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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchste Intensität
Dieses Album fängt mit einem Schock an. Wer hört, wie sich Conor Oberst durch den Opener "The Big Picture" singt, wimmert und schreit, dem wird schnell klar, das hier außerordentliches passiert. Oberst trägt die Eröffnungsnummer mit solch Inbrunst und Hingabe vor, dass Kurt Cobain dagegen plötzlich wie Joe Cocker scheint.
Der...
Am 1. Januar 2003 veröffentlicht

versus
6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwiespalt
Meine Meinung zu Bright Eyes fällt sehr zwiegespalten aus. Auf der einen Seite schreibt dieser Mensch, brlliante Texte, voll Schmerz und Emotionen, wie ich sie noch selten zuvor gehört habe. dafür das Album bei mir 5 Punkte bekommen.
Aber leider hat Conner meiner Meinung eine so sehr heulende Stimme, die jede Melodielinie schon am Anfang vor lauter...
Veröffentlicht am 18. November 2004 von Online-Shopper


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Werk, 2. September 2002
Conor Oberst heisst der Mann, der hier ein wahrlich großes Werk veröffentlicht hat.
Vielleicht zunächst nicht so eingängig wie viele Songs auf dem Vorgängeralbum 'Fevers And Mirrors' - immerhin verzichtet er praktisch ganz auf Refrains - aber grandios arrangiert, mal feierlich-überschwänglich mit Geigen, Bläsern, Oboe etc.('False Advertising'), mal spartanisch ('Waste Of Paint'), mal dramatisch ('Don'T Know When ...'). 'Lover I Don't Have To Love' klingt sogar nach Trip Hop, 'Make War' überrascht mit Country-Klängen. So hat jeder Song seine eigene Atmosphäre. Über allem steht aber die eindringliche Stimme von Conor, mit denen er Schmerz und Wut in einer Weise zum Ausdruck bringt, das man fast körperlich mitleidet. Auch wenn Seelenpein und Weltschmerz immer noch überwiegen, es gibt - zumindest musikalisch - auch mal ein paar leichtere Passagen, z.B. im ersten Teil von 'Bowl Of Oranges', oder beim schönen Duett 'Nothing Gets Crossed Out'.
Die Songs werden nahtlos aneinander eingefügt, so dass der Eindruck entsteht, als seien die Songs Szenen einer einzigen großen Geschichte, was auch durch das entsprechend gestaltete 30-seitige Booklet unterstrichen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschön, 28. Juni 2011
Ich musste mich erst ein wenig reinhören, es ist nicht ganz so leicht zugänglich wie Cassadaga oder I'm Wide Awake, It's Morning, und von der Tonqualität auch nicht so überragend. Aber wenn man es sich ein paar Mal anhört bekommt versteht man langsam die Texte, und dann ist dieses so wie jedes mir bekannte Album von Bright Eyes - einfach wunderschön.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Songwriter seiner Generation, 26. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Lifted Or the Story Is in the (Audio CD)
Dies ist mit Sicherheit die beste Songwriterplatte aus dem Jahre 2002.
Conor Oberst, Sänger und Mastermind von Bright Eyes, hat mit seinen 22 Jahren ein Werk von solcher Reife, Intensität und Sprachgewalt abgeliefert, dass man ihn ohne Zweifel auf eine Stufe mit dem jungen Bob Dylan stellen kann.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein sperriges Fast-Meisterwerk - nichts für nebenzu, 10. März 2003
"Lifted" wurde ja bei Erscheinen allgemein in den Himmel gelobt. Dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich an dieses Album, und um das Resumee vorwegzunehmen - ganz erfüllt wurden sie nicht, was aber vor allem daran liegt, dass dieses Werk nicht mit herkömmlichen Kategorien oder Erwartungen zu fassen ist.
"The Story Is In The Soil, Keep Your Ears To The Ground" lautet der Untertitel des Albums - für "...and your eyes to the booklet" war wohl kein Platz mehr. Es wäre aber eine sinnvolle Ergänzung gewesen, denn Schwerpunkt von "Lifted" sind wieder einmal die Texte. Conor Oberst ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, und dementsprechend sind seine Songs zunächst einmal vertonte Kurzgeschichten, Anekdoten und Erzählungen, die Songstruktur tritt dagegen zunächst in den Hintergrund. Deswegen ist Lifted auch eine sperrige CD: Das Zuhören erfordert volle Konzentration, da wiedererkennbare musikalische Motive recht sparsam gestreut sind und die Melodien nicht nur hinter der Lyrik, sondern auch hinter dem äußerst emotionalen Gesang von Conor Oberst zurückstehen müssen. Immenser Vorteil dieser Tatsache ist natürlich, dass auch beim x-ten Hören noch neue Facetten eröffnen.
Beinahe das schönste an der CD ist jedoch das Booklet: 30 Seiten stark und auf geldscheinartigem Spezialpapier gedruckt, fordet es den Hörer geradezu zum Durchblättern und Mitlesen auf und wird dem Stellenwert der Texte mehr als gerecht - und rausnehmen wird's jeder, weil nur im Booklet, nicht aber auf der CD-Rückseite die Titelliste zu finden ist. Welch geschickter Schachzug...
Fazit: Sicher keine CD zum nebenzu hören, aber eine, bei der es viel zu entdecken gibt auf die sich einzulassen sich allemal lohnt!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LIFTED!, 5. Februar 2003
Lifted or the story is in the soil, keep your ear to the ground.
Die beste Platte 2002?
Ich konnte es nicht glauben. Nicht zuletzt wegen Platten wie "Songs for the deaf" oder Coldplay's "A Rush of blood To The Head" hatt sich der Kauf dieser Bright Eyes CD bei mir ziemlich verzögert. Ich hatte nicht sehr viel Geld und dachte:"Na sooo toll wird sie ja auch nicht sein."
Doch ich bin eines anderen
belehrt worden. Sie ist sooo toll.
Ich besitze diese Platte nun schon fast 2 Monate, und sie ist schwer aus meinen CD-Player herauszubekommen. Und wenn ich sie herausnehme, dann nur, um die Desaparecidos oder sonst irgendeine von Conor Oberst hineinzuwerfen.
Ist Conor Oberst ein Genie?
Ist diese CD die des Jahres?
Ist Conor Oberst der derzeit beste Songwriter?
JA
JA
JA
Die BESTE PLATTE 2002
Wer ruhige, emotionale Musik mag, sollte öfter als einmal in dieses Meisterwerk hineinhören!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Werk,, 10. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lifted or The Story Is in the Soil, Keep Your Ear to the Ground (Audio CD)
was Bright Eyes hier liefern. Die Musik ist emotional, die Texte perfekt, traurig, depressiv. Obwohl ich die beiden Alben "Wide awake..." und "Digital Ash..." auch besitze und man sehen kann, dass sich Bright Eyes weiterentwickelt haben, ist dies immer noch mein Lieblingsalbum von ihnen. Ich verneige mich vor diesem Kunstwerk!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "In den TIEFEN der VERZWEIFLUNG"... und EIN Weg hinaus..., 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Lifted or The Story Is in the Soil, Keep Your Ear to the Ground (Audio CD)
ein meisterhaftes werk des musikalischen genies conor oberst...
das album besticht nicht nur durch die songs die tweilweise wirklich das aussagen was sich so manch einer schon des öfteren gedacht hat es aber nie in worte fassen konnte, bright eyes können das und zwar sehr gut, denn sie machen daraus ein album... außerdam ist die cd sehr aufwendig gestaltet und erzählt eine kleine geschichte mit einem netten "buch-look"... süss und zum verlieben...zum träumen... zum verzweifeln... zum heulen...zum herausschreien... und zum boden unter den füssen nicht verlieren... all das ist bright eyes' lifted!!
1.The big picture - nettes intro und eine gute einstimmung auf das was noch so alles schönes auf dme album ist
2.Method acting - ein sehr dynamisches/agressives stück und damit eines der bestne auf der platte
3.False advertising - nettes, trauriges und witziges lied über die medien bzw das was sie mit leuten anstellen
4.You will. You? Will. You? Will. You? Will - wunderschönes liebeslied
5.Lover I don't have to love - das wohl bedeutenste lied für jeden bright eyes liebhaber...idee - sensationell, musik - mitreisend, umsetzung - grandios
6.Bowl of oranges - sehr witziges, fröhliches lied über das leben
7.Don't know when but a day is gonna come - kritikreiches ( ->religion), faszinierendes stück mit teils atemberaubenden stellen (siehe schluss)
8.Nothing gets crossed out - "the soundtrack to our lives" ...einfach nur wunderbar, vielmehr gibt es dazu nicht zu sagen
9.Make war - nett, sehr nett
10.Waste of paint - für alle die die sich manchmal wertlos fühlen... bzw verschwendung von atem/zeit/farbe sind - wundervoll
11.From a balance beam - putzig
12.Laura Laurent - fein
13.Let's not shit ourselves (to love & to be loved) - grandioser abschluss des gesamtkunstwerkes
also unbedingt kaufen, hören, fühlen!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik wie sie sein sollte !!!!, 20. Oktober 2004
Diese CD ist wohl eine der besten Platten die es im Jahr 2002
gab. Von dem wahrscheinlich talentiertesten und kreativsten Singer/Songwriter dem wir seit langem lauschen durften. Die
Emotionen die in den Songs rüberkommen übertreffen meiner Meinung nach die von The Cure.
So sollte Musik sein: Emotional, intelligent und kraftvoll
KAUFEN !!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen!, 24. September 2002
Von 
Unwissen tut manchmal richtig weh. Im Fall von Bright Eyes ganz besonders. Wie kann es nur sein, dass ich noch nichts über diese fantastische Band gehört hatte? Bisher dachte ich bei „Bright Eyes" nur an Art Garfunkel. I feel ashamed.
Bright Eyes ist in erster Linie ein Mann Anfang zwanzig mit dem seltsamen Namen Conor Oberst. Oberst hat alles, womit Ryan Adams im vergangenen Jahr die Musikwelt euphorisierte. Und noch viel, viel mehr. Fast möchte ich meine Hymnen auf Adams umschreiben. Denn möglicherweise liegt jetzt erst vor uns, was wir uns seinerzeit sehnlichst gewünscht hatten. Da ist endlich wieder einer, der schmerzliche Seelenzustände besingt, ein begnadetes Händchen für klassische Songs hat und eine Stimme, die problemlos alles zwischen Robert Smith, E und dem mittleren Bob Dylan abdeckt. Diese Stimme zwingt geradezu zum Hinhören, so eindringlich kommt es aus den Lautsprechern.
Oberst kennt auch die Musik seiner Generation. „Lover, I don't have to love" zum Beispiel klingt nach Radiohead und so wie die Engländer verzichtet der junge Mann aus Omaha/Nebraska weitgehend auf Refrains. „Bowl of oranges" könnte von den Eels stammen. „Make war" galoppiert als Country-Nummer durchs Wohnzimmer.
Besonders gelungen sind aber die Stücke, die Oberst zur Gitarre vorträgt. Da singt dann ein Kind der Clinton-Ära Folk-Songs, wie sie schon vor 40 und mehr Jahren geschrieben wurden.
Einziges Makel der Platte sind die zu häufig eingesetzten Trommelwirbel-Rhythmen, die dort an New Model Army denken lassen, wo man es bestimmt nicht will. Bright Eyes sollten sich vielleicht mal nach einem neuen Schlagzeuger umsehen.
Zeiten der Krise bringen außergewöhnliche Künstler hervor. Die Zeiten sind schwierig, es ist die Stunde des Conor Oberst!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen conor wo er noch gut war, 28. August 2009
Die Rezensionen sind alle weg (vmtl. weil das Album nicht mehr verfügbar ist).
Wie auch immer...in aller Kürze...dieses Album ist das beste (und wohl auch authentischste) musikalische Werk was mir bekannt ist.
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