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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2007
Ich muss zugeben, die Wege, über die man zur Musik von Samsas Traum findet, sind verschlungen. Auch Ich kannte die schon länger, doch wurde ich nicht infiziert.

Samsas Traum ist eine völlig andere Art von Musik. Sobald man mit der Einstellung, bissl mugge zu hören oder so, herangeht, wird man möglicherweise sehr enttäuscht. Denn es ist eben keine gewöhnliche mugge. Erst, wenn man sich von dieser Erwartungshaltung, die wir normalerweise an Musik stellen, ein wenig abstrahiert hat, kann man wirklich in diese völlig eigene, unvergleichbare Welt von Samsas Traum eintauchen. Und das geschieht bei jedem einzelnen von uns unterschiedlich schnell.

Doch wenn es dann passiert, dass man den Schlüssel zur Türe findet, dann gewaltig! Denn diese Welt ist dermaßen eigenwillig, das ist einfach verrückt. Man könnte meinen, der Sänger/Texter hätte noch nie mit einem Menschen gesprochen, immernur für sich gedacht und trägt dies nun vor. Es geht bei diesen Werken nicht nur um das Verstehen - nein, durch die Musik wird der Mensch, werden Dinge in einem Selbst beschrieben, die man einfach nicht ausdrücken kann! Und genau dorthin, in diese nicht beschreibbaren Gefilde der eigenen Seele, dringt die Musik von Samsas Traum hinein. Und das ist furchtbar ergreifend.

Gelungen ist das meinesachtens deshalb, weil in Musik, im Ablauf und Inhalt des Werkes NIRGENDS ein klischee wirklich bedient wird, und wenn es nur das geringste ist. Keine Handlung ist vorhersehbar, schon bekannt oder mit bereits bestehenden Dingen vergleichbar. Es ist auch nicht "alles Böse", also keineswegs plakativ goth. Auf der anderen Seite aber fügt sich dieses abstrakte Werk in einer haromischen Hülle zusammen und wirkt in sich geschlossen.

Mich selbst reizt samsas traum noch besonders, weil hier eben eine Art von Musik entsteht, für die man kaum Vorbilder erkennen kann. Diese Musik ist nicht gemacht, um etwas zu bezwecken, ist auf nichts gutes oder böses hin ausgerichtet. Sie beschreibt einfach die Welt mit einer Sprache, in der nicht der primäre Sinn eines Wortes, eines Satzes zählt. Und doch erklärt die Musik Dinge, die so wahr und berührend, aber eben auch so verschlüsselt sind, dass man sie nicht wiedergeben kann. einfach faszinierend.

Also: Wenn Du nicht Goth ist, um immer Böse zu sein und den permanenten Beat der Doublebase braucht, sondern auch durchaus ein paar ecken weiter denkst und deine Fantasie weiträumig spielen lassen kannst, dann wirst Du auch geschwind den Schlüssel zur Türe von Samsas Traum finden. Und Du erlebst ein Wunder. ;)
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am 20. Juli 2005
a.Ura und das Schnecken.Haus. Klingt märchenhaft. Ist es auch. Wirklich. Musikalisch ausgereift, textlich traumhaft. Ist das alles? Nein. Es ist ein Teil aus A.K.s Leben. Der Teil, der nach Tineoidea kommt. Verpackt in ein Märchen, das so surreal erscheint, wie die Nachrichten. UNd trotzdem so handfeste gedanken bringt, dass man weinen möchte.. könnte.. es einfach tut. Ein sehr emotionales Werk. Voll von Gefühl. Voll von Musik. Wudnerschöner Musik. Sei es die einzelne Akustikgitarre oder die volle Schlagseite der Sythies. Und manchmal... da spricht er auch. Oder Flüstert. Singt, kreischt. Brüllt.
Samsas Traum fängt von vorne an, hat sich wieder einmal neu erfunden. Und Alex scheint es zu genießen.
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am 26. August 2005
Die CD ist erhältlich als normale und als limited-Edition. Da ich nur die normale Version besitze, kann ich auch nur von dieser berichten. Sie hat eine sehr schön aufgemachte CD-Hülle aus Pappe, in der sich ein Textbuch sowie ein Poster befindet, das inzwischen in meinem Zimmer hängt. Auf dem Poster zu sehen ist auf der einen Seite Das Bild von a.Ura vor ihrem Schneckenhaus, auf der anderen Seite ein Porträt von Alex. Zudem sind auf der Hülle einige wunderschöne Zeichnungen, die Bezug zu den Liedern haben. Den Preis von 16,99 € empfinde ich als sehr gut, da oft schon normale CDs soviel kosten, dies aber eine Doppel-CD ist, zudem mit sehr edler Aufmachung.
Auf der ersten CD befinden sich 12 Lieder, auf der zweiten 11, macht insgesamt 23, die, jedes auf seine Art, zauberhaft und fantastisch sind!
Es gibt verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten, wenngleich ich mich mittlerweile auf eine festgelegt habe, die mir am besten gefällt. Dieses Album kann man sehr oft hören, ohne es zu ÜBERhören, allerdings eine Warnung (und durch dieses Phänomen begründet verstehe ich die negative Kritik in einer der Rezisionen ...): Beim ersten Mal hören kommt einem die Scheibe vielleicht langweilig oder nichtssagend vor, aber man muss sich wirklich erst reinhören. Es wird von Mal zu Mal besser, bis man sich nicht mehr von dieser Musik lösen kann!
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juni 2006
Geht sehr gut ins Ohr, reißt mit und berührt.

Ich kann fast nicht glauben, das "Die Liebe Gottes" von demselben Künstler verbrochen wurde.

Der Gesang ist durchweg clean, die Lieder haben Ohrwurmcharakter und Totalausfälle, wie man sie noch vom Vorgängeralbum kannte, sind nicht vorhanden.

Jedoch muss man schon auch Kitsch gegenüber aufgeschlossen sein, um das Album gut zu finden. Fans härterer Metalspielarten oder auch Electro-Jünger werden daran folglich mehrheitlich keine Freude haben. Wer hingegen Bands wie ASP u.ä. mag und auch vor Kuriositäten a la Angizia nicht zurückschreckt, dürfte an a.Ura seine helle Freude haben.

Einziger Kritikpunkt: Kaschte hat in manche Lieder Passagen eingebaut, die alte Lächerlichkeit aufflammen lassen (z.B. das kreuzdämliche Gebrüll in a.Usgesperrt), aber wer ist schon perfekt?
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am 30. November 2004
k.'s neues album erfreut zunächst mit einem samsas traum-typischen phantasievollen titel. das limitierte digipack läßt (wie immer mit zahlreichen monozelle-illustrationen) dann auch keine wünsche offen. was der st-fan dann zu hören bekommt, irritiert zunächst ein wenig: so ganz anders als das bombastische vorgängerwerk "tineoidea" geht es hier von beginn an deutlich relaxter und akustischer zur sache, ohne jedoch etwa ab der hälfte des ersten silberlings den typischen samsas traum-stil zu vernachlässigen (sysiphos). ich für meinen teil hatte weder eine zweite "tineoidea" erwartet noch erhofft. nach dem ersten durchlauf habe ich den eindruck, dass auch dieses doppelalbum reichlich tiefgang bietet und sich dem hörer erst nach und nach erschließt.
alle samsas traum fans müssen hier zugreifen!!
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am 27. November 2004
Wer Samsas Traum noch nicht kennt, kann mit diesem Doppel Album sicherlich einen guten Einstieg schaffen.
Wer noch nicht sicher ist, ob der ausergewöhnliche Sound und der wandlungsfähige, deutsche Gesangsfaktor wirklich seine Sinne anspricht, der sollte sich im Netz auf die Suche nach der Hompage von Samsas Traum begeben, dort kann man neben einigen Kunstwerken auch Liedausschnitte in bester Qualität hören!
Ich empfehle diese CD jetzt schon, da ich von dem gehörten mehr als beeindruckt und inspiriert was.
Eines der highlites der CD ist meiner Meinung nach "Zähne in der Hand" ... teils melodisch teils prägnant zeigt es die Wandelbare Gesangskraft von samsas Traum.
Auf der Suche ...
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am 13. Januar 2005
Samsas Traum hat einen neuen Weg mit diesem Album eingeschlagen und es ist bis auf die Texte kaum wiederzuerkennen.
Waren sie noch in „Die Liebe Gottes" oder „Tineoidea" wesentlich aggressiver und schneller, ist in diesem Album, noch mehr wert wie sonst, auf die sehr interpretierungsfreudigen Texte gelegt worden, was allerdings nicht die Genialität von Samsas Traum schmälert.
Es ist für mich nur ein bisschen gewöhnungsbedürftig beim ersten Hören gewesen.
Für einen richtigen Fan wird ein probehören aber überflüssig sein.
Für Neueinsteiger würde ich eher „Tineoidea" empfehlen, welches einfach schon beim ersten Hören mitgesungen werden kann!
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am 6. Januar 2005
K. glänzte schon immer mit außergewöhnlichen Alben, die oft schwer zu verdauen sind, wenn man sie erst einmal verstanden hat. Das neue Werk- welches diesmal doppel so lang ausgefallen ist- fällt wieder unter die Kategorie, jedoch ist hauptsächlich nur die CD 2 wirklich zu empfehlen, Songs wie "Der Riesenraddieb" oder "Die Krähen.Kutsche" fallen meiner Meinung nach zu sehr aus dem Rahmen, was aber durch "K.ein einziges Wort" und "Der wald der vergessenen Puppen" oder "Flohzirkus" locker wieder aufgeholt wird. Die Höhepunkte der beiden CD's stellen "Dort oben sterben Tiere", "Ich wünsch mir, dass das Zebra schweigt" dar, da besonders Alf Poiers darstellung des Zebras gleichzeitig amüsant und irgendwie verstörend ist. Auch die dritte Version von "Endstation.Eden" ist ein genaueres Hinhören wert. Mein persönlicher Favourit ist aber "Blut ist in der Waschmuschel", da es ein wenig an frühere Alben erinnert.
Kritikpunkt ist das ein wenig einseitig wirkende Booklet, was bisher noch nie der Fall war. Im Vergleich von früheren Werken ist es etwas ganz neues, zwischen Tineoidea und a.Ura ist ein gewaltiger Unterschied, den vielleicht nicht jeder gut findet. Aber K. ändert sich und das macht das Album nicht schlechter, sein bestes Werk ist es meiner Meinung nach aber nicht.
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am 30. März 2005
Habe die CD erhalten und bin sehr begeistert, wie schon viele Alben von Samsas Traum. Erwähnenwert ist für mich vor allem das Bonusmatrial,das bisher unveröffentlichte, neoklassisch und episch anmutende Stück Lacrima Christi, die Adversus-Interpretation des Klassikers Dies ist kein Traum, sowie ein Live-Mitschnitt des diesjährigen Mera Luna-Festivals, welcher aber leider nicht im Orinigalton vorliegt.
Und bei dem Preis sollte man sich überlegen ob man nicht lieber zu der Lim. Edition greift, weil es nicht so viel mehr Kostet, aber es lohnt sich ganz bestimmt wegen dem Bonusmaterial :-)
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am 29. November 2004
Also entweder "liebt" oder "hasst" man Samsas Traum. Wer sie nicht mag, kauft auch dieses geniale doppel Album nicht. Zum Glück, dann bleiben noch ein paar lim.Editions für die wahren Fans übrig :)
Zuerst die Gestaltung der lim. doppel Cd Box. Sehr gut!! Ein wirklich schickes digi-bock!
Und die Musik......wie immer was ganz besonderes.Ich finde dieses Album etwas "weicher" als seine Vorgänger, was aber (mich) überhaupt nicht stört! Beim ersten mal hören, bleiben ca.2-3 Songs sofort im Ohr hängen. Aber je öfter man die Songs hört, um so mehr entfalten sie ihre Genialität! Songs wie "Der Riesenraddieb" "Der Junge lebt im Brunnen" oder das (für mich) "lustigste" Lied "Ich wünsch'mir,dass das Zebra schweigt" sind einfach gewohnt gute "Samsas Kost".
Also, kauft euch die lim.Edition, solange es sie noch gibt, wenn Ihr nicht das doppelte später bei eBay zahlen wollt.
Viel Spass damit :)
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