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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchste Intensität
Dieses Album fängt mit einem Schock an. Wer hört, wie sich Conor Oberst durch den Opener "The Big Picture" singt, wimmert und schreit, dem wird schnell klar, das hier außerordentliches passiert. Oberst trägt die Eröffnungsnummer mit solch Inbrunst und Hingabe vor, dass Kurt Cobain dagegen plötzlich wie Joe Cocker scheint.
Der...
Am 1. Januar 2003 veröffentlicht

versus
6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiespalt
Meine Meinung zu Bright Eyes fällt sehr zwiegespalten aus. Auf der einen Seite schreibt dieser Mensch, brlliante Texte, voll Schmerz und Emotionen, wie ich sie noch selten zuvor gehört habe. dafür das Album bei mir 5 Punkte bekommen.
Aber leider hat Conner meiner Meinung eine so sehr heulende Stimme, die jede Melodielinie schon am Anfang vor lauter...
Veröffentlicht am 18. November 2004 von Online-Shopper


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6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiespalt, 18. November 2004
Meine Meinung zu Bright Eyes fällt sehr zwiegespalten aus. Auf der einen Seite schreibt dieser Mensch, brlliante Texte, voll Schmerz und Emotionen, wie ich sie noch selten zuvor gehört habe. dafür das Album bei mir 5 Punkte bekommen.
Aber leider hat Conner meiner Meinung eine so sehr heulende Stimme, die jede Melodielinie schon am Anfang vor lauter Schmerz zerstört, dass das Album für mich aus musikalischer Sicht ein absoluter Griff ins Glo war.
Entweder man mag diese Art von Musik, oder man kann wie in meinem Fall damit einfach nichts anfangen.
Wer das Album nicht kennt, wer Bright Eyes noch nicht kennt, hört euch die Stücke erst bevor ihr sie kauft!
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gescheiterter Versuch eines "Indie"-Dylan der 00er, 21. Mai 2004
Bright Eyes - das neue Songwriter-Wunder von Amerika? Die neue Stimme der 2000-Generation - netter Versuch der Plattenindustrie und Musikblätter, aber nichts für erfahrene Ohren... Die Songs sind teilweise nett, aber Conor Oberst hat eine Stimme, die man entweder mag oder hasst, und ich bekenne mich zu zweiterem, obwohl ich eigentlich gerne untypische Stimmen favorisiere, geht mir Bright Eyes einfach nur auf den Geist... affektiert, nölig und pseudo-intellektuell-kopflastig... die Texte sind sehr Dylanmäßig, es mangelt ihnen aber an Eigenart, und das bisschen Eigenart sticht durch peinliche Teenager-Statements hervor...
Auch die Aufnahmeart ist krampfhaft innovativ... "Indie" macht nicht alles gut - Größtenteils ist dieses Album einfach nicht hörbar (z.B. Lieder die einen Toiletten-Hall haben, oder dort wahrscheinlich sogar aufgenommen worden sind, ist ja bestimmt schrecklich "independent" und "anders")...
Zwischendurch gibts mal die ein oder andere Perle wie "...But A Day's Gonna Come" oder "Nothing gets crossed out" aber insgesamt einfach zu viel Klischee und zu wenig Herz.
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