traumhaft zum entspannten höhren und Partyhits sind auch drauf.
Also für Fluß und Co ganz klar 5 sterne ein einmaliger Sound.
raffaele
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