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84 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In fast allen Bereichen top
Weil die A200 meine erste Digitalkamera ist, bin ich wahrscheinlich besonders begeistert. Ich bin als halbprofessioneller Pressefotograf super zufrieden mit dieser Kamera. Vorher war ich ein Spiegelreflex-Fan (Nikon F301, F501 und F60) und habe mich echt schwer getan mich zwischen einer Digitalen Spiegelreflex und einer kompakten zu entscheiden. Ich bereue meinen...
Veröffentlicht am 5. Februar 2005 von Thomas Költgen

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit Altersschwäche
Als Digitalkamera bietet die Minolta Dimage A200 einen verdammt großen Funktionsumfang - mit einem größeren Brennweitenbereich als die Sony CS DSC R1 und einem besseren Preis als viele Marktführende Modelle mit niedrigerem Funktionsumfang ist sie sicherlich unschlagbar.

Jetzt kommt allerdings das große "Aber": Das hübsche Modell...
Veröffentlicht am 9. Februar 2013 von VEB Feindfahrt


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84 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In fast allen Bereichen top, 5. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Weil die A200 meine erste Digitalkamera ist, bin ich wahrscheinlich besonders begeistert. Ich bin als halbprofessioneller Pressefotograf super zufrieden mit dieser Kamera. Vorher war ich ein Spiegelreflex-Fan (Nikon F301, F501 und F60) und habe mich echt schwer getan mich zwischen einer Digitalen Spiegelreflex und einer kompakten zu entscheiden. Ich bereue meinen Entschluss jedoch bis jetzt nicht.
Die Vorteile der A200 aus meiner Sicht:
Klein und handlich, aber nicht zu winzig.
Man bedient sie wie eine Spiegelreflex. Vor allem der manuelle Zoomring ist spitze. Viel schneller und präziser einzustellen als jede Zoomtaste. Auch die anderen Bedienungselemente wie z. B. das Wählrad für die Programme und die Plazierung der anderen Tasten erinnern mich sehr an meine alte Nikon und machten mir die Umstellung leicht.
Die Bedienung ist sehr einfach aber trotzdem stehen sämtliche Features zur Verfügung, die man braucht. Besonders freut mich, dass man ein Gitter bzw. eine Skala in den Sucher einblenden kann, dass man sehr schnell den Weißabgleich einstellen kann (Kunstlichtsituationen ohne Blitz. Auch die Belichtungskorrektur und die verschiedenen Autofokus-Optionen sind sehr einfach und schnell einstellbar. Weiterhin ist das schwenkbare Display sehr praktisch. Und der Anti-Shake Mechanismus ist spitze. Ich kann aus der Hand mit 200 mm Brennweite und 1/8 Sekunde scharfe Fotos machen!!!
Der Akku hält ziemlich lange. Ich habe neulich über 150 Fotos gemacht, wobei davon ca. 100 mit Blitz waren und der Akku war noch nicht annähernd leer.
Die Qualität der Bilder ist laut aussage unserer Layouterin sehr gut. Es gibt aus Profi-Sicht nichts zu meckern. Sie kommt mit den Digitalfotos genau so gut klar, wie vorher mit gescanten Papierabzügen.
Die Speicherung der Bilder geht relativ schnell. Auch die Auslöseverzögerung ist zumindest bei normalen Lichtverhältnissen im Freien kaum zu spüren.
Es gibt auch Nachteile:
Das Gehäuse könnte ruhig ein wenig größer sein. Kompaktheit ist ja gut, aber für meine großen Hände.....
Der Autofokus ist bei Innenaufnahmen sehr langsam. Das ist das einzige echte Ärgernis. Schnappschüsse mit Blitz sind kaum möglich, weil das Scharfstellen zu lange dauert und das Sucher- bzw. Displaybild schon kurz vor dem Auslösen verschwindet. Das ist der einzige Grund, warum ich keine fünf Sterne gebe.
Ein weiterer Negativ-Punkt ist die Audio-Aufzeichnung bei Videoclip-Aufnahmen. Das permanente Einstellgeräusch des Autofokus ist auf den Videoclips in sehr störender Weise zu hören. Kümmert mich aber wenig, weil ich eigentlich gar nicht vorhabe, die Videofunktion zu nutzen. Trotzdem sollte das doch zu beheben sein.
Der eingebaute Blitz könnte noch eine Nummer kräftiger sein. Wie bei den analogen Spiegelreflex-Kameras. Da bin ich besseres gewohnt.
Der Sucher bietet kein gutes Bild. Zu niedrige Auflösung. Aber den brauche ich nur, wenn es draußen sehr hell ist. Ansonsten ist das Display nämlich sehr gut und immer ausreichend hell.
Fazit:
Bedienung: sehr gut
Handlichkeit: gut
Fotoqualität: subjektiv sehr gut
Umfang der Funktionen: sehr gut
Autofokus-Geschwindigkeit im Freien: gut
Autofokus-Geschwindigkeit Innenräume: mangelhaft
Akkuleistung: sehr gut
Preis/Leistung: gut
Zuverlässigkeit: Noch keine Wertung, erst zu kurz im Gebrauch
Gerade für Umsteiger von analogen Spiegelreflex-Kameras ist die A200 gut geeignet.
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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Minolta A200 kann in vielen Dingen überzeugen, 26. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Bis jetzt - Weihnachten - hab ich ca. 250 Fotos damit gemacht. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, die Bedienungselemente und -knöpfe sind schlüssig und an der richtigen Stelle untergebracht, man findet sich schnell zurecht. Man braucht die wichtigen Einstellmöglichkeiten nicht lange suchen und nicht groß merken. Ein wichtiger Vorteil: Die Kamera-Menüs sind sehr übersichtlich. Das feinauflösende, farblich neutrale Display ist dreh- und schwenkbar, eine feine Sache, wenn man unbemerkt oder aus schwierigen Lagen fotografieren will. Remote-Auslöser ist bereits dabei. Der Li-Io-Akku ist in 45 Minuten aufgeladen und hält lange, aber ich werde mir noch einen zweiten zulegen. Auf eine 1 GB CF Speicherkarte (im Lieferumfang ist gar keine enthalten) bringe ich ca. 250 - 275 Fotos, das hängt vom Seitenverhältnis der aufgenommenen Bilder ab (also 4:3 oder 3:2). Die Speicherung der Bilder erfolgt sehr rasch. Ich habe eine Sandisk Ultra II im Einsatz. Das Auslesen aus dem Speicher zur Darstellung der geschossenen Fotos auf dem LCD Display geht damit ruck-zuck. Sehr angenehm war ich von der Bildqualität überrascht. Nachtfotos mit Christbaum und Straßenbeleuchtung an Weihnachten wurden mit Anti-Shake und 800 ASA wirklich recht ansehnlich. Das Bildrauschen ist natürlich bei dieser Empfindlichkeit sichtbar, aber kein Problem, bei solchen Aufnahmen geht es in erster Linie um die eingefangene Stimmung. Bei niedrigeren Empfindlichkeiten ist Bildrauschen natürlich kein Thema. Bis 50 ASA kann man die Empfindlichkeit einstellen, und Bilder mit 50 oder 100 ASA taugen für die größten Vergrößerungen. Die Objektivqualität ist ausgezeichnet, es gibt in meinen Augen nichts zu bemängeln. Mit dem Drehzoom von 28 - 200 mm ist man schnell bei der Sache! Ein Manko hat die Kamera allerdings schon: Bei Innenaufnahmen lässt sich der Autofokus Zeit. Da bin ich etwas enttäuscht, das sollte flotter gehen. Auch die Schärfe ist generell bei Innenaufnahmen so eine Sache, findet der Autofokus den Punkt oder nicht? Hier gilt es für die Minolta - Ingenieure noch nachzubessern.
Das Handbuch auf PDF hat über 170 Seiten (etwa A 5 im Quadrat), man tut gut daran, sich es auszudrucken und ein bisschen herumzuschmökern, um die vielen Möglichkeiten der Kamera auch ergründen zu können - falls man nicht auf der Programmautomatik stehenbleiben will. Eine ausgedruckte Kurzanleitung ist dabei. Fazit: Eine handliche, bestens ausgestattete Kamera für den ambitionierten Fotografen, der sich mit den Grundlagen der Fotografie auskennt und auch etwas Ehrgeiz hat.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Große(A2) wird kleiner(A200) aber Feiner, 13. September 2005
Von 
Lutz Ludwig "lutzludwig" (Ahrensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Nun hab ich zu meiner Dimage Z1 (jetzt fotografiert meine Partnerin damit), mir nach langen suchen und testen Dimag A1/A2///Canon Pro1// Canon 300D usw. die Minolta Dimage A200 zugelegt.
Die ersten Erfahrungen nach 3 Monaten sind wieder überzeugend,wie bereits bei der Dimage Z1. Aber der Vergleich hinkt. Die Dimage Z1,siehe meine Rezession, ist eine Spitzenkamera in einer anderen Liga,für Schnappschüsse im Urlaub und leichte Semiprofessionelle Anwendungen,aber die Dimage A 200 einige Klassen besser.
Was mich besonders überzeugt ist der manuell einstellbare Zoombereich 28 - 200 auf Kleinbild bezogen,sowie die auch frei wählbar manuelle Einstellung der Bildschärfe und 5 manuell wählbare Voreinstellungen für denkbare Situationen wie Dämmerungsaufnahmen, Unter - Überbelichtung, Portraitaufnahmen usw.
Natürlich macht das die Automatik auch, aber man kann die manuellen Programme individuell einstellen und vorprogramieren!!!. Ich hab dies für Aufnahmen mit Filter vorprogramiert. Auch mit Converter sollte man manuell ein Programm selbst voreinstellen und speichern.
Weiterhin ist das Handling der Kamera sehr gut, alle Tasten(Knöpfe) schnell und gut zu bedienen.
Menü sehr leicht verständlich und schnell zu handhaben. Blitz ist leider etwas zu schwach und auch eine CF Karte fehlt beim Kauf.Was denkt sich Minolta dabei? Vertraut man darauf das die Kameras Spitze sind? Daher nur 4 Sterne. Auch ist das Zubehör sehr sehr teuer.
Ich verwende Converter von Kyocera, früher bei meinen Spiegelreflex eingesetzt.
Dank Filtergewind von M49 und dazugehörigen Adapter(war im Bestand von mir) setze ich alles Zubehör von meinen Spiegelreflex ein. Filter von Cokin,diese sind auch ausreichend groß um Schattierungen zu vermeiden.Und die Gegenlichtblende kann Platzsparend immer an der Kamera belassen werden(kann in Kamerarichtung angebracht werden)und somit wird kein zusätzlicher Platz in der Fototasche benötigt. Alles in allen ein Leichtgewicht mit rund 600gr. Einsatzgewicht, trotzdem sehr gut zu handeln, liegt perfekt in der Hand, Schwerpunkt gut ausgeglichen und den Rest besorgt die Technik. Fast nie mehr verwackeln dank AS(AntiShake),dies ist perfekt gelöst.
Diese Rezession bezieht sich auf Fotografieren mit der A 200. Zum filmen sollte man sich eine Digicam kaufen. Diese Technik kann man getrost weglassen.Hab es aber trotzdem ausprobiert, mit zufriedenstellenden Ergebnissen, für (Hobby)Fotografen aber uninteressant.
Das Bildbearbeitungsprogramm welches mitgeliefert wird ist für den Ottonormalverbraucher völlig ausreichend. Profis und Semiprofessionelle Anwender nutzen sowieso andere Programme, auch bietet Minolta so ein Programm an.
Eine Empfehlung von mir als nützliches Zubehör eine CF mit 1GB(x-fine=154Bilder) und eine CF 512MB(x-fine3264x2448=79Bilder).Das ist völlig ausreichend.Des weiterin einen zweiten Akku.Mit dem original Akku schaffe ich 270 Bilder,auch das ist akzeptabel.Nur unterwegs aufladen geht ja nicht.
Die Gegenlichtblende wird mitgeliefert und Filter sind meiner Meinung unentbehrlich.Hier aber mit Gewinde 62 wegen der Schatten im Bild. Oder gleich Cokin A Serie, diese kann man auch auf allen anderen Kameras mit Gewinde und Adapter verwenden. Ich hab, da ich professionell arbeite,fast alle Cokin Filter. Wichtig ist ein Pol, auch bei einer Digitalen kann man die Farben noch verbessern,vorallem am Meer oder im Gebirge. Aber diese Entscheidung muß jeder selbst treffen. Probieren Sie aber mal Trikfilter auf der Dimage und betrachten Sie gleich die Fotos, einfacher gehts nicht mehr. Schade für die 4 Punkte wegen der fehlenden CF Karte. Die Kamera ist unübertroffen gut.hab genügend andere getestet.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A200, die Kamera mit dem Spiegelreflexfeeling, 17. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Nach langem Testen diverser Digitalkameras der gehobenen Preisklasse, habe ich mich dann für die Minolta A200 entschieden. Eine echt runde Sache: Super Bildqualität, mega Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt (Echtzeithistogramm, manuelles Zoom, interpolierter Digitalzoom, usw). Ich kann diese wirklich gelungene Kamera nur jedem empfehlen, der mehr als nur Knippsen möchte. Selbst ein Profi kann hier Gefallen finden, ist sie doch wesentlich kompakter und leichter als eine SLR mit fast der gleichen Ausstattung, RAW-Format ist natürlich auch vorhanden. Ich kann nur wiederholen: SUPER, SUPER, SUPER!!!!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Kamera, 8. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Bisher besaß ich diverse analoge Minolta Spiegelreflexkameras (Dynax 505si Super, 7000 AF, 9000 AF) sowie die digitale Dimage E201. Der größte Nachteil bei letzterer war das fehlende optische Zoom. Durch die Geburt meiner Tochter entschloß ich mich, in eine brauchbare Digitalkamera zu investieren, damit ich nicht unzählige Fotos entwickeln lassen muß und alles bequem auf der Festplatte archivieren kann. Nachdem ich bisher mit Minolta sehr zufrieden war, fiel meine Wahl schließlich auf die Dimage A200. Bisher habe ich diesen Entschluß nicht bereut: Die Bildqualität ist ausgezeichnet, die Bedienung intuitiv, das Handling o.k. Einzig den automatischen Weißabgleich sollte man bei normalem Glühbirnenlicht lieber auf manuell stellen, um bessere Ergebnisse zu erhalten (bei anderen Lichtquellen funktioniert er tadellos). Der eingebaute Blitz ist für Schnappschüsse ausreichend, ansonsten verwende ich einen Metz Mecablitz mit entsprechendem Adapter. Sehr vernünftig finde ich auch das manuelle Zoomobjektiv: erstens ist man schneller, stellt den Bildausschnitt exakter ein und spart auch noch Akku. Die Möglichkeit, im Autofokusmodus manuell einzugreifen, ist mitunter sehr nützlich (Direct Manual Fokus). Dafür vergrößert die Kamera auch das Sucherbild. Alles in allem findet man in der Dimage A200 eine perfekte Digitalkamera mit Spiegelreflex-Feeling.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Nachfolger der A2!?, 20. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Die A200 soll der Nachfolger der A2 sein. Hier nun ein Bericht, ob sie das Niveau der "Alten" auch hält.
Die Kamera bietet 8 Megapixel, einen Zoombereich von 28-200 mm, und das Anti-Shake-Programm (Bildstabilisator), wie es in der A2 und der neuen Dynax 7D auch verwendet wird und wurde.
Bei der Bildqualität hat sich nicht's geändert, das das gleiche Objektiv und der gleiche Sensor eingebaut sind.
Vergrösserung bis 50x70 sind hierbei kein Problem.
Neu ist der dreh- und schwenkbare Monitor. Dafür wurde aber der früher ausklappbare optische Sucher fix eingebaut.
Auch bietet der digitale "optische" Sucher nur noch VGA-Auflösung.
Die A2 hatte hierbei eine Auflösung von 922.000 Pixel!
Auch ist das Gehäuse um einiges kleiner und handlicher geworden.
Das hat aber leider das Handling eher verschlechtert als verbessert.
Der Akku ist, wie schon fast üblich, wieder ein anderer. So kann der Besitzer einer A2, sofern er auf die A200 umsteigt, die Akku's gar nicht verwenden. Dies ist sicherlich ein grosses Manko. 150 Fotos hält der Akku cirka durch, um dann in 2-3 Stunden wieder einsatzbereit zu sein.
Die Bedienung ist wie bei Minolta sehr intuitiv und macht keine Probleme.
Der Autofokus arbeitet sehr schnell und auch die Auslöseverzögerung ist auf dem Niveau der A2.
Die Fotos werden wahlweise auf einer Compact-Flash-Karte oder einer Microdrive gespeichert.
Auf einer 1 Gigabyte Karte finden ca. 250 8-Megapixel-Fotos platzt.
Fazit: Die etwas "abgespeckte" Version der A2. Kein Nachfoler der A2!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Bridge mit kleinen Schwächen, 5. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Ich habe mir die a200 als Zweitkamera zu meiner DSLR bei eBay für nur 61 Euro ersteigert. Die ersten Versuche mit der Kamera haben bei mir gezeigt das diese Kamera auch 2013 noch zu empfehlen ist. Ich habe Landschaften, Architektur aber auch Makros mit der A200 aufgenommen und gerade im 200mm Makromodus überzeugt sie. Rauschen bei Lichtschwacher Umgebung und die relativ lange Speicherdauer von mehreren Sekunden im RAW Format sind meiner Meinung nach die einzigen echten Kritikpunkte. Hat die a200 ausreichend Licht und will man keine Sportaufnahmen machen ist das alles kein Problem. Das voll neig und schwenkbare Display erlaubt wirklich innovative Motive und die gute Handlichkeit der a200 sind hervorzuheben. Ebenso das speichern der Aufnahmen im RAW Format lassen Freunde der digitalen Bildbearbeitung aufhorchen. Der manuell einstellbare Zoom und die umfangreichen Aufnahmemodi erinnern mich stark an meine DSLR und waren für mich auch ein Kaufkriterium. Enthusiasten finden dank Gewinde am Objektiv noch zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten z.b. Tele, Weitwinkel oder Effektaufsätze wie Fisheyekonverter. Auch Polfilter lassen sich aufschrauben. Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung im Budgetbereich.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit Altersschwäche, 9. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Als Digitalkamera bietet die Minolta Dimage A200 einen verdammt großen Funktionsumfang - mit einem größeren Brennweitenbereich als die Sony CS DSC R1 und einem besseren Preis als viele Marktführende Modelle mit niedrigerem Funktionsumfang ist sie sicherlich unschlagbar.

Jetzt kommt allerdings das große "Aber": Das hübsche Modell ist wie keine andere mit dem Phänomen der geplanten Obsoleszenz besetzt (siehe 3.)

(Zitat Wikipedia: "Gemeint ist ein Teil einer Produktstrategie, bei der schon während des Herstellungsprozesses bewusst Schwachstellen in das betreffende Produkt eingebaut, Lösungen mit absehbarer Haltbarkeit und/oder Rohstoffe von minderer Qualität eingesetzt werden, die dazu führen, dass das Produkt schneller schad- oder fehlerhaft wird und nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden kann.")

1. Pro

+ Die Kamera lässt sich komplett manuell kontrollieren, selbst beim blitz wurde auf eine unnötige ausklappelektronik verzichtet, er lässt sich beim halten ganz einfach mit dem daumen ausklappen.
+ Manueller Zoom
+ Ausgezeichnete Bildqualität
+ Hoher Brennweitenbereich
+ Dreh- und Schwenkbares Klappdisplay
+ ausgezeichnete Ergonomie, die Bedienung ist aufgrund der Intuitiven Anordnung der Bedienelemente sehr einfach zu erlernen
+ eingebauter IR-Fernauslöser
+ Objektivring bietet möglichkeit zur Erweiterung

2. Kontra

- maximal drei Bilder pro Minute möglich
- Serienbildfunktion und UHS nur in sehr niedriger Auflösung möglich
- CF Kartenformat zumindest heute recht schwer auszulesen
- Bildschirm fängt nach intensiver Benutzung an, in seiner Halterung zu wackeln - was auf Dauer Kurzschlüsse* verursacht und es unbenutzbar macht.
- Der für mich ausschlaggebende Punkt der nicht vorhandenen Stossfestigkeit...
- Anti-shake mechanik extrem Störanfällig
- Kein Support mehr

3. Das Phänomen "geplante Obsoleszenz"

Ich hatte bis jetzt zwei Kameras dieses Modells. Warum? Meine erste hielt, damals gebraucht gekauft von 2009-2012. Das Display begann im Scharnier zu wackeln, was an sich ja nicht schlimm ist. Nur verursachten irgendwelche Kabel beim "wackeln" und bewegen Kurzschlüsse, die sinnlos ISO-werte veränderten oder ander Funktionen aktivierten oder deaktivierten. Das Display war unbrauchbar.

Das endgültige aus für Nr.1 kam dann, als eine nicht näher benannte person die Kamera aus ca. 20cm Höhe auf den Boden schubste: Der CCD Chip wackelte beim einschalten unkontrollierbar und reduzierte die Akkulaufzeit auf etwa 5 Bilder, am rechten Bildrand war eine heftige Vignette aufgetaucht und der Fokus tat sich schwer. Eine neue Kamera musste her.

Nr.2 wurde kurz vor einem Umzug angeschafft, sie war ebenfalls gebraucht und bei ihr tauchte das wacklige Display und die damit verbundenen Probleme schon nach etwa zwei Monaten auf. Nr.2 starb, als sie ähnlich wie Nr.1)beim Umzug etwas unsanft von einem Klamottenhaufen kullerte.

Ergebnis: Komplette Fokusanlage ausgefallen, die Kamera liess sich nicht mehr, weder manuell noch automatische, fokussieren.

4. Fazit:

Im Gebrauch spielt die Dimage A200 ganz oben bei den Bridge-Kameras mit, allein schon durch den großen Brennweitenbereich oder die ausgezeichnete Bildqualität. Einzig und allein die geringe Haltbarkeit und Störanfälligkeit machen sie absolut untauglich für Menschen, die ihr "Kämeralein" eine Weile behalten wollen. Ich hatte die Möglichkeit, die Stossfestigkeit mit einer Sony Alpha, einer Sony DSC-R1 und diversen Billigkameras zu vergleichen: Auf dieses Problem angesprochen reagierten die Besitzer mit Kopfschütteln: "Ich kann meine Kamera rumschmeissen wie ich will, was die schon alles erlebt hat...einzig bleibend sind ein paar Kratzer auf dem Gehäuse"

- Sehr gute Kamera
- Sehr schlechte Verarbeitung
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16 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Nachfolger??, 23. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Als begeisterter Minolta Dimage 7 Hi-Benutzer war ich doch sehr gespannt auf dieses Nachfolgeprodukt der A2 (mit der ich auch schon gearbeitet habe). Leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Zwar stimmen Auflösung, Bildqualität, Geschwindigkeit, manuelle Einstellmöglichkeiten und Menüführung perfekt (dafür gibt's 5 Sterne). Doch auf so manche Dinge, die selbst bei der 7 Hi den Anwender verwöhnten, muss der ambitionierte A200-Fotograf verzichten: Blitzbuchse für Studioblitzanlage, drahtlose Blitzfernsteuerung und Verwendung von Standardakkus (kein Stern). Auch ist das Einsetzen und Herausnehmen der Speicherkarte ziemlich fummelig und der kleine Entriegelungsstift wird wohl auch nicht lange durchhalten. Schade auch, dass das Gehäuse so putzig klein ausfällt. Hatte man die A2 noch satt in der Hand, muss man bei der A200 aufpassen, dass einem diese nicht aus dieser fällt (wegen der gelungenen Anordnung der Bedienelemente trotzdem noch 2 Sterne). Ergonomisch eher für 12-jährige geeignet, haben Sie hier das perfekte Konfirmationsgeschenk gefunden.
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19 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachfolger der Dimage A2 ?, 5. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Konica Minolta Dimage A200 Digitalkamera (8 Megapixel) (Elektronik)
Habe mir zu Weihnachten die Dimage A2 gekauft, nachdem ich mich (als Laie) wirklich sehr intensiv über die 8 MPix Klasse vorinformiert habe (hierzu möchte ich noch kurz für diejenigen, die es noch nicht wissen, erwähnen, dass es im Internet sehr gute und ausführliche Profi-Testberichte zu den diversesten Digicams gibt). Mein Fazit: Ich bin mit der A2 noch immer höchst zufrieden, weil nämlich:
1. die Kompaktheit der A200 meiner Meinung nach kein echter Vorteil gegenüber der A2 ist,
2. der 3-Freiheitsgrade-LCD nur dann ein Vorteil ist, wenn man unbemerkt jemanden fotografieren will.
3. der fix eingebaute Sucher der A200 keine Verbesserung darstellt, außer die Auflösung des schwenkbaren LCD kommt der des Suchers der A2 gleich (ich verwende bei meiner A2 vorwiegend den Sucher)
4. Die Zoom-Optik und die Anti-Shake Einrichtung definitif keine Neuerungen sind.
5. die Menu-Führung und die Anordnung der Knöpfe auch bei der A2 nicht unübersichtlich sind.
Die Schnelligkeit beim Speichern kann ich nicht beurteilen, weil ich die A200 nicht getestet und auch noch keine Testberichte gefunden habe (die der A2 liegt jedoch laut Testberichten in der Spitzenklasse).
Der nicht immer perfekte AF im Innenbereich fällt mir auch bei der A2 auf, wobei ich sagen muss, dass ich mir die Kamera zugelegt habe, um richtig fotografieren zu lernen, anstatt nur das Knopferl zu drücken, und das schließt auch das manuelle focussieren ein.
Mein Rat an alle A200 Interessierte: Zieht nach wie vor auch den Kauf der A2 in Erwägung!!
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