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5.0 von 5 Sternen Sonderbare Nonnen...
"Das Geheimnis der weißen Nonne" von Cyril Frankel ist der 27. Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit und entstand in deutsch-englischer Coproduktion. Wegen seiner schrägen Machart und seiner knalligen 60s Atmosphäre ist er in meinem Edgar Wallace Best of sehr weit oben zu finden. Der Film macht optisch sehr viel her, es gibt ausgefallene Sets zu...
Vor 4 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Ärgerlich
Trotz Staraufgebotes kann ich dem Film nichts abgwinnen. Er ist stellenweise sogar peinlich und hat mit den Schwarz-Weiss Wallace-Krimis der frühen 60er kaum mehr was gemeinsam. Alles irgendwie vorhersehbar und nach Schema F. Die Mörderfamilie, angeführt duch 2 ältere Damen, durch die Bank irre und sadistisch, bis auf den schwacxhsinnig-infantilen...
Vor 25 Tagen von Bonaventura veröffentlicht


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1.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 15. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der weißen Nonne (DVD)
Trotz Staraufgebotes kann ich dem Film nichts abgwinnen. Er ist stellenweise sogar peinlich und hat mit den Schwarz-Weiss Wallace-Krimis der frühen 60er kaum mehr was gemeinsam. Alles irgendwie vorhersehbar und nach Schema F. Die Mörderfamilie, angeführt duch 2 ältere Damen, durch die Bank irre und sadistisch, bis auf den schwacxhsinnig-infantilen Sohn. Die Klosternonnen eine Verbrecherbande. Eddie Arent als ernster Safeknacker überzeugt nicht. Alle lästigen Zeugen werden kurzerhand eliminiert. Und am Ende prügelt sich der Ermittler sogar mit den Nonnen. Keine wirkliche Spannung, null Humor. Da macht der im gleichen Jahr gedrehte ähnliche Steward-Granger-Krimi "Das Geheimnis der gelben Mönche" mit Klaus Kinski schon mehr her.
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5.0 von 5 Sternen Sonderbare Nonnen..., 2. März 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der weißen Nonne (DVD)
"Das Geheimnis der weißen Nonne" von Cyril Frankel ist der 27. Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit und entstand in deutsch-englischer Coproduktion. Wegen seiner schrägen Machart und seiner knalligen 60s Atmosphäre ist er in meinem Edgar Wallace Best of sehr weit oben zu finden. Der Film macht optisch sehr viel her, es gibt ausgefallene Sets zu bewundern. Auch die Kameraperspektiven die Harry Waxman zeigt sind äusserst ansprechend und interessant. Sehr eigenwillige, teils verschrobene Charaktere sorgen zusätzlich für ein starkes "Avengers" Motiv und es ist Cyril Frankel sogar gelungen den Wallace Beitrag mit der meisten Frauenpower zu drehen.
Alles fängt mit einem Mord an. Inspektor Thompson (Alan Cuthbertson) war an einer großen Sache dran und stand vielleicht kurz vor der Aufklärung, denn er hatte mit der ungen Nonne Clare (Diane Clare) eine brauchbare Zeugin. Nach seinem Ableben muss Superintendant Cooper Smith (Stewart Granger) ran, dessen Arbeitsmethoden Sir John (Siegfried Schürenberg) etwas missfallen. Die Spur führt zum riesigen Familenanwesen von Lady Emberday (Cathleen Nesbitt), die dort mit ihren beiden sonderbaren Kindern, dem kindischen und leicht debilen Luke (James Culiford) und der domianten Tochter Trudy (Susan Hampshire), die gerne ein Mann sein möchte, lebt. Einen Teil des Schloßes hat sie an einen Nonnenorden vermietet, der mit strenger Hand von der Mutter Oberin (Brigitte Horney) geleitet wird. Die Nonnen stellen dort wertvolle Keramik her, aber gibts dort auch kriminelle Machenschaften. Ein weiterer Verdächtiger kommt mit dem Industriellen Mr. Hamlyn (Robert Morley) hinzu...
Schön, dass man hier wohlbekannte Gesichter aus englischen Filmklassikern wiedersieht. Einmal der großartige Robert Morley und Cathleen Nesbitt dürfte vor allem aus dem Hitchcock Klassiker "Familiengrab" wohlbekannt sein. Der Film selbst kann mit einer betörend schönen Farbgestaltung punkten. Die Sonne strahlt, dazu die ultrabunte Mode der 60er Jahre, ein optisches Vergnügen. Dazu lauter schräge Vögel...was will man mehr. Für den Erotikpart ist Sophie Hardy als Hotelangestellte zuständig, die Stewart Granger betreut. Am besten gefiel mir die geisteskranke Trudy, die immer schon Mann sein wollte und von Susan Hampshire sehr gut dargestellt wird. Eine Figur, die auch aus einen Giallo entsprungen sein könnte. Für mich ein sehr eigenwilliger, aber auch sehr starker Edgar Wallace Film.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Ausnahme-Wallace-Streifen, 12. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der weißen Nonne (DVD)
Zweiter Farb Wallace und letzter mit Eddi Arendt (hier wieder als Bösewicht). Der Film an sich ist mittelmaß, allerdings spielen 3 Schauspieler alle an die Wand. 1. Brigitte Horney als finstere Nonne; 2. Stewart Granger als kantiker Ermittlicher UND ROBERT MORLEY als ängstlicher Bösewicht (bekannt aus MISS MARPLE: DER WACSHBLUMENSTRAUSS, der dicke Chef des Gallop-Hotels).
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5.0 von 5 Sternen Ein Top-"Wallace", 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der weißen Nonne (DVD)
Man kann sagen, was man will, das ist einer der besten und ausgegklügeltsten Streifen dieser Reihe. Granger ist sehr überzeugend und bis auf einige Szenen spielt er einen mit allen Wassern gewaschen, durch guten Instinkt geleiteten Yard-Beamten. Sir John in alter Manier, nur nicht ganz so trottelig dargestellt. Das Konzept ist nicht ganz neu, aber locker und flott umgesetzt. Gute, zum teil witzig-lockere Dialoge, überzeugende Darsteller. Die Morde werden recht dramatisch gezeigt für damals. Nur die recht avantgardistische Musik geht einem ehrlich gesagt zum Teil auf den Wecker, Thomas hat wohl bei der Raumpatrouille sein einziges Sahnestück abgeliefert, und selbst auf dem Soundtrack gibts einige Merkwürdigkeiten, die man sich so nicht einfach reinzieht...egal...
Vom groben Eindruck her kann man ihn durchaus mit einigen amerikanischen Agententhrillern vergleichen und der recht spektakuläre Einbruch in eine Bank, mithilfe von Gas und eines panzerbrechenden Raketenwerfers, erinnert durchaus an einige Bond-Ideen. Tolle Mischung und auf jeden Fall das Geld wert. Beim Video ist die Bildqualität eine der besten. Die DVD kenne ich nicht.
Wer die Pastewka/Kalkofe-Persiflage Neues vom Wixxer kennt, wird hier die Vorlage dazu finden....
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wirklich nicht der beste Wallace-Streifen..., 19. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der weißen Nonne (DVD)
Die schwarz-weiss Wallace Krimis habe ich als Kind geliebt, sie liefen damals in den Achtzigern im Abendprogramm. Diesen Farbfilm allerdings, habe ich nun zum ersten Mal gesehen - so enttäuscht war ich noch nie - null Spannung - fade Handlung - absolut keine Wallace-Atmosphäre. Nervende Musik, die den ganzen Film untermalt. Eddie Arent in einer merkwürdigen, nicht wirklich komischen Rolle - Das soll der teuerste Wallace-Streifen gewesen sein, der je gedreht wurde. Naja!
Zum Abschluss die einzigen wirklichen positiven Aspekte: Bild und Ton-Qualität der DVD sind für einen fast vierzig Jahre alten Film ausgezeichnet.
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Das Geheimnis der weißen Nonne
Das Geheimnis der weißen Nonne von Cyril Frankel (DVD - 2004)
EUR 17,99
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