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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!, 26. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Fevers and Mirrors (Audio CD)
Ruhige, zumeist traurige Songs, größtenteils gespielt mit Akkustikgitarre, gesungen von einem 20-jährigen voller Weltschmerz! Es hört sich an als hätte man im Wohnzimmer aufgenommen, als würde er für einen seiner Freunde singen! Unglaublich gefühlvolle und wunderschöne Musik inklusive emotionaler texte, gesungen von einer unglaublich zarten und emotionsgeladenen Stimme!!
"..da singt Oberst traurige, fast depressive und zerrissene Songs, deren Tragik und Traurigkeit von großer Schönheit sind!.."
Anspieltipps: Something Vague
Centre Of The World
Attempt To Tip The Scale
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KEIN Britpop!, 8. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Fevers and Mirrors (Audio CD)
Besitze das Album nun schon geraume Zeit, ebenso wie auch "Letting of the Happiness", "Lifted" und die "Collection of songs" und ich höre alle Alben auch nach etwa 2 Jahren noch nahezu täglich. In bestimmten Phasen auch mal 2 Tage lang am Stück. Die Kritik an Conors Stimmchen lass ich mir ja noch gefallen, denn die ist durchaus Geschmackssache. Ebenso wie die recht einfach gehaltene, schlecht abgemischte, dadurch aber sehr authentische Musik. Das muss nicht jedem gefallen und so soll das ja auch sein. Conors Texte...In ihnen findet man sich wieder. Selten fiel mir das gefühlsmäßige Verstehen der englischen Sprache so einfach. Er benutzt eine einfache, bildhafte, wunderbar poetische Sprache, die sich einem nicht verschließt, sondern die erfasst werden will.
Was ich aber unbedingt klarstellen möchte und was eigentlich auch Grund für das Schreiben dieser Rezension war: Conor ist KEIN Britpop. Wie man auf diesen Gedanken kommen kann, ist mir auch nach 2 Jahren mit dieser Musik völlig unklar. Man mag es Folk nennen, vielleicht auch irgendwie Emo (ohne den Punk ;-)), aber ganz sicher ist es kein Britpop.
Zur CD kann ich soviel nicht sagen, da ich alle Alben von Bright Eyes liebe und mit 5 Sternen bewerten würde. Es ist einfach unglaublich traurige, authentische Musik, die einem Tränen in die Augen treibt, gleichzeitig aber immer die Hoffnung am Leben erhält, alles könnt nur halb so schlimm sein. Schließlich hat man einen Freund, der einen versteht, dem es ähnlich geht. Der daraus Großes geschaffen hat. Der seine Krisen sinnvoll umgesetzt hat, bewiesen hat, dass das geht. Ein Leben ohne Bright Eyes kann ich mir, grad in depressiven Momenten, aber durchaus auch dann, wenn ich gut drauf bin, nur noch sehr schlecht vorstellen. Tanzbar ist Bright Eyes wohl aber nicht. Soll man auch gar nicht, schließlich ist man mit Zuhören beschäftigt.
Nun ja, allen die Conor für sich entdecken und sei es auch erst mit seinen neuen 2 Alben gratuliere ich und ich wünsche ihnen viel Vergnügen mit dieser Musik.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Momente der Melancholie, 20. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fevers and Mirrors (Audio CD)
Eine ganz große Platte ist das. Übertrifft das hochgelobte "Lifted" sogar noch. Ein wunderschönes Intro geht über in das zerbrechliche "a spindle". Das ruhigste Stück der Platte. Conor Oberst zelebriert die Traurigkeit, und das mit gerade mal 20 Jahren. Alleine am Klavier bei "When the curious girl", von einer Harfe begleitet bei "Sunrise, sunset", oder als große Hymne "Something vague". Und dabei gehe ich jetzt nur auf die Musik ein. Einen ganz anderen Glanzpunkt setzten die großartigen Texte des jungen Amerikaners. Tieftrauriges, wie "Arienette" oder "the movement of a hand" beeinhalten wunderschöne Textzeilen - so fleht er besagte Arienette an, doch bei ihm zu bleiben, bis die Wölfe verschwunden sind.
Es ist eine großartige Platte voller wunderschöner Melodien. Und außerdem diesem Lied "an attempt to tip the scales", das eigentlich ein Riesenhit hätte werden sollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas Besonderes, 27. November 2006
Von 
Julia Heinz (Saarburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fevers and Mirrors (Audio CD)
Meiner Meinung nach nimmt "Fevers and Mirrors" eine ganz besondere Stellung in dem Werk von Bright Eyes ein... es ist ein sehr, sehr depressives Album, bei dem es einem manchmal ganz anders wird (was Conor Oberst da mit seiner Stimme macht ist schlichtweg unglaublich), die Texte sind sehr lyrisch, symbolgeladen, emotional.

Ich denke, dass sich Bright Eyes musikalisch weiterentwickelt haben, die Stücke sind auf eine gewisse Art ausgereifter als auf der "Letting Off The Happiness". Auch kann ich behaupten, dass ich jedes einzelne Stück auf diesem Album liebe (was z.B. auf das Album davor, "Letting Off..." und jenes danach "Lifted Or The Story Is In The Soil Keep Your Ear To The Ground" nicht zutrifft). Um meine trotzdem ganz persönlichen Lieblinge zu nennen, so empfehle ich Track 3 "The Calendar Hung Itself" und Track 8 "Haligh Haligh A Lie Haligh".

Ich wiederhole hiermit zwar nur das, was klügere Menschen schon vor mir beschwört haben, aber mit diesem Album offenbart sich euch eines der größten Songwritertalente der Gegenwart!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer als der Rest der Welt, 12. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Fever and Mirrors (Audio CD)
Also das Album "Fevers and Mirrors" ist meiner Meinung nach das beste Bright Eyes Album. Die Qualität der Produktion ist nicht grad die modernste únd beste, aber diese Tatsache macht das Album und insbesondere Vonnor Oberst sehr sympatisch. Durch diese Tatsache kommt diese Teils nieder schmetternde und bedrückende, aber verdammt ehrliche Atmosphäre am besten zur Geltung! Dieses Album verdient das Prädikat: GENIALER ALS DER REST DER WELT!! Obwohl Mr.Oberst das bestimmt nicht gerne hört:-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wahre Fundgrube für Freunde der gepflegten Traurigkeit, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fevers and Mirrors (Audio CD)
Wem der durchschnittliche Singer-Songwriter-Kram noch zu fröhlich und leicht ist, der ist hier genau richtig. Nicht einmal 20 Jahre ist Bright Eyes Mastermind Conor Oberst alt und hat schon genug Weltschmerz für sein drittes Album angehäuft. Im Gegensatz zum Vorgänger "letting of the happiness" geht er auf "Feves and mirror" aber wesentlich sachlicher und strukturierter zur Sache. Vielleicht wird das kleine Genie ja erwachsen? Jedenfalls gibt es hier eine Reihe sehr netter Songs und eine völlig autentische melancholische Stimmung. An die leidende Stimme muss man sich gewöhnen, dann steht einem Genuß dieses tollen Albums nichts mehr im Wege.
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