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am 4. November 2006
Fortsetzungen von perfekten Filmen sind äußerst riskant. Scheitert die Fortsetzung, wirkt sich dies in der Regel auch nachträglich auf den Filmgenuss des Erstlings aus. Im Falle von "Before Sunrise" kann Entwarnung gegeben werden, denn "Before Sunset" ist ein würdiger, faszinierender Nachfolger.

In "Before Sunrise" lernten sich zwei wildfremde Studenten, er Amerikaner, sie Französin, während einer Zugfahrt kennen. Voneinander auf Anhieb angezogen, beschlossen sie spontan, ihre jeweilige Reise zu unterbrechen, um einen gemeinsamen Tag und eine Nacht in Wien zu verbringen, bevor er wieder in die Staaten zurückfliegen musste. Die Zeit nutzten sie für einen Streifzug durch die verwinkelten Gassen der Stadt, mit Gesprächen voller Spontaneität und Wortwitz., mitreißenden Herumspinnens, Träumen und Lachen. Man wurde zum Zeugen, wie sich zwei Menschen immer stärker ineinander verlieben, wie sich zwei Seelenverwandte gefunden hatten. Mit "Before Sunrise" gelang Linklater einen der schönsten und wahrhaftigsten Liebesfilme der Neunziger, weit fern gekünstelter Hollywoodstandarts Das Ende wurde geschickt offengelassen. Es blieb der Phantasie des Zuschauers überlassen, ob sich die beiden Liebenden wie versprochen sechs Monate später in Wien wiedersehen würden haben oder eben nicht.

Tatsächlich sind aus den sechs Monaten neun Jahre geworden. Zum vereinbarten Treffen ist es nie gekommen. Jesse ist mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller. Das ihm seine Zufallsbekanntschaft Celine aber nie aus dem Sinn gegangen ist, zeigt sich schon daran, dass sein neuster Roman eben von jenem Zusammentreffen in Wien erzählt. Bei seiner letzten Buchvorstellung in Paris erblickt er sie dann unter den Zuhörern. Knapp eineinalb Stunden bleiben ihm noch, dann geht sein Flieger nach Amerika. Ausreichend Zeit für einen Spaziergang, ein Zusammensitzen im Café und eine kurze Bootsfahrt auf der Seine, aber verdammt wenig Zeit um die vergangenen neun Jahre aufzuholen. In knapp 80 Minuten, die in Echtzeit ablaufen, haben sich die Zwei viel zu erzählen. So läuft die eigentliche Handlung wie schon im Vorgänger im Gespräch und über die Körpersprache ab. Die anfängliche Fremdheit, weicht schnell der alten Vertrautheit. Gemeinsam werden alte Erinnerungen aufgefrischt, Geschichten aus beider Leben ausgetauscht, über verloren gegangene Ideale der Jugend, Gott und die Welt und über die Liebe geredet. Zunächst unverfänglich, später um so offener. Verletzungen werden preisgegeben. Auch wenn sie zunächst versuchen, die neu aufkommenden Gefühle für einander zu überspielen, ein kurzer Blick, eine zarte Geste sagt mehr als tausend Worte.

Erstklassig der Dialog. Lebensnah, spontan, intelligent, humorvoll, temporeich und pointiert und mit wunderbaren Timing vorgetragen. Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten springt förmlich über. Wunderbar die fließenden Übergänge der einzelnen Gesprächsthemen. Hier wird eindeutig sichtbar, dass sich zwei gefunden haben, die sich intuitiv verstehen, die sich als echte Einheit präsentieren.

Aber werden sie eine Zukunft haben? Wie wird der Film enden? Linklater findet einen Schluss, wie er eleganter nicht sein könnte. Der Film hat jedenfalls eine Zukunft. Die Qualität der Dialoge, die Spielfreude der Darsteller, die Dynamik, der Charme und die Leichtigkeit der Inszenierung sorgen dafür, dass der Film auch langfristig reizvoll bleibt. Zwar nicht für Jedermann, aber für die, die ihre Freude daran haben, wie sich zwei Personen einen ganzen Film über umgarnen. In dieser Hinsicht ist der Film im aktuellen Kino eine absolute Rarität.
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am 13. Februar 2005
before sunset, die Fortsetzung des wundervollen Films BEFORE SUNRISE. Ich habe damals schon so sehr auf eine Fortsetzung gehofft und dann kam sie endlich... es hatten wohl alle hohe Erwartungen an
before sunset: würde er die selbe Magie haben, wie before sunrise? besitzt er dieselbe ruhe und warme Stille?
würden ethan und julie wieder so hinreißend spielen? - Ich muss sagen, die Filme unterscheiden sich schon, schon allein ist BEFORE SUNSET nicht grade ruhig, es scheint für den Zuschauer die Zeit zu fliegen, ganz im Gegensatz zum ersten teil. Aber all meine erwartungen wurden übertroffen. Before sunset passt direkt zu seinem Vorgänger. Beide Filme sind eine wunderbare Komposition. Ich empfehle diesen Film jeden. Am besten schaut man erst Before Sunrise und gleich danach Before sunset. Beide filme stecken voller Sehnsucht, Romantik und Dramatik ohne kitschig oder schnulzig zu sein...
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am 15. März 2005
Dies sind die beiden wertvollsten Filme, die ich je gesehen habe. Sie sind so einzigartig, so leise und gefühlvoll, so voller Sehnsucht und Originalität, so unvergleichlich, dass man sie einfach lieben muss und ihnen sofort unwiderbringlich verfällt.
Die Dialoge sind intelligent, witzig, schlagfertig, philosophisch, rührend und so natürlich, ohne jemals falsch oder kitschig zu wirken.
Sie treffen einen direkt ins Herz und wirken lange nach.
Mir bleibt nur, diese wunderbaren Filme aus tiefstem Herzen weiterzuempfehlen.
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am 20. September 2009
Fortsetzungen von perfekten Filmen sind äußerst riskant. Scheitert die Fortsetzung, wirkt sich dies in der Regel auch nachträglich auf den Filmgenuss des Erstlings aus. Im Falle von "Before Sunrise" kann Entwarnung gegeben werden, denn "Before Sunset" ist ein würdiger, faszinierender Nachfolger.

In "Before Sunrise" lernten sich zwei wildfremde Studenten, er Amerikaner, sie Französin, während einer Zugfahrt kennen. Voneinander auf Anhieb angezogen, beschlossen sie spontan, ihre jeweilige Reise zu unterbrechen, um einen gemeinsamen Tag und eine Nacht in Wien zu verbringen, bevor er wieder in die Staaten zurückfliegen musste. Die Zeit nutzten sie für einen Streifzug durch die verwinkelten Gassen der Stadt, mit Gesprächen voller Spontaneität und Wortwitz, mitreißenden Herumspinnens, Träumen und Lachen. Man wurde zum Zeugen, wie sich zwei Menschen immer stärker ineinander verlieben, wie sich zwei Seelenverwandte gefunden hatten. Mit "Before Sunrise" gelang Linklater einen der schönsten und wahrhaftigsten Liebesfilme der Neunziger, weit fern gekünstelter Hollywoodstandarts. Das Ende wurde geschickt offengelassen. Es blieb der Phantasie des Zuschauers überlassen, ob sich die beiden Liebenden wie versprochen sechs Monate später in Wien wiedersehen gesehen haben oder eben nicht.

Tatsächlich sind aus den sechs Monaten neun Jahre geworden. Zum vereinbarten Treffen ist es nie gekommen. Jesse ist mittlerweile ein erfolgreicher Schriftsteller. Das ihm seine Zufallsbekanntschaft Celine aber nie aus dem Sinn gegangen ist, zeigt sich schon daran, dass sein neuster Roman eben von jenem Zusammentreffen in Wien erzählt. Bei seiner letzten Buchvorstellung in Paris erblickt er sie dann unter den Zuhörern. Knapp eineinalb Stunden bleiben ihm noch, dann geht sein Flieger nach Amerika. Ausreichend Zeit für einen Spaziergang, ein Zusammensitzen im Café und eine kurze Bootsfahrt auf der Seine, aber verdammt wenig Zeit um die vergangenen neun Jahre aufzuholen. In knapp 80 Minuten, die in Echtzeit ablaufen, haben sich die Zwei viel zu erzählen. So läuft die eigentliche Handlung wie schon im Vorgänger im Gespräch und über die Körpersprache ab. Die anfängliche Fremdheit, weicht schnell der alten Vertrautheit. Gemeinsam werden alte Erinnerungen aufgefrischt, Geschichten aus beider Leben ausgetauscht, über verloren gegangene Ideale der Jugend, Gott und die Welt und über die Liebe geredet. Zunächst unverfänglich, später um so offener. Verletzungen werden preisgegeben. Auch wenn sie zunächst versuchen, die neu aufkommenden Gefühle für einander zu überspielen, ein kurzer Blick, eine zarte Geste sagt mehr als tausend Worte.

Erstklassig der Dialog. Lebensnah, spontan, intelligent, humorvoll, temporeich und pointiert und mit wunderbaren Timing vorgetragen. Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten springt förmlich über. Wunderbar die fließenden Übergänge der einzelnen Gesprächsthemen. Hier wird eindeutig sichtbar, dass sich zwei gefunden haben, die sich intuitiv verstehen, die sich als echte Einheit präsentieren.

Aber werden sie eine Zukunft haben? Wie wird der Film enden? Linklater findet einen Schluss, wie er eleganter nicht sein könnte. Der Film hat jedenfalls eine Zukunft. Die Qualität der Dialoge, die Spielfreude der Darsteller, die Dynamik, der Charme und die Leichtigkeit der Inszenierung sorgen dafür, dass der Film auch langfristig reizvoll bleibt. Zwar nicht für Jedermann, aber für die, die ihre Freude daran haben, wie sich zwei Personen einen ganzen Film über umgarnen. In dieser Hinsicht ist der Film im aktuellen Kino eine absolute Rarität.
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am 24. Juni 2005
This is a wonderfully refreshing and truly intelligent film. It is such a pleasure to see a film that does not have to resort to guns or explosions or any other of the cheap artifices upon which most modern film making seems to be built. When you think how little this film would have cost to make, you realise just how much money is being wasted on the tripe served up by Hollywood. What you have here is a very simple story that is implemented to perfection. Having said that, it is important to point out that the film's simplicity could have been its downfall in the hands of lesser artists. But here you finally have a film built around dialogue and performance. The direction is deft and unpretentious, while both Judy Delpy and Ethan Hawke provide natural and utterly charming performances. It never stoops to sentimentalism, yet it would take a very hard person or an idiot to remain untouched by the underlying message. It is not easy to deal with a topic such as love so intelligently, and you really have to give credit to everyone involved in putting together the screenplay (Delpy and Hawke were also very much involved in that process). I'm sure that almost everyone has a "what might have been" person from their past, and for this reason it is so easy to identify with the characters' predicament. I would thoroughly recommend this film, as the feelings it evokes - potentially bittersweet - will stay with you for a long time afterwards. More films like this please!
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am 13. Juli 2006
Die neun Jahre, die zwischen "Before Sunrise" und dem Sequel liegen, tun "Before Sunset" gut. Ganz besonders Ethan Hawke profitiert davon, im ersten Film war er - für meinen Geschmack - ein allzu jugendlicher Liebhaber.

Julie Delpy, wie immer umwerfend, jetzt als Frau 9 Jahre älter, immer noch mädchenhaft und sehr sexy. Die Dialoge sind so gut wie im ersten Film, teilweise besser, da die Protagonisten gereift sind und die Texte zu einem sehr grossen Teil selbst geschrieben haben. Die Trauer und Wut (Delpy) um verpasste (gemeinsame?) Lebensmuster ist nachvollziehbar, die letzten 10 Minuten des Films sind von einer kaum zu beschreibenden Intensität und lassen den Zuschauer auf eine weitere Fortsetzung hoffen, vielleicht in 15, 20 Jahren ...
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am 13. Juni 2010
Frage: Was kann man von einem Film erwarten, der in 2 Wochen abgedreht wurde, und in dem von nur zwei Personen ohne Punkt und Komma gequasselt wird?
Antwort: Einen der besten Liebesfilme aller Zeiten.
Denn die zwei Personen sind Celine und Jesse. Ich wette, Sie erinnern sich noch: Es war der 16. Juni 1994, als die beiden sich im Zug nach Wien trafen, dort ausstiegen und den zauberhaftesten Tag ihres Lebens damit verbrachten, sich gegenseitig in die Seele zu sehen. Nach der ersten und letzten Nacht hieß es damals "Wir treffen uns hier in 6 Monaten ein zweites Mal!"
Doch wie wir jetzt erfahren, kam es nicht zu dem erhofften Wiedersehen. Celines Oma wurde genau an dem geplanten Tag beerdigt und Jesse musste alleine bleiben. Weil er das Mädchen, mit dem er sich auf Anhieb eins fühlte, nie vergessen hat, schrieb er ein Buch über diese Begegnung. 9 Jahre später stellt der verheiratete Schriftsteller sich in einem Pariser Buchladen den Fragen seines Publikums - und staunt nicht schlecht, als er Celine im Laden wiedersieht. Es gibt unendlich viel zu bereden, denn in 9 Jahren ändert sich jede Mittzwanziger-Biographie gewaltig, und dieses Mal werden sich die Seelenpartner nicht nochmal ohne Telefonnummern verabschieden - falls die zwei Unzertrennlichen nicht sowieso zusammenbleiben...

Schmalzfrei, lebensnah, und dank des Tall Talks (Gegenteil von Small Talk) ein im besten Sinne dialoglastiger, hochgescheiter Liebesfilm, gedreht nach dem Motto "Reden ist Gold, Schweigen ist langweilig". Selten genoss ich so außerordentlich gute Lovestorys. Wer "Before Sunrise" zuerst gesehen hat, wird froh sein, dass es diese Fortsetzung gibt, und wer "Before Sunset" zuerst gesehen hat, wird sich umgehend die Vorgeschichte schnappen wollen. Sunrise ohne Sunset geht eben nicht, und ich erbitte außerdem einen dritten Teil. Nicht zu wissen, wie es nach dem offenen Ende von "Before Sunset" weitergeht, ist schwer auszuhalten.
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am 10. Februar 2005
Was habe ich mich gefreut, dass es eine Fortsetzung zu "Before Sunrise" gibt. Endlich auch ein Grund, den ersten Teil ebenfalls auf DVD zu veröffentlichen.
Zum Inhalt muss ich ja nicht mehr viel sagen. Nach den ersten 15 Minuten hatte ich allerdings den Eindruck, nee Leute, da habt Ihr Euch wohl ein bisschen zu viel vorgenommen, der Film reicht nicht an den ersten Teil heran. Die Dialoge schienen mir im Gegensatz zu "Before Sunrise" belanglos und ohne Tiefgang, was doch eigentlich den ursprünglichen Charme der Idee ausmachte.
Letztendlich wurde ich aber eines Besseren belehrt, denn der Film
hält, was er verspricht. Mit dem Zeitdruck, den die beiden Charaktere in "Before Sunset" haben (schliesslich läuft das ganze in Echtzeit hat, wer behauptet da noch 24 mit Kiefer Sutherland wäre revolutionär?) werden die Dialoge auch persönlicher, emotionaler und eindringlicher, wie man es aus dem ersten Teil eigentlich auch gewohnt war und was beide Filme letztendlich zu etwas Besonderem macht.
Der Film ist tatsächlich mehr als nur eine Fortsetzung und mindestens genauso gut wie "Before Sunrise". Wer allerdings mit dialoglastigen Filmen (und das ist fast noch untertrieben, denn der ganze Film ist ja letztendlich eine Unterhaltung zwischen Jesse und Celine während sie durch Paris schlendern)nichts anfangen kann, sollte lieber die Finger von "Before Sunset" lassen. Der rote Faden besteht hier wirklich nur aus einem Gespräch der beíden Hauptdarsteller, keine nennenswerten Nebenrollen (die es in "Before Sunrise" noch gab), kein Drumherum.
Und genau das ist die Poesie, die diesen Film ausmacht! So ist das Leben.
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am 22. August 2005
Ich bin leider erst durch die Ankündigung der Fortsetzung auf "Before Sunrise" aufmerksam geworden und habe länger suchen müssen, ehe ich diesen Film endlich mein Eigen nennen konnte. Aber nachdem ich ihn das erste Mal angesehen hatte, war ich nur noch gespannt darauf, wie es weitergehen würde... Ein einfach rundum schöner Film, den man immer wieder sehen kann, ohne sich satt zu sehen.
Beide Filme - jeder für sich - sind einfach zauberhaft. Sie heben sich so wohltuend ab von den "Filmchen", die derzeit die Medien überschwemmen und kaum gesehen wieder in Vergessenheit geraten. Die beiden Hauptdarsteller hätten besser nicht besetzt werden können. Letztlich steht gar nicht mehr die Frage des Anfangs im Vordergrund: wer war "damals" tatsächlich am vereinbarten Treffpunkt, sonder vielmehr: verpasst Jesse (hoffentlich) seinen Flieger? Diese beiden Filme sollte man - möglichst hintereinander - unbedingt gesehen haben!
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am 12. März 2007
Dadurch, dass der erste Film "before sunrise" ein offenes Ende hatte, stand ich der Fortsetzung "before sunset" zunächst sehr kritisch gegenüber, machte sie doch das von mir so schön zurecht gelegte Ende von "before sunrise" und die Hoffnungen auf ein baldiges Wiedersehen von Jesse und Celine kaputt... Allerdings wurde ich dafür bald entschädigt. Der Film ist genauso klug und unkonventionell wie der erste Teil, Ethan Hawke und Julie Delphie merkt man es an, wie viel Spaß sie an der Weiterentwicklung der Geschichte und Charaktere hatten und das im Vergleich zum ersten Film noch offenere Ende gefiel mir nach dem ersten Schock, dass der Film schon vorbei sein sollte, auch sehr gut. Ich würde sehr empfehlen, den ersten Teil vorher anzusehen! Falls es einen dritten Teil gibt, so hoffe ich jedoch, dass er mir nicht schon wieder die Hoffnung zerstört, dass Jesse und Celine es diesmal geschafft haben, zusammen zu bleiben!
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