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Die hilfreichste kritische Rezension
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Solider Actionfilm mit originellen Zügen...
natürlich scheiden sich bei jedem Film die Geister und Geschmäcker. Mir hat dieser Streifen aber von Anfang bis Ende mächtig Spaß gemacht. Ein spannender Asphalt-Thriller mit viel Action und relativ wenig Anspruch - aber ohne größere Schwächen. Eine hübsche Haupactresse, ein bewärter Hollywood-Hero und ein fieser Schurke,...
Am 27. Januar 2005 veröffentlicht
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Verschenkt
Regisseur Harmon hat sich offensichtlich in das Highway-Killer-Genre verliebt. Ihm haben wir schließlich den fies-spannenden "Hitcher" (mit einem glänzenden Rutger Hauer)und das völlig überflüssige Sequel zu verdanken. Nun also die nächste Variante in der "Jesus Christus"-Darsteller Jim C. (sorry, ich verschreib mich immer beim Nachnamen)dem...
Am 29. August 2005 veröffentlicht
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Solider Actionfilm mit originellen Zügen..., 27. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
natürlich scheiden sich bei jedem Film die Geister und Geschmäcker. Mir hat dieser Streifen aber von Anfang bis Ende mächtig Spaß gemacht. Ein spannender Asphalt-Thriller mit viel Action und relativ wenig Anspruch - aber ohne größere Schwächen. Eine hübsche Haupactresse, ein bewärter Hollywood-Hero und ein fieser Schurke, spannende Crashs, Verfolgungs und Kamerafahrten - fesselnd bis zuletzt - und der Schluß ist Klischee und dennoch ein Knaller. Popcorn-Kino - ich liebe DICH !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der automobile Körper (Spoiler), 27. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com Mark Ishams suggestive minimal music. Ein jäher Wechsel von extremen Nahaufnahmen und extremen Totalen im Breitwandformat, letzteres oft von Highways. Zu Beginn eine Bilder- und Geräuscheflut, in der das nervöse Schreiben und Malen mit einem spitzen Bleistift wie ein Seziermesser in Auge und Ohr des Zuschauers schneidet. Extreme Großaufnahmen des Stiftes / eines auffällig roten Teils, das sich als Teil eines Anspitzers erweist / eines Formulars, das wohl ein Unfallschadensformular ist. Dazu Fetzen von Unfallfolgen, demolierte Autos, blutige Körper. Nach den Credits dann ein bißchen mehr Ruhe in der Bildgestaltung, aber nicht im Inhalt. Die Totale eines Feldes, doch schon bei Hitchcock und in uralter Mythologie verhießen Vögel den Einbruch des Chaos in eine Ordnung. Kurz aufgescheuchte Vögel wird es im Film immer wieder geben. Zurück zum Anfang, es wird eine Frau überfahren, statt Blut zeigen ein rotes Kleid und die am Boden kullernden roten Äpfel, die die Frau gerade gekauft hatte, was passiert ist. Der Ehemann der Frau konnte das Unglück (oder war es Mord?) nicht verhindern. Fünf Jahre später ist dieser Mann (erst können wir zweifeln, ob es derselbe ist) kaum wiederzuerkennen. Er verbirgt sich in einem aufgemotzten Auto hinter einer Sonnenbrille, und die Kamera verweigert die deutlichen Aufnahmen seines Gesichts, die sie uns noch in der Szene davor gönnte. Stattdessen ist sie so dicht dran, dass dadurch eher etwas verborgen statt gezeigt wird: Wir erkennen nur einen Ausschnitt eines sonnenbebrillten Mannsgesichts, wir erkennen, dass er in der vorigen Szene besser rasiert war, die Kamera zeigt nur so viel von ihm, wie er selbst preisgeben will - und das ist nicht viel. Es wird noch viel rätselhafter. Der Mann geht auf eine Farm, auf der kurz vorher offenbar jemand gewesen ist. Er findet eine kleine Lache Öls oder Blutes, und dann guckt eine Hand aus dem Heuhaufen. Doch sie gehört zu einem künstlichen Arm, den der seltsame Mann mitnimmt und zu einem ganzen Arsenal künstlicher Gelenke in seinen Kofferraum wirft. Und dann kommt auch noch eine stilistische Irreführung! Wenn in typischer Mark-Isham-Minimalistik meditative Gesangsstimmen ertönen, sind wir auf einmal recht erstaunt, dass diese Musik zur Diegese gehört. Zunächst scheint sie (wie im Rest des Filmes) nicht Teil der Handlung zu sein, doch sie war nur ein akustischer flash forward und wird von einem Chor in einer Kirche gesungen. In diesem Chor singe eine junge Frau namens Molly (Rhona Mitra), wir werden sie bald kennenlernen und auch die ersten gesprochenen Worte des Filmes hören. Doch bis jetzt ist dies nur eine ziemlich lange, verstörende, rätselhafte, dialoglose Sequenz gewesen, die in ihrer Radikalität sehr für das Kommende einnimmt. So irre der Film anfängt, er kann leider dieses Niveau nicht durchgängig halten, auch wenn er unterm Strich solide ist und seine vier Sterne bekommen soll. Relativ schnell stellt sich heraus, worum es geht: Ein Mann namens Ray Boone (Gordon Currie) rast in einem 72er Cadillac durch die USA und überfährt immer mal wieder an verschiedenen Orten gezielt Frauen, was aber von der Polizei als Unfälle mit Fahrerflucht aufgefasst wird. Bloß einer weiß Bescheid: James (Jim Caviezel), der mysteriöse Fremde aus den Anfangsszenen, der seine Frau Olivia verloren hat. Der Plural "Highwaymen" ist treffend gewählt: Verfolger James hat sich seinem Ziel erschreckend anverwandelt (und ein für Verkehrsunfälle zuständiger Polizist ist ebenfalls mit dem Highway verwachsen und wird sich am Ende gewaltbereit zeigen, doch dazu später). Nachdem er Ray schon vor fünf Jahren jagte, hatte Ray dafür gesorgt, gerammt zu werden, was James drei Jahre Gefängnis und Ray einen kaputten Körper bescherte. Nun sind nicht nur zahlreiche Prothesen, sondern auch der Cadillac Rays neuer Körper geworden, mit dem er verwachsen ist, äußerst flink und gefährlich umgehen kann, aber ohne den er ein hilfloser Krüppel ist. James geht es, obschon physisch gesund, nicht viel anders. Von einem Job oder einer Wohnung erfahren wir nichts. Er lebt seit zwei Jahren auf dem Highway und in seinem Auto. Der Polizist Will Macklin (Frankie Faison), ein "Traffic Investigator", der noch nie die Waffe benutzt und noch nie jemanden verhaftet hat, ist daher misstrauisch gegenüber James. Die letzten zwei Jahre könnten James verändert haben, und Will fürchtet, dass James einen Mord begehen will. Abgesehen davon, dass Regisseur Robert Harmon solide Spannung und (teils recht blutige) Action abliefert, stellt er die Degenerierung der beiden Highwaymen parallelisierend heraus. Wills Befürchtungen werden durch Kamera (siehe beispielsweise obige Beschreibung der Anfangsszene), Dialog und James' Handlungsweise permanent bestätigt. Der Killer hat es auf die eingangs erwähnte Molly abgesehen, die bei Rays Mord an ihrer Freundin entkommen konnte. James findet sie zwar vor Ray und rettet ihr das Leben - aber eigentlich verhält er sich danach reichlich egoistisch und bringt dadurch Molly in Lebensgefahr. Ja, auch die Lebensrettung war nur Mittel zum Zweck! Seinem Ziel, Ray zu kriegen, ordnet James alles unter. Er lässt Molly nicht ihres Weges gehen, hindert sie ein Mal sogar gewaltsam am Weggehen, und dann macht er etwas, das Molly zu Recht als "Konfrontationstherapie" bezeichnet: Er gurtet sie in seinem Wagen an, ergreift ihre Hand, und beide zusammen ergreifen den Steuerknüppel des Automatikgetriebes (oder der Gangschaltung), um hinauszufahren aus James' provisorischem Schrottplatz-Quartier - zu Ray. James hat zu Molly gesagt, dass man seinen Körper unter Kontrolle haben müsse, denn wenn er etwas anderes mache als der Geist, dann könne man unter anderem nicht "steuern". Spätestens hier ist klar, dass nicht nur für Ray, sondern auch für James das Auto der Körper ist. Es möge bitte schön nicht "automobil", sondern vom Menschen gesteuert sein. Nur über dieses Körper-Teil und über sein Ziel der Rache definiert James sich noch, dies gedenkt er unter keinen Umständen aus der Hand zu geben - und wenn dazu auch die Hand Mollys notwendig ist, als Köder für die Bestie, dann muss es eben sein. "Ich will Molly, Du willst mich, benutze sie", sagt Ray zu James über CB-Funk. Und James springt. Weitere Parallelen: Aufgemotzt sind beider Autos. Beider Gesichter sind bewusst von und in den Autos im Dunkeln gehalten, wenn auch bei Ray extremer. Pointiert zeigt die Kamera ein Mal einen aufblitzenden Scheinwerfer bei James' Auto, so wie zuvor mehrmals bei Rays Wagen (übrigens hat dieser nur ein Scheinwerferlicht, wie Ray nur noch ein Auge hat, deutlicher geht ein Hinweis auf die Körper-Bedeutung des Autos nicht mehr). Robert Harmons Film ist also angenehm böse und verweigert dem Zuschauer die Identifikation mit James. Ein zweiter "The Hitcher", Harmons großer Erfolg von 1986, ist "Highwaymen" jedoch nicht geworden, dazu vermischt er das genannte Positive mit zu vielen etwas abgestandenen Genrezutaten. The Hitcher lebte gerade von jeglichem Fehlen einer Erklärung für die Taten des Bösen, der dadurch (sowie durch schon übermenschliche Raffinesse und Stärke) etwas Irreales, Allegorisches bekam. In "The Hitcher" spielte Rutger Hauer die böse Nemesis von C. Thomas Howell, der das tat, "wovor ihn seine Mutter immer gewarnt hatte" (einen Anhalter mitnehmen), und der zum (gewaltbereiten) Mann werden musste, um sich seiner dunklen Seite zu stellen. In "Highwaymen" werden der (nicht ganz so) Gute und der Böse zwar auch parallelisiert, aber der Böse bekommt eine Backstory verpasst. Diese ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Sie verweigert sich einer detaillierten Psychologisierung, bietet aber dennoch eine reale, irdische statt allegorische Erklärung, die dadurch wie aus dem Hut gezaubert wirkt (immerhin erklärt sie aber die Titelsequenz). Ray wird damit ein Stück weit banalisiert. James hat ihn sich nicht selbst ins Boot geholt, sondern er kam durch Zufall über ihn, da er James' Frau Olivia zufällig als Opfer auserkoren hatte. Dies führt zwar immer noch dazu, dass James auf filmisch sehr interessante Weise zu Ray wird. Aber die Draufgabe, dass auf einmal auch der bislang niemals Gewalt ausübende Polizist Will zur Waffe greift, hätte Harmon sich sparen können. Was in "The Hitcher" konsequent als Entwicklung einer Hauptfigur gezeigt wurde, bekommt in der Doppelung beim Polizisten in "Highwaymen" etwas Plattes, Aufgesetztes, Gewaltverherrlichendes, wie man das schon in vielen schalen Selbstjustizfilmchen gesehen hat. Fraglich ist ferner, ob es am Ende nötig war, dass Ray Molly wie Olivia ausstaffiert, bevor er sie töten möchte. Da zeigt Harmon zwar, dass er "Vertigo" halbwegs verstanden hat, aber die Gleichsetzung Molly/Olivia inklusive Kettchen und rotem Kleid hat nicht annähernd die Komplexität von Scotties Motivation aus "Vertigo". Scottie möchte eine Tote wiederauferstehen und leben lassen, um Schuldgefühle bei sich auszulöschen. Ray möchte sein Opfer aber nicht leben, sondern sterben lassen - dazu ist die Wiederauferstehung eigentlich absurd. Sie ist nur ein Verkleidungstrick, um James ganz besonders böse zu ärgern. Parallel zur Doppelung Molly/Olivia gibt es die Doppelung des Crashs Ray/James, wie er vor fünf Jahren stattgefunden hatte. Aber anders als bei Hitchcock geht es nicht um die Unentrinnbarkeit des Schicksals, sondern darum, dass James seine Lektion gelernt hat. Ganz sicher: Diesmal wird er nicht ins Gefängnis und Ray zurück in seinen Körperpanzer namens Cadillac gehen. Dass am Ende noch einmal Will statt James Hand anlegt, ist angesichts dessen, was schon zuvor mit Ray passiert ist, kein Hinweis auf James erneute Erfolglosigkeit. Sondern eine etwas plumpe Variante der Regel: "Der Böse steht noch einmal auf" (okay, hier: "Der Böse regt sich noch einmal"). Derartige Versatzstücke, die banalisierten "Vertigo"-Anspielung und hergezauberte Erklärungen nehmen dem Film etwas von der existenzialistisch-nihilistischen Wucht, die "The Hitcher" zu einem verstörenden Meisterwerk machten. "Highwaymen" ist - vor allem zu Beginn - immer noch recht gut, macht aber seine Konzessionen an den Mainstream. Dass am Ende Molly ermattet an James' starke Schulter sinken darf, der sie doch stetig in Lebensgefahr brachte und definitiv nicht der Held ist, als der er in der Schlusseinstellung ansatzweise dasteht, ist ein weiteres Zeugnis für einen Hang zum Konventionellen. Also: "The Hitcher" muss man sehen, "Highwaymen" zumindest nicht bereuen.
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4.0 von 5 Sternen
Guter Film mit kleinen Mängeln, 16. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
Nicht der Top Film, aber durchaus spannend, wenn auch teilweise ein gutes Stück vorhersehbar. Gute + überzeugende Schauspieler. Von kleinen Mängeln abgesehen hat mir der Film im gesamten gefallen.
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4.0 von 5 Sternen
wuchtiger Thriller, 16. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
Gut durchdachter, seine Spannung langsam aufbauender Nervenkitzler mit guter Besetzung. Ein vom Tötungszwang besessener Todesfahrer (Colm Feore) macht mit seinem Gefährt Jagd auf andere Verkehrsteilnehmer. So erwischte es auch, wie man im Laufe des Films erfährt, die Frau des Protagonisten Renny Cray (Caviezel) fünf Jahre zuvor; seither ist Cray auf der Jagd nach dem Mörder seiner Frau. Beim jüngsten Coup des Killers überlebt eine junge Frau (gespielt von Rhona Mitra) und der schwer lädierte Psychopath setzt alles daran, das auch sie den Weg alles Irdischen geht. Als Lockvogel von Cray benutzt, versucht dieser, zusammen mit ihr, in einem spannenden Showdown, den Autokiller zur Strecke zu bringen. Wer auf Action steht, bei der auch menschliche Aspekte nicht zu kurz kommen, ist bei diesem Film gewiss gut aufgehoben. Der Streifen ist mit 77 Minuten zwar relativ kurz, macht dieses kleine Manko allerdings durch eine gestraffte, aufs Wesentliche konzentrierte Handlung aber mehr als wett!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Verschenkt, 29. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
Regisseur Harmon hat sich offensichtlich in das Highway-Killer-Genre verliebt. Ihm haben wir schließlich den fies-spannenden "Hitcher" (mit einem glänzenden Rutger Hauer)und das völlig überflüssige Sequel zu verdanken. Nun also die nächste Variante in der "Jesus Christus"-Darsteller Jim C. (sorry, ich verschreib mich immer beim Nachnamen)dem derangierten Killer seiner Frau hinterfährt. Motive des Killers bleiben im Dunkeln und auch die Darsteller wirken wie auf Valium. Im Vordergrund stehen lediglich das Brum-Brum aufgemotzter Motoren sowie ganz arg dolle Auto-Stunts. Spannung - Fehlanzeige. Logik - Vermilchreist. Das ganze Geschehen ist so vorhersehbar wie das Happy-End des "Traumschiffs". Richtig ärgerlich ist dann noch der absolut erzreaktionäre Unterton des Films, der Selbstjustiz (man nehme vor allem die letzte äußerst dämliche Szene des Filmes)als erstrebenswerten Wert anpreißt. Nein, danke
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
überraschend gut!, 19. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
als ich mir den film kaufte, rechnete ich mit einem normalen serienkiller b-movie. überrascht musste ich feststellen das highwaymen mehr als das ist. es bleibt zwar ein b-movie, aber ein richtig guter. ein killer der mit einem aufgemotzten auto tötet ist ungewöhnlich und auch die schauspieler sind überzeugend. alles in allem sehr gutes b-movie das auch dank des preis- leistungsverhältnisses in keiner sammlung des genres fehlen sollte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht der Brüller, aber ganz solide, 30. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
Der Film ist eher kurz geworden und die Handlung an sich eher flach. Im Wesentlich reduziert auf ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem gebrochenen Hauptdarsteller und dem verrückten Serienmörder, der mit seinem Auto quasi in einer Symbiose ist und aus purer Freude Frauen überfährt. Dazu noch eine attraktive Nebendarstellerin und fertig. Die Geschehnisse passieren Schlag auf Schlag, wenigstens ist der Film so nicht in die Länge gezogen. Spannend ist er durchaus, daher durchaus empfehlenswert.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tolle Unterhaltung mit guter Auto-Action, 30. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Highwaymen (DVD)
Kein Highlight, aber Jim Caviezel spielt hier den Rächer seiner Frau sehr überzeugend und auch die Story zieht sich konsequent ohne Lücken und nennenswerte Schwächen klar durch. Den eigentlichen Schluß (letzte Einstellung)hätte ich weggelassen - ist völlig daneben! Trotzdem: tolle Unterhaltung, Spannung, keine überdrehten Stunts, gute Schauspieler, geile Autos (toller Sound!!). Stellenweise wurde ich an Carpenters Erstlingswerk DAS DUELL erinnert. Kurz gesagt: empfehlenswert.
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